Schnee-Ritte – lieber auf Nummer Sicher gehen!

Auch in diesem Jahr haben die meisten von uns schon wieder ordentlich Schnee bekommen. Und wer gerne ins Gelände geht, liebäugelt natürlich auch mit Schnee-Ritten.

Keine Frage – Schnee-Ritte sind eine tolle Sache für Mensch und Pferd, denn mit ihnen können wir die staubigen Hallen verlassen und gemeinsam mit unseren Pferden das Winterwetter so richtig genießen.

Aber, Schnee-Ritte sind auch nicht ungefährlich! Und deshalb habe ich hier mal zusammengetragen, was ich persönlich zu diesem Thema als wichtig und hilfreich empfinde.

Was es zu beachten gilt

Ganz wichtig ist, sich immer klar zu machen, dass Schnee nicht gleich Schnee ist. Auch wenn die Schneedecke noch so verlockend aussieht, ist immer sorgfältig zu testen, wie griffig der Schnee tatsächlich ist. Bei niedrigeren Temperaturen kann der Schnee oft in sich matschig und damit rutschig sein. Und was gestern noch gut für die Pferde zu bewältigen war, kann heute schon eine echte Herausforderung sein.

Sehr gefährlich sind Eisflächen unter dem Schnee, die man entweder nicht sieht oder die man beim Reiten vergisst. Auf purem Eis hilft auch keine dicke Schneeschicht – die Pferde rutschen trotzdem!

Ist der Schnee höher, also 30 cm oder mehr, ist zu beachten, dass das Laufen für die Pferde sehr anstrengend werden kann. Also bitte nie übertreiben und gerade mit untrainierten Pferden immer nur kurze Sequenzen reiten. Das Laufen durch hohen Schnee ist wie dauerhaftes Laufen über Cavalettis – gymnastisch wertvoll, aber nur, wenn unser Pferd ordentlich über den Rücken geht und wir es nicht überfordern.

Grundsätzlich tun sich Offenstallpferde leichter mit Schnee-Ritten als Boxenpferde. Sie haben die Möglichkeit, sich 24 Stunden am Tag mit den jeweiligen Bodenverhältnissen vertraut zu machen und wissen meist sehr genau, wie griffig oder rutschig der Boden ist und was sie sich erlauben können und was nicht. Pferde, die im Winter die meiste Zeit in Boxen stehen, sind oft angesichts der weiten Schneelandschaften so aufgeregt, dass die Bewegungsfreude und der Vorwärtsdrang nicht wirklich angemessen für die Bodenverhältnisse sind – und geübt sind sie im Laufen auf Schnee eben auch nicht. Hier ist aus meiner Sicht besonders große Vorsicht angeraten.

Am besten kommen Barhuf-Pferde mit Schnee klar. Bei Pferden, die Eisen tragen, müssen besondere Maßnahmen getroffen werden, damit sich der Schnee nicht aufstollt. Es ist wirklich übel, wie hoch Schnee und Eis aufstollen können – Pferde können sich damit die Beine brechen. Diese Gefahr also bitte nie unterschätzen. Und bitte auch immer mal wieder bei Barhufpferden überprüfen, ob sich hier auch nichts aufstollt, denn bei einigen Hufformen oder bestimmten Witterungsverhältnissen kann das auch bei Barhufern passieren.

Schnee-Ritte erarbeiten – so gehe ich vor

Wenn ich im Schnee reiten möchte, gehe ich schrittweise vor. Zunächst weiß ich, dass meine im Offenstall lebenden Hafis den Boden und die Schneeverhältnisse gut kennen. Ich kann mir also recht sicher sein, dass sie die Sache nicht unterschätzen. Dennoch teste ich immer zuerst selbst den Boden, um mir einen Eindruck zu verschaffen. Dafür eignen sich meine Hundespaziergänge bestens 🙂

Schritt 1 sieht so aus, dass ich mit meinen Pferden spazieren gehe. So bekomme ich ein gutes Bild davon, wie gut sie mit den Bodenverhältnissen klarkommen. Gleichzeit lege ich damit gleich erziehungstechnisch die Basis für ein ruhiges Miteinander draußen, denn ich sehe sofort, ob sie vielleicht „lustig“ sind und lieber rennen würden oder ob ein ruhiger Spaziergang möglich ist. Spüre ich viel Bewegungsdrang, gehe ich in die Halle und lasse sie sich dort erst einmal austoben, um dann einen neuen Versuch zu starten.

