Wege aus der erlernten Hilflosigkeit

In meinem letzten Beitrag beschrieb ich den Zustand der erlernten Hilflosigkeit. Heute möchte ich Ihnen anhand zweier Beispiele zeigen, wie man ein Pferd wieder aus diesen Zustand herausholen kann.

Das Turnierpferd, das den Großteil sein Lebens in der Box verbracht hat

Eines Tages kam ein Turnierpferd zu mir. Es hatte sein bisheriges Leben in einer Box verbracht und stand auch bei mir zunächst erst in einer Box. Meine Boxen befinden sich „mitten im Ort des Geschehens“. Die Pferde können in die Reitbahn gucken, ihren Kopf in die Nachbarbox halten und es ist immer was los. Es war an diesem Pferd sehr auffällig, das es sich kaum für das interessierte, was bei uns passierte. Dieses Pferd schien gar nicht wahrzunehmen, was um ihn herum passierte, sondern es stand immer auf demselben Platz mit dem Kopf in der Ecke, der Blick war extrem nach innen gekehrt. Es reagierte auch oftmals nicht wenn man die Box betrat, es ansprach. Es wirkte, als wäre er „nicht da“. Der Blick war abwesend und tot.Wenn wir das Pferd auf ein Paddock stellten, bewegte es sich kaum. Auch auf dem Paddock stand das Pferd nur in der Ecke und „guckte in sich hinein“.

Der erste Versuch, das Pferd mit anderen Pferden zusammen zu stellen, scheiterte. Er reagierte extrem aggressiv auf die anderen Pferde. So musste ich ihn wieder aus der Herde rausnehmen. Er stand dann mehrere Monate neben den anderen Pferden im angrenzenden Paddock. Nach und nach „wachte er auf“. Seine Reitbeteiligung spielte sehr viel mit ihm und er begann, über den Zaun hinweg erste Kontakt zu anderen Pferden zu knüpfen. Irgendwann versuchte ich noch mal ihn zu den anderen Pferden zu stellen und siehe da, er reagierte nicht mehr aggressiv und diesmal klappte die Integration.

Heute ist dieses Pferd wie ausgewechselt. Er ist wach, er ist da und er ist richtig lustig geworden. Er musste offenbar erst wieder lernen, ein Pferd zu sein, zu spielen, da zu sein und Lebensfreude zu spüren. Aber es hat geklappt. Bei ihm bin ich mir sicher: Er ist raus aus dem Zustand der erlernten Hilflosigkeit.

Das perfekt ausgebildete Westernpferd

Vor etlichen Jahren kam zu einem meiner Bodenarbeitskurse ein Mann mit seinem sehr gut erzogenem Pferd. Das Pferd war westernmäßig ausgebildet. Wenn der Mann den Führstrick auf die Erde legte, stand das Pferd wie angepflockt still da. Sagte der Mann „Go“, ging das Pferd im Schritt an, auf „Ho“ stand es und auf „Back“ ging es unverzüglich flüssig rückwärts. Dieses Pferd guckte nicht ein einziges Mal in die falsche Richtung, es kam niemals auf die Idee zu betteln, den Menschen zu bedrängen oder ungeduldig mit dem Huf zu scharren. Ein Bild an Grunderziehung, bei dem man sehr schnell vor Ehrfurcht in die Knie sinkt.

Und trotzdem fühlte sich der Umgang der beiden miteinander für mich nicht gut an. Das Pferd wirkte auf mich nicht wie ein lebendiges Wesen. Man spürte keine positiven Gefühle. Es wirkte wie ein seelenloser Roboter, so als wäre es lediglich ein Befehlsempfänger und Ausführer. Die Augen waren tot und im gesamten Umgang war keine Freude zu spüren.

Bei der Eingangsbesprechung des Kurses gab es zwischen mir und dem Pferdebesitzer eine etwas schärfere Diskussion, als ich das Thema „Futter als Belohnung“ ansprach. Es ist gerade im Westernbereich nicht selten, dass das rigoros abgelehnt wird. Aber der Mann ließ sich von mir überzeugen, es auf dem Kurs mal auszuprobieren und sich auf meinen Weg einzulassen.

