Geschicktes Füttern als Lernunterstützung

Dass ich gerne mit Futter arbeite, ist wohl ein offenes Geheimnis. 🙂 Und wie die meisten von Ihnen auch wissen, übe ich mit meinen Pferden gerne zirzensische Lektionen ein, wie z.B. das Kompliment oder das Ablegen auf Kommando.

Bei vielen dieser Lektionen soll das Pferd lernen, so lange in einer bestimmten Körperposition zu verharren, bis wir das Kommando geben, die Lektion/Haltung aufzulösen. Vielleicht kennen Sie dabei das folgende Problem: Sie locken Ihr Pferd mit einem Leckerchen oder einer Möhre in eine Haltung, z.B. in ein Kompliment. Das Pferd erwischt das Leckerchen und beendet von sich aus die Übung, um in entspannter Haltung den Leckerbissen in Ruhe aufzukauen.

Wenn es Ihnen aber gelingt, dass sich in Ihrer Hand immer ein paar Futterkrümel befinden und Sie Ihre Hand nie vom Maul des Pferdes entfernen müssen, wird Ihr Pferd gerne mit seiner Nase da bleiben, wo Ihre Hand ist. Und diese befindet sich natürlich in der Position, wo Sie den Kopf des Pferdes haben möchten. Wie das funktioniert, erkläre und zeige ich Ihnen in diesem Beitrag.
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13. April 2010 von Babette Teschen • Kategorie: Clickertraining, Spiele & Co, Umgang 10 Kommentare »

Aus der Sicht unserer Pferde

In unserem früheren Diskussionsforum führten viele Teilnehmer/innen ein Tagebücher. Manche dieser Tagebücher waren aus der Sicht des Pferdes geschrieben (an dieser Stelle ein kurzer, aber herzlicher Gruß inklusive Keks an Röschen & Guanito 😉 ). Abgesehen davon, dass diese Tagebücher sehr amüsant zu lesen waren, haben sie bei mir zu einer Verschiebung meines Blickwinkels bei der Betrachtung meines Umgangs und meiner Arbeit mit den Pferden geführt.

Mittlerweile ist es so, dass ich nicht mehr so viel darüber nachdenke wie meine Pferde „drauf“ sind, wo sie gut reagieren und funktionieren oder wie sie gerade „laufen“, sondern dass ich viel mehr den Fokus darauf lege, mich zu beobachten und mich zu reflektieren. Und so stelle ich mir, während ich mit meinen Lieben zugange bin – egal ob ich reite, Bodenarbeit mache oder einfach nur putze – nun viel öfter die Frage: Wenn ich mein Pferd gleich wieder zu seinen Kumpels bringe, was wird er wohl von unserer gemeinsamen Zeit/Arbeitseinheit berichten? Wie wird er von meinem heutigen Gemütszustand und von meinem Handeln erzählen? Vielleicht „Boah, das Frauchen war aber heute wieder nervig drauf… ständig am Gnatzen, hat nur rumgemeckert, egal was ich gemacht habe…“ oder wird es sich eher so anhören: „Frauchen war heute super lieb mit mir. Wenn ich nicht gleich verstanden habe, was sie von mir möchte, hat sie sich ganz viel Zeit genommen um es mir noch mal zu erklären. Das hat heute richtig Spaß gemacht, was mit ihr zu machen.“ (mehr …)

6. April 2010 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 8 Kommentare »

Der Nach-dem-Urlaub-Zauber

Darüber, wie sinnvoll ich Pausen finde, hatte ich im letzten Jahr schon mal im Anschluss an meinem Urlaub geschrieben – hier nachzulesen. Nun war ich wieder für zwei Wochen weg und mir ist einmal mehr der ganz besondere Zauber bewusst geworden, den so ein Wiedereinstieg nach einer Abwesenheit mit sich bringen kann. Und dieses Thema ist mir glatt noch einen Nach-Urlaubs-Blogbeitrag wert.

Am Sonntag kam ich zurück und am Montag ritt ich beide Jungs. Es waren zwei kurze Einheiten ohne Sattel und ohne festes Programm. Im Wesentlichen wollte ich nur mal schauen, wie es ihnen so geht und eben zum Einstieg gar nicht viel machen. Bei beiden Pferden mit demselben Ergebnis: Sie liefen mit einem Minimum an Hilfen und Einwirkung wundervoll fein und locker, zeigten bereitwillig Seitengänge, Übergänge und Lektionen, so dass es die pure Freude war.

Mit Aramis habe ich das schon viele, viele Male erlebt und jetzt zeigt es sich auch bei Anthony. So eine Abwesenheit schenkt einem offenbar den nötigen Abstand zum eigenen Pferd, mit dem man regelrecht einen Neuanfang begehen kann – zumindest im Kleinen.

