Nerv nicht!

Wer hier schon länger mitliest, weiß, dass Anthony und ich es zu Beginn nicht gerade leicht miteinander hatten. In den ersten zwei Jahren bin ich so manches Mal an seiner vermeintlichen „Sturheit“ gescheitert und habe seinen Hafi-Dickschädel mehr als einmal verflucht.

Erst als ich erkannte, dass mein Pferd nicht „stur“, sondern streckenweise schlicht und einfach genervt von mir war, kam ich mit ihm voran. Denn durch diese Erkenntnis arbeitete ich an mir und nicht an ihm. Interessanterweise schärfte diese Erkenntnis bei mir den Blick auch dafür, dass ich auch Aramis manchmal ziemlich nervte – und auch hier konnte ich durch Veränderungen an meinem eigenen Verhalten viel Positives bewirken.

Nun erlebe ich durch die Schule, durch die ich in dieser Hinsicht mit meinen Pferden gegangen bin, auch bei anderen genau dieses Phänomen: Pferde, die von ihren Menschen zum Teil leicht, zum Teil aber auch schwer genervt sind. Und da ich glaube, dass vielen Menschen gar nicht klar ist, dass sie ihre Pferde nerven, dachte ich mir, schreib ich einfach mal darüber.

Woran erkennt man, ob ein Pferd genervt ist?

Viele scheinen gar nicht wahrzunehmen, dass ihr Pferd genervt ist. Von außen ist es natürlich leichter zu erkennen, zumal man nicht so stark emotional verbunden ist. Aber wir können selbst sensibler für die Anzeichen werden, wenn wir uns trauen, ein bisschen genauer hinzuschauen.

Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, wie schwer es ist, da ehrlich mit sich selbst zu sein – schließlich möchte man doch sooo gerne von seinem Pferd geliebt werden. Aber – und auch das weiß ich von mir selbst – oft sind es gerade diejenigen, die besonders dringend von ihren Pferden geliebt werden wollen, die ihre Pferde nerven. (mehr …)

24. Februar 2011 von Tania Konnerth • Kategorie: Umgang 23 Kommentare »

Das Verlaufslob

Ich bin jemand, der seinem Pferd sehr gerne mit Stimmlob während der Arbeit Feedback gibt, wenn es etwas gut macht und es auf dem richtigen Weg ist. Ich sage dann mit warmer, leiser Stimme „gut so“, „prima“ oder „weiter so“. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gerade nervöse, unsichere Pferde sehr gut darauf reagieren und sich besser entspannen.

„Sanftes Reden“ wirkt nicht nur auf Pferde beruhigend und entspannend.

Auch für uns Menschen hat dieses „sanfte Reden“ den positiven Effekt, dass wir besser atmen und selber unverkrampfter sind. So lautet dann auch eine häufige Anweisung in meinen Unterrichten an meine Schüler, gerade wenn ich spüre, dass der Mensch seinen Atem festhält und sehr angespannt ist: „Rede mit deinem Pferd, nutze das Stimmlob, bestätige dein Pferd.“

Eine häufige Reaktion darauf vom Pferd: Es bleibt erwartungsvoll stehen.

Sagt der Mensch dann etwas, reagieren viele Pferde damit, dass sie stehenbleiben. Der Besitzer sagt mir dann häufig: „Ja, das passiert immer, wenn ich mit Stimme loben will. Mein Pferd bleibt dann stehen und erwartet ein Leckerchen.“

Wenn das passiert, hat der Mensch versäumt, seinem Pferd den Unterschied zu vermitteln, was ein Verlaufslob und was ein Kekslobwort bzw. der Click ist – wann es also wirklich ein Leckerchen erwarten kann und wann nicht.

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22. Februar 2011 von Babette Teschen • Kategorie: Clickertraining, Umgang 14 Kommentare »

Mein Weg in die Angst – und aus ihr heraus

Vielleicht haben Sie schon gesehen, dass wir einen neuen Kurs herausgebracht haben? Dieser Kurs Vertrauen statt Angst für Mensch und Pferd liegt uns sehr am Herzen und wir freuen uns über all die tollen Rückmeldungen, die wir schon dazu bekommen haben. Da das Thema Angst für mich auch intensive persönliche Hintergründe hat, möchte ich heute die Geschichte von Persico erzählen.

Meine wilden Anfänge

Meine „Reiterlaufbahn“ begann mit meinem zehnten Lebensjahr, als ich in ein Internat kam. Dort gab es Ponys, mit denen ich beinahe täglich durchs Gelände ritt, in der Regel ohne Sattel und meistens nicht „gesittet“ 😉 . Fast immer ritt ich mein Pflegepony Britta, aber auch die anderen Haflinger und Norweger, die die Schule besaß, ritt ich oft.

