Wie Ihr Pferd lernt, die Trense zu nehmen

Als wir auf der Messe HansePferd waren, stand gegenüber von unserem Messestand ein hübscher Scheckhengst, der zweimal täglich für seine Vorführung unter den Sattel „fertig gemacht“ wurde, wobei Sie das „fertig machen“ in diesem Fall leider wörtlich nehmen dürfen…

Für diese Aktion waren jedes Mal drei Personen nötig. Es ging darum, das Pferd irgendwie mit Sattel und Trense auszustatten. Es hatte deutlichen Sattelzwang und auch das Auftrensen war purer Stress für das arme Tier. Alles geschah hektisch und mit viel Tadel für das Pferd. Entschuldigen Sie den harten Vergleich, aber für mich wirkte es eher wie eine Vergewaltigung als etwas anderes. Der Gesichtsausdruck des Pferdes zeigte so viel Stress und Leid, dass ich es nicht aus meinem Kopf bekomme.

Viele Pferde haben Satteln und Trensen als unangenehm, vielleicht sogar schmerzhaft kennen gelernt und sagen seitdem mehr oder weniger „Nein“ zu dieser Prozedur. Und so beginnt für Mensch und Tier das Miteinander schon vor der der eigentlichen Arbeit mit Angst, Stress und Kampf. Viele Reiter nehmen diesen Zustand als gegeben hin.

Bitte machen Sie das nicht!

Wenn Ihr Pferd Sattelzwang oder Probleme beim Trensen hat, nehmen Sie sich die Zeit, machen Sie sich die Mühe, Ihrem Pferd zu zeigen was Sie von ihm möchten und belohnen Sie jede richtige Reaktion Ihres Pferdes. Hierfür eignet sich besonders das Clickertraining.

Wie Sie die Sache angenehm gestalten können, möchte ich Ihnen hier einmal am Beispiel des Auftrensens zeigen.

Viele Pferde reißen beim Anblick der Trense den Kopf so hoch wie es nur irgendwie geht. Der Mensch wendet alle möglichen Tricks an, klettert notfalls auch auf eine Leiter, um doch an den Kopf des Pferdes zu kommen und die Trense irgendwie „reinzuwürgen“.

Versuchen Sie es doch mal so:

Pferde sagen eigentlich zu fast allem „ja“ wenn sie verstehen was wir von ihnen wollen und wenn wir es für das Pferd angenehm und lohnend machen.

Stellen Sie sich seitlich neben Ihr Pferd, in der linken Hand halten Sie das Gebiss der Trense, in der rechten haben Sie Futter.

trensen1.jpg

Verfahren Sie nach der Taktik des weichenden Gegenstandes, d.h. nicht das Gebiss geht zum Pferd, sondern Ihr Ziel ist, dass das Pferd zum Gebiss geht. Haben Sie Geduld. Halten Sie das Gebiss nur in die Nähe des Pferdemauls. Jede Bewegung Richtung Gebiss wird nun von Ihnen geclickert, also mit Lobwort oder Knackgeräusch und Futtergabe belohnt (hierbei reicht am Anfang bereits ein Schielen des Auges Richtung Gebiss). Der erste Zentimeter kann eine Weile dauern. Lassen Sie Ihrem Pferd Zeit!

trensen2.jpg

Wenn Ihr Pferd soweit verstanden hat, dass es mit seinem Maul das Gebiss berühren soll, können Sie das Gebiss mit etwas Leckerem einschmieren (Honig, Apfelmus o.ä.). Nun wird jedes Lecken am Gebiss, jede Lippenbewegung wieder begeistert von Ihnen belohnt. Öffnet Ihr Pferd dabei zufällig etwas sein Maul? Großartig! Belohnen Sie es begeistert! Wenn Sie mit viel Lob, Zeit und Liebe Ihr Pferd so trainieren, wird es das Gebiss nehmen.