Ich habe mal darauf geachtet,was genau so anders ist – und tatsächlich bin (mal wieder) vor allem ich es selbst! Ich gebe meine Hilfen vollkommen anders als im normalen Alltag – viel vorsichtiger, viel sanfter, viel liebevoller. Nach einer längeren Pause ist es mir offenbar leichter möglich, meinen Pferden so gegenüberzutreten, wie ich fremden Pferden gegenübertrete:

  • mit einem achtsamen Respekt,
  • mit einer gesunden Portion Neugier,
  • mit dem Interesse, das Pferd (neu) kennen zu lernen
  • und ohne feste Vorannahmen oder bestehende Muster.

Und genau DAS macht wohl den Zauber aus, oder was meint Ihr?
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18. März 2010 von Tania Konnerth • Kategorie: Umgang 11 Kommentare »

Buchtipp: „Tellington Training für Pferde“ von Linda Tellington-Jones

Tellington Training für Pferde“ von Linda Tellington- Jones mit Bobbie Liebermann
Stuttgart: Kosmos, 2007.
ISBN: 3-440104-16-8. – 336 S.
ca. 40,- EUR (gebunden, farbig illustriert)

Für mich ist dieses Buch eine wahre Schatzkiste: Denkanstöße und ganz praktische Tipps und Übungen für alle möglichen Problem- und Themenfelder (und dabei geht es nicht nur um die berühmten „Tellington-Touches“!).

Besonders hilfreich ist der Teil, in dem Probleme und Lösungen von

  • A wie „Aggressiv anderen Pferden gegenüber“ oder „Anbinden und losreißen“
  • bis Z wie „Zackeln“ oder „Zunge strecken“
  • sowie diverse Gesundheitsthemen aufgeführt werden.

Ihn kann man wie ein Nachschlagewerk für die Herausforderungen des Pferdealltags nutzen.

 

13. März 2010 von Tania Konnerth • Kategorie: Buchtipps, Gesundheit, Ideen, Übungen, Umgang, Verhalten 0 Kommentare »

Buchtipp: „Zirzensische Lektionen Band 2“ von Eva Wiemers

„Zirzensische Lektionen Band 2“ von Eva Wiemers
2. Aufl. – Hildesheim: Olms Verlag, 2008 angekündigt. – 288 S.
ISBN 3-487-08434-1
ca. 28,- EUR (gebunden)

Dieses Buch geht weit darüber hinaus, ein paar Kunststückchen zu erklären. Im ersten Teil des Buches erläutert Frau Wiemers wesentliche Grunderziehungstechniken wie kaum woanders besser beschrieben. Wer Angst davor hat, sein Pferd durch das Füttern aus der Hand zum Schnapper zu verleiten, erfährt hier, wie es richtig geht.

Außerdem zeichnet sich das Buch dadurch aus, dass die Lektionen der Förderung der Gymnastizierung und der Gesunderhaltung dienen. So erfährt der Leser bei den einzelnen Übungen, welche Muskeln gedehnt oder kontrahiert werden und bei welchen Erkrankungen man bestimmte Lektionen besser nicht ausführen sollte.

 

30. Januar 2010 von Babette Teschen • Kategorie: Buchtipps, Spiele & Co, Umgang 0 Kommentare »

Immer schön lächeln!

Die meisten von uns kennen wohl den Ausspruch: „Lächle – Reiten macht Spaß!“ Und auch wenn man darüber schmunzelt, so wissen wir wohl auch alle, dass dieser Satz etwas anspricht, was leider fürs Reiten sehr, sehr typisch ist: Viel zu oft sieht man mehr als ernste, harte und ja, meist sogar regelrecht verbissene Gesichter.

Wenn mich früher jemand auf meinen Gesichtsausdruck angesprochen hat, habe ich immer gesagt: „Ich bin halt konzentriert.“

Heute aber sehe ich das anders. Auch heute bin ich konzentriert. Aber ich bin nicht mehr verbissen. Und so lächle ich heute viel und gerne. Oft lache ich auch herzlich, wenn ich reite!

Lächeln tut der Konzentration keinen Abbruch, ganz im Gegenteil. Wer lächelnd reitet, fördert eine offene und angenehme Atmosphäre, die es auch dem Pferd viel leichter macht, zu lernen und das zu tun, was wir gerne von ihm möchten.