Am zweiten Kurstag passierte Folgendes: Jeder der acht Teilnehmer hatte eine kleine Spielaufgabe mit seinem Pferd von mir bekommen. Der Mann sollte mit seinem Pferd mit dem Gymnastikball spielen. Aus dem Augenwinkel sah ich schon, dass bei den beiden etwas passierte, dass sich etwas veränderte. Das Pferd zeigte erste Ansätze von Spiellaune. Es stupste den Ball zart mit der Nase an und bekam dafür echte Freude und ein Leckerli von seinem Menschen. Das Auge des Pferdes glänzte und die beiden berührten mich sehr.  Ich ließ sie noch etwas weiterspielen und wendete meine Aufmerksamkeit meinen anderen Kursteilnehmern zu. Nach ein paar Minuten bat ich dann alle aufzuhören und ihre Pferde wegzubringen. Alle gingen, nur der Mann mit seinem Pferd blieben in der Halle und hörten nicht auf zu spielen. Als ich zu ihm ging sah ich, dass er weinte. Er sagt, er möchte nicht aufhören. Er spielt mit seinem Pferd… Da flossen auch bei mir die Tränen. Es war ein wundervoller Moment, an den ich noch sehr oft denken muss.

Der Mann kaufte nach dem Kurs bei uns im Hofladen noch einen großen Vorrat an Leckerlis :-).

Zweimal dasselbe Bild – zwei verschiedene Ursachen und Lösungen

Bei meinem ersten Beispiel lag die Hauptursache für das depressive Verhalten des Pferdes in der nicht artgerechten Haltung. Noch immer werden viel zu viele Pferde isoliert von anderen Artgenossen gehalten und dürfen niemals frei über eine Weide toben. Gerade viele berühmte Pferde, die im großen Sport zu Hause sind, führen oft ein trostloses Leben. Was für ein hoher Preis, den die Pferde für den Ruhm und den Geldbeutel ihrer Besitzer zahlen müssen…

In meinem zweiten Beispiel lag die Hauptursache für den Gemütszustand des Pferdes im Umgang. Das Pferd durfte keine eigene Persönlichkeit zeigen. Es musste funktionieren und jegliche Eigeninitiative wurde mittels negativer Verstärkung entgegengewirkt. Hier liegt für mich der Schlüssel zur Heilung in der Veränderung im Umgang mit dem Pferd.

Und so müssen wir bei jedem Pferd, das mit toten Augen zu uns kommt, gucken wo wir etwas verändern müssen:

  • in der Haltung/Fütterung
  • Gesundheit
  • Umgang
  • Reitweise
  • ???

Keine Frage

Erfolg im Sport und ein gut erzogenes Pferd sind schöne Sachen! Aber niemals darf dieses Streben dahin gehen, dass wir ein Pferd in die erlernte Hilflosigkeit treiben. Niemals dürfen wir so gegen die Grundbedürfnisses des Pferdes gehen und niemals darf das Miteinander und die Freude dabei auf der Strecke bleiben. Niemals dürfen wir den freudigen Ausdruck und das Leben aus dem Auge des Pferdes vertreiben!

30. November 2010 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 11 Kommentare »

 

11 Reaktionen zu “Wege aus der erlernten Hilflosigkeit”

 

Von Tina • 30. November 2010

Als ich den ersten Beitrag gelesen habe, musste ich an mein Pferd vor drei Monaten denken. Wir kamen reiterlich sehr gut voran, aber meine RL sagte mir, irgendwie hat sie keine Ausstrahlung, da ist kein Leben drin. Seitdem ich jetzt „endlich“ ihre Bedingungen verbessern konnte, bin ich jeden Tag erstaunt, wie mein Pferd sich psychisch als auch physisch (durch Futterumstellung und den ganzen Tag Heu draußen) verändert hat. Ich hätte (obwohl ich Boxenhaltung wirklich nicht schön finde) doch nicht gedacht, dass der Unterschied letztendlich so groß ist. Und seitdem ich nicht jeden Tag mit schlechtem Gewissen nach Hause gehe, weil ich nicht so viel Zeit für sie habe wie ich möchte (sie aber nicht in der Box stehen muss), sind wir beide viel glücklicher geworden.
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Liest sich so, als hättest Du eine tolle Reitlehrerin und ich finde es großartig das Du auf Grund ihres Hinweises die Haltung Deines Pferdes verändert hast.
Großes Lob an Euch zwei!
Liebe Grüße,
Babette

 

Von Jochen • 30. November 2010

Liebe Babette,

was für ein wunderbarer Erfolg, der mit Westernpferd und -reiter! Bedenkt man jetzt noch, daß du wohl nicht nur zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen hast, sondern daß sich auch in deren Bekanntenkreis das ein oder andere Herz geöffnet haben mag… Wirklich schön!