Auch die Übung Kopf tief kann das Auftrensen sehr erleichtern:

trensen4.jpg

Ganz wichtig für den Erfolg des Trainings ist es, dass Sie nun jedes Trensen so angehen und nicht heute mal das Gebiss weichen lassen und morgen, weil Sie doch gerade im Zeitdruck sind, dass Gebiss wieder irgendwie rauf zwängen. Und entscheidend für den Erfolg des Trainings ist auch, dass alle Reiter dieses Pferdes so mit dem Pferd arbeiten. Ich weiß nur zu gut, wie schwierig das gerade in einer Reitschule zu praktizieren ist…

Haben Sie z.B. eine Reitbeteiligung auf so einem Pferd, bieten Sie doch mal für alle Reiter dieses Pferdes eine Trensenübungsstunde an. Zeigen Sie, wie Sie das Problem dieses Pferdes korrigieren möchten. Wecken Sie Verständnis für das Tier. Und seinen Sie stolz auf sich, wenn Sie es Ihnen gelingt Ihrem Pferd die Angst vor dem Trensen oder Satteln zu nehmen.

Es lohnt sich, einen Weg für ein harmonisches Miteinander zu sorgen, denn davon werden alle profitieren. Vertrauensarbeit fängt schon hier an, nicht erst auf dem Reitplatz!

trensen3.jpg

Haben Sie ein Problem und kommen Sie mit den von mir vorgeschlagenen Lösungswegen nicht zurecht? Dann fragen Sie mich bitte!

22. Mai 2008 von Babette Teschen • Kategorie: Ausrüstung 33 Kommentare »

 

33 Reaktionen zu “Wie Ihr Pferd lernt, die Trense zu nehmen”

 

Von Bianca • 26. Mai 2008

Unser Welsh-Cob wollte, als er vor 3 Jahren zu uns kam, sein Gebiss auch nicht freiwillig nehmen.
Ich habe dann auch mit Clickertraining angefangen (was gar nicht einfach war, er erschrak nämlich sogar vor dem Geräusch) und habe ihm das Gebiss schmackhaft gemacht.
Heute ist der Kerl „ganz wild“ auf sein Gebiss. Sobald man es ihm vorhält wird schon der Mund geöffnet und nach dem Gebiss geangelt.
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Hallo Bianca,
danke für Deinen Bericht und ich hoffe, er macht vielen Betroffenden Mut, das Problem ebenfalls anzugehen. Toll, dass Du Deinem Pferd die Angst vor dem Gebiss nehmen konntest!
Alles Liebe und Gute, Babette 🙂

 

Von Anja • 26. Mai 2008

kleiner Anhang zu den Fotos:
Als die Fotos entstanden, war ich gerade in der Nähe und putzte mein Pferd – bin also direkte Augenzeugin 🙂
Babette hatte eine „Engelsgeduld“ bei der Arbeit. Alle gezeigten Schritte hat ihr Pferd wirklich von sich aus gemacht und es wurde dann jeweils mit ein bisschen Futter belohnt. Tanja hat die Fotos gemacht. Auch das war wirklich schön mitzuerleben. Da gab es kein „nun macht doch mal schneller“, oder „ach, für ein Foto wird das schon so gehen“. Auch der Fotograf muss ja Geduld mitbringen, wenn alles gelingen soll.
So war die ganze Situation ruhig und entspannt.
Es war lehrreich und schön dabei zuzusehen.
liebe Grüße
Anja
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Hallo Anja,
was??? Wir wurden beobachtet??? HILFE! 😉
Danke für das Lob! Und ja, Tania hat glücklicherweise viel Geduld 🙂
liebes Grüßel, Babette

 

Von Jenni • 26. Mai 2008

Vielen Dank für diese tolle Anleitung, Babette!
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Hallo Jenni,
seeehr gerne 🙂
lieben Gruß, Babette

 