Warum? Weil sich ein Pferd mit einem Lächeln, das vom Herzen kommt, viel besser entspannen kann. Ein ehrlich (!) lächelnder Mensch ist selten verkrampft und er ist ganz sicher nicht verbissen. Ein lächelnder Mensch freut sich an dem, was er tut und freut sich an seinem Pferd. Und das freut wiederum das Pferd 🙂 Ein ehrlich lächelnder Mensch ist auch viel nachsichtiger, freundlicher und weicher. Und auch das gefällt Pferden sehr gut, die dann viel weniger Angst davor haben, einen Fehler zu machen. Mit einem Lächeln strafen wir nicht, sondern wir korrigieren sanft – und das fühlt sich für ein Pferd ganz anders an.

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Also: Immer schön lächeln! Es gibt doch kaum etwas Schöneres, als Zeit mit einem Pferd zu verbringen – sollte uns da das Lächeln nicht ganz leicht fallen?

3. Dezember 2009 von Tania Konnerth • Kategorie: Umgang 5 Kommentare »

Arbeit mit Futterlob: Chancen und Herausforderungen

Wie ich bereits in den vorigen Blogbeiträgen geschrieben habe, machen Pferde alles aus zwei Motiven heraus: weil sie Unangenehmes vermeiden möchten oder weil sie sich etwas Positives davon versprechen.

Mein Idealbild ist es, dass die Pferde aus dem zweiten Motiv heraus mit mir zusammenarbeiten. Deswegen arbeite ich über das Prinzip der positiven Verstärkung, angelehnt an das Clickertraining. Wenn man sich für diesen Weg entscheidet, kommt man eigentlich um die Verwendung von Futterlob nicht herum. Man kann zwar auch mit anderen Lobformen arbeiten, wie dem Kraulen, aber Futter ist und bleibt für die meisten Pferde die interessanteste Belohnung.

Oftmals führt das Einführen von Futter zur Belohnung zu starken Veränderungen im Verhalten des Pferdes, sowohl zum Positiven, aber oftmals auch erstmal zum Negativen.

Die positiven Veränderungen, die sich einstellen können, sind:

  • Das Pferd bemüht/engagiert sich mehr.
  • Das Pferd ist aufmerksamer.
  • Das Pferd traut sich mehr.
  • Das Pferd bietet von selbst mehr an, es beginnt „mitzudenken“.
  • Das Pferd lernt schneller.
  • Das Pferd übt die Lektionen zuverlässiger aus.

Um es auf einen Punkt zu bringen:

Durch Futterlob erhalte ich eine Begeisterung und eine Motivation des Pferdes, wie ich sie ohne Futterlob selten erlebe! Dieser Aspekt ist mir im Zusammensein mit Pferden so wichtig, dass ich mich ganz klar und konsequent für diesen Weg entschieden habe.

Leider hat ja bekanntlich jede Medaille zwei Seiten und so kommt es auch häufig zunächst zu negativen Veränderungen:

  • Das Pferd fängt an zu betteln.
  • Das Pferd wird aufdringlich.
  • Das Pferd wird unkonzentriert und zappelig.
  • Das Pferd wird aggressiv gegenüber anderen Pferden und auch gegen Menschen.
  • Das Pferd wird bissig.

Veränderungen wie diese führen oftmals dazu, dass die Pferdebesitzer die Arbeit mit Futterlob schnell wieder einstellen. Das ist aber für mich nur eine Problemvertuschung.
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1. Dezember 2009 von Babette Teschen • Kategorie: Clickertraining, Umgang 13 Kommentare »

Abrüsten statt aufrüsten

In meinem letzten Blogbeitrag habe ich über das Verfeinern der Hilfengebung geschrieben.

Ein Weg, ein Pferd dazu zu bringen, auf eine Hilfe zu reagieren, ist das Verstärken der Hilfe bis die Reaktion kommt, und dann sofort zu loben, sobald das Pferd in der gewünschten Art und Weise reagiert. Dieser Weg funktioniert für mich immer dann nicht, wenn das Pferd erst auf eine Hilfenintensität reagieren würde, bei der meine persönliche Grenze, wie stark ich bereit bin, eine Hilfe zu geben, überschritten werden müsste – sprich: Wenn ich stärker einwirken müsste, als ich es will. Was kann man in diesen Fällen tun?

Mein Ansatz ist hier:

  • Motivation erhöhen,
  • Umwege finden
  • und ggf. in der Ausbildung Schritte zurück gehen.

Zugegeben, diese drei Schritte sind nicht immer leicht und erfordern häufig viel Nachdenken und Einfallsreichtum von uns. Und vor allem der letzte Punkt fordert unsere Bereitschaft, Rückschritte zu machen.

Das Pferd „gewinnen“ lassen?

