Ronni erteilt Tania eine kleine Lektion

Wenn Babette für ihre Kurse unterwegs bin, füttere ich hin und wieder ihren Ronni. Neulich hat er mir eine nette, kleine Lektion erteilt, über die ich hier berichten möchte.

Ronni ist kein einfaches Pferd und als ich ihn zum ersten Mal zum Füttern vom Paddock holte, war ich ganz überrascht, wie offen, freundlich und zugewandt er auf mich reagierte. Schnell stand er schon am Tor, wenn ich kam, ja, wieherte mir sogar leise zu. Immer nimmt er den Kopf ganz tief runter für mich, damit ich es mit dem Halftern leichter habe (bei diesem Riesenross ist das mit meinem 1.55m eine sehr willkommene Serviceleistung 😉 ). 

Es reizte mich mal zu schauen, ob Ronni nicht auch Lust auf ein bisschen Freiarbeit mit mir hätte und mit Babettes Einwilligung beschloss ich dann neulich, mit ihm in die Halle zu gehen. Ich lief fröhlich voraus, Ronni am lockeren Strick hinter mir. Kurz vor der Halle rammte er dann die Vorderbeine in die Erde und riss den Kopf hoch, so dass mir der Strick recht schmerzhaft durch die Finger gezogen wurde. 

Ich drehte mich um und da stand Ronni mit hoch erhobenem Kopf, aufgerissenen Augen und einem klaren Nein! vor mir – und mir wurde sofort bewusst, wie unachtsam und respektlos  ich gewesen war!

Ganz klar MEIN Fehler!

Von außen betrachtet hätten viele vielleicht gesagt: „Boah, ist der bockig!“ oder „Na, dem würde ich schon zeigen, was mitkommen heißt.“ – tatsächlich aber lag der Fehler nicht bei Ronni, sondern ganz klar BEI MIR.

Ich hatte genau den Fehler gemacht, über den ich so oft schreibe: Ich hatte etwas als selbstverständlich genommen, was nicht selbstverständlich ist. Die Tatsache, dass Ronni mir vertraut, zum Futterplatz und wieder zurück zum Paddock zu gehen, ist eine Sache, deshalb habe ich mir aber noch lange nicht „verdient“, dass er auch in die Halle mit mir geht! Natürlich hätte ich ihn erst fragen und einladen sollen und ihm ausreichend Zeit geben müssen, damit er die Chance hat, sich zu entscheiden, mit mir zu gehen. Statt dessen lief ich einfach drauflos, ohne auf das Pferd zu achten. Ich entschuldigte mich sofort bei ihm und erklärte ihm, dass nichts Schlimmes passieren würde. Es dauerte nur wenige Momente und er senkte den Kopf, um mir in die Halle zu folgen. 

Ja, solche Fehler können leicht passieren, mir wie jedem anderen auch. Und sie sind auch nicht schlimm, solange wir sie als UNSERE Fehler erkennen.

Vertrauen ist leider schnell verspielt … 

In vielen Fällen würde ein Pferd für seine Weigerung in die Halle zu gehen, ausgeschimpft oder sogar bestraft werden, sein Verhalten würde als Widersetzlichkeit interpretiert werden, die schmerzende Hand würde oft zu einer wütenden Gegenreaktion führen, wie z.B. ein Rucken am Strick. Doch hätte ich so reagiert und hätte ich mich „durchsetzen“ wollen, hätte ich damit Ronni über alle Maßen enttäuscht bzw. ihn voll und ganz in seinen Ängsten bestätigt. Damit hätte ich sehr wahrscheinlich die kleine, schon vorhandene Portion Vertrauen verspielt und ich hätte wahrscheinlich sogar riskiert, dass er sich mit einer weiteren Kopfbewegung losgerissen hätte.

Indem ich mich aber sofort bei ihm entschuldigte, selbst erst einmal durchatmete und ihn dann respektvoll, höflich und achtsam fragte, ob er mitkommen würde, fühlte er sich in seinen Bedenken angenommen und schenkte mir das Vertrauen, mit mir in die Halle zu gehen. 

