Eine Einladung

Es ist immer wieder faszinierend, wie manche Themen unmittelbare Resonanz finden. Vor kurzem schrieb ich noch über meine momentane Unsicherheit in Bezug auf das, was mit meinen Pferden gerade alles nicht „funktioniert“ und Babette griff danach das Thema auch noch einmal in einem Beitrag auf. Und dann passierte das, worüber ich heute schreiben will.

In den letzten Wochen war Anthony quasi unreitbar. Auf der linken Hand zog er so stark nach außen, dass ich Angst um meine Kniescheibe hatte. Nicht nur deshalb ließ ich das Reiten erst einmal sein, sondern vor allem, weil sein Nein so klar und deutlich war. Ich kenne solche Phasen von ihm und oft helfen da Pausen. Also ließ ich ihn erst einmal in Ruhe. Das änderte aber nichts. Dann holte ich den Pferdezahnarzt, denn in der Vergangenheit hatte er auf diese Art häufig gezeigt, dass er Beschwerden hatte. Doch dieses Mal gab es nichts in seinem Maul zu tun. Ich probierte Verschiedenes aus, nichts brachte mich weiter.

Nach einer weiteren Pause entschied ich mich, unsere Osteopathin Maike zu rufen. Die schlug vor, erst einmal ein Blutbild zu machen und das fand ich eine gute Entscheidung, da der Kleine in verschiedener Hinsicht kränkelte. Es kam auch ein bisschen was dabei heraus, so dass er Zusatzmittel verordnet bekam. Die dann folgende Osteopathie-Behandlung brachte ein Lösen der stark verhärteten Muskulatur und ein liebevolles Verordnen von „Sport“ für Anthony.

Ermutigt durch die Tatsache, dass dem Pferd nichts Ernsthaftes fehlte, änderte sich meine eigene Energie bei der Arbeit. Ich entschied mich zunächst für die Freiarbeit, da ich damit immer noch den besten Zugang zu ihm bekomme. Wir hatten einige ganz wundervolle Einheiten, in denen er richtig wieder Spaß am Laufen bekam. Zwischendurch nahm ich auch das Longieren hinzu, etwas gegen dass er sich auch gewehrt hatte. Ich ignorierte sein kleinen Proteste liebevoll und sie hörten dann ganz schnell von allein auf.

Und dann kam der Tag, an dem ich eine Einladung erhielt. Eine Einladung von Anthony. Zum ersten Mal seit gefühlten Monaten schien die Sonne. Es war immer noch eisig kalt, aber der Himmel strahlte blau und ich entschied, dass wir spazieren gehen. Als wir losgingen, kam dieser kleine Impuls von Anthony, den ich fast übersehen hätte, der dabei aber so klar war: Er wollte zur Aufstieghilfe!

Lud er mich tatsächlich ein, ihn zu reiten? Mag manch einer nun zweifelnd den Kopf schütteln, ich bin mir sicher, dass es genau so war.

Ich folgte diesem Impuls und setzte mich auf ihn. Wohlgemerkt seit Wochen zum ersten Mal. Ohne Sattel nur mit Halfter. An einem ersten vorfrühlingshaften Tag. Ich ließ mich von ihm zum Wald tragen und es war wunderschön. Ich war sehr gerührt und vor allem glücklich über das Geschenk. Es hat mir wieder einmal gezeigt, dass es sich lohnt, auf das Ja eines Pferdes zu warten und nicht einfach seinen Willen durchzusetzen. Das ist der Unterschied zu dem, wie ich es früher gemacht habe und ich hoffe, ich kann noch viel öfter geduldig auf solche Einladungen warten.

19. März 2013 von Tania Konnerth • Kategorie: Umgang 14 Kommentare »

 

14 Reaktionen zu “Eine Einladung”

 

Von Corinna • 19. März 2013

Hallo Tania!

Dein Beitrag hat mir gerade so ein tiefes, zufriedenes Lächeln aufs Gesicht gezaubert, dass ich dir einfach sagen muss, wie toll ich das finde. Ich glaube ganz fest daran, dass gerade bei vielen Pferdeleuten ein Umdenken stattfindet und du und Babette wesentlich dazu beitragt zu zeigen dass es auch anders geht.
Natürlich ist man als Mensch oft in der Versuchung seinen Willen durchsetzen zu wollen, weil man es kann und das schon immer so gemacht hat. Ja oft ist es auch frustrierend wenn endlich mal die Sonne scheint und man gerne reiten möchte und das Pferd einem dann ein Nein gibt indem es sich nicht zur Aufsteighilfe stellt. Aber am Ende soll das Hobby ja beiden Spaß machen. Und das ist eben nur dann möglich wenn das Pferd ein Partner mit Mitspracherecht ist.
Jedenfalls DANKE für den schönen Artikel!