Oftmals werden Außenstehende den Eindruck haben, mein Pferd hätte gegen mich „gewonnen“. Mir aber geht es nicht um Sieg innerhalb eines Kampfes. Mir geht es darum, das Pferd zu motivieren. Ich wünsche mir ein Pferd, das auf meine Hilfen reagiert, weil es das tun möchte.

Erinnern Sie sich noch an folgenden Satz aus meinem letzten Beitrag? Jedes Lebewesen tut die Dinge, die es tut, nur aus zwei Motiven heraus: Entweder, um etwas Unangenehmes zu vermeiden, oder weil es sich davon etwas Positives verspricht.
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24. November 2009 von Babette Teschen • Kategorie: Aus dem Reitunterricht und Coaching, Ausrüstung, Reiten, Umgang 6 Kommentare »

Pferdeerziehung – Eine Frage der Herangehensweise

Jede/r Pferdebesitzer/in muss sich mit dem Thema „Erziehung“ auseinandersetzten. Zeigt sich sein Pferd ungezogen, so kommen oft Kommentare von Außenstehenden, wie z.B. diese:

  • „Setzt dich mal durch!“
  • „Du musst ihm zeigen, wer der Chef ist!“
  • „Ihr habt ein Dominanzproblem.“

Das führt in der Regel zu einer sehr strengen und ernsten Einstellung zum Thema (Pferde-)Erziehung. Diese Sicht macht uns hart und so lässt sich leider leicht strafen.

Keine Frage, ein Pferd sollte ab einem gewissen Alter und Ausbildungsstand über eine gute Grunderziehung verfügen. Der Umgang mit einem schlecht erzogenen Pferd ist keine Freude und kann auch schnell gefährlich werden.

Aber was nicht wünschenswert ist, ist ein so genannter „Kadavergehorsam“. Jedes Pferd sollte meiner Ansicht nach seine Individualität behalten, das Recht haben „Nein“ zu sagen und die Freiheit haben, seine eigenen Vorschläge und Ideen entwickeln zu können, solange diese in für uns akzeptablen Rahmen liegen.

Und um genau das zu erreichen, habe ich mittlerweile eine andere Herangehensweise und Einstellung zur Erziehung gewonnen und vielleicht gefällt Sie Ihnen ja auch: Ich sehe die Erziehung wie ein sportliches Spiel zwischen mir und dem Pferd.
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10. November 2009 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 12 Kommentare »

Sturer Bock?

Anthony war zu Beginn das, was die meisten wohl als einen „sturen Bock“ bezeichnen würden: Er reagierte auf Hilfen und Einwirkungen gar nicht bzw. sehr phlegmatisch und büffelte auch von sich aus. Er nahm es dabei nicht nur mit mir, sondern auch mit Hallenwänden und Boxentüren auf, weil er dachte, mit seinem kleinen Sturkopf überall durchzukommen. Auch von anderen höre ich immer wieder, dass sie mit solch eher stumpfen Tieren zu tun haben und leider passiert dann ganz oft Folgendes: Hilfen und Einwirkungen werden immer stärker. Nicht selten werden solche Pferde irgendwann übel mit Sporen und Gerte traktiert und man hört dann als Erklärung so etwas wie „Der merkt ja sonst nichts.“

Ich bin heute noch sehr dankbar, dass ich gleich zu Beginn von Anthony Ausbildung einen Blick in das (übrigens rundum zu empfehlende) Buch Tellington Training für Pferde von Linda Tellington-Jones geworfen habe und dort Folgendes lesen durfte:

„Die Arbeit mit einem störrischen Pferd konfrontiert uns oft mit unserer eigenen Unbeweglichkeit. Sind Sie willens, neue Lösungen auszuprobieren, einen Schritt zurückzugehen und nachzudenken? An dem Punkt angekommen, an dem das Pferd sich widersetzt – sind Sie willen, anstatt es unter Druck zu setzen, innezuhalten und sich zu fragen: „Wie kann ich das für das Pferd und für mich leichter machen?“

Diese Worte haben mich damals nachdenklich gemacht. Auch ich bin erst den Weg über eine stärkere Einwirkung gegangen, nach dem Motto: „Den muss ich erstmal zeigen, wer das Sagen hat.“ Glücklich war ich damit nicht, aber es erschien mir der richtige Weg. Bis ich den Text von Linda Tellington-Jones las und erkannte, dass tatsächlich ich mindestens genauso stur war, wie mein Pferd! Und dass der Ausweg nur darin bestehen konnte, dass ich umdachte.
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5. November 2009 von Tania Konnerth • Kategorie: Umgang 16 Kommentare »

  • Reitkurs

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    "Wege zum Pferd" wurde 2008 von Tania Konnerth und Babette Teschen gegründet und wird seit 2021 von Tania allein auf der neuen Seite weitergeführt.

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