Wie es mir geht? Fragen Sie mein Pferd!

Wer hier schon etwas länger mitliest, weiß dass ich mit meinem Anthony ein Pferd habe, das mich, sagen wir mal, immer wieder vor Herausforderungen stellt. Ich habe schon viel darüber geschrieben, was ich durch ihn gelernt habe (siehe z.B. hier, hier und hier) und es ist wohl so, dass Anthony mich mehr über das Wesen von Pferden gelehrt hat, als alle anderen Pferde, mit denen ich zu tun hatte.

Darüber hinaus aber hat Anthony mir auch sehr viel über mich selbst gezeigt. Dieses Pferd hat mich immer wieder an meine Grenzen gebracht und manches mal auch darüber hinweg. Ich habe durch ihn viele meiner Schwächen erkannt und konnte lernen, manche davon konstruktiv umzuwandeln. Und wie kein anderes Wesen, das ich kenne, reagiert Anthony unmittelbar und ungefiltert auf meine Stimmungen und Befindlichkeiten. Wenn ich wissen will, wie es mir geht, muss ich nur zu ihm gehen und bekomme eine deutliche Antwort.

Es gibt z.B. Tage, an denen ich eigentlich denke, dass ich gut drauf bin. Vielleicht habe ich gut was weggearbeitet, vielleicht einen netten Erfolg gehabt oder bin aus anderen Gründen meiner Einschätzung nach gut gelaunt. Doch treffe ich dann auf Anthony, dreht er sich weg, schnappt als erstes nach meinem Arm oder lässt sich nicht aufhalftern. Während ich früher in einer solchen Situation schnell wütend wurde oder mich abgelehnt fühlte, nehme ich das heute zum Anlass zu überlegen, was ich wohl ausstrahle, auf dass er so reagiert – vielleicht bin ich angespannt, vielleicht zu „businessmäßig“ drauf, vielleicht zu wenig „da“, sondern mit meinen Gedanken ganz woanders. An anderen Tagen denke ich, dass er heute wahrscheinlich nicht mit mir mitkommen will, weil ich irgendwie mit einer ganz grauen Stimmung zu ihm komme, traurig bin oder nachdenklich und er empfängt mich gleichsam mit einem Lächeln, steckt seinen Kopf freiwillig ins Halfter und sucht meine Nähe. Dann weiß ich heute, dass ich offenbar an diesem Tag viel offener und zugänglicher bin, als ich dachte.

Auch dieser Beitrag könnte wieder einer sein, bei dem mir manch einer vorwerfen wird, mein Pferd zu vermenschlichen. Aber das weiß ich inzwischen besser. Pferde ganz allgemein sind sehr gut darin, unsere Stimmungen und Befindlichkeiten zu erspüren, und auch wenn sie nicht alle so deutlich darauf reagieren, so wissen sie alle sehr genau, ob wir gerade gestresst oder gereizt oder locker und entspannt sind (und vieles mehr).  Anthony gehört zu den Pferden, die nicht nur sehr viel wahrnehmen, sondern auch sofort ganz klar darauf reagieren. Seine Sensibilität ist tatsächlich so hoch, dass er oft besser weiß, wie es mir geht, als ich selbst.

Ich bin mir sicher, dass ich mir das nicht nur einbilde, denn über viele Jahre habe ich mir immer wieder gesagt, dass das nicht sein kann und habe die Zeichen meines Pferdes ignoriert oder ich habe versucht, ihn „zu erziehen“. Schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen, oder? Und wo kämen wir denn dahin, wenn man einem Pferd ständig alles durchgehen lässt? – so dachte ich. Jetzt, wo ich immer besser akzeptieren kann, dass Anthony Anthony ist, und es mir immer besser gelingt, ihn in seinem Sein zu würdigen, kann ich auch das besser annehmen, was er mir durch sein Verhalten mitteilt. Klar, oft hat sein Verhalten vor allem mit ihm selbst zu tun (ich bin ja nur den kleinsten Teil seines Tages da und es gibt vieles, was ihn beschäftigt, angefangen vom Wetter und körperliche Befindlichkeiten über die Futtersituation bis hin zu anderen Pferden und vieles andere mehr), aber ganz oft reagiert er eindeutig auf mich und das, was ich mitbringe. 