Liebe Grüße, Jochen
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🙂
Liebe Grüße,
Babette

 

Von Eva • 1. Dezember 2010

Was für ein schöner und wichtiger Blog!
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Danke Eva!
Liebe Grüße,
Babette

 

Von tara • 1. Dezember 2010

die Geschichte von dem Westernreiter und seinem Pferd hat auch mich ein Tränchen der Rührung verdrücken lassen.
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Es war auch wirklich super Rührend!
Liebe Grüße,
Babette

 

Von Sindy • 4. Dezember 2010

Ich bin echt froh, dass wir den Leuten immer mehr bewusst machen können, dass wir es hier mit Lebewesen zu tun haben und nicht mit Sportgeräten auf vier Beinen. Und wenn es „nur“ einer in jedem Kurs ist, der etwas gesucht und nun gefunden hat, das ihm mit dem Pferd an seiner Seite weiterhilft… Weiter so!
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Klar machen wir weiter so Sindy und ich freue mich schon riesig auf die Kurse bei Dir!
Dir und Deinen Lieben eine schöne Weihnachtszeit und ein tolles Jahr 2011!
Liebe Grüße,
Babette

 

Von Claudia • 6. Dezember 2010

Mit dem Beitrag hast Du sicher vielen aus der Seele gesprochen Babette!
Ein ganz ganz wichtiges Thema! Super dass Du es mit in Deine Kurse einfliessen lässt.

Ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Neue Jahr für alle!

Liebe Grüsse Claudia
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Danke Claudia, das wünsche ich Dir und Deinen Lieben auch 🙂 ,
liebe Grüße,
Babette

 

Von Claudia Löwen • 6. Dezember 2010

Liebe Babette, liebe Tania,
herzlichen Dank für Eure wunderbare Arbeit.Jeden Montag freue ich mich über Euren Brief.Wie gut, dass es immer mehr Menschen gibt, die achtungsvoll mit ihrem Pferd umgehen wollen und dafür offen und begeistert sind,dazu zu lernen.
Meinen ehemals psychisch kranken Straßenrennpferden geht es durch Umstellung der Haltung,e.t.c. in dem Sinne, wie Ihr es auch beschreibt und anregt, wieder gut. Es hat aber doch Jahre gedauert, bis sie wirklich glauben konnten, dass sie nun „sicher“ sind. Liebe Grüße Claudia
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Liebe Claudia,
ich freue mich für Dein Pferd 🙂 ,
liebe Grüße und eine schöne Weihnachtszeit Dir und Deinen Lieben,
Babette

 

Von Monika Thiele • 6. Dezember 2010

Liebe Babette,
es ist Nikolaus und Du schreibst so schöne und ermutigende Erlebnisse, die einem das Herz ganz weit werden lassen.
Ich würde gerne Deine neuen Praxistips für die Universitäts-Bibliothek bestellen, damit würde man Deine wichtigen Hinweise für eine breite Öffentlichkeit zugänglich machen. Gutes muss einfach verbreitet werden. Ich wünsche Dir eine schöne Winterpause!

Herzlichen Gruß
Monika
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Herzlichen Dank für Deine lieben Zeilen und auch Dir eine schöne Weihnachtszeit,
liebe Grüße,
Babette

 

Von Steffi Böttcher • 6. Dezember 2010

Liebe Babette,
ich möchte einfach mal Danke sagen. Danke für ein Jahr voller Tipps, Anregungen, Emotionen, toller Momente, wichtiger Erfahrungen und vielen positiven Erlebnissen. Du bewegst etwas! Jeden Tag!

Ich denke, wenn die Pferde, denen du durch die Bewusstseinserweiterung der Besitzer geholfen hast, ein glücklicheres und erfüllteres Leben zu führen dir Briefe schreiben könnten, dann müsstest du einen riesigen Container auf deinen Hof stellen. Du und Tania, ihr rettet Leben – Pferdeleben. Und das in einer Zeit, in der Menschen viel zu sehr an sich selber denken und den Wert eines jeden Lebewesens oft nicht mehr zu schätzen wissen!

DANKE!

Ihr bringt mit eurer Arbeit die Wertschätzung dieser wunderschönen Tiere zurück in den Alltag und in das Bewusstsein des Menschen.