Wir galoppierten über Stoppelfelder, nahmen jeden querliegenden Baumstamm mit und obwohl ich des Öfteren unsanfte Abgänge absolvierte, hatte ich in dieser Zeit keine Angst.

Einmal die Woche fuhr ich auf einen Reiterhof in der Nähe und nahm dort „richtigen“ Unterricht. Dort ritt ich sogar Jagden mit und ritt Pferde, die kaum angeritten waren. Ok, ab und an wurde mir schon etwas mulmig, aber auch hier kann ich sagen: Ich war relativ angstfrei. (mehr …)

1. Februar 2011 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 41 Kommentare »

Hilfe, mein Pferd reißt sich beim Spazierengehen los und rennt Richtung Autobahn

Ich habe Euch letzte Woche gebeichtet, dass ich mich in unserer Weihnachtspause in Fremdforen rumgetrieben habe. Und ich habe schon durchklingen lassen, dass ich von dem, was ich da gelesen habe, sehr betroffen war. Aber, wie alles im Leben, hatte auch das etwas Positives, denn nun bin ich noch stolzer und glücklicher über unser „kleines“ 😉  Forum, indem eine so positive Grundstimmung untereinander und eine klare „pro Pferd“- Einstellung vorherrscht.

Nun aber zu der Geschichte, die mich dazu gebracht hat, mich in einem anderen Forum anzumelden und in einem Thread meinen Senf dazuzugeben:

Das Problem

Ein ca. 16-jähriges Mädchen (geschätzt nach Betrachtung von ihrem Foto) mit einer Reitbeteiligung auf einer 15-jährigen Ponystute (Endmaßpony) hat, eröffnete einen Thread, da sie folgendes Problem hat: Die Stute reißt sich regelmäßig beim Führen los und lässt sich dann nicht wieder einfangen. Das macht die Stute wohl bei allen Personen (selbst bei gestandenen Männern), die mit ihr umgehen und mit schöner Regelmäßigkeit. Von der Beschreibung her hat das Mädchen es hier mit einem echten „Losreiß-Profi“ zu tun.

Das Ziel: Ohne Angst Spazierengehen zu können

Nun wollte die Threaderstellerin gerne wieder mit dem Pony spazieren gehen und fragte, was sie tun kann, um das Pony am Losreißen zu hindern. Sie schrieb, dass sich der Stall in unmittelbarer Nähe einer Autobahn befindet und es keine Wege gibt, die nicht entlang der Autobahn führen. Beim letzten Spaziergang riss sich das Pony wieder los und lief Richtung Autobahn. Das Pony ließ das Mädchen immer nur bis auf ca. Hüfthöhe an sich herankommen, um dann weiterzulaufen. Das Mädchen hat nach eigener Aussage dann große Angst bekommen, dass das Pony auf die Autobahn laufen könnte…

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25. Januar 2011 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 35 Kommentare »

Optimist oder Pessimist?

Wissenschaftler um Michael Mendl von der University of Bristol in Langford haben eine interessante Entdeckung gemacht: Auch bei Hunden gibt es geborene Optimisten und geborene Pessimisten! Sie fanden heraus, dass einige Hunde von Natur aus immer eher etwas Gutes erwarten, während andere grundsätzlich eher von negativen Folgen ausgehen.

Das kenne ich nur zu gut von meinen beiden Pferden! Genau in diesem Grundwesenszug unterscheiden sich Aramis und Anthony ganz deutlich: Aramis erwartet immer eher etwas Schönes und Tolles, während Anthony grundsätzlich immer erst einmal davon ausgeht, dass die Sache doof ist und sich erst nach und nach überzeugen lässt.

Interessanterweise hat das offenbar nichts mit den tatsächlichen Vorerfahrungen zu tun, denn Aramis hat in seinem Leben schon deutlich mehr Mist erlebt als Anthony. Das bestätigt die Annahme, dass es sich hierbei um etwas Angeborenes handelt.
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20. Januar 2011 von Tania Konnerth • Kategorie: Umgang, Verhalten 8 Kommentare »

In der Welt der Pferdeforen

Über Weihnachten haben wir uns ja eine kleine Auszeit gegönnt. Es erschienen keine neuen Blogbeiträge und unser Forum war geschlossen. Das Ergebnis war: Ich hatte erstaunlich viel freie Zeit! Was tun damit? Ja, ja, der Mensch das unverständliche Wesen, macht manchmal komische Sachen 😉 und so ertappte ich mich dabei, wie ich mich doch tatsächlich in anderen Pferdeforen herumtrieb…

Ja, Ihr lieben Wege-zum-Pferd-Foris, ich höre Euch lachen und schimpfen, aber bitte versteht: Ich bin doch auch hin und wieder neugierig, was so anderorts über uns und über den Longenkurs geschrieben wird, also seid nicht zu streng mit mir.