LG Corinna

 

Von Steffi • 19. März 2013

Hallo Tania,

toller Artikel. So kleine Zeichen sind wundervoll und Eure Texte ermutigen mich immer wieder, einen samft- konsequenten Weg mit meinem Jungpferd zu gehen und auf genau solche kleinen Momente und Zeichen zu warten.

Der letzte Wintereinbru hat mich ziemlich angenervt. Aber da ich Bewegung und Zeit mit meinem Pferd wollte, brach ich einen Nachmittag zu einem Spatziergang mit ihm auf. Wir stapften beide Tapfer durch den mittlerweie verhassten Schnee. Mein Pferd schien aber so sehr Ja zu der Bewegung und der gemeinsamen Zeit und den kleinen Spielen die wir so auf einem Spatziergang spielen zu sagen, dass es ein einfach unglaublicher Nachmittag für mich wurde und ich den Schnee sogar ein kleines bischen geliebt hab.
Ich denke, solche Momente geben uns unendlich viel mehr als ein immer „funktionierendes“ Pferd

Leider sehen das noch zu wenige so und mit dieser „alternativen“ Einstellung hat man es in der Reiterwelt oft schwer.
Danke für Eure texte und Geschichten, die immer wieder Mut machen, den Weg weiter zu gehen.

 

Von Kelly • 19. März 2013

Liebe Tania,

Deinen Beitrag „Funktioniert nicht mehr“ habe ich mit jubelndem Applaus gelesen :-). Wie schön, wenn Jemand über so viel Kritikfähigkeit und liebevoller Einsicht verfügt, wie Du es in jenem Artikel beschreibst. Und nun lese ich von der großartigen Belohnung, dem wundervollen Geschenk, das Du für Deine Einsicht und das Ernstnehmen der Botschaften Deiner Pferde, von Anthony bekommen hast. Ich freue mich mit Dir. Wir können so viel von unseren Pferden lernen, wenn wir uns ganz und gar auf sie einlassen.

Besonders toll ist, dass Du so viele Menschen an Deinen Erfahrungen Teil haben lässt. Auch ich möchte Dir dafür von Herzen DANKE sagen, dass Du so viel dazu beiträgst, dass immer mehr Menschen ihren Pferden zuhören und so zu mehr Zufriedenheit und Gelassenheit in der Beziehung zu ihren Pferden (und vermutlich auch zu sich selbst und ihren Mitmenschen) finden.

DANKE, dass es diese Seite gibt und DANKE, dass Du und Babette so ehrlich und offen über Eure Erfahrungen und Erlebnisse berichtet. Ihr habt schon so manches Mensch-Pferd-Paar glücklich gemacht :-). Bitte macht weiter so!

Herzliche Grüße. Kelly

 

Von Verena • 20. März 2013

So schön, ich bin total gerührt!!! Da sieht man mal wieder: „Pferde die können sollen, müssen wollen dürfen!“ <3

 

Von Birgit • 21. März 2013

Ich freu mich sehr für Euch!

 

Von Tania • 21. März 2013

Dankeschön für die schönen Rückmeldungen – ich freu mich sehr!

Lieber Gruß,
Tania

 