Von Lisbeth • 26. Mai 2008

Mit viel Interesse lese ich immer wieder euren News Letter. Ich habe Pferde, die ohne Probleme den Kopf herunternehmen, weil sie wissen, dann wird mit ihnen etwas unternommen, sei es ein Ausritt oder Üben auf dem Reitplatz. Dieses Clickertraining macht doch die Pferde eher nervös, ich arbeite lieber mit der Stimme, meiner Haltung, viel Geduld und Liebe.
Eine weiterhin schöne Zeit wünscht Lisbeth
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Hallo Lisbeth,
das die Pferde durch Clickertrainig nervös werden kann ich so nicht bestätigen, aber ich gebe Dir 100 % Recht, dass Stimme, Haltung und vor allem Geduld und Liebe, die entscheidenen Schlüssel für ein gelungenes und harmonisches Miteinander sind! 🙂
Ganz liebe Grüße, Babette

 

Von melanie • 16. Oktober 2008

Hallo ich haette eine Frage und wie mache ich es am besten dass ich die Trense ueber mein Pferd seine Ohren bekomme ?
Er hasst es die Ohren angefasst zu bekommen und dass ist ein totales hin und her beim Auftrensen ‚

Danke
Melanie
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Liebe Melanie,
Du solltest als erstes versuchen, die Ursache heraus zu finden warum sich Dein Pferd so ungern an die Ohren fassen lassen mag. Hat es vielleicht Milben oder einen Pilz im Ohr? Oder eine Blockade im Genick? Wenn es keine erkennbare Ursache gibt würde ich versuchen, durch T-Touches langsam die Toleranz gegenüber Berührungen am Ohr abzubauen. Um das Thema „Auftrensen“ zu vereinfachen würde ich bei der Trense den Stirnriemen abmachen und die Trense an der Seite öffnen. Dann kannst Du Deinem Pferd die Trense anziehen ohne das Du sie über die Ohren ziehen musst. Ich hoffe, die Anregungen helfen Dir weiter,
liebe Grüße
Babette

 

Von Celine • 23. November 2008

Mir ist aufgefallen, dass meine RB-Stute die Trense wenn es kalt ist, nicht nehmen will, bzw. ich viel Überzeugungsarbeit leisten muss. Kann es daran liegen, dass das Gebiss dann einfach so kalt ist? Wenn ja, gibt es einen Trick, die Trense vorher ein bisschen aufzuwärmen?
Und ich muss jetzt auch mal ein großes Lob loswerden: Schon lange lese ich beinahe täglich auf eurer Seite und habe schon so viel gelernt! Danke, und macht weiter so!
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Liebe Celine,
hast Du als Kind mal im Winter Deine Zunge an einen Metallmast gehalten? (Ist doch eigentlich ein MUSS eines jeden Kindes, oder? 😉 )
Kaltes Eisen ist sehr unangenhem. Die Zunge friert daran regelrecht fest und ja, das ist wahrscheinlich der Grund, warum Deine Stute nicht begeistert ist.
Du kannst das Gebiss anwärmen indem Du es auf eine Heizung legst, unter warmes Wasser hälst (wenn es keine warmen Quellen bei Dir im Stall gibt, nimm etwas heisses Wasser in einer Thermoskanne von zu Hause mit) oder hälst das Gebiss eine Weile in Deinen Händen (der Nachteil, Deine Hände werden anschliessend kalt sein, brrrrrr).
Und vielen Dank für Deine lieben Lobworte 🙂
liebe Grüße, Babette

 

Von Mareike • 15. Dezember 2008

Hallo,
ich habe ein Pferd gekauft,dass das Gebiss immer genommen hat beim Ausprobieren, nun habe ich sie zuhause, und die ersten 3 Wochen ging alles Super!
Dann aber fing es an, sie zog den Kopf sehr weit hoch und nur mit viel Mühe bekam ich die Trense drauf!
Einen Tag später ging garnichts mehr, sie ist ununterbrochen gestiegen, und hatte eine völlige abneigung gegen die Trense!
Nun habe ich ein neues Gebiss gekauft, und sie Sedieren lassen, dann haben wir die Trense drauf gemacht und einen Tag lang an ihr gelassen, damit sie sich wieder dran gewöhnt! Da war alles super, überhaupt kein zeichen von Angst, am nächsten Tag wollte ich versuchen sie wieder ohne irgendein Hilfsmittel aufzutrensen, und die ganze Geschichte ging wieder von vorne los!
Dann haben wir Honig ans Gebiss geschmiert, das fand sie dann total Blöd, danach haben wir Bananen Brei drauf geschmiert das war auch ganricht ihr Ding, sobald wir in die Nähe ihres Mauls kommen, wird sie Nervös..
Ich weiß einfach nicht mehr weiter….
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Liebe Mareike,
oje, das hört sich nach einem echten Problem an… 🙁
Kannst Du Schmerzen ausschließen?
Hast Du die Zähne und die Ohren Deiner Stute untersuchen lassen?