Und so kann ich also tatsächlich an meinem Pferd ablesen, wie es mir geht. Nicht immer gefällt mir, was ich da gespiegelt bekomme, aber immer liegt er ziemlich richtig, was ich in der Selbstreflexion erkenne. Manchmal kann ich mich durch sein Verhalten anders auf ihn einlassen und bekomme sofort eine positive Reaktion, manchmal aber muss ich auch einfach akzeptieren, dass wir uns an diesem Tag nicht gut tun. Dann bekommt er seine Möhre und wir lassen einander sein, so wie wir eben sind.

Vielleicht kann auch dieser kleine Artikel wieder manch‘ einem von Euch das Verhalten Eurer Pferde Euch gegenüber etwas anders sehen lassen, vor allem wenn Euer Pferd ungnädig, abweisend oder nervig zu sein scheint. Ich bin inzwischen fest davon überzeugt, dass wir selbst mit dem, wie ein Pferd auf uns reagiert, nämlich oft sehr viel mehr zu tun haben, als uns klar ist. Und diesen Gedanken wirklich mal zuzulassen, kann im Miteinander mit unserem Pferd sehr vieles ändern – da spreche ich mal wieder aus eigener Erfahrung!

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24. Februar 2015 von Tania Konnerth • Kategorie: Erkenntnisse, Verhalten 13 Kommentare »

 

13 Reaktionen zu “Wie es mir geht? Fragen Sie mein Pferd!”

 

Von Steffi • 24. Februar 2015

Liebe Tania,
da kann ich dir nur zustimmen :). Meine Stute ist genau so wie Anthony und zeigt mir sehr deutlich, wie es mir eigentlich geht, obwohl ich es manchmal selbst gar nicht merke. Genau so weiß sie es, mich freudig zu begrüßen, wenn es mir eigentlich nicht so gut geht und ich traurig bin.
Genauso reagiert sie sofort, wenn ich im Stress bin.
Egal ob es Stress auf Arbeit gab, in der Familie oder sonst wo, sobald ich gestresst auf die Koppel komme, wendet sie sich ab.
Ich denke auch, das Pferde sehr viel mehr merken, als viele Menschen es ihnen zutrauen.
Um so schöner ist es, wenn man ihre Stimmung nutzen kann, um selbst runterzufahren und noch einmal in sich zu gehen :).

LG, Steffi

 

Von Maria • 24. Februar 2015

Ohh ja, das kenne ich auch! Es erstaunt mich immer wieder, wie sensibel Pferde UNSERE Stimmungen erkennen können! Und das, obwohl sie nichtmal unserer Art angehören 🙂 Und WIR??? Stellen uns manchmal dermaßen blöd an, die Stimmung des Pferdes zu erkennen! Oder fehlt es da eher an der Bereitschaft, zu fragen, wie es dem Pferd gerade geht? Weil es ja jetzt mit spielen muss, weil wir das gerade wollen?!?
Ich habe dann noch eine Beobachtung aus dem Nähkästchen 🙂 An den Tagen vor den Tagen (zwinker) brauche ich eigentlich nicht zum Pferd zu gehen :-). Ich weiß nicht, was ich da ausstrahle, aber es bringt die Hottis regelmäßig dazu, mich anzugiften 🙂

LG Maria

 

Von Patrizia Harneit • 25. Februar 2015

Liebe Tania,
auch ich stimme da natürlich voll und ganz zu. Das hat auch absolut nichts mit einem vermenschlichen zu tun sondern mit einer Feinfühligkeit und einem sehen wollen… toll geschrieben, wie immer 🙂
Liebe Grüsse
Patrizia

 

Von Frauke Mayer • 2. März 2015

Guten Morgen liebe Tanja,

vielen Dank für Deine vielen ehrlichen Geschichten und kritischen Beobachtungen zu Dir und Deinen Pferden!