Von Regina • 25. März 2013

Liebe Tanja,
das, was Du beschrieben hast, habe ich schon oft erlebt. Allerdings habe ich es „leichter“, mich dafür zu entscheiden, mein Pferd mitentscheiden zu lassen: Es ist chronisch krank, genauer gehbehindert, und ich kann es schon lange nicht mehr reiten. Ich denke immer wieder, wie schön es ist, dass die Stute überhaupt noch da ist, und dass ich inzwischen wieder mit ihr im Wald spazieren gehen darf, wenn es von ihr aus ein Ja dazu gibt. Es ist eine Kopfsache.
Meine „Leichtigkeit“ besteht darin zu denken: Dieses Pferd muss nicht mehr viel müssen. Die Basissachen ja, gefährlich soll es ja nicht werden, wenn wir zwei miteinander (oder andere mit ihr) umgehen. Und in meinem jetzigen Stall bekomme ich schöne Unterstützung durch die Inhaberin, mit der ich schon lange befreundet bin, in Richtung Vertrauensbildung/Respekt/Klarheit in der Führung, weil einige Basisdinge doch nicht so geklärt waren.
Wir hatten uns so durchgefummelt, ich war immer so einigermaßen zurechtgekommen, jetzt wird es eindeutig besser. Dafür bin ich dankbar, das muss meine etwas nervöse Stute in dem entsprechenden Moment hinnehmen, danach kommentiert sie es mit Zufriedenheit und Ruhe, es tut ihr also gut.
Es ist nicht immer leicht zu unterscheiden, ob die Mit-Entscheidung gerade sinnvoll ist – ob ich gerade getestet (oder übergangen) werde, oder ob es um einen Vorschlag geht, auf den einzugehen uns beiden Freude und neue Erfahrungen bringt. Da muss ich, glaube ich, noch viel lernen. Davon schreibst Du ja auch. Da ist es gut, wenn man sich von außen Hilfe, in welcher Form auch immer, von Menschen dazuholt, denen man die entsprechende Offenheit zutraut.
Ich danke Dir für Deinen Artikel, es tut gut, ihn zu lesen. Ich bin oft ablehnend beobachtet bzw. angesprochen worden von Menschen, die eben die jederzeit kommentarlos funktionierenden Pferde sehen wollen.
Liebe Grüße,
Regina

 

Von Bettina • 25. März 2013

Einfach nur danke für’s Teilen und öffentlich Bekennen dieser Erfahrung!
Und einen herzlichen Dank an Anthony, dass er dir diese Dinge zeigt 🙂

 

Von Ulla • 25. März 2013

Liebe Tanja,
welch wunderschönes Erlebnis, das ist es, was wir doch wollen. Seit ich die Beiträge von dir und Babette verfolge, verstehe ich mein Pferd viel besser und freue mich, wenn ich seine kleinen Zeichen richtig interpretiere. Wir werden auf unserem Hof zwar ein bisschen belächelt, aber das stört uns beide nicht. Unser Weg ist der Richtige!!
Ganz liebe Grüße
Ulla

 

Von Gabriela • 25. März 2013

Liebe Tania und alle andern, so etwas ähnliches ist mir letztens mit meinem pensionierten Isi-senior passiert. Der wollte eigentlich nur noch friedlich in seiner herde bei uns am haus leben. Arbeit im round pen fand er doof und hatte er genug gemacht, reiten kann man ihn wegen knie nicht mehr. Wir wohnen am berg. Aber siehe da, letztens hat ER mich in den round pen eingeladen und zwar ganz klar. Also bin ich mit ihm direkt von der weide und ohne halfter in den round pen gewatschelt. Dort haben wir zusammen ein bisschen gespielt und gedüdelt …. Das war ein goldiger moment…ohne viel drum und dran aber sehr eindrücklich…. Seither kommt er manchmal zum round pen wenn ich mit den andern da arbeite. Wenn ich fertig bin, lad ich ihn zu mir ein, wenn er von allein in den round pen kommt wird gedüdelt, wenn nicht, gibts ein kuss aufs maul und gut is…..

 

Von Michaela • 25. März 2013

Hallo Tanja,
ich denke, auch mein Weg führt mich immer mehr dahin, auf die Pferde zu hören und sie mitentscheiden zu lassen. Das war ein langer Weg und auch oft von Frustration geprägt, wenn ich meinen Willen durchsetzen wollte auch nicht immer auf die sanfte Art. Aber es war oft frustrierend und auf Dauer möchte ich nicht so mit meinem Pferd leben.
Wenn ich heute spüre, dass mein Pferd körperliche Probleme hat, dann machen wir halt was anderes auch wenn ich lieber reiten würde, dann gibts auch mal ne Massage, bei der wir beide entspannen.
Heute war ich auf einen Landgestüt und habe dort an einem Weiterbildungslehrgang reiten teilgenommen. Der Hengst war total klemmig und unwillig (schon in der Box zeigte er seinen Unwillen), er fühlte sich sichtlich nicht wohl, aber ich sollte immer mehr Druck machen. So möchte ich einfach nicht mehr reiten, das machte weder mir noch dem Pferd Spaß.
Es hat mich bestätigt, dass diese Art reiten einfach nicht mehr meine ist.
Deshalb fand ich genau diesen Artikel genial, dass auch andere Leute umdenken, schließlich ist es auch ein Bewußtwerdungsprozeß. Wir möchten auch nicht, dass mit uns so umgegangen wird, also warum tun wir es den Pferden an. Ich denke, da wird noch mehr umdenken stattfinden.
Viele Grüße von
Michaela

 

Von Katharina • 26. März 2013

Wirklich ein wunderbarer Bericht!
Ich selbst kenne solche Situationen und es ist schade, dass viele Pferdebesitzer solche Signale ignorieren oder einfach nicht daran glauben.