Danke, Ronni, dass Du mir gezeigt hast, dass ich nicht nur schlaue Dinge schreiben, sondern auch selbst befolgen sollte!

ronni_t

26. April 2016 von Tania Konnerth • Kategorie: Allgemein, Erkenntnisse, Umgang, Verhalten 13 Kommentare »

 

13 Reaktionen zu “Ronni erteilt Tania eine kleine Lektion”

 

Von Steffi Zagorski • 26. April 2016

Sehr schöner Bericht

 

Von Kosima • 26. April 2016

Danke Tania für diesen sehr selbstkritischen Beitrag. Was wäre die Reiterwelt doch perfekt, wenn alle Pferdebesitzer das Verhalten ihrer Pferde so reflektieren könnten. Aber durch solche Beiträge wird ein nachdenken angeregt und hilft vielen Menschen gar zum Umdenken. Denn ganz ehrlich…wer von uns Pferdebesitzern kennt solche Situationen nicht 😉 , jedoch ist die Reaktion des Menschen dann oft eine völlig andere und eben nicht pferdegerecht. Wenn jeder mit seiner selbstkritischen Reklektion solche Situationen meistert, sind wir alle ein ganzes Stück voran gekommen. Danke. 🙂
LG Bärbel

 

Von Sabine • 26. April 2016

Vielen Dank! Ich glaube, dieses sich selbst zu reflektieren und zu akzeptieren, dass das Pferd Respekt verdient, um im Gegenzug Vertrauen und Kooperation geben zu können, ist mit einer der schwierigsten Bestandteile der Arbeit mit positiver Verstärkung. Nicht für’s Pferd, sondern für den menschlichen Partner.

 

Von Steffi • 26. April 2016

Neugierige Frage: wie lief dann die Freiarbeit bei Euch 2? Hat er sich auf dich eingelassen?
Finde es immer super spannend, mal mit einem anderen Pferd zu arbeiten. Mit dem eigenen ist es doch oft wie ein altes Ehepaar;)

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Oh, das wäre dann glatt einen weiteren Blogbeitrag wert (der vielleicht wirklich noch kommt) – kurze Antwort: wir haben zusammen gearbeitet und ja, es war sehr spannend 🙂

Lieber Gruß,
Tania

 

Von Svenja • 26. April 2016

Ja, bitte einen Blogbeitrag über die Freiarbeitseinheit =)

 

Von Kelly • 27. April 2016

Hallo Tania,

ein toller Bericht. Es ist wundervoll, dass Du so ehrlich und selbstkritisch bist :-). Ich tappe auch immer wieder mal in die „Selbstverständlichkeitsfalle“ oder in einen unbewussten „Egotripp“ – zum Glück sind meine Pferde genauso konsequent mit mir wie Ronni mit Dir :-))))). Wir können so viel von unseren Pferden lernen über Authentizität, Klarheit, Achtsamkeit, Respekt und Bewusstheit – das ist ein großes Geschenk – wir müssen nur bereit sein, die Botschaften der Pferde ernst zu nehmen :-).

Liebe Grüße. Kelly

 

Von Birgit • 2. Mai 2016

Hallo Tania,
mir ist gestern auch was beim Spaziergang passiert, was ich so bei meinem eignen Pferd auch noch nicht erlebt habe.
Ich gehe oft mit ihr spazieren, weil sie zum Reiten noch zu jung ist. Das ging seit 2 Jahren vollkommen problemlos und erst seit einigen Wochen fängt sie, aus mir nicht ersichtlichen Gründen, an nervös zu werden. Bis gestern ist sie nach ein paar Metern Flucht stehen geblieben und hat auf mich gewartet. Gestern aber ist sie durch den ganzen Wald abgehauen und ich habe sie völlig aus den Augen verloren. Halten konnte ich sie leider nicht mehr. Glücklicher Weise ist sie den gleichen Weg zurückgalloppiert, den wir gekommen sind, in Richtung Stall. Ich konnte den Weg abkürzen und habe sie noch im Wald wiedergetroffen. Völlig außer Atem waren wir beide sichtlich froh uns wiederzuhaben.
Ich bin einigermaßen ratlos was da passiert ist. Sie war vollkommen entspannt und auf einmal Unruhe gefolgt von Flucht. Mindestens 15 Minuten war sie allein und muss auch irgendwo gefallen sein, vermutlich über ihren Strick. Passiert ist offensichtlich nichts. Wie soll ich darauf reagieren? Ich bin mir ihr noch mal ein Stück in den Wald zurück gegangen. Einfach um mir und ihr die Angst zu nehmen. Da war sie wieder ganz die "Alte". Keine Ahnung ob das richtig war und vor allem, gehe ich gleich heute wieder oder lasse ich eine Zeit verstreichen?
Liebe Grüße Birgit

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Hallo Birgit,

das Verhalten der Stute kann viele Ursachen haben – vielleicht ist wirklich was im Wald (Pferde riechen und hören deutlich besser als wir), vielleicht ist es der Frühling, vielleicht ihr Alter (Pubertät?) oder was auch immer. Mir ganz persönlich wäre es zu riskant, wenn sich mein Pferd losreißt und deshalb würde ich erstmal wieder ganz kleine Brötchen backen – lies vielleicht mal Babettes Beitrag zu diesem Thema: http://www.wege-zum-pferd.de/2016/04/12/einfach-nur/

Herzlich,
Tania

 

Von Irini • 2. Mai 2016

Hallo allerseits,

ein sehr schöner Bericht.