Auch wenn mein RB-Isländer verkauft wurde, trage ich eure Botschaften immer in meinem Herzen. Mein „Pferde-Schutz-Alarm“ springt oft an, wenn ich von Pferdebesitzern Aussagen wie „Wenn ich von der Arbeit komme, dann möchte ich mich auf dem Pferd entspannen und habe kein Bock darauf, dass sie so rumspinnt“ höre. Dann höre ich sofort deine Stimme in meinem Ohr und ich stelle mich in Gedanken vor das Pferd, um es zu verteidigen und dem Reiter die Augen zu öffnen. Auch wenn das allzu oft in hitzigen Diskussionen endet. Man darf nicht aufhören den Pferden eine Stimme zu geben!

In diesem Sinne wünsche ich euch, euren Familien und tierischen Begleitern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in ein neues und erlebnisreiches Jahr 2011.

Herzliche Grüße

Steffi
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Lieben Dank für Deine Zeilen Steffi und auch Dir und Deinen Lieben eine schöne Weihnachtszeit 🙂 ,
liebe Grüße,
Babette

 

Von Denise Barth • 13. Dezember 2010

Liebe Babette!
Danke!
Nun weiss ich also auch wie man das nennt. Ich hatte mir vor über drei Jahren ein Pony hier gekauft und er hat lange lange gebraucht um wieder zu sich zu kommen. Das er jederzeit trinken kann und darf, dass er sich bewegen kann und das Pferde um ihn rum sind, war alles neu für ihn. Und er brauchte lange um zu lernen mit den anderen umzugehen. Ich musste ihn auch eine ganze Zeit alleine mit einem alten weisen Pferd zusammenstellen, von dem er dann pferdisch erlernt hat. Im Umgang war er am Anfang richtig gefährlich, heute ist er ok, nur manchmal, waum auch immer fällt er zurück, dann muss man ganz vorsichtig sein und ihm ohne Strafe zeigen, dass das so nicht geht und das hier alles gut ist.
Ich dachte nicht, dass es das so häufig gibt.
Nun werde ich in meiner Arbeit noch mehr darauf achten!
Danke!!
Eine gute Weihnachtszeit wünsch ich Euch.
Denise
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Danke Denise, die wünsche ich Dir und Deinen Lieben auch 🙂 ,
liebe Grüße,
Babette

 

Von Sarah • 26. Juni 2017

Ich habe leider auch so ein „funktionierendes“, Western ausgebildetes Pferd. Von anderen und auch von mir zu Beginn wurde er immer als Verlasspferd oder Lebensversicherung gesehen. Das ist er auch, aber nicht weil er so souverän ist, sondern weil er, wie hier beschrieben, einfach nur gelernt hat, den Menschen und alle negativen Reize zu „ertragen“ ohne aufzumucken. Dazu kommt noch, dass er einen extrem verspannten Rücken hat, der ihm mit Sicherheit dauerhafte Schmerzen bereitet und so seine Fähigkeit, sich zu wehren, noch weiter einschränkt. Je mehr ich versuche, ihn gesund zu trainieren (Longenkurs!), je besser sein Rücken wird und je mehr ich ihn mittels Clickertraining zu eigenen Ideen ermuntere, desto mehr eigene Ideen bringt er ein. Ich freue mich über jedes bisschen „aufmüpfig sein“, jedes „Nein“, das er sich zu zeigen traut, und über den Glanz in den Augen und die Freude, die er zeigt, wenn er seine über positive Verstärkung gelernten Tricks zeigen darf. Natürlich ist es manchmal anstrengend, dass er nicht mehr zu 100% funktioniert, wie er es immer tat, und auch ich muss mich dann manchmal disziplinieren, das nicht als negativ zu werten. Wenn aber der Grund dafür ist, dass er selbstbewusster wird, für sich selber wieder einstehen lernt, dann kann das nur eine tolle Entwicklung sein. Ich wünsche mir für dieses Pferd nichts mehr, als dass er eines Tages schmerzfrei ist und nicht mehr das Gefühl hat, negativen Reizen hilflos ausgeliefert zu sein. Ich hoffe, dass ich das irgendwann mit ihm erreichen kann. Vielen Dank für eure Arbeit mit Wege zum Pferd, die mich jedes Mal auf’s Neue inspiriert und mir zeigt, dass ich auf dem richtigen Weg unterwegs bin. Liebe Grüße, Sarah

 

 

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