„Ich bin’s, Ihr Pferd“ – Geschichten von einem sprechenden Pferd

Monty von Wege zum PferdVon Tania Konnerth

Habt Ihr Euch auch schon mal vorgestellt, wie es wäre, wenn Euer Pferd sprechen könnte? Wenn Ihr endlich hören könntet, was es denkt, wenn Ihr ihm all Eure Fragen stellen und Euch richtig mit ihm unterhalten könntet?

Isa hat sich genau das sehr oft gewünscht –  … und nun hat sie genau das bekommen. Warum die Tatsache, dass ihr Pferd Monty nun mit ihr spricht, die Sache nicht gerade einfacher macht, und welche Überraschungen Monty so für Isa bereit hält, könnt Ihr hier oder auch auf Instagram nachlesen (die Serie wird ständig fortgesetzt).  

Episode 1:
Ein Tag, der alles ändert

Es gibt Tage, an denen verändert sich auf einen Schlag Dein ganzes Leben und es fragt nicht einmal, ob Du das überhaupt möchtest. Manchmal ist es nur eine einzige Sache und nichts ist mehr so, wie es war. Was Du sicher zu wissen glaubtest, verpufft in einem Wölkchen und Du fängst von ganz von vorne an. Ein solcher Tag bei mir war der Tag, an dem mein Pferd mit mir zu sprechen begann.

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Episode 2:
Wer ich bin und wie ich zu Monty kam

Aber vielleicht sollte ich mich erst einmal vorstellen: Ich heiße Isa Dost, bin 31 Jahre alt und lebe in Hamburg. Ich bin Hotelfachangestellte, liebe Serien auf Netflix und kämpfe ständig ein bisschen gegen zu viel Gewicht. Zur Zeit bin ich Single und finde das gar nicht schlimm. Ach ja, und natürlich bin ich pferdebegeistert und das seit meiner Kindheit.

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Episode 3: 
Und plötzlich spricht mein Pferd

Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem ich also in der Reithalle den Satz hörte, der mein Leben verändern sollte:„Ich bin’s, Ihr Pferd.“

„Mein Pferd.“, wiederholte ich ziemlich blöde.

„Ähm …, ja, Sie wissen schon, der große Braune, auf dem Sie gerade sitzen?“, kam die Antwort von unten.

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Episode 4: 
Und plötzlich spricht mein Pferd

Da standen wir, mein Pferd und ich, in der Mitte der Reithalle und ich versuchte zu begreifen, was gerade geschah. Ich war natürlich noch nie zuvor in der Situation gewesen, dass ein Pferd mit mir gesprochen hatte, nicht meines oder irgendein anderes, und hatte deshalb keine Ahnung, was man in diesem Fall tut. Also fragte ich: „Und jetzt?“

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Episode 5:
Und was mache ich jetzt?

Ich weiß noch genau, wie ich an diesem Tag, an dem Monty das erste Mal mit mir gesprochen hatte, sehr verwirrt von der Weide zurück zum Stall lief. Ich versuchte, zu verstehen, was da eigentlich gerade geschehen war: Mein Pferd hatte gesprochen. Ich hatte ein sprechendes Pferd. Ein ausgesprochen höfliches, sprechendes Pferd. Es siezte mich sogar.

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Episode 6:
Ich glaub, ich pack das nicht

Am nächsten Morgen war ich schon früh auf dem Weg zum Stall. Ich hatte ziemlich schlecht geschlafen in dieser Nacht, und war viel früher als sonst aufgestanden, denn ich konnte es kaum erwarten, zu Monty zu fahren.

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Episode 7:
Wo ist das Problem?

In den nächsten zwei Wochen fuhr ich nur wenige Male zu Monty und war dann auch immer nur kurz da. Ich brachte ihm etwas zu fressen, wechselte einige Worte mit ihm, erzählte etwas von wegen „Zu viel zu tun … “ und „Richtig viel Stress auf der Arbeit … “ und war dann schnell wieder weg. Doch natürlich kann ich meinem Pferd nicht ewig ausweichen. 

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Episode 8:
Und wie ist das mit dem Reiten? 

Ich habe verstanden, dass mein Pferd der Ansicht ist, dass ich Probleme mache, wo gar keine sind. Aber schon im nächsten Moment merke ich, dass gleich das nächste Problem lauert. Eigentlich würde ich zu gerne mal wieder reiten, aber gerade in Bezug darauf kann ich doch unmöglich die Tatsache ignorieren, dass Monty spricht. Ich fühle mich geradezu verpflichtet, ihn zu fragen, ob es überhaupt okay ist, wenn ich ihn reite.

