Ruhig mal ganz langsam oder: Vom Zauber des Schritts

Normalerweise bin ich allein im Gelände unterwegs. Einerseits aus Mangel an Mitreitern, da ich meist vormittags im Stall bin, zum anderen aber auch, weil ich es sehr genieße, nur zusammen mit meinem Pferd unterwegs zu sein. Wenn ich dann aber mit jemanden ausreite oder mich mit anderen über das Ausreiten austausche, wird mir klar, dass ich offenbar deutlich mehr Schritt reite als viele andere. Wenn mein Eindruck richtig ist, dann nutzen die meisten eigentlich so ziemlich jede Möglichkeit zum Traben oder Galoppieren.

Ich trabe und galoppiere auch gerne, aber ich bin auch schon immer sehr gerne und viel Schritt im Gelände geritten.

schritt.jpg

Gerade jetzt, wo ich mir mit meinem Jungpferd das Ausreiten erarbeite, stelle ich immer wieder fest, dass ich viel Wert auf einen ruhigen, entspannten Schritt lege. Ich möchte mit Anthony genauso locker durch die Wälder streifen können, wie Aramis – und es scheint zu gelingen. 🙂

Nun schreibe ich hier darüber, weil ich glaube, das so manch einem, der in der Regel in flotten Gangarten unterwegs ist und Schritt eigentlich nur da geht, wo es nicht anders geht oder zur Erholung, ganz viel entgeht.

Schritt reiten hat für mich eine besondere Qualität. Solche Ausritte habe mehr etwas von gemeinsamen Spazierengehen. Pferd und Mensch können sich voll und ganz entspannen und die Landschaft genießen. Wenn ich mich im Schritt durch die Gegend tragen lasse, nehme ich das Licht, die Farben und die Formen, die Gerüche, Geräusche und auch das Wetter ganz anders war, als wenn ich flott voran unterwegs bin. Was ich an Wild und anderen Tieren sehe, wenn ich mit Aramis unterwegs bin, ist einfach nur faszinierend. Und ganz oft kann ich einfach nur tief seufzen, so schön ist es, zu den verschiedenen Jahreszeiten die Umgebung ganz bewusst in sich einsaugen zu können.

Beim schnellen Reiten im Gelände steht vor allem das Reiten als Bewegung im Vordergrund. Beim Schrittreiten wird man gleichsam zu einem Teil der Landschaft – zumindest empfinde ich das so.

Vielleicht reitet Ihr ja selbst auch viel Schritt? Wenn nein, können Euch diese Zeilen vielleicht anregen, es mal auszuprobieren. Und wer noch ein Argument braucht: Der Schritt verbessert sich durch Schrittausritte ganz enorm 🙂

19. September 2008 von Tania Konnerth • Kategorie: Reiten 15 Kommentare »

 

15 Reaktionen zu “Ruhig mal ganz langsam oder: Vom Zauber des Schritts”

 

Von Sarah • 19. September 2008

Ich reite ja nicht 🙂 Aber Nandi und ich gehen viel zusammen spazieren, durchaus auch in Dimensionen, die man als „Wandern“ bezeichnen kann. Ich liebe das. Nandi schaut sich auch immer ganz interessiert um, beobachtet Rehe, läßt die Blicke schweifen und es ist herrlich, das gemeinsam tun zu können.

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Hallo Sarah,

stimmt – richtig spazieren gehen zusammen hat auch einen besonderen Zauber. Das mache ich immer gerne, wenn es richtig dolle kalt ist und ich sonst auf dem Pferd zu frieren beginne. Na, und mit dem Kleinen sowieso.

Lieber Gruß,
Tania von „Wege zum Pferd“

 

Von Jenni • 19. September 2008

Oh Tania, das hast du wunderschön beschrieben! Ich bin mit meinem ehemaligen Pflegepferd auch vor allem im Schritt ausgeritten und habe das als eine besondere Verbundenheit genossen. Ich bin auch gerne schnell galoppiert, aber dann habe ich die Umwelt kaum wahrgenommen und mich dem Geschwindigkeitsrausch ein bißchen hingegeben 😉 Die Schrittausritte vermisse ich gerade jetzt im Herbst besonders, wie oft waren wir an nebligen Tagen Kastaniensammeln!

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Hi Jenni,

pass mal auf, dauert nicht lange, dann wirst Du das auch wieder erleben!

Lieber Gruß,
Tania

 

Von Therese • 20. September 2008

Ich habe es auch immer geliebt,alleine und im Schritt durch den Wald zu reiten. Besonders im Herbst, wenn Das Laub so schön raschelt. Allerdings hab ich es auch immer als wichtig empfunden ausdauernd zu traben und zu gallopieren, damit es für das Pferd zur normalität wird. Vielleicht liegt das an meinem ersten Pflegepferd. Sie ist im Gelände bei jeder Gelegenheit durchgegangen. Das hatte natürlich zur Folge, dass wir im Gelände fast nur noch im schritt unterwegs waren. Und wenn wir dann doch mal gallopiert sind, wollte sie das natürlich ausnutzen um sich mal richtig auszutoben. Und mal wider saß ich in einer Zwickmühle…

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Hui, mit einem Durchgänger hast Du es natürlich nicht leicht gehabt. Ich stimme Dir auf jeden Fall zu, dass Trab und Galopp auch wichtig sind und das eben auch ruhig und gesittet und manchmal auch flott. Mein Großer liebt es, mal richtig losflitzen zu dürfen (dafür braucht man dann halt auch nur das entsprechende Gelände, wo das gefahrlos möglich ist). In der Gesamtausbildung ist es die Vielfalt, klar. Ich habe aber manchmal auch das Gefühl, dass gerade das ruhige Schrittreiten im Gelände vernachlässigt wird, so dass viele Pferde das Gelände mit Rennen verbinden – und daraus entstehen dann eben auch Probleme.

Lieber Gruß,
Tania

 

Von Gabriela • 22. September 2008

Hallo Tanja,

ich finde das du etwas grundlegendes angesprochen hast: Das „erarbeiten“ (!) des ausreitens! Die meisten denken, das Gelände ist nur dafür da damit sich die Pferde mal so richtig auslaufen können. Sicherlich ist es von unschätbarem Wert wenn man Gelände hat in dem man tatsächlich längere Strecken im Galopp zurück legen kann. Das alles haben wir bei uns aber nicht und ich müsste verladen und etwas weiter fahren um diese Strecken zu bekommen. In Ermangelung dieser Strecken also habe auch ich mir die Schrittausritte mit meinen Jungpferden „erarbeitet“ denn ein guter Schritt kommt nicht von ungefähr. Außerdem hat man bei dem Tempo das Pferd, die Umgebung und sich selbst viel besser im Auge als bei höherem Tempo. Schritttempi und alle möglichen spielerischen Variationen dieser Gangart kann man sehr gut im Gelände ausprobieren. Außerdem denke ich, schweißen diese ruhigen Ausritte Pferd und Reiter auf ganz besondere Art zusammen.

LG, Gabriela

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Jep, ganz genau das meine ich, Gabriela!!!

Herzlich,
Tania

 

Von Almut • 22. September 2008

Liebe Tania,
wir haben hier im Wald gar nicht so viele Wege, auf denen man ordentlich traben und galoppieren kann. Manchmal hadere ich damit. Aber Du hast ganz recht – es liegt ein besonderer Zauber in so einem gemeinsamen, geruhsamen durch den Wald streifen. Vor etwa zwei Wochen hatte ich so einen wunderherrlichen Vormittagsritt – der Wald sah aus wie frisch gewaschen und alles glitzerte in der Sonne, überall altweibersommerliche Spinnengewebe, auf meinem zugewachsenen Lieblingspfad tropften die Zweige uns ganz nass und ich musste darüber lachen, Vogelzwitschern in der Stille, das leise tap-tap der Hufe und überhaupt lag über allem dieser goldene Schimmer, den es nur im Herbst gibt… Aber ich gebe zu, auf der Wiese gen Heimat sind wir dann doch noch galoppiert 😉
Verträumte Grüsse von Almut

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Ich bin ja fast immer vormittags oder sogar frühmorgens unterwegs und da ist die Stimmung ganz oft genau so, wie Du es beschrieben hast – das ist dann so schön, dass es einem fast den Atem raubt.

Tania

 

Von Nicole • 23. September 2008

Hallo,

aufgrund eines Reitunfalls vor ein paar Jahren hatte ich ziemliche Panik, wenn mein Pferd draußen nur mit den Ohren gewackelt hat. Ich bin dann ca. 1 1/2 Jahre nur im Schritt ausgeritten und habe dann erst langsam mit Trab angefangen. Dann hat es aber nochmal bestimmt 1/2 Jahr oder länger gedauert, bis ich draußen auch mal galoppiert bin. Und auch heute – wo ich mich draußen endlich wieder wohl und sicher mit meinem Pferd fühle – mache ich noch sehr viele Schrittausritte. Einfach deshalb, weil man nicht immer „fetzen“ muss.

Aber durch diese Einstellung reduziert sich der Kreis der potentiellen Mitreiter fast auf Null! Entweder kommen dann knörige Fragen (Wollen wir nicht doch mal galoppieren? Das ist ja sonst öde!) oder ich bekomme mitgeteilt, dass es einfach zu langweilig ist mit mir auszureiten, weil wir keinen neuen Geschwindigkeitsrekord aufstellen.

Inzwischen ist es so, dass ich 2 Stallkolleginnen habe, mit denen ich regelmäßig ausreiten kann (wobei die eine sehr froh ist, dass sie endlich jemanden gefunden hat, der auch mal nur Schritt draußen reiten kann/will). Und wenn die beiden nicht da sind, dann kann ich auch alleine rausgehen. Das sind manchmal fast die schönsten Ausritte.

Da verstehe ich dann immer nicht, dass es Leute gibt, die NUR in der Halle reiten und ihrem Pferd die Chance auf Abwechslung und Entspannung im Gelände nicht bieten.

Viele Grüße, Nicole

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Hallo Nicole,

ich finde es sehr gut, dass Du Dir selbst so viel Zeit gelassen hast, Dich langsam wieder an das Ausreiten heranzuarbeiten. Ich glaube, dass viele hierbei über ihre Unsicherheit rübergehen, genau weil sie sich eben keinen blöden Sprüche anhören möchten.

Ich würde auch mit Dir ausreiten 🙂
Tania

 

Von Kelly • 4. November 2008

Liebe Tania,

Dein Text und auch die Kommentare der Leser dazu sind sehr interessant und -aus meiner Sicht- absolut wahr :-).

Sonnige Grüße. Kelly

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Danke, Kelly 🙂 Gerade heute habe ich mich wieder entschieden, ein ganzes Stück Schritt zu gehen, wo ich eigentlich hätte auch gut traben können. War herrlich 🙂

Herzlich,
Tania

 

Von Claudia • 15. November 2008

Hallo tanja,

ich fühle mich immer wohler auf dieser Seite.
Ich dachte, ich würde alleine immer nur im Schritt durch die Wälder ziehen. Ich bin so froh, ich dachte schon ich wäre nicht normal ;O).
Es ist aber leider Gottes wirklich so, dass man sich dann oftmals dumme Sprüche anhören muss. ich war zweimal mit noch zwei anderen Reitern im Wald. Da ich ein etwas änglicherer reiter bin, habe ich mich immer um den Galopp gedrückt, da Lissy meine Hafi Stute dann auch voll aufdreht.
Ohne Ankündigung sid die beiden dann losgalloppiert und Lissy natürlich im Schweinsgalopp hinterher. Dies hat mich noch unsicherer gemacht. Als wir im Mai diesen jahres dann unsere Quarab Stute Lara bekamen hat es ewig gedauert bis ich mich mit ihr in den Galopp getraut habe. Aber zum Glück habe ich eine ganz tolle Freundin. Sie reitet meine Lissy und wir genießen unsere Spazierritte ungemein. Und das überwiegend im Schritt ;O)

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Hallo Claudia,

das, was die beiden da mit Dir gemacht haben, ist aber auch schon sehr übel. Einfach lospreschen, das geht gar nicht. Ich denke, wenn man mit anderen ausreitet, ist es immer gut, im Vorfeld bestimmte Regeln aufzustellen. Gut, auch an die halten sich nicht alle, aber dann weiß man wenigstens, dass man mit dieser Person nicht mehr ausreiten wird.

Ich wünsch Dir weiterhin viel Freude im Schritt und überhaupt 🙂
Tania

 

Von Annett • 31. Januar 2009

Hallo, auch ich reite lieber im Schritt aus, als voller Panik zu galoppieren. Weil mein Dicker öfter mit mir im Gelände durchgegangen ist, habe ich viele Wochen gebraucht, um mich überhaubt wieder raus zu trauen. Wollte auch keiner „nur“ im Schritt reiten. Bin aber viel spazieren gegangen und hab umso mehr Bodenarbeit gemacht. Gerade die „Spiele“ am Boden haben nicht nur den Gehorsam meines „Ponys“ geschult, sondern auch mein Selbstbewußtsein gestärkt. Letzte Woche hab ich dann endlich wieder einen Ausflug ins Gelände gewagt. Erst nur im Schritt und dann ein Stück im Trab. Auf einer Wiese (Weg war vereist) wollte er angaloppieren und hat auch etwas gebuckelt. Aber ich konnte sofort reagieren und mich durchsetzen und siehe da, wir sind ruhig im Schritt weiter. Ein tolles Gefühl.

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Ach schön, da freu ich mich für Euch für den schönen Wiedereinstieg ins Ausreiten!

Herzlich,
Tania

 

Von Andrea • 7. September 2010

WOW!!!
ich bin überrascht und glücklich wenigsten hier (und gleich soviele:-) gleichgesinnte „Schrittler“ anzutreffen. Ihr sprecht mir all aus den Herzen. Schöööön.
Eure Seite ist wirklch einen Bereicherung.
Ganz liebe Grüße
Andrea mit Ole

_________________________

Dankeschön, Andrea – ich freu mich sehr!

Weiterhin viele schöne Schrittausritte für Euch,
Tania

 

Von Veronika • 18. Februar 2013

Auch wenn der letzte Eintrag zu diesem Thema schon ein bißchen zurück liegt, ist es doch immer noch sehr aktuell. Wie eigentlich alles bei „Wege zum Pferd“ kann ich auch und gerade das mit dem Schritt-Reiten absolut unterstreichen. Mein junger Isländer ist kürzlich im Gelände mit mir durchgegangen, so dass ich nur noch Schritt reiten wollte. Das hat auch gut geklappt,bis ich mit einer Stallkollegin ausreiten war, die eigentlich nur Trab, Galopp und sehr schnellen Tölt kennt (Schritt auf längeren Wegen ist was für „Hausfrauen-Reiter“…!). Mein Kleiner hat sich tapfer geschlagen, aber als die beiden usn auf den Rückweg davon gestürmt sind, ist er unkontroliert hinterher. Ich habe mich jetzt komplett zurückgezogen und vertrete nach dieser Erfahrung meine Meinung mit mehr Rückhalt und siehe da, eine nette Stallkollegin genießt das Schrittreiten genauso wie ich.
Ich denke, die wichtigste Erfahrung ist, unbedingt auf das Bauchgefühl und die Tagesform des Pferdes zu hören, egal wer welchen Kommentar dazu abgibt, auch wenn das manchmal gar nicht so einfach ist. Lieber einmal ein klares Nein und alleine ausreiten, als eine ungute Erfahrung zu kassieren. Und ein schöner langsamer Ausritt ist weder unsportlich, noch uncool;)

 

Von Heidrun • 22. Januar 2014

Heyyy…wie schön, Gleichgesinnte zu finden!

Liebe Tania, genauso empfinde ich auch, nur bin ich meistens abends unterwegs. Aber am letzten Samstag (18.01.14)war ein traumhafter Sonnentag, wir sind mittags durchs Gelände gebummelt, mein Dicker am langen Zügel, immer wieder entspannt schnaubend, ich in die Sonne blinzelnd…schöööönnn!
Tags darauf haben wir dann mit der Kutsche einen herrlichen Feldweg genommen…aber der Ostwind war so kalt, da mussten wir einfach galoppieren…zum Warmwerden…und er war spitze!!

Noch viele schöne Schrittausritte

Heidrun

 

Von Mari • 20. April 2015

Für mich wäre so eine “ Schweinsgalopp“- Einstellung, wie sie den Kommentaren nach offensichtlich in der Umgebung vieler herrscht, völlig undenkbar!
Allein schon, weil man doch dann sein Pferd nicht in den Griff bekommen kann, wenn einem andere ( Fußgänger, Radfahrer…) begegnen.
Es gilt doch beim reiten wie überall sonst der Grundsatz, dass man sich nie schneller fortbewegen sollte, als man bremsen kann!
Ja, viel spazieren tragen lassen im Schritt ist überdies erholsam – und ein kleiner Galopp zur Abwechslung ist dann auch mal was Schönes.
Sogar im Rennsport wird übrigens auch mehr Schritt als Galopp trainiert.
Überdies bringt nichts mehr Muskeln in die Hinterhand als bergauf im Schritt.

 

Von Sandra • 20. April 2015

Ich habe Bandscheiben- und Wirbelsäulenprobleme und freue mich immer wieder, wenn ich fit genug bin zu reiten. Dann reite ich fast ausschließlich Schritt und ggf. auch mal ein paar Meter Tölt. Da meine Stute sehr zum Schweinepaß neigt, ist es auch eine reiterliche Herausforderung sie anständigen Schritt gehen zu lassen, besonders, wenn sie sich z.B. bei leichtem Gefälle passig leichter tuen würde. So arbeite ich „nebenbei“ an meinem Sitzgefühl und den richtigen Korrekturhilfen, und mein Isi baut trotzdem Muckis auf. Wir haben nämlich eine wunderschöne Waldrunde, die mit Hügeln und Wurzeln auf dem Weg zum Beine sortieren animiert. Auch so kann Kondition aufbauen gehen. Übrigens reite ich auch lange Ritte (halb – oder Tagesritte) im Schritt. Auch so kann man mit Rückenbeschwerden erschütterungs- und schmerzfrei mit seinem Pferd den Ausritt genießen.
Zum Glück ist mein Mann auch so ein Gemütlich-Geländereiter (wir haben keine Halle oder Platz), so können wir unserem Hobby gemeinsam nachgehen, ohne dass man dem Mitreiter erklären muß, warum man lieber im Schritt unterwegs ist….
Viele pferdige Grüße
Sandra

 

Von Jürg • 20. April 2015

Passt gut zum Thema:

http://www.openranch.de/pferde-trainieren-schritt-reiten/

 

 

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