Mach weiter so, ich schau hier sehr gerne vorbei.

Liebe Grüße
Katharina

 

Von Nancy Franke • 27. März 2013

Vielen Dank für diesen (und viele andere wunderbare) Artikel. Wenn wir warten (nicht er-warten) und zuhören, bekommen wir so viele wunderbare Geschenke von unseren Pferden.
Herzliche Grüße
Nancy

 

Von Manuela • 29. März 2013

Liebe Tania,

auch ich teile auf jeden Fall Deine Ansicht, dass man das Pferdi zu nichts zwingen kann und soll. Ich gehe auch gerade mit meinem Hafi „neue Wege“, musste dabei aber auch erkennen, dass ich aufpassen muss, nicht zu viel in seine Verhaltensweisen herein zu interpretieren, was uns beide dann behindert. Wir verunsicherten uns gegenseitig.
Ich weiß, dass er gesundheitlich top fit ist (wie Deiner ja wohl auch) – bei gesundheitlich eingeschränkten Pferden sieht die Sache natürlich schwieriger aus …
Ich habe zum Glück eine wundervolle Reitlehrerin, die mein Pferd und mich im tiefsten Innersten erkennt, und sie ermutigt mich, nicht gleich beim ersten „Nein“ meines Pferdes aufzugeben, sondern konstant liebevoll konsequent, manchmal auch ein wenig aufdringlich, an ihm dran zu bleiben.
Sie meint dazu: „Was für Dich ok ist, ist auch für ihn ok!“ Es geht dabei um die eigene innere Einstellung zu den Dingen.
Wie ich aus Deinem Bericht herausgelesen habe, scheint Anthony ja muskulär und Balance-mäßig doch ein wenig steif zu sein. Und hier ist genau die Gefahr: Je mehr man dazu übergeht, das Gymnastizieren zu vernachlässigen, weil das Pferd „keine Lust“ dazu hat, desto steifer wird es und desto schwerer wird es von Tag zu Tag es zu gesunder Bewegung zu motivieren.
Ich hatte auch die Phase, wo ich zu verbissen wurde, weil ich meinen Hafi „auf Teufel komm raus“ und „der Gesundheit wegen“ gymnasiziert, longiert und ge-Handarbeitet habe, bis er sich komplett verweigert hat. Über´s Clickern habe ich ihm dann die Freude an der Bewegung zurückgeben können, sodass er sich schließlich in der Freiarbeit in wunderschönen Bewegungen selbst gymnastiziert hat. Diese energiegeladene Anmut und Eleganz der Bewegungen hätte ich mit keinen „erzwungenen“ Bewegungen der Welt aus ihm „herausarbeiten“ können! Aus dieser Leichtigkeit und Freude heraus sind wir dann wieder zum Longieren, zur Handarbeit und schließlich zum Reiten gekommen. Machte er Anzeichen, sich wieder in sich zurückziehen zu wollen, sind wir sofort einen Schritt zurück gegangen und haben ihn sich wieder frei bewegen lassen. Bei meiner Reitlehrerin gibt es keinen Unterschied zwischen „Spaß“ und „Arbeit“. Die Arbeit ist der Spaß, weil es dem Pferd gut tut und sich die Bindung verstärkt. Es ist ein schmaler Grat zwischen „auf das Pferd hören“ und „Verhaltensweisen überinterpretieren“. Ich lerne gerade, eine genaue Vorstellung von dem zu entwickeln, was ich gerne hätte, sicher in meinem Auftreten zu sein und trotzdem die Signale meines Pferdes absolut zu beachten. Aber manchmal bringt es uns beide weiter, wenn ich (so wie Du es ja auch vom Longieren mit Anthony schreibst) einfach liebevoll den Unmut „überhöre“, gute Laune, Liebe und Freude am Sein verbreite und dadurch mein Pferd einfach mitnehme. Natürlich bin ich dabei noch unsicher, habe Angst, dass ich wieder in alte Muster falle. Aber meine Sinne sind nun geschärft, und ich werde immer sicherer in meinem Tun, weil ich sehe, dass mein Pferd glücklich damit ist.

Lieben Gruß,
Manuela

 

 

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