Das Schicken oder: So kommt Ihr Pferd auf Zuruf

Ist bzw. wäre es nicht wundervoll: Sie kommen an den Zaun der Koppel, auf der Ihr Pferd grast, Sie rufen den Namen Ihres Pferdes und Ihr Pferd kommt tatsächlich flotten Schrittes oder sogar Trabes zu Ihnen?

Viele Pferde tun das von sich aus, aber andere haben dieses „Sich-abrufen-lassen“ nie gelernt. Mit der Übung, die ich Ihnen hier nun vorstelle, kann sich das ändern.

Mit dieser Übung lernt Ihr Pferd spielerisch, sowohl auf Zuruf zu kommen als auch sich zu Personen (oder später auch Gegenständen) hinschicken zu lassen.

Und so geht’s

Sie brauchen für dieses Spiel eine zweite Person. Stellen Sie sich auf einem umzäunten Platz dicht gegenüber auf. Ihr Pferd trägt ein Halfter ohne Strick.

Nun führt Person A das Pferd zu Person B und gibt das Kommando „Geh zu B“. Mit der freien Hand zeigt Person A zu Person B hin (so weiß das Pferd später, falls man dieses Spiel mit mehreren Personen spielt, zu wem es soll). Person B hat ein Leckerchen in der Hand, welches er dem Pferd verführerisch vor die Nase hält und lockt mit einladender Stimme das Pferd ( „Pferdename + Hiiiiier“ ) zu sich. Dabei macht Person B sich etwas klein und geht ein wenig rückwärts, was zusätzlich anlockend auf das Pferd wirkt.

schicken1.jpg

Sobald das Pferd bei Person B angekommen ist, erhält es seine Belohnung. Dann wird es behutsam umgedreht (bitte drehen Sie das Pferd immer in dieselbe Richtung) und dann schickt Person B das Pferd wieder zu Person A. So wird das Pferd einige Male von Person A zu Person B geschickt und wieder zurück. Nach und nach wird der Abstand von Person A zu B immer größer und die lockende Person geht immer mehr rückwärts.

schicken2.jpg

Indem die lockende Person mit immer mehr Energie rückwärts läuft und die anführende Person mit immer mehr Energie anführt, kann man das Pferd nach und nach im immer höheren Tempo schicken.

schicken3.jpg

Und wie das Ganze aussieht, sehen Sie noch besser in diesem Video.

Ein wichtiger Hinweis für Ihre Sicherheit!

Die anführende Person sollte sich, sobald das Pferd von ihr wegläuft, immer seitlich von der Hinterhand des Pferdes entfernen. Viele Pferde werden bei diesem Spiel recht übermütig und manche keilen nach hinten aus. Seien Sie darauf vorbereitet und halten Sie Abstand!

schicken4.jpg

Tipp

Dieses Spiel lässt sich prima ausweiten: Sie können z.B. Ihrem Pferd, wenn es Apportieren gelernt hat, Gegenstände von A zu B bringen lassen. Oder Sie können Ihr Pferd auch zu Gegenständen schicken. Wenn Ihr Pferd z.B. mit dem Klappersack spielen kann, zeigen Sie auf den Klappersack und geben das Kommando „Geh zum Klappersack“. Nach und nach kann Ihr Pferd mehrere Gegenstände unterscheiden und sich gezielt von Ihnen schicken lassen. Auch das Schicken zu mehreren Personen ist eine schöne Variante.

Die meisten Pferde haben bei diesem Spiel sehr viel Spaß und vielleicht kommt ja auch Ihr Pferd bald begeistert angelaufen, wenn es seinen Namen und das langgezogene „Hiiiiier“ hört 🙂

Viel Spaß beim Üben!