Hast Du es mal mit dem vom mir hier beschriebenen Training versucht?
Wenn Du möchtest, kannst Du mir ein Video von einem Eurer Auftrensversuche schicken. Vielleicht kann ich dann etwas erkennen, was der Auslöser für das Verhalten Deines Pferdes sein mag.
Ich wünsche Dir, dass Du die Ursache findest und Deinem Pferd das Vertrauen wiedergeben kannst,
liebe Grüße,
Babette

 

Von Mareike • 16. Dezember 2008

Jaa sie wurde schon öfters untersucht, auf alle möglichen ursachen, heute wollte ich es noch einmal mit der von dir beschriebenen Technik versuchen!
Und wenn es dann immer noch nicht klappen sollte, würde ich dir gerne ein Viedo schicken!
Vielleicht kommt dann endlich etwas raus..
Aber vielen Dank für deine Antwort..
Ich werde heute abend berichten!
🙂
Vielen Dank, Lg Mareike!
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Liebe Mareike,
nimm Dir bitte genügend Zeit für das Training. Erwarte bitte nicht, dass Du in einer Einheit das Problem beseitigen kannst.
Ich bin gespannt auf Deinen Bericht.
Liebe Grüße,
Babette

 

Von Mareike • 16. Dezember 2008

Hallo,
heute war ein toller Tag im Stall 😉
Mein Pferd nimmt das Gebiss an, zwar nicht in den Mund, aber trozdem für mich ein Riesen Schritt!
Mit der von dir beschriebenen Technik frisst mein Pferd Müsli aus meiner Hand, während das Gebiss in meiner Hand liegt, sie berührt es OHNE angst.
Mehr wollte ich garnicht versuchen, ich mache jetzt jeden Tag ein kleines bisschen!
Ich bin wirklich sehr Glücklich und hoffe das wir es bald hinbekommen!
Ich werde weiter berichte schreiben! 😉
Danke, für die Antworten!
Lg Mareike
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Liebe Mareike,
das hört sich ja schon großartig an!
Stell´ Dich innerlich aber auch auf Rückschritte ein. Aber wenn man es schafft, dann in Ruhe und Geduld dadurch zu üben, wird es in der Regel immer besser.
Und ganz wichtig! Nichts, was mit dem Gebiss im Maul Deines Pferdes gemacht wird, darf Deinem Pferd Schmerz zufügen!
Alles Liebe,
Babette

 

Von Mareike • 27. Dezember 2008

Hallooo..
So, ich hab eine meinge neuigkeiten!
Nachdem mein Pferd nun zum wiederholten male im Maul-Kopf bereich untersucht wurde, haben wir herraus gefunden, das es an dem Gebiss lag..
Nun haben wir ein neues, und haben es immer wieder ausprobiert, ans Maul gehalten, und über den Kopf gestrichen..
Nun, nach 3-4 Tagen nimmt mein Pferd das Gebiss wieder an, und ich kann wieder Reiten! :-):-):-):-)
Sehr sehr glücklich bin ich nun..
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Hallo Mareike,
es ist doch immer wieder erstaunlich! Es gibt eigentlich immer einen guten Grund der Pferde, wenn sie sich so problematisch anstellen. Ich freue mich sehr, dass ihr die Ursache gefundet habt und es nun wieder möglich ist,
alles Gute weiterhin,
Babette

 