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Episode 9:
Und Reiten ist doch ein Problem

So schön mein Spaziergang gestern mit Monty war, so habe ich mich aber letztlich damit nur um das Thema Reiten herumgedrückt. Es ist immer noch ein Problem für mich, wie ich feststellte, als ich nach Hause fuhr.

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Monty – ich bin's, Ihr Pferd!

Weitere Leser-Stimmen: 

Ganz, ganz toll, Tania! So aussagekräftig und unglaublich gut geschrieben! Ich liebe es!!

Herzliche Grüße und danke, dass Ihr da seid!

Tina

***

Liebe Tania,
in deinem Buch zu lesen ist so, als ob meine Gedanken dort aufgeschrieben sind 🙂 Danke für dieses großartige Geschenk!

Mechthild

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Super, super, super, mir kommen immer die Freudentränen beim Lesen. Unbedingt weiter so!!!

Lieber Gruß, 

Birgit
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„Bitte weiterschreiben!!! Die Geschichte ist total köstlich und ich amüsiere mich sehr. Gleichzeitig mache ich mir nun doch Gedanken, was wohl mein Shima mir sagen würde….

Liebe Grüße,

Brigitta

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Dein Buch sollte für alle Tierhalter zur Pflichtlektüre werden. Auf lustige Art, wird man zum Nachdenken für das eigene Tun gebracht. Einfach herrlich!

Vielen Dank und liebe Grüße,

Birgit

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„Das ist eine ganz tolle neue Geschichte und macht absolut süchtig nach mehr!! Man erkennt so manche Dinge in sich selber beim Lesen… Danke und weiter so!“

Janet

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„Die Idee mit Monty ist sehr, sehr schön, und ich hoffe sehr, wir müssen nicht so lange auf die nächste Episode warten. Ich hab schon bei der ersten Runde Tränen in den Augen gehabt, als er sagte: „Ich bin’s, Ihr Pferd.“

Bernadette

Hallo ihr Lieben,

seit Jahren besuche ich eure Seite regelmäßig und der Longenkurs hat mir vor vielen Jahren schon so geholfen.
Es ist schön, bestärkt zu werden, wenn man „anders“ denkt.
Die Geschichten von Monty haben mich gefesselt und als ich heute neben meinem Pferd stand und ihm seine Schüssel mit Futter gab, musste ich an Monty denken. Wie oft habe ich nebenbei geputzt oder Hufe ausgekratzt …

Ich hab jetzt einen jungen Wallach von 2 3/4 Jahren. Seit 3 Monaten ist er an meiner Seite und ich bin so dankbar für jeden Moment. Zurück zum Futter von heute, ganz „bewusst“ sagte ich: „Lass es dir schmecken und ich danke dir, dass du heute so toll die Hufe gegeben hast“.

Ich sagte schon immer bitte und danke (auch wenn es Trainer gibt, die fragten, ob ich einen Knall habe) … aber heute war es „so“ bewusst. Es war, als wenn er zu mir sagt: „Das habe ich schon super gemacht stimmt’s? Du hast auch viel Geduld gehabt als Mensch und dafür danke ich dir.“

Ich freue mich auf noch viele weitere Artikel von Euch! Danke für Eure ganze Mühe und Liebe!

LG Olivia &Solero

 

 

Wer erzählt Montys Geschichten?

Die Geschichten von Monty schreibt Tania Konnerth. Sie hat seit über 40 Jahren mit Pferden zu tun und hat – unter uns gesagt – inzwischen immer öfter das Gefühl, dass Pferde tatsächlich sprechen können. Tania arbeitet als Schriftstellerin und Autorin in Lüneburg und gibt zusammen mit Babette Teschen den Online-Ratgeber „Wege zum Pferd“ heraus. Mehr von ihr gibt es unter www.tania-konnerth.de

Tania Konnerth

 

Leser-Feedback

Liebe Tania,
zunächst dachte ich, was es für eine Kindergeschichte wäre… nun bin sehr gespannt, wie die Geschichte weiter geht! Ein spannendes Thema, bei dem man sich sicherlich mit unbequemen Wahrheiten auseinandersetzen muss. Es würde uns allen wahrscheinlich gut tun, uns im täglichen Umgang mit unseren Pferden vorzustellen, wie sie den Umgang wohl erleben und kommentieren würden, wenn sie könnten. Ich bin eine begeisterte Leserin und freue mich auf die Fortsetzungen!
Viele liebe Grüße,

Christina

 

 

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Im Kosmos-Verlag sind unsere beiden Bücher Praxiskurs Bodenarbeit und 10 Wege zu meinem Pferd erschienen.

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Selbstlernmedien und Seminare für eine sinnvolle Ausbildung, einen pferdegerechten Umgang und mehr Harmonie im Miteinander mit dem Pferd.“

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