23. Juni 2009 von Babette Teschen • Kategorie: Spiele & Co 24 Kommentare »

 

24 Reaktionen zu “Das Schicken oder: So kommt Ihr Pferd auf Zuruf”

 

Von Chris • 24. Juni 2009

Hallo Babette,
wir haben das heute sofort ausprobiert, es hat 2 Anläufe gebraucht und unser Pferd hat kapiert, worum es geht. Mein Sohn war die 2. Person, die mindestens so viel Spaß an der Sache hatte wie unser Pferd. Einmal hatte ich die Karotten zu früh wieder in der Hand und ihn eigentlich grade losgeschickt, da drehte er auf dem Absatz um, schnappte sich meine Karotte und rannte zurück zu meinem Sohn. Wir haben herzlich gelacht.
Cooles Spiel (O-Ton), was kommt als nächstes?
Liebe Grüße
___________________________________________________________
😀 😀 😀
Super!!!
Liebe Grüße,
Babette

 

Von Verena • 24. Juni 2009

Na, dass werd ich dann mal so schnell wie möglich ausprobieren 🙂
Kann man statt Hier auch Komm rufen ?

lg
Verena
_________________________________________________________
Freilich!!!
😀
Viel Spaß bei dieser schönen Übung!
Liebe Grüße,
Babette

 

Von NicS_ • 25. Juni 2009

Hallo,
warum ist es eigentlich notwendig, das Pferd immer in die selbe Richtung zu drehen (also im Video zB immer links herum)?
Viele Grüße
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Es ist nicht unbedingt notwendig, aber die Pferde lernen es so besser. Nach einer Weile drehen die Pferde dann auch von alleine um und laufen zu dem Menschen an der anderen Seite 🙂 .
Liebe Grüße,
Babette

 

Von Manuela • 26. Juni 2009

Was ist denn das für ein cooles Spiel?!!

Sobald Guanito wieder rennen darf, übe ich das!

Echt Megacool!!

Liebe Grüsse
Manuela
___________________________________________
Ich bin mir sicher: Er wird es lieben!!!
😀
Und dann machen wir mal ein Treffen der großen Füchse (Wink zu Beate 😀 ) und machen ein Quadrille-Schicken!
Liebe Grüße,
Babette

 

Von Beate • 27. Juni 2009

Ich hätte ja vor ein paar Wochen noch wieder gesagt:
„Das macht die Rosi nie im Leben.“
Aber wenn ich eins gelernt hab in letzter Zeit ist das nie wieder „nie“ zu sagen. Werd das nächste Woche gleich mal in die Spielerei einbauen.LG nach Ellrigen.Beate
_____________________________________________________
😀 😀 😀
Und wie ich Euch kenne, gibt es bald ein neues Video, indem ich das Spiel bei Euch Zweien bewundern kann 😉 ,
lieben Gruß,
Babette

 

Von Beate • 29. Juni 2009

@ Babett: Treffen der großen Füchse: Ich glaub, da würde die Rosi sich dann gaaaaanz schlecht aufs Spielen konzentrieren. Bei den zwei tollen Männern!!! 😉
____________________________________________
😀 😀 😀

Lieben Gruß,
Babette

 

Von Sabine • 29. Juni 2009

Super Idee!!
Bin gespannt, wie wir, mein Hafi Spencer und ich, das umsetzen werden, hoffentlich geht mit die Geduld zwischendurch nicht aus…LG, Sabine
_______________________________________________________
Hallo Sabine,
viel Geduld wirst Du bei dieser Übung bestimmt nicht brauchen 😀 !
Erzähl´ mal, wie es „läuft“ 😉 ,
liebe Grüße,
Babette

 

Von Inez • 3. Juli 2009

also ICH mag das spiel total gern, und katrin’s grand-prix-fjord fritz hat es in zwei minuten begriffen und kommt nach fünf minuten auch angaloppiert 🙂
bei mino arbeiten wir immernoch am „verfressenheitsfaktor“…
aber gestern hat er gebettelt als es banane mag!!! hab das betteln geklickert, soll man ja eigentlich nicht, aber der darf das
🙂 🙂 🙂
____________________________________________________
In Eurem Fall stimme ich Dir 100 %ig zu 😉
Liebe Grüße,
Babette