Und, ganz ehrlich, ich wünschte mir, ich hätte es nicht getan. Für mich war dieser Ausflug in die „andere“ Forenwelt wirklich sehr aufwühlend im negativen Sinne. Das Forum, in das ich mich verirrt hatte, ist groß. Es hat über 100.000 Benutzer. Viele Pferdemenschen stellen dort ihre Fragen ein. Meistens sind diese Fragen kurz gehalten wie z.B.:

  • „Mein Pferd ist faul und zieht an der Longe nach außen. Was kann ich tun?“
  • „Mein Pferd beißt beim Aufsitzen in meinen Fuß. Was kann ich tun?“
  • „Mein Pferd reißt sich beim Spazierengehen los. Was kann ich tun?“

Und die Antworten sind in den meisten Fällen ebenso kurz und knackig und lauten häufig so:

  • Der testet dich nur. Du musst dich durchsetzen.“
  • „Der muss merken, dass er das nicht darf. Versetze ihm einen Hieb mit der Gerte, so dass es scheppert“.
  • „Nimm eine Trense/Kandare/Kette und halt richtig fest.“
  • usw.

Wenn die Fragestellerin daraufhin z.B. befürchtet, ihr Pferd könne durch das empfohlene Schlagen kopfscheu werden, wird darüber diskutiert, wie häufig man ins Gesicht schlagen darf, bevor das Pferd kopfscheu wird oder womit man schlagen darf oder wie doll man schlagen soll und an welche andere Stellen man das Pferd besser schlagen sollte…
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18. Januar 2011 von Babette Teschen • Kategorie: Sonstiges, Umgang 30 Kommentare »

Warum widersetzt mein Pferd sich nur?

Jede/r von uns erlebt mit seinem Pferd Situationen, in denen uns das Pferd die Mitarbeit, oder nennen wir es „den Gehorsam“ verweigert. Es widersetzt sich unserer Anordnung. Sei es, das Pferd geht an einer bestimmten Stelle nicht vorbei oder es gibt einem den Huf nicht oder es geht nicht mit Ihnen in einen Pferdeanhänger.

Wenn Sie zu den Pferdemenschen gehören, die sich Gedanken um Ihr Pferd machen (und da gehe ich mal stark von aus 😉 ), kommen Sie nicht um die Frage herum, warum Ihr Pferd nicht das tut, was Sie wollen.

Die Gründe, warum ein Pferd sich uns widersetzt, sind vielfältig:

  • Vielleicht hat es Angst?
  • Vielleicht tut ihm etwas weh?
  • Vielleicht versteht es nicht, was es tun soll?
  • Vielleicht verbindet es eine schlechte Erfahrung mit dem, was ich gerade verlange?
  • Vielleicht will es nicht?

Tatsache ist: Ein Pferd, das sich einer Übung widersetzt, sagt – aus welchem Grund auch immer – „Nein“.

Woran Sie im Falle von Widersetzlichkeit Ihres Pferdes als Erstes denken und es abklären lassen sollten, ist die Frage, ob das Pferd aus Schmerzen oder körperlichen Unvermögen heraus „Nein“ sagt. Wenn Sie hier die Ursache vermuten, legen Sie all Ihre Bemühungen bitte zunächst dahin, die Ursache zu finden und zu beseitigen. Holen Sie dafür Fachleute, wie einen Tierarzt, Physiotherapeuten oder Ähnliches.

Wenn Sie sicher sind, dass es keine körperlichen Ursachen für die Widersetzlichkeit gibt, dann versuchen Sie einen Weg zu finden das „Nein“ Ihres Pferdes in ein „freiwilliges Ja“ zu verwandeln und zwar unabhängig davon, ob das „Nein“ aus einer Angst geboren ist oder aus einem anderen Grund.
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4. Januar 2011 von Babette Teschen • Kategorie: Engagement und Pferdeschutz, Umgang, Verhalten 26 Kommentare »

Wer braucht hier ’ne Pause?

Ich habe in meinem Blog schon mal darüber geschrieben, dass ich Pausen für unsere Pferde sehr sinnvoll finde. Nun habe ich noch eine andere Facette dieses Themas erkannt: und zwar, dass auch mir manchmal eine Pause gut tut!