Als Pferdeneuling ohne eigenes Pferd oder reiterliche Kenntnisse hab ich mal eine Frage:

Wie entschuldigt man sich bei einem Pferd und fragt es, ob es etwas tun möchte?

Manchmal darf ich mit einer alten Araberstute spazieren gehen. Deshalb interessiert mich das.

_____________

Hallo Irini,

ich weiß nicht, wie „man“ das macht, aber ich entschuldige mich ganz einfach mit Worten, wie ich mich auch bei einem Menschen entschuldigen würde. Ich bin überzeugt, dass das Pferd spürt, worum es mir geht.

Herzlich,
Tania

 

Von Susanne • 2. Mai 2016

Ich habe mir kürzlich ein neues Shetlandpony gekauft, der als schwierig galt und nicht als Kinderpony geeignet sei.
Was will man von einem knapp dreijährigen, gerade frisch gelegten Wallach erwarten, der die ersten drei Jahre seines Lebens relativ unbedarft auf der Hengstweide verbringen durfte.
Ich habe ihn vorher nur auf Fotos gesehen und wußte gleich, dass ich ihn haben wollte (grundsätzlich eine schlechte Vorraussetzung ;-))
Eine Woche nach dem Anschauen habe ich ihn dann abgeholt. Anhänger fahren sollte auch nicht seine Disziplin sein, aber er war mucksmäuschenstill während der Fahrt und hat nicht ein Mal gekratzt oder gewiehert.
Ich habe ihm erst mal ein paar Tage der Eingewöhnung gegönnt, auch um sich mit meine beiden anderen Wallachen anzufreunden, was sehr gut geklappt hat.
Er war von vorneherein sehr freundlich und aufgeschlossen. Ließ sich anbinden und Putzen findet er auch ganz toll. Aber Hufe auskratzen, das mochte er so gar nicht. Wenn ich vorne aufheben wollte, stieg er oder versuchte, mich zu beißen. Hinten schlug er aus oder fiel fast um.
Ich hatte das Gefühl, dass er es von mir ziemlich respektlos fand, dass ich ihm so einfach an die Beine fasste und diese auch noch hochheben wollte. Wir kannten uns doch noch gar nicht so gut!
Ich habe mit viel Geduld und Lob geübt und Hufe geben klappt jetzt sehr gut.
Wir halten so vieles für selbstverständlich, z. B. dass wir das Pferd einfach überall anfassen dürfen. Würden wie uns das von jemandem gefallen lassen? Einfach so?
Ich finde, auch Pferde haben eine Privatsphäre, die wir respektieren müssen und wir müssen vorher „fragen“ ob wir in diese eindringen dürfen.
Das hat mir dieser kleine Mann gezeigt.
Ich freue mich schon auf die weitere Arbeit mit ihm!
Er ist was ganz besonderes, das wußte ich schon als ich die Fotos gesehen hatte 🙂

 

Von Birgit • 2. Mai 2016

Leider hab ich gestern das Vertrauen meiner alten Stute verspielt….
Sokka war in diesem Winter länger krank und hatt stark an Muskulatur abgebaut. Gestern fand ich es an der Zeit, wieder mit Muskeltraining zu beginnen. 6 Runden Equicinetik im Schritt, so hatte ich mir überlegt, sei eine passable Anfangsdosis.
Da Sokka beschlossen hat, keinen Kappzaum mehr tragen zu wollen, arbeite ich mit ihr frei.
Nach Runde drei verließ sie den Longierzirkel. 🙁
Mich machte das wütend, waren 6 Runden doch wirklich nicht zuviel!
Ich lief hinter ihr her, holte sie zurück, euppig und zeigte meinen Zorn. Sie ging erneut!
Da ganze spiel wiederholte sich noch zweimal. Dann war ich eingeschnappt und lies sie einfach stehen. Ich, der dumme mensch, spielte die beleidigte Leberwurst. 🙁
Anstatt mich zu fragen, wie ich ihr mit ihren 25 Jahren das Training leichter machen könnte oder ob eben 6 Runden doch zu viel waren….
Ist echt dumm gelaufen.