 

Von gina • 20. September 2009

Hallo
ich habe das gestern auch mit meiner tinkerstute ausprobiert doch sobald der eine das halfter los gelassen hat,lief sie seitlich weg.Sie tut nicht alles für nen leckerchen pder ne möre!!
kann mir jemand helfen??
lg gina
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Liebe Gina,
vielleicht war der Abstand für den Anfang zu groß?
Liebe Grüße,
Babette

 

Von gina • 30. September 2009

nein kaum der eine hat sie am halfter los gelassen und sobald der los läst geht sie nach außen weg mit angelegten ohren !!
________________________________________________________
Das ist ja Schade! Leider kann ich Dir aus der Ferne auch nicht sagen warum Dein Pferd so reagiert.
Liebe Grüße,
Babette

 

Von gina • 1. Oktober 2009

kann es dran liegen das sie nicht so verfressen ist wie andere pferd?? wenn man ihr die wahl lest ihren kof durch zustezen oder nen leckchen denn setzt sie 10 mal lieber ihren kopf durch !!
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Das kann ich Dir leider wirklich nicht sagen. Kann es sein, dass das Pferd generell der Arbeit mit dem Menschen negativ gegenüber eingestellt ist? Dann stellst sich die Frage, warum das so ist und was Du ändern kannst, um der Stute die Arbeit mit Dir spaßvoll und angenehm zu gestalten,
liebe Grüße,
Babette

 

Von gina • 1. Oktober 2009

ehm ja sie läst sich auch nicht scheuchten sie dreht einem nur ihr hinterteil zu!!
ich habe sie jezz ein Jahr und es ist schon viel besser geworden aber aber wenn man irgentwas machen will an der hand wodrauf sie gerade kein bock hat denn leg sie die ohren an und reit ständig den kopf hoch und das kann man vonn knicken iwas zu machen.Und ich weiß auch nicht worans liegt.Früher war es auch bei reiten so mitler weile läuft sie auch schön mit halsring(wodrauf ich bei ihr auch stolz bin) naja und lässt sie halt ohne aufstand von der wiese holen.
Aber wie könnte ich ihr es denn spaßvoller gestalten??
LG gina
_______________________________________________________
Liebe Gina,
also ich bin gar kein Freund davon Pferde zu scheuchen. Das würde ich nicht machen 🙁 und ich glaube nicht, dass Dein Pferd dadurch die Arbeit mit Dir als positiv ansieht.
Kennst Du Clickertraining?
Das ist für mich ein sehr positiver Weg einem Pferd die Freude am Zusammensein wieder zu geben.
In unserem Blogs wirst Du viele Spiele finden. Du musst erstmal rausbekommen woran Dein Pferd Spaß hat, um überhaupt einen Zugang zu finden. Auch Körperarbeit, Massagen usw., Spaziergänge sind positive Wege zum Pferd.
Viel Erfolg und Spaß dabei!
Babette

 

Von gina • 9. Oktober 2009

warum ist scheuchen nicht gut?
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Liebe Gina,
als Antwort möchte ich die Frage gerne umdrehen:
– Warum scheuchst Du?
– Was soll Dein Pferd daraus lernen?
– Warum soll es gerne mit Dir zusammen sein, wenn Du es scheuchst?
Aber ich möchte Dich bitten diesen Austausch mit mir entweder über meine e-mailadresse zu führen: babette@wege-zum-pferd.de, oder wenn Dich neben meiner auch die Meinung von Anderen zu diesem Thema interessiert, lass uns doch in unserem Forum weiter darüber austauschen.
Dieser Blog ist dafür nicht gedacht,
liebe Grüße,
Babette

 