Ich denke, das kennen wir alle: man hat irre viel zu tun, manches läuft vielleicht schief, man ist im Stress und genervt. Am liebsten würde man sich in das nächste Mauseloch verkriechen, aber aus Pflichtgefühl fährt man zum Pferd. Manchmal kann uns das dann auch sehr gut aus unserer miesen Stimmung holen, aber oft geht das dann leider gründlich schief.

Neulich konnte ich das wieder mal so schön an mir selbst beobachten. Die Jungs sollten eh bald eine Pause bekommen, aber erst in einer Woche (hatte ich mir so vorgenommen). Ich spürte diffus, dass mir eigentlich alles zu viel war, aber ich ging drüber weg und wollte was mit den Jungs machen. Prompt rempelten sie mich munter an und ich reagierte über.

Hinterher war mir dann natürlich vollkommen klar, dass es in dieser Phase mehr als sinnvoll gewesen wäre, uns gleich eine Pause zu gönnen. Aber mir selbst einzugestehen, dass auch mir mal ein Urlaub von den Jungs gut tut, ist noch mal eine ganz andere Nummer, als den Jungs einen Urlaub von mir zu gönnen 😉

Aber ich denke, diese Lektion habe ich nun auch gelernt.

2. Dezember 2010 von Tania Konnerth • Kategorie: Umgang 7 Kommentare »

Wege aus der erlernten Hilflosigkeit

In meinem letzten Beitrag beschrieb ich den Zustand der erlernten Hilflosigkeit. Heute möchte ich Ihnen anhand zweier Beispiele zeigen, wie man ein Pferd wieder aus diesen Zustand herausholen kann.

Das Turnierpferd, das den Großteil sein Lebens in der Box verbracht hat

Eines Tages kam ein Turnierpferd zu mir. Es hatte sein bisheriges Leben in einer Box verbracht und stand auch bei mir zunächst erst in einer Box. Meine Boxen befinden sich „mitten im Ort des Geschehens“. Die Pferde können in die Reitbahn gucken, ihren Kopf in die Nachbarbox halten und es ist immer was los. Es war an diesem Pferd sehr auffällig, dass es sich kaum für das interessierte, was bei uns passierte. Dieses Pferd schien gar nicht wahrzunehmen, was um es herum passierte, sondern es stand immer auf demselben Platz mit dem Kopf in der Ecke, der Blick war extrem nach innen gekehrt. Es reagierte auch oftmals nicht, wenn man die Box betrat, es ansprach. Es wirkte, als wäre es „nicht da“. Der Blick war abwesend und tot. (mehr …)

30. November 2010 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 11 Kommentare »

Schon mal richtig danke gesagt?

Mir ist – bei mir selbst, aber auch bei anderen – mal wieder etwas aufgefallen: Die meisten von uns haben ziemlich genaue Vorstellungen davon, was unsere Pferde für uns tun sollen. Welche Lektionen sie wie und wann ausführen sollen, wie sie sich benehmen und verhalten sollen, was sie tun und was sie lassen sollen. Wir fordern ganz schön viel von unseren Pferden…

Aber sagen wir auch mal danke? Nicht nur mit dem allbekannten Halsklopfen (was viele Pferde übrigens nicht besonders angenehm finden) oder mit einem Keks, sondern wirklich ganz bewusst von innen heraus?

Wenn wir unseren Blick hin und wieder auf all das richten, was unsere Pferde für uns tun, dann gibt es aus meiner Sicht unendlich viel Grund, dankbar zu sein:

  • dankbar für das, was sie alles für uns machen
  • und für all das, was sie lassen,
  • dafür, wie gut sie meist auf uns aufpassen,
  • dafür, wie viel Mühe sie sich geben, uns zu verstehen und uns zu gefallen ,
  • dafür, dass sie uns immer wieder Ungerechtigkeiten und Fehler verzeihen
  • und letztlich auch einfach dafür, dass sie da sind und wir sie liebhaben dürfen.

Dankbar zu sein, ist ein schönes Gefühl. Es macht uns bewusst wie reich wir sind.

Wenn ich meinen Pferden gegenüber dankbar bin, weiß ich sie nochmal ganz anders zu schätzen. Ich habe dann ein ganz warmes Gefühl im Bauch. Und ich bin weniger im Fordern als in der Freude – und das tut uns allen gut.

25. November 2010 von Tania Konnerth • Kategorie: Umgang 16 Kommentare »

  • Reitkurs

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