_________________

Hallo Birgit,

sei nicht so hart zu Dir. Ja, das ist dumm gelaufen, aber so etwas kann passieren. Fehler machen ist selten schlimm, nur aus ihnen nicht zu lernen. Ich glaube nicht, dass Du „das Vertrauen verspielt“ hast. Vielleicht eine kleine Portion, aber ganz sicher nicht das ganze Vertrauen.

Pferde sind meist grenzenlos bereit, uns zu verzeihen und eine neue Chance zu geben.

Herzlich,
Tania

 

Von Irini • 3. Mai 2016

Danke für die schnelle Antwort, liebe Tania!

Ja, so entschuldige ich mich bei meinem Hund auch und knuddle sie dabei. Ich hab auch jedes Mal den Eindruck, sie versteht das! Danke für die Bestätigung. Das bedeutet mir viel. Denn vor vielen Jahren habe ich im Hundetraining gelernt, dass der „Rudelführer sich auch nicht beim Rangniedrigeren entschuldigt“.

Meine Beobachtungen waren anders. Wenn mein Hündin unbeabsichtigt z. B. meine Finger erwischt hat, hat, hat sie sich sehr wohl bei mir entschuldigt. Auch unter Hunden hab ich das beobachtet.

Vielen Dank noch mal!

Macht weiter so! Eure Seite ist eine Schatzgrube!

 

Von Evi • 4. Mai 2016

Mir gefällt es, dass Du oft auch Bilder einstellst, die Dich beim Fehler machen zeigen. Ich denke, dass sagt viel über jemanden aus.

 

Von Anna • 11. August 2016

Hallo ihr Lieben,

ich habe heute den Bericht zum zweiten Mal gelesen. Warum?
Beim ersten Mal hat er mich sehr zum Nachdenken angeregt und ich beobachtete immer mehr in meinem Stall wie dort mit den Pferden umgegangen wird (bleibt ein Pferd stehen, wird nicht gefragt warum sondern es wird dafür gesorgt, dass es weiter geht..zur Not schiebt eine zweite Person von hinten oder es wird mit der Gerte übermäßig Druck gemacht).
Ich hatte bis dahin keine großen Probleme mit diesem Thema und wenn meine Sonny doch mal nicht weiter wollte, probierte ich es dann gleich einmal aus, sie zum weitergehen oder weggehen (vom Waschplatz) mit Körpersprache und Worten dazu einzuladen. Dies hat auch dann gut funktioniet.

Seit 1-2 Wochen bleibt sie aber immer kurz vorm Reitplatz stehe und interessiert sich lieber für alles andere drum herum (ist aber entspannt). Haben wir es mit einem Huf auf dem Platz geschafft, ist alles wieder gut und wir können mit dem arbeiten beginnen. Eigentlich habe ich immer den Eindruck, dass sie auch gerne mit mir arbeitet und frage mich warum sie auf einmal angefangen hat, immer an der selben Stelle stehen zu bleiben.

Die wichtigere Frage dazu, die ich mir aber stelle ist, wie bekomme ich mein Pferd höflich dazu, meiner Einladung zu folgen? Die sonst funktionierenden Einladungen werden nämlich direkt ignoriert.

Über Tipps und Anregungen freue ich mich sehr.
Viele Grüße
Anna

___________________

Hallo Anna,

die für mich interessante Frage und damit mein Denkanstoß für Dich ist diese: Bist Du wirklich bereit, eine „Einladung“ auszusprechen oder stellst Du letztlich doch eine Forderung?

Bei einer Einladung muss man immer mit einem „Nein, danke“ rechnen und letztlich wiederum bereit sein, das zu akzeptieren… – dann besteht die Herausforderung darin, sich zu überlegen, was man ändern kann, damit das Pferd eine solche Einladung freudig annimmt. Ich stelle zum Beispiel fest, dass seit ich gezielt mit positiver Verstärkung arbeite, Pferde ganz anders auf meine Einladungen reagieren und viel mehr von sich aus voll dabei sind, einfach weil ich ANDERS arbeite.

Nicht falsch verstehen, ich sage nicht, dass wir nur noch Einladungen aussprechen sollten, gewisse Forderungen sind im Alltag unabdingbar – und ja, diese kann man dann mehr oder weniger freundlich gestalten. Wie das konkret aussieht, hängt sehr vom Pferd ab. Meist geht es um die eigene Klarheit, viel weniger darum, das Pferd zu etwas zu bringen.

Herzlich,
Tania

 

 

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