Von coco • 8. November 2009

Hi
Würde es auch gerne meiner Rb beibringen(seeeehr verfressenes Fjordpferd^^) hab aber keine möglichkeit mit jemandem zu üben… Geht das auch irgendwie alleine?
Lg
____________________________________________________
Das ist natürlich schwierig…
Aber Du kannst Deinem Pferd beibringen auf einem Platz stehen zu bleiben und es dann zu Dir zu rufen.
Oder Du bringst Deinem Pferd bei, sich an bestimmte Plätze schicken zu lassen,
liebe Grüße,
Babette

 

Von Anja • 9. März 2010

Hallo Babette, genau dieses Spiel hatte ich mir schon mal überlegt, aber eben wg. diverser Nebenwirkungen (Auskeilen, frech werden etc.) noch nicht umgesetzt. Ich spiele mit meinem Junghengst schon eine Weile (Clickern, Aussacken, über Stangen laufen, etc.) und grad dieses Auskeilen (vor Übermut) find ich etwas unangenehm. Wie reagierst du darauf, wenn deine Pferde das machen? Pferd meint es ja nicht bös, aber möcht ihm doch zeigen, dass ich das nicht gut finde. Ausweichen find ich eher schlecht zwecks „wer bewegt gewinnt“. L.G. Anja
____________________________________________________
Ich sehe definitv zu, dass ich genügend Abstand habe. Tadeln tue ich das nicht.
Liebe Grüße und paß gut auf Dich auf!
Babette

 

Von Annika • 20. Juni 2010

Hallo, das werde ich mit meiner Stute demnächst mal ausprobieren.
Leider haben wir keinen Platz, meint ihr, man kann das auch auf der Weide üben oder ist das zu viel Ablenkung?
Lg Annika
_____________________________________________
Liebe Annika,
das Gras könnte Dir eine üble Konkurenz sein, aber ansonsten kann es auch auf einer Wiese klappen. Probiere es aus!
Liebe Grüße,
Babette

 

Von Charlotte • 15. August 2010

Cool, Karlos hat das Spiel ja total schnell begriffen!Der hat das bestimmt schon mal gespielt oder geht das bei manchen Pferden echt so schnell?
LG, Charlotte
________________________________________________
Hallo Charlotte,
ja, Karlos kannte das Spiel schon, aber ich habe schon viele Pferde erlebt die es beim ersten Mal schon ebenso gut gemacht haben. Die meisten Pferde lernen es tatsächlich rucki-zucki 😉 ,
liebe Grüße,
Babette

 

Von Steffi • 8. September 2010

Die Übung hatte es uns sofort angetan: Mein Kleiner ließ sich wunderbar zwischen mir und meiner Tochter hin und herschicken, bis er feststellte, er könnte ja erst die eine Futterquelle leeren, um dann zur nächsten weiterzumarschieren. 😉 Da mussten wir das Ganze nochmal in die Hand nehmen.
Allerdings bevorzugt er die geruhsame Gangart: Es geht alles im Schritt, warum sollte er sich also beeilen? Er war nicht zum Traben zu bewegen. Nicht einmal, wenn er (seine Lieblingsübung!) hinter mir herlief – „Lauf du vor, Frauchen, ich komme nach.“ Immerhin, er kommt. 🙂
Liebe Grüße
Steffi
________________________________________________
🙂
So lange es Spaß macht… 😉 ,
liebe Grüße,
Babette

 

Von Birte • 11. Dezember 2012

Hallo Babette,
ich lese deinen Blog mit Begeisterung, und habe heute zum ersten Mal das Schicken mit Smartie (Quarter) ausprobiert. Ich hätte gewettet, daß er höchstens im Schritt mitmacht, da er eher der Gemütliche ist und auch auf der Koppel nur ganz langsam im Schritt ein paar Schritte auf mich zukommt. Aber nach zwei bis dreimal hin und herschicken fiel er in den Trab und zum Schluß sogar in den Galopp. Ich bin absolut begeistert, denn es schien ihm wirklich richtig Spaß zu machen.
Ein dickes Lob von mir! Es freut mich, daß du deine Ideen teilst, wie man Pferde (und uns Menschen damit auch) motivieren kann. Das ist besonders jetzt für die dunklen Winterabende sehr hilfreich, wenn man etwas Abwechslung sucht.
Liebe Grüße :o)