Sie helfen mir immer wieder aus kleinen Tiefs herauszukommen und es baut auf zu wissen, dass sich in unserer Welt was tut und ändert … und, Du gibst jedem die Möglichkeit sich selbst erneut kritisch zu hinterfragen, auf Deine freundliche Art.

Pferde haben ein, uns Menschen sehr ähnliches, Säugetiergehirn … mit Spiegelneuronen, Gefühlen und Gedanken über den Moment, in dem sie im hier und jetzt leben, und vor allem einem scharfen Blick auf unsere Körpersprache (denn sie haben keine Worte).
Es ist für viele von uns nicht einfach zu erkennen und nachzufühlen und zuzugeben, dass Pferde und Tiere eine andere Sicht auf die Welt haben und uns häufig mit ihren Talenten und Sinnen überlegen sind (sonst wären sie ja auch nicht schon so lange erfolgreich in der Welt, länger als wir!).
Sollten wir uns da nicht eine Scheibe bei den Pferden abschneiden und unsere Sinne wieder entdecken und positiv nutzen? Im Augenblick und mit Achtsamkeit gegenüber unseren Mitgeschöpfen und Mitmenschen?
In diesem Sinne – weiter so – und für alle eine erlebnisreiche Woche!
Grüßle Frauke

 

Von Birgit • 2. März 2015

Liebe Tania,
das Beste war der Satzt „…oder ich habe versucht, ihn zu erziehen…“. Da musste ich wirklich lachen, weil es mir selbst und so vielen anderen Menschen so geht/ging.
Wie überheblich/unsensibel reagieren wir doch oft diesen einfühlsamen Wesen gegenüber.

Meine Pferde spiegeln auch oft meinen körperlichen Gesundheitszustand. Je nach eigenem Charakter sind sie dann selbst schlapp und unmotivierbar, manchmal auch „unhöflich“ (aber sie reagieren nur auf meine Körperhaltung/Spannung), manchmal sind sie auch rücksichtsvoll.

Jedenfalls werde ich demnächst mal mehr in mich gehen, wenn mein Jungpferd nicht mit zum Sattelplatz gehen möchte, oder meine ältere Stute sich trotz Clickerangebot abwendet.

 

Von Annette • 2. März 2015

Liebe Tania,

nein, Du vermenschlichst ihn nicht! Tiere können auf ganz „unmenschliche“ Art unser Befinden erspüren, also viel intensiver als wir vernunftgesteuerten Menschen.

Aber ich denke nicht, dass er „besser“ weiß, wie es Dir geht: Wenn Du traurig oder bedrückt bist, suchst Du doch eigentlich Trost! Also bist Du durchaus offen und zugewandt. UND er spürt, dass Du ihn brauchst.
Und wenn Du „eigentlich glaubst, dass Du gut drauf bist“, dann stimmt das doch! Du BIST gut drauf – nur halt mit dem Kopf oder/und Herz woanders.

Also zweifele nicht an Deinen eigenen Gefühlen sondern nimm sie bewusst zum Pferd mit.
Wenn er sich dann z.B. gerade wegen Deiner überschwänglichen Stimmung überfordert fühlt („Huch, die will jetzt bestimmt ganz viel Action, das wird anstrengend“), dann versuche es halt mit Motivation.
Und frag ihn halt nach seinem eigenen Befinden. Wir Menschen können unseren Pferden nämlich genauso helfen, wie sie uns, aber das verlangt auch von uns, dass wir sie genauso wichtig nehmen wie uns selbst.
Ich meine damit , dass ein Pferd nicht nur uns spiegelt sondern auch sich selbst ausdrückt. Das dürfen wir nie vergessen.

 

Von Bille • 2. März 2015

Ihr Lieben,

vielen Dank für den tollen Artikel sowie die dazugehörigen Kommentare. Bisher wurde ich häufig belächelt, wenn ich über mein Pflegepony und sein grandioses Gespür für mein Befinden erzählte.