Von Janine • 26. Januar 2009

Bei Sattelzwang bzw. Problemen beim Trensen sollte man erstmal Ursachenforschung betreiben! Es ist erschreckend wie viele Pferde mit falsch (und viel zu eng) verschnallten Trensen und unpassenden Sätteln durchs Leben laufen müssen. Auch gesundheitliche Probleme sollten ausgeschlossen werden!!!
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Liebe Janine,
da hast Du leider Recht 🙁 ,
danke für Deinen Kommentar,
liebe Grüße,
Babette

 

Von chrissy • 12. Mai 2009

hallo babette!
ich lese fast täglich in deinem blog. ich mag deine art, wie du mit den pferden umgehst, ich finde, du machst für so manches pferd( auch wenn du es gar nicht kennst) das leben schöner.eines hat mich allerdings stutzig gemacht: im kommentar von mareike am 15.12.08 steht unter anderem

…dann haben wir die Trense drauf gemacht und einen Tag lang an ihr gelassen, damit sie sich wieder dran gewöhnt!…

ist das denn nicht grausam?einen fremden gegenstand, den man vorher nie akzeptiert hat, einen tag lang rumtragen zu müssen? und die verletzungsgefahr? pferde finden immer einen weg, sich irgendwo zu verharken, sei es am futtertrog oder beim fressen mit den füßen…wenn dann ein gebiss drinnen ist… dann tut mir das pferd leid!kein wunder, dass mareike danach schreibt:

…am nächsten Tag wollte ich versuchen sie wieder ohne irgendein Hilfsmittel aufzutrensen, und die ganze Geschichte ging wieder von vorne los!…

ich finde es seltsam dass du da nichts gesagt hast?!
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Liebe Chrissy,
mein bevorzugter Weg wäre das auch nicht, da gebe ich Dir Recht.
Ich denke darüber nach, einen Blog dazu zu schreiben, denn diese Praxis ist doch sehr häufig üblich und es gibt sicherlich pferdefreundlicher Wege,
liebe Grüße,
Babette

 

Von Jessica • 24. Januar 2010

Hallo,
ich finde Ihre Berichte sehr interessant und werde auch versuchen einiges davon zu übernehmen und umzusetzen. Sie hatten ja beschrieben wie man ein Pferd daran gewöhnen kann das Gebiss anzunehmen, dies Prinzip würde mich sehr fürs Satteln interessieren, da mein Pferd dabei paar Probleme macht.
Er versucht mich immer zu beißen beim Satteln und auch beim Aufsteigen, sowie beim Futter aus der Hand nehmen(daran üben wir schon). Ihm immer eins auf die Nase zu klapsen finde ich persönlich nicht gut und auch nicht für sinnvoll (denke er wird davon Kopfscheu), deshalb suche ich einen anderen Weg. Der Sattel ist in Ordnung (Sattler hatte mir die gleichen Überprüfungspunkte gesagt, die auch Sie beschrieben haben und meinte wenn die okay sind brauch er nicht kommen, also hatte er sich den Sattel direkt aufm Pferd nicht angesehen) und wenn man mit den Finger aufm Rücken langfährt reagiert er auch nicht.
Könnte es sein das er mich vielleicht auch noch testet, weil ich ihn noch nicht solange habe?
Könnten Sie mir bitte die einzelnen Schritte erklären wie ich ihn an den Sattel (neu) gewöhnen kann (gerne auch mit Clicker, finde ihn sehr hilfreich)?
Vielen Dank und mit freundlichem Gruß
Jessica
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Liebe Jessica,
oftmals ist das Verhalten, was man auch Sattelzwang nennt, kaum wieder aus einem Pferd rauszubekommen.
Mit „testen“ hat das für mich nichts zu tun, sondern nur nur mit der Angst vor etwas, was das Pferd als schmerzhaft und unangenehm kennengelernt hat. Hier hilft viel Verständnis und Geduld, immer sehr behutsam beim Satteln und Gurten zu sein, mit viel Lob zu arbeiten (Clickertraining!), T-Touches im Bereich der Sattellage und der Gurtlage anzuwenden und auch die Stresspunktmassage ist hier angezeigt.
Ich werde das Thema gerne mal ausführlich in einem Blogbeitrag behandeln.
Liebe Grüße,
Babette

 

Von Christine / Nubidomi • 4. Juni 2010

Hallo Babette

Beim anderen Thema sinnlos gefragt, wie? 😉

Endlich mal jemand, der dieses Thema sinnvoll erklärt und sogar so, dass ich blondchen draus komme.