 

Von Tamara • 2. Februar 2013

Hallo!
Ich habe diese wunderbare Seite erst vor kurzem entdeckt und habe mir für gestern das Schicken heraus gesucht!
WOW!!!
Ich bin begeistert! Und mein dicker auch! Noriker-Appaloosa-Mix „i Love Milka“ hätte solchen Spaß, es war einfach herrlich!!!
Er hat wirklich schnell verstanden worum es geht und ist freudig zwischen meinem Mann und mir hin und her getrabt! Ein Spiel ganz nach seinem Geschmack! Konnten ihn über das komplette Viereck schicken! Da hätten seiner Meinung nach noch ewig so weiter machen können! Danke, für diese wirklich tolle Anregung!

 

Von Sabrina Kehr • 30. September 2013

Hallöle,
nun habe auch ich mich mal durchgerungen Euch zu Schreiben.
Ich habe mirt vor 9 Monaten ein 20 Jahre altes Schulpferd zugelegt, der nach 10 Jahren aus dem Schulbetrieb aus gesundheitlichen Gründen entlassen werden mußte. Nun – es war, manchmal noch ist er ein Schnappipony. Hatte der einen reitschülerin mal so in den Hintern gebissen, daß sie anschließend nicht reiten konnte. Ich denke, er fordert seine Leckerchen ein. Daher arbeite ich nur mit ganz wenig Leckerlies. Daher nun meine Fragen: welche Art von Leckerlies nutzt ihr bei dieser Anzahl 8 er hat auch eine Stoffwechselerkrankung)? Meine Sorge ist, daß er wieder extrem die Leckerchen einfordert und vermehrt schnappt? Danke für eure Hilfe auf dem weg nach richtigen Weg …. 🙂

 

Von Kathi • 12. Juli 2014

Hallo!
habe vor ein paar Tagen mit meiner Jährlings-Stute „Schicken“ gespielt. Sie hat es fast sofort verstanden und ist zum Schluss im Trab und Galopp zwischen meinem Freund und mir gependelt. Immer im Schritt paar Meter vom Schickenden weg, dann losgetrabt, teilweise buckelnd galoppiert und ein paar Meter vor dem Lockenden wieder in den Schritt gefallen und vor der Person stehengeblieben. Man hat gemerkt, wie sehr es ihr Spaß macht und trotzdem hat sie sehr auf uns geachtet – sehr höfliches Pferdchen 🙂 wir werden das sicher öfter machen!

 

Von Jeannette • 20. März 2016

Ich kann leider die Videos nicht öffnen!
Woran könnte es liegen?
Finde Eure Seite super!!!! Lerne viel beim Lesen
LG

___________________

Hallo Jeannette,

herzlichen Dank für Dein tolles Lob! Was die Videos angeht, so handelt es sich um Flash-Videos. Du brauchst also die neueste Version des Flashplayers oder, wenn Du es von einem Tablet versuchst, einen Browser, der Flash-Videos abspielen kann.

Herzlich,
Babette

 

Von Hedi Blech-Vidulic • 13. Mai 2017

Liebe Babette, ich habe ein Problem, bei dem Sie mir eventuell helfen könnten. Ich bin Literatur-Übersetzerin (aus dem Kroatischen ins Deutsche), und in dem Buch, das ich gerade übersetze, kommen einige Befehle für Ochsen (also keine Pferde!!!)vor. Ich fand die deutschen Befehle für „rechts“, „links“, „vorwärts“ und fürs Anhalten, aber ich brauche noch den fürs Rückwärtsgehen. Wissen Sie, was man da einem Pferd sagt? Oder sogar einem Ochsen??? Das wäre wunderbar. Herzliche Grüße aus Zagreb schickt Ihnen Hedi.

 

 

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