Wie ich hier lesen kann, ist es keine Einbindung, dass mein Pony und seine Kumpanen ein gutes Gespür für menschliches Befinden haben. Vielen Dank.

 

Von Eva • 2. März 2015

Ich finde den Artikel auch sehr gelungen, für mich ist aber auch der Kommentar von Anette ganz wichtig. Wir dürfen differenzieren und müssen nicht für alles die Verantwortung bei uns suchen! Ich war drauf und dran davon auszugehen, dass ich das Hauptproblem bin bei meiner neuen Stute und mir und werde langsam eines besseren belehrt. Ganz so einfach ist es nämlich doch nicht. Und das gibt mir Mut, denn nun habe ich nicht mehr das Gefühl, dass ich ein anderer Mensch werden muss (wie soll das gehen und warum sollte ich das wollen), damit es ihr besser geht!

 

Von Sabine • 2. März 2015

Hallo beinand!
Das dem so ist, wie es ist, ist ja sogar wissenschaftlich (manche brauchen dies als Bestätigung *g*) erwiesen – siehe
https://www.youtube.com/watch?v=sByg5d4X3Dw&list=PLp-hRMsJ6yZ3-_zV8-1vaCvnmjH4Bpdaa

LG
Sabine

 

Von Micki • 3. März 2015

Hallo Tania, ich finde eure Seite und Beiträge einfach super! Endlich fühlt man sich verstanden und bekommt Hilfestellung „seinen“ Weg mit dem Pferd zu gehen. Das Schöne ist, wenn ich beim Pferd bin – gibt es nichts Anderes. Durch deine Beträge beobachte ich meine Stute noch genauer, lerne sie noch besser kennen. Doch nun zu Gestern. Als ich zum Stall kam döste sie liegend in der Sonne. Ich ging zu ihr hin und kraulte sie an ihren Lieblingsstellen was sie auf sehr genoss. Als ich ihr dann das Halfter anlegte, legte sie sich ganz auf die Seite. Uch, dachte ich. Da hat aber eine gar keine Lust.
Da ich aber eine Reitstunde hatte, forderte ich sie freundlich auf aufzustehen und mitzukommen. Und von wegen keine Lust. Sie war lauffreudig, schaubte mehrmals
ab und war richtig gut drauf. Vielleicht hat sie meine Freude gespürt, überrascht hat es mich aber schon.

 

Von Patricia • 3. März 2015

Hallo an ALLE,
der Inhalt des Artikels kommt mir doch sehr bekannt vor. In den letzten Jahren habe ich gelernt zu beobachten und gewisse Situationen bei Pferden zu deuten.
Mein Pferd spiegelt mich sehr genau wieder. Ich brauche ihm nur „Guten Tag“ sagen und ich weiß genau welche Laune mir heute begegnet.
Es gibt sogar Tage, an denen ich während dem Reiten so lachen muss, weil über das Pferd eine lustige Atmosphäre ausgestrahlt wird.
Dann gibt es aber auch Tage, an denen wir uns lieber aus dem Weg gehen.
Aber im Großen und Ganzen verstehen wir uns doch recht gut. Auch wenn wir manchmal aneinander vorbei reden ;-).
LG

 