Meine ersten beiden Jungpferde anreiten…. Zum Glück habe ich eine tolle Bereiterin gefunden, welche das mit mir macht. Nun möchte ich jedoch gewisse Grundsachen selber gemacht haben, denn schlussendlich muss ja ich mit diesem Partner zurechtkommen :-).

Werde das bei meiner Stute genauso üben und bin gespannt, was herauskommt :-).

Grüessli Christine
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Dann wünsche ich Euch eine erfolgreiche Anreitphase :-),
liebe Grüße,
Babette

 

Von Marion • 6. Dezember 2011

Versuche nun schon seit geraumer Zeit, meiner jungen Stute 3 1/2 Jahre (nicht im Zahnwechsel) das Gebiss schmackhaft zu machen. Sie kennt die Übung Kopftief, wenn ich aber mit der Trense komme, geht es nicht. Sie interessiert sich absolut nicht für das Gebiss (auch nicht wenn ich es einschmiere). In Form von Leckerlie mit ihr zu arbeiten, ist nicht einfach, sie ist wie ein „Geier“ auf Leckerlie. Hast Du vielleicht noch eine Idee für mich?
LG
Marion

 

Von Janine • 14. Dezember 2011

Hallo Babaette! Mir geht es genau so wie Marion. Ich habe eine fast 3 jährige Stute und arbeite nie mit Leckerli, weil sie total wild darauf ist und anfängt rumzuzapplen. Ich habe sie 2 jährig gekauft. Ich nehme an, das Aufhalftern hat sie auch mit Leckerli gelernt, denn sie fragt bei mir jedes Mal nach obwohl sie seit 10 Monaten nie was von mir bekommt.
Ein Gebiss (einfach gebrochene Wassertrense) habe ich ihr nun ein paar Mal eingeschnallt (beim putzen) und nichts weiter damit gemacht. Hatte es erst nur ganz kurz drin und dann immer mal für ein paar Minuten. Sie ist total gestresst, kaut heftig darauf herum und zieht es zwischen die Backenzähne und hält es fest. Zähne sind gemacht, Wolfszähne gezogen. Im Moment habe ich also wieder mit dem Gebiss aufgehört und weiß nun nicht wie es weiter gehen kann. Ich wäre also ebenso wie Marion für einen Tipp dankbar.
Beste Grüße,
Janine

 

Von Maike • 7. Juni 2012

Hallo !
Ich habe eine RB Stute und bei uns läuft das Ganze Satteln und Trensen eher so ab:
Sattel beschnuppern (manches Mal will sie da auch echt reinbeißen (!)), Sattel vorsichtig drauf (dabei dreht sie sich entweder weg oder auch in meine Richtung, so dass sie mich mit ihrem Bauch wegdrängen will… ich versuche allerdings trotzdem den Sattel vorsichtig drauf zu legen, um sie darin nicht zu bestätigen) zusätzlich schmeißt sie halt ihren Kopf hoch und geht auch öfters mal rückwärts, wodurch der strick dann extrem auf spannung steht.
Beim Transen sieht das Ganze dann so aus:
Halfter runter, zügel über der kopf und dann kann ich laaaaange das Gebiss vor ihren Mund halten, ohne das sich da was tut… sogar wenn ich den Finger seitlich ins Maul stecke tut sich meißtens nichts 🙁 manchmal ist sie ‚gädig‘ und macht ‚aaah‘ aber ansonsten hält sie das ne ganze weile durch… Ich aber auch- also habe ich sie bisher immer Trensen können und wenn das Genbiss erst einmal drin ist macht sie da auch keine probleme mehr…
NUn weiß ich nicht, ob ich das Problem bin, oder ob sie das Bei der anderen besitzerin beim trensen auch so macht. Das Problem mit dem Satteln hat sie wohl schon bei dem Kauf gehabt und es wird von der Besitