Gedanken zur Ausrüstung

In der letzten Woche machte ich mir Gedanken zum Wesen Pferd und schrieb darüber, dass wir aus meiner Sicht von einer falschen Grundannahme ausgehen: nämlich dass Pferde gefährlich sind, wenn wir sie nicht ständig kontrollieren und beherrschen.

Diese Tatsache zeigt sich sehr deutlich in der Ausrüstung – die ganz oft zur Aufrüstung wird. Wenn man sich mal umschaut, was im Pferdebereich angeboten und gekauft wird, sollte man meinen, Reiter/innen ziehen in den Krieg. Ein übertriebendes Bild? Ich finde nicht, wenn ich mal so aufzähle:

  • Scharfe Gebisse mit fiesen Hebelwirkungen.
  • Riemen, die Mäuler zuschnüren.
  • Hilfszügel, die Köpfe justieren oder Zügeleinwirkungen verstärken.
  • Sporen, die pieksen.
  • Gerten und Peitschen, die schlagen.
  • Kappzäume mit Metallzacken.
  • Halfter aus dünnen Plastikschnüren, die scharf sind.
  • Und anderes mehr.

Ich habe früher sehr viel für meine Pferde eingekauft. Ich habe zwar nicht alles mitgemacht, aber auch bei mir fanden sich Ausbinder, scharfe Gebisse, Sporen und dergleichen mehr. „Wenn man sie gekonnt und behutsam genug einsetzt, dann tun all diese Mittel nicht weh, sondern dienen der Verfeinerung der Hilfengebung“ – das habe ich mir immer selbst gesagt (oder besser gesagt schön geredet…). (mehr …)

10. März 2011 von Tania Konnerth • Kategorie: Ausrüstung, Reiten 19 Kommentare »

Schnee-Ritte – lieber auf Nummer sicher gehen!

Auch in diesem Jahr haben die meisten von uns schon wieder ordentlich Schnee bekommen. Und wer gerne ins Gelände geht, liebäugelt natürlich auch mit Schnee-Ritten.

Keine Frage – Schnee-Ritte sind eine tolle Sache für Mensch und Pferd, denn mit ihnen können wir die staubigen Hallen verlassen und gemeinsam mit unseren Pferden das Winterwetter so richtig genießen.

Aber, Schnee-Ritte sind auch nicht ungefährlich! Und deshalb habe ich hier mal zusammengetragen, was ich persönlich zu diesem Thema als wichtig und hilfreich empfinde.
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6. Januar 2011 von Tania Konnerth • Kategorie: Reiten 11 Kommentare »

Feines Reiten ist nur mit Gebiss möglich?

In Diskussionen über das gebisslose Reiten fällt immer wieder das Argument, dass wirklich feines Reiten nur mit Gebiss möglich ist. Da ich selbst gebisslos unterwegs bin, möchte ich das so nicht stehenlassen.

Ich frage mich, woher eigentlich die Vorstellung kommt, dass nur ein Gebiss feines Reiten ermöglicht? Ist denn das Gebiss dafür erfunden worden? Ein Blick in die Geschichte zeigt uns, dass Gebisse keineswegs mit dem hehren Ziel der feinen Reitkunst entwickelt wurden, sondern um Pferde kontrollieren zu können. Bereits im 14 Jahrhundert. v. Chr. entwickelten die Ägypter Gebisse, die zum Ziel hatten, die Pferde vor den Kampfwagen im Krieg zuverlässig händeln zu können (und das nicht gerade auf sanfte Art…). Durch die Geschichte hindurch lassen sich wahre Foltergeräte an Gebissen finden. Und auch heute noch hört man überall Sätze wie „Ohne Gebiss kann ich den nicht halten“ oder „Ich brauche ein schärferes Gebiss, mit der normalen Wassertrense komm ich nicht durch“. Wie viel das mit feinem Reiten zu tun hat, kann sich jeder denken…

Selbstverständlich kann man mit einem Gebiss fein reiten. Bei einer entsprechend geschulten Hand und mit einem guten Sitz ist mit einem Gebiss eine sanfte Kommunikation und eine präzise Hilfengebung möglich und für viele Pferd-Reiter-Paare ist eine Zäumung mit Gebiss eine prima Lösung.

Aber – und darum geht es mir – das gebisslose Reiten kann eine gute Alternative sein.
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21. Oktober 2010 von Tania Konnerth • Kategorie: Ausrüstung, Reiten 36 Kommentare »

Eine Frage der Energie

Wenn früher im Reitunterricht die Anweisung kam, ich solle mein Pferd im Trab „frischer“ machen bzw. die Hinterhand mehr aktivieren, habe ich vermehrt getrieben. Das Pferd wurde dann in der Regel schneller, aber die Hinterhand wurde nicht zwingend aktiver. Mir war damals auch der Unterschied nicht wirklich klar und ich denke, das geht vielen so.

Inzwischen weiß ich, was eine aktive Hinterhand im Gegensatz zum schnelleren Rennen ist – und ich glaube, ich habe ein schönes Bild gefunden, wie man den Unterschied veranschaulichen kann.

Neulich habe ich nämlich beim Joggen einmal selbst ein kleines Experiment gemacht: Und zwar habe ich mich dabei erwischt, wie ich recht flach durch die Gegend schlurfte. Meine Hinterhand war da nicht wirklich aktiv 😉

Weil mich das nervte, wie ich so durch die Gegend schlurfte, mobilisierte ich gezielt etwas Energie und lief dann dynamischer – und wow, DAS war ein Unterschied! Ich wurde nicht schneller, sondern kraftvoller. Ich sprang mehr durch, es war mehr Kraft in meinen Schritten und das Ganze fühle sich deutlich besser an als vorher. Aber – es war auch anstrengender 😀

Ich möchte Euch einladen, einmal genau dieses kleine Experiment mit Euch zu machen. Keine Sorge, Ihr müsst dafür keine Jogger sein. Lauft einfach mal ein Stück und bemüht Euch zunächst nicht um viel Energie. Lauft absichtlich flach und unmotiviert. Richtet Euch dann in der Schulterpartie auf (ohne zu verkrampfen) und aktiviert Kraft und Schwung in Euch. Spannt die Bauchmuskeln an, lauft mit geradem Rücken und gebt mehr Energie in jeden Sprung.

Könnt Ihr den Unterschied merken?

Ich glaube, dass es darum geht, genau diese Energie auch im Pferd zu aktivieren. Ein guter Trab mit einer aktiven Hinterhand hat nichts mit einem schnellen Vorwärtsgescheuche zu tun, sondern genau mit dieser kraftvollen Energie, die auch uns selbst unsere eigenen Schritte viel dynamischer setzen lässt. Diese Energie einmal bei sich gespürt zu haben, ist sehr hilfreich für das Reiten.

Bedenkt aber auch, wie anstrengend es ist, so kraftvoll zu laufen und erwartet nicht von Eurem Pferd, dass es so gleich Runde um Runde läuft! Aktiviert diese Energie erst nur kurz und lobt ganz doll, wenn die Antwort energievoll ist. Macht dann eine Pause und fordert erst dann noch eine kleine Einheit. Hier ist mal wieder weniger mehr: einige kurze kraftvolle Einheiten mit aktiver Hinterhand sind sehr viel mehr wert, als eine lange Einheit Geschlurfe.

14. Oktober 2010 von Tania Konnerth • Kategorie: Reiten 8 Kommentare »

Projekt Handpferdreiten

Als ich im Sommer 2006 Anthony zu mir holte, träumte ich von wunderschönen Handpferdausritten. Davon war in allen Jungpferdausbildungsbüchern zu lesen und ich sah uns zu dritt die Welt erobern – ich auf Aramis und Anthony brav neben mir…

Ein bisschen Wendy ist doch in jeder von uns, oder nicht?

Mich holte die Realität recht schnell ein, nämlich gleich bei meinem ersten Versuch 😉 Nachdem ich mir mit Anthony das Einmaleins des Führens und eine Basis an Grundbenimm erarbeitet hatte, sattelte ich eines schönen Tages Aramis und ging mit beiden spazieren. An einer guten Stelle weit weg von Straßen oder Störquellen, stieg ich auf Aramis, um unser erstes Stück als Trio zu unternehmen.

Anthony überlegte nicht lang. Ich war schließlich „nicht mehr zu sehen“ und er hatte Flausen im Kopf. Also lief er flugs vor Aramis, drehte sich um und forderte den Großen steigend zum Spielen auf. Ich hatte nicht mal eine Chance gehabt, das zu verhindern, sondern konnte nur schnell wieder absteigen. Tatsächlich hatte ich auch ein bisschen auf Aramis‘ Autorität gesetzt, aber der hielt sich raus, ganz nach dem Motto „Das ist dein Job“.

Also brach ich die Sache ab und führte die Jungs wieder nach Hause. Fluchte ein bisschen darüber, dass sich das in Büchern immer alles so leicht liest, es in der Praxis dann aber eben anders aussieht. Und dann fing ich an mir zu überlegen, wie ich das Projekt Handpferdreiten systematisch angehen könnte.

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9. September 2010 von Tania Konnerth • Kategorie: Reiten 9 Kommentare »

Lockende Stoppelfelder

Jetzt kommt wieder die Zeit, in der abgemähte Stoppelfelder locken. Ein Stoppelfeld-Ritt gehört zu den großen Wunschzielen vieler Reiter/innnen, aber die Umsetzung dieses Wunsches hat leider einige Tücken und birgt etliche Gefahren. Weil es von mir und meinen Pferden einige Stoppelfeld-Ritte mit Fotos dokumentiert gibt, möchte ich heute zu diesem Thema einen Beitrag schreiben. Ich möchte damit verhindern, dass meine Bilder zu waghalsigen Unternehmen mit unter Umständen bösen Unfällen führen!

Denn ja, ein Stoppelfeld-Ritt kann eine wundervolle Sache sein, aber nur, wenn man dabei einiges beachtet – dazu gehört die Meinung des Bauern, das Achten auf Hasenlöcher u.Ä. und eine große Portion an vorbereitender Vertrauens- und Ausbildungsarbeit. Wer unvorbereitet und aus einer Laune heraus einfach „mal so“ mit seinem Pferd auf ein Stoppelfeld geht, gefährdet sich selbst. Ich kann nur davon abraten, solch einen Ritt ohne gründliche Vorbereitung zu unternehmen.

Auch wenn meine Fotos vielleicht manchmal den Eindruck machen, dass ich ziemlich mutig bin, so bin ich tatsächlich sehr vorsichtig, wenn es um solche Vorhaben geht. Hier möchte ich gerne mit Euch teilen, wie ich vorgegangen bin, um mir meinen Traum vom Stoppelfeld-Ritt zu erfüllen.

Wie ich mir meine Stoppelfeld-Ritte erarbeitet habe

Es gibt zwei Grundlagen für einen Stoppelfeld-Ritt für mich:

  1. Mein Pferd hört mir zu.
  2. Mein Pferd hört mir auch in besonderen Situationen zu.

Ein Stoppelfeld bedeutet für ein Pferd ein großes  Stück Freiheit. Das freie Feld animiert viele Pferde zum Rennen und Buckeln. Beides ist genau das, was ich NICHT möchte, wenn ich mit einem Pferd auf ein Stoppelfeld gehe. Also muss ich mir eine Basis erarbeiten, bei der ich mir weitestgehend sicher sein kann, dass mein Pferd auch angesichts der lockenden Weite bei mir bleibt und mir zuhört.

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29. Juli 2010 von Tania Konnerth • Kategorie: Reiten 24 Kommentare »

Kann ich doch schon!

Babette gibt ja außerhalb ihrer Kurse so gut wie keinen Unterricht mehr, so dass auch meine Lehrstunden bei ihr rar gesät sind. Nun hatte ich vor kurzem mal wieder eine kostbare Stunde Unterricht bei ihr und machte mal wieder eine interessante Beobachtung, die ich mit Euch teilen will.

Wir sollten Schritt gehen. Ordentlich Schritt. Noch ordentlicher Schritt – also schön gleichmäßig, flott voran in guter Selbsthaltung. Babette ließ nicht locker – Runde um Runde feilte sie am Schritt bei uns. Und was ging mir durch den Kopf? „Menno, Schritt reiten kann ich doch, warum macht sie nichts anderes mit uns, schließlich will ich doch was lernen!“

Nun kenne ich das ja inzwischen von unseren Unterrichtseinheiten – also sowohl Babettes Grundlagenfeilerei als auch meine Ungeduld. Dennoch tappte ich auch hier wieder in die mir eigentlich so sehr bekannte Falle. Schließlich hatte ich an der Versammlung feilen wollen, an den Seitengängen, ja vielleicht an ersten halben Tritten! Und was musste ich machen? Schritt reiten.

Tjaaaaa, und genau das war absolut richtig so! Ich neige dazu (wie wahrscheinlich viele andere auch), wenn ich so vor mich hinreite, die Grundlagen doch immer wieder schleifen zu lassen. Anthonys Schritt war eh „nie so dolle gewesen“ und er „bevorzugt lieber Trab“. Mit solchen Ausreden hatte ich mich immer drum herumgedrückt, ihn da mehr zu fordern und wirklich einen dynamischen, taktklaren Schritt zu reiten.

Ich weiß nicht, wie lange wir in der Unterrichtseinheit Schritt gingen (wahrscheinlich war es weniger, als es sich anfühlte), aber Babettes Drängen auf das korrekte Schrittreiten bewirkte eine ganze Kettenreaktion. Nicht nur, dass in der Reitstunde sowohl der Trab als auch der Galopp netter waren als zuvor (ja, ich durfte auch noch etwas anderes reiten ;-), sondern ich hielt mich dann in den folgenden Einheiten auch daran, gleich von Beginn an, auf einen guten Schritt zu achten. In der Folge war das Hafilein unter mir gar nicht mehr „zäh“, sondern sehr aufmerksam und motiviert. Und es änderte sich unmittelbar etwas am Gangbild und den Bewegungen.

So ziehe ich aus dieser Erfahrung einmal mehr die Erkenntnis: „Können“ nützt nichts, wenn man es nicht macht. Deshalb ist es gut, immer wieder an die Grundlektionen zu gehen und diese konsequent und sauber zu erarbeiten – und jemanden zu haben, der einen hin und wieder sanft dazu zwingt.

Danke, Babette!

27. Mai 2010 von Tania Konnerth • Kategorie: Reiten 7 Kommentare »

Buchtipp: „Irrwege der modernen Dressur“ von Philippe Karl

„Irrwege der modernen Dressur“ von Philippe Karl
2. Aufl. – Brunsbek: Cadmos Verlag, 2006. – 160S.
ISBN 3-86127-413-2
ca. 40 EUR (gebunden, farbig illustr.)

In diesem Buch hinterfragt Philippe Karl die Richtlinien der FN, stellt kritische Fragen und bietet gut nachvollziehbar intelligente Lösungen für gängige Probleme und Pferde, die nicht die optimalen Grundvorrausetzungen für die Dressur mitbringen. So bekommt der Leser u.a. verständlich erklärt, warum ein nachgiebiges Kiefergelenk für ein durchlässiges Pferd unabdingbar ist oder warum ein seitlich gebogener Hals weder mit dem Herausdrücken des Halses, noch mit dem Einrollen, vereinbar ist.

Was für mich bei Philippe Karl so überzeugend ist, dass seiner Einstellung nach die Dressur für die Förderung und Gesunderhaltung des Pferdes da ist, und die Ausbildung nicht nur darauf zielt, in einer Prüfung ein Schleifchen zu kassieren.

Seine Wege sind logisch, pferdefreundlich und funktionieren sehr gut.

 

7. April 2010 von Babette Teschen • Kategorie: Buchtipps, Reiten 0 Kommentare »

Traversale mit Hinterhandwendung

Heute möchte ich Euch mal wieder eine hübsche kleine Übung vorstellen, die uns Dreien viel Freude macht. Vorausetzung für die Übung ist das sichere Beherrschen der Seitengänge Schulterherein und Travers.

Ich beginne damit, Schulterherein und Travers zu reiten. Wenn das Pferd das flüssig macht, setze ich an der nächsten langen Seite zu einer Traversale an. Diese gehe ich so lange, wie das Pferd sie fließend ausführt. Kommt das Pferd ins Stocken, reite ich eine Hinterhandwendung und daraus reite ich wieder einige Schritte in der Traversale zurück zum Hufschlag.

Diese Zeichnung soll das Ganze veranschaulichen:

traverale_uebung1.jpg

Das Schöne an der Übung ist, dass ich sehr flexibel bin und auch ein „Verrecken“ in der Traversale gut nutzen kann. Das erspart uns beiden Frust über das Scheitern an der Übung, denn ich kann einfach was anderes daraus machen, eben die Hinterhandwendung.

Probiert es einfach mal aus, diese Übung gehört inzwischen zu einer meiner Lieblingsübungen.

25. März 2010 von Tania Konnerth • Kategorie: Reiten 2 Kommentare »

Hafi-Wintermärchen

Den vielen Schnee in diesem Winter nutzte ich nicht nur zum Fotografieren, sondern auch dazu, mit meinen Pferden ins Gelände zu gehen. Uns dort bereiteten mir beide ganz zauberhafte Geschenke – jeder auf seine Art.

Mit Anthony machte ich meinen ersten richtigen Schneeausritt. Zuvor war ich nur Spazieren gewesen und habe mich mal für einige Schritte draufgesetzt, nun aber ging es vom Stall weg bis ein gutes Stück in den Wald hinein. Die Schneedecke war komplett unberührt, die Luft klar und kalt und es herrschte diese ganz eigene Stille, die immer eintritt, wenn frischer Schnee gefallen ist.

Mein Kleiner war aufmerksam und sehr brav. Er war ganz bei mir und staunte über die veränderte Welt. Auf dem Rückweg gingen wir auf dem geteerten Weg, der eine schöne dicke Schneeschicht trug und mein Kleiner fiel in einen wundervollen Trab: ganz rund, ganz weich und in perfekter Selbsthaltung. Ich wurde getragen wie im Tölt, fast vollkommen erschütterungsfrei.

Ach, ewig hätte ich so weiterreiten können!

Mit Aramis ging ich, nachdem ich die Jungs am Tag zuvor auf der zugeschneiten Wiese hatte toben lassen, ohne Sattel noch einmal zu der Wiese. Und wo er gestern noch wilde Bocksprünge und Steig-Einlagen mit dem Kleinen gezeigt hatte, war er nun ganz Dressurpferd. Alle Gangarten in versammelter, gesetzter Haltung, wundervoll weich, wundervoll leicht. Wir ritten die schönsten Kringel in den Schnee und gönnten uns zum Abschluss noch einen herrlichen Galopp einmal die ganze Wiese hinauf.

Ich schwöre – nicht mal fliegen ist schöner!!!
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14. Januar 2010 von Tania Konnerth • Kategorie: Reiten 2 Kommentare »

  • Reitkurs

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