Von Jana Fiedler • 10. März 2015

Liebe Tania!
Was soll ich sagen – ich habe auch zu 100% ein solches vierbeiniges Gefühlsbarometer im Stall stehen! Es hat wie bei dir eine ganze Weile gedauert, dass zu akzeptieren. Auch ich habe früher viel gemaßregelt, wenn eben mal nicht sofort und gleich alles nach meiner Nase tanzte, besonders schlimm war’s, wenn ich eh schon schlecht drauf war. Mit der Zeit und vor allem auch durch eure Seite hier sehe ich das alles ein wenig anders.
Mein Pferdchen nimmt wirklich jede noch so kleine Stimmungsschwankung auf. Es gibt Tage da kannst du mit ihm wirklich alles machen – rückblickend sind das immer Tage gewesen an denen ich selbst glücklich und zufrieden war, an denen ich ganz bei mir war und mich wirklich auf das „hier und jetzt“ ganz ohne Stress, Termine und Verpflichtungen einlassen konnte. Und dann gibt es die Tage an denen er mich keines Blickes würdigt, weil ich mit so einer negativen Energie, schlechter Laune oder Termindruck in den Stall komme. Ich verzichte an diesen Tagen darauf etwas „produktives“ machen zu wollen und versuche mich beim Ponykuscheln und Putzen zu entspannen – mehr gibt’s an diesen Tagen nicht. Auch ich fühlte mich dann oft „abgelehnt“, jetzt wo ich das ein wenig von der anderen Seite betrachtet, kann ich seine Reaktion akzeptieren und anstelle „sauer“ zu sein, „warum denn das doofe Pony heute einfach so blöd ist ;)“ – gehe ich gedanklich in mich und frage mich selbst „wie gehts dir eig?“. Oft schalte ich dann bewusst einen Gang zurück, schließe die Augen, atme tief durch und dann sieht die Welt oft schon ganz anders aus ;).

Es ist schon lustig wie „falsch“ wir doch oft unsere Gefühle und unsere „innere Balance“meinschätzen – liegt sicher daran, dass man Menschen eben auch mit einem netten Lächeln und einem „mir gehts prima!“ täuschen kann – funktioniert beim Pferd halt nicht.

Wenn man das akzeptieren kann ist es aber auch sehr schön finde ich – so können wir noch viel über uns selbst lernen und uns weiterentwickeln. Und letztendlich ist es doch so, wenn unsere Pferde die noch so kleinsten Schwingungen aufnehmen und uns diese so zeigen können und wir darauf hören ist es doch ein tolles Zeichen für eine wunderbare Beziehung die jeder von uns zu seinem Pferd hat!

In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen Abend!
LG Jana

 

Von Diana • 1. Mai 2015

Hallo an Alle.
Vielen Dank mal wieder für Tanja ’s Artikel und Eure Kommentare. Uns, d.h. meinem Pferd und mir, geht’s wie Euch. -grins-.Aber ist das nicht schöner solche Beobachtungen zu machen, als sich immer wieder nur Gedanken darüber zu machen, wie man einem Pferd am besten die Dreieckszügel und andere Machenschaften einfädelt, damit es auch „schön“ durch’s Genick geht? Also ich finde es wirklich toll, wie man doch im Umgang vorallem mit dem eigenen Pferd lernen kann und sich ja dabei auch weiterentwickeln kann.Früher konnte ich das noch nicht so wie heute.Und ich glaube, wenn ich meinen Headshaker,den man jeden Tag anders erlebt, nicht hätte,wäre ich auch noch nicht so weit gekommen.(Obwohl ich ihn sicher nicht genommen hätte, wenn ich das gewußt hätte)( Geb ihn nicht mehr her!!) Ich glaube auch,daß ich mich heute besser in ein Pferd reinversetzen kann wie früher.Ich habe auch gelernt, daß wenn ich etwas wirklich selbst will, daß ich’s beim Pferd durchsetzen kann. Mein Wille strahlt nach außen und kommt beim Pferd an.Das geht dann auch mit freundlichen Gesten od. Körperhaltung od.kaum einer Geste.Wenn ich unsicher bin und nur so tue, als ob ich etwas durchsetzen möchte,wird das vom Pferd sofort mit eigenem Willen quittiert, d.h.es klappt nicht.Das Pferd macht es in seinen Augen ja richtig.Wenn ich in so einer Situation auch noch wütend werde, dann wird mein Pferd auch stinkig, da es sich ungerecht behandelt fühlt,(was ja auch so ist).Ach ich kann’s nicht so toll ausdrücken, wie Ihr aber ich hoffe Ihr habt verstanden was ich meine. Grüße, Diana (-:

 

 

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