Schritt 2 ist dann ruhiges Schrittreiten. Im Schritt merkt man schon sehr gut, wie griffig oder rutschig der Schnee ist und ob ein Pferd ruhig und gelassen bleibt oder ob es angesichts der weißen Pracht und Kälte aufgeregt wird. Ist kein ruhiger Schritt möglich, breche ich die Sache ab, sorge für Bewegung in der Halle und setze neu an.

Schritt 3 folgt, wenn ruhiger Schritt möglich und sicher ist, wenn ich also den Eindruck habe, dass das Pferd gut mit den Bodenverhältnissen klarkommt und schön bei mir ist. Dann trabe ich einige Male kurz an. Dafür nutze ich gerne gebogene Linien, da ich auf ihnen das Tempo leichter kontrollieren kann und mehr Versammlung erreiche. Ich würde nie sofort auf gerader Strecke einfach lostraben – die Gefahr, dass das Pferd ins Rennen kommt, ist sehr groß. Zum einen wird es sehr wahrscheinlich sehr begeistert von der Idee sein, mal rennen zu können und zum anderen können die schwierigen Bodenverhältnisse zu Balanceproblemen führen, aus denen sich viele Pferde durch mehr Tempo zu retten versuchen – und das ist wirklich nicht das, was man auf einem rutschigen Boden will! Hier ist also eine Portion (Selbst-)Disziplin gefragt, auch wenn ein schneller Trab für beide verlockend erscheint.

Schritt 4 ist dann das flottere Traben auf großen Bögen oder gerader Strecke. Voraussetzung ist, wie gesagt, ein ruhiges Antraben und ein langsamer, sicherer Trab und natürlich ein Pferd, das zuhört.

Schritt 5 besteht darin, dass ich ein Angaloppieren anfrage. Auch hier wähle ich eine gebogene Linie und will zunächst wirklich nur das Angaloppieren – auf keinen Fall schon einen flotten Sprint! Ich will meinem Pferd die Möglichkeit geben, auszutesten, ob ein Galopp bei dem jeweiligen Boden machbar ist. Wichtig: Galoppiert das Pferd nicht an, bestehe ich nicht darauf! Hier überlasse ich dem Pferd die Entscheidung – es wird gute Gründe haben, nicht anzugaloppieren.

Schritt 6 folgt, wenn ich mehrmals ruhig und gesetzt angaloppieren konnte – dann galoppiere ich kleinere Stücke am liebsten auf Volten. Ich reite viele Übergänge, damit mein Pferd aufmerksam zuhört und nicht ins Rennen kommt.

Schritt 7 – der Galopp auf gerader Strecke – kommt für mich erst dann, wenn ich wirklich ein sicheres und gutes Gefühl habe, dass mein Pferd einerseits mit dem Boden gut klarkommt und andererseits sehr wahrscheinlich nicht losschießen wird. Auf dieser Basis können wir dann wunderschöne Galopps genießen. Richtig rennen lasse ich meine Pferde im Schnee aber nie, da mir das schlicht zu gefährlich ist. Es können sich Bodenlöcher oder Eisflächen im Schnee verbergen, die man schlicht und einfach nicht sehen kann. Ich reite immer nur so, dass ich Tempo und Richtung sicher beeinflussen kann.

Lieber auf Nummer sicher gehen

Aus meiner Sicht bietet das Vorgehen, wie ich es gerade beschrieben habe, ein sehr hohes Maß an Sicherheit, auch Schnee-Ritte genießen zu können. Es ist nicht so gedacht, immer gleich alle sieben Schritte anzupeilen. Oft mache ich auch einfach nur eine kurze Schrittrunde. Mit Anthony bin ich selbst mit dem Traben noch vorsichtig, da ihm bei Schnee ordentlich der Schalk im Nacken sitzt und ich es bevorzuge, wenn er seine Faxen auslebt, wenn ich nicht auf dem Rücken bin 😉 Er traut sich auch noch nicht, unter mir im Schnee anzugaloppieren, etwas, das vollkommen ok ist. Das gehen wir einfach das nächste Jahr oder auch in zwei oder drei Jahren an. Für Aramis und mich sind Schneeritte zu einer wundervollen Sache geworden – mit ihm reite ich bei guten Bodenverhältnissen sehr gerne auf freier Fläche alle Gangarten in schönen großen und kleinen Kringeln. Obwohl er recht gut im Training ist, ist dafür eine Viertelstunde aber aus meiner Sicht mehr als genug.

Er ist nach so einem Ritt aber auch immer richtig stolz und zufrieden mit sich selbst – und ich kann mit dem Grinsen gar nicht mehr aufhören 🙂

6. Januar 2011 von Tania Konnerth • Kategorie: Reiten 11 Kommentare »

 

11 Reaktionen zu “Schnee-Ritte – lieber auf Nummer Sicher gehen!”

 

Von Melanie • 6. Januar 2011

Habe von Celine gehört, dass du den Blogeintrag online gestellt hast und musste das erst einmal lesen 🙂

Wenn ich bedenke, wie oft ich schon lossschießende, bockende Pferde im Gelände – auch bei Schnee – gesehen habe, ist so ein Vorgehen bei der Geländegewöhnung wirklich Gold wert!

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Dir an dieser Stelle nochmals ein dickes Dankeschön für die Fotos 😀
Tania

 

Von Tanja • 6. Januar 2011

So schöne Winter-Reit-Fotos… Bei uns kommen wir aufgrund von EIS nicht mal ansatzweise vom Hof (ist schon schwierig genug zu Fuß ;-)))

Super Hinweise zum sicheren Winterausritt!

LG

Tanja

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Jau, bei uns sieht es im Moment genauso aus – leider! Aber ich hoffe, dass das Eis bald weg ist.

Lieben Dank für Deinen Kommentar,
Tania

 

Von Petra • 7. Januar 2011

Hallo Tania,

meine Hafi Dame lebt in Offenstallhaltung (im Moment nur nachts in der Box)und kann sich prima dem Wetter anpassen. Aber ich wage es trotzdem nicht mit Ihr draußen zu reiten. Dafür gehen wir aber viel spazieren, da haben wir alles im Griff und viel Spass.

Meistens sind wir jedoch auf dem großen Auslauf und üben uns in Bodenarbeit.

LG
Petra

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Spazierengehen ist doch eine prima Sache! Sowie ich auch nur einen Hauch unsicher bin, lasse ich das Reiten im Schnee auch sein.
Tania

 

Von Sibylle • 10. Januar 2011

Hallo,

schöne Fotos, super Tipps!
Ich finde die Vorsicht sehr angebracht. Zum Glück habe ich zwar auch ein trittsicheres Pony, das nicht zum Buckeln und Losrasen neigt, aber sicher kann man sich nie sein. Daher teste ich auch immer sehr vorsichtig, wie das Pferdchen drauf ist, bevor ich eine schnellere Gangart wähle. Es zahlt sich aus, wenn man auch im Sommer vermeidet, das Pferd rasen zu lassen – dafür bin ich generell einfach zu vorsichtig bis ängstlich… Allerdings: ich würde bei unsicheren Bodenverhältnissen nicht ohne Helm reiten….

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Jep, recht hast Du!
Tania

 

Von Manu • 10. Januar 2011

Hallo Tania,
mit diesem Thema sprichst Du mir echt aus dem Herzen, weil mich dieses „Sicherheitsproblem“ beim Reiten im Winter auch schon länger beschäftigt.
Deine Tipps sind echt gut, nur fehlt mir leider die von Dir erwähnte Halle, wo sich mein Pferdi austoben könnte. Er lebt zwar tagsüber im Offenstall mit Auslauf, aber der ist jetzt leider nicht sooooo groß, dass er sich da so richtig austoben könnte.
Nachdem´s heute morgen aber teilweise gefroren war und wir etwas Glatteis hatten, habe ich mich nicht rausgewagt…. ein winterlustiges Pferd, das auf einer Eisplatte ausrutscht ist nur so gar nicht nach meinem Geschmack. Ich tröste mich dann einerseits damit, dass mein Pferdi ja noch jung ist und ihm „Winterferien“ bestimmt nicht schaden werden…. :-). Andererseits befürchte ich aber, dass er mehr Bewegung bräuchte… ach es ist einfach ein Graus mit dem Winter…. ich freue mich schon sooooooo auf´s Frühjahr!
Viele Grüße

Manu

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Hi Manu,

grundsätzlich denke ich, dass Ferien keinem Pferd schaden, egal wie alt es ist 😀 Die Natur hat in dieser Zeit eh etwas mehr Ruhe vorgesehen. Und wenn ich keine Möglichkeit hätte, die Jungs mal in der Halle ein bisschen toben zu lassen, wäre ich auch noch deutlich vorsichtiger!

Herzlich,
Tania

 

Von Urte • 10. Januar 2011

Hallo,
prima Tipps und schöne Fotos. Nur fällt mir auf, dass Du und Babette auf Euren Fotos immer ohne Helm zu sehen seid. Ist das aus „Schönheitsgründen“ für die Fotos oder reitest Du nie mit Helm?

Prinzipiell ist es die Entscheidung jedes einzelnen Menschen, ob er mit oder ohne reitet – jedoch bei einem Unfall zahlt die Solidargemeinschaft für die Behandlungskosten und die evtl. Rente, vom persönlichen Leid des Betroffenen und seines Umfeldes mal abgesehen.

Eine Bekannte von mir stürzte vor vielen Jahren aus dem Schritt mit ihrem Pferd und blieb dauerhaft geistig und körperlich behindert. Der Tag ihres Unfalls war für mich (und viele andere aus unserer Region) die Wende: Seitdem reite ich immer mit Helm.

Zu bedenken ist außerdem die Vorbildfunktion. Eure Webseite wird schliesslich viel gelesen und wirkt meinungsbildend.

Viele Grüße
Urte

________________________

Hallo Urte,

das ist immer wieder ein heikles und wichtiges Thema und wir machen uns darüber auch viele Gedanken.

Ich reite auch mit Helm (und es gibt auch etliche Fotos mit Helm von mir ;-)) und ich finde es sinnvoll, mit Helm zu reiten. Aber auch ich bin „nur“ ein Mensch und manchmal reite ich ohne Helm. Ich entscheide das sehr nach der Situation und nach meinem Bauchgefühl. Sicherheitsausrüstung ist für mich ein Element für Sicherheit, aber nicht das einzige. Ich setze viel darauf, gefährliche Situationen zu vermeiden, deshalb auch Blogbeiträge wie dieser hier. 100%ig ausschließen kann ich sie natürlich nicht, ganz klar, und deshalb würde ich auch immer dazu raten, einen Helm zu tragen.

Herzlich,
Tania

 

Von Mascha • 15. Januar 2011

Hallo Tania,
toller Beitrag!
Ich hatte ja jetzt schon einige Winter mit Pferd und fand das grad sehr inspirierend, mich da mal wieder mit zu beschäftigen. Irgendwann macht man das ja „intuitiv“ und je sicherer man wird, desto eher fällt dann auch mal der eine oder andre Schritt weg 😉
Ich wüsste jetzt zwar nicht, wo ich in unsrem Wald ne Volte galoppieren könnte, aber die Idee ist klasse! Und am besten gefällt mir der Kommentar von Sybille: es zahlt sich wirklich aus, wenn man das ganze jahr über zivilisiert und kontrolliert reitet.
Ich wurde da im Sommer ja oft belächelt und im Winter dann eben beneidet *schmunzel*
Was ich noch hinzufügen möchte: grad wenn der Schnee matschig wird oder antaut und dann überfriert oder gegen Eisplatten unter dem Schnee geben Hufschuhe mit Spikes enorm viel Sicherheit.
Ich reite mit den Easyboots Epic und je vier Stollen an jedem Huf schon zwei Winter und würde die nie mehr hergeben wollen.
Da man die ja anziehen kann, wann man sie braucht und dann wieder in den Schrank legt ist man sehr flexibel und kann trotzdem auch bei Schnee einen schönen Trab oder Galopp reiten. Ich merke bei meinem Pferd, dass er bei Schnee mit Hufschuhen (und Spikes) sehr viel entspannter läuft.
Liebe Grüße
Mascha

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Herzlichen Dank, Mascha, für die Ergänzungen. Über Stollen an Hufschuhen habe ich bisher noch gar nicht nachgedacht – ich hatte mich immer gefreut, bei Schnee mal wieder ohne Hufschuhe loszukönnen 😉 Aber das ist ein guter Hinweis, den ich im Kopf behalten werde,
Tania

 

Von karin • 25. Januar 2011

Hallo Tanja,

zu den oben erwähnten Hufschuhen noch ein weiterer Tipp: die Renegades gibt es auch mit Spikes (keine Stollen!). Die sehen aus, wie kleine kurze Stiftchen. Damit hat man ebenfalls sehr guten Griff. Ich habe bislang bei den Renegades noch nie erlebt, dass sich darunter etwas aufstollt. Ich lebe an Norwegens Westküste und habe die Erfahrung gemacht, dass bei sehr hartem Eis auch Stollen ihre Grenzen haben.

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Hui, na, in Norwegen dürftest Du dann ja wirklich eiserprobt sein!

Danke für den Hinweis,
Tania

 

Von Unicorn • 15. Januar 2017

Du hast ja gesagt das du gerne Mal Bolten galoppierst, aber ist so die Rutschgefahr denn nicht noch größer, als wie wenn das Pferd geradeaus galoppieren würde?

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Das kommt einmal auf die Bodenbeschaffenheit an und dann natürlich auch, wie gut sich das Pferd selbst tragen kann. Beim Geradeaus drehen halt viele Pferde im Schnee gerne auf und dann kann es mit dem Tempo sehr flott werden. Bahnfiguren zu reiten erfordert eine gewisse Konzentration und das Pferd bleibt im Idealfall konzentriert bei mir. Die Voraussetzung aber ist natürlich, dass das Pferd überhaupt schon ausbalanciert auf Volten galoppieren kann und dass der Schnee griffig und natürlich ohne Eis darunter ist.

Herzlich,
Tania

 

Von Isabell • 29. Dezember 2017

Hallo Babette und Tanja,
ich erlebe heuer den ersten Winter mit meinem Pferd (Isi-Getier). Er hört mir noch nicht gut genug zu und nutzt die kleinste Idee von „schneller“ um im Schnee loszurasen. Nicht wirklich lustig… Heute Nacht (Dez 2017) hat es viel geschneit, jetzt scheint die Sonne. Gut, dass ich den Beitrag von euch gefunden habe. Kein Reiten, nur spazieren ist angesagt. Ich hätte es heute doch wieder probiert. Aber nun lasse ich es. Besser für unsere Beziehung

 

Von Marta • 16. Februar 2018

Hallo! Ich bin auch mega vorsichtig im Winter. Mein Pony hört mir sehr gut zu dennoch kann sie ausrutschen. Ich wage es noch nicht mal spazieren zu gehen. Die Strassenränder sind glatt und der Boden im Gelände gefrorene Matsch. Ärgert mich total weil das Wetter Spool schön Grad ist. Meine Ponies haben Offebstall und fast ein Hektar Fläche zur Zweit. Auch da ist der Boden ein Abenteuer und rumtoben geht nicht. Hmm…schwer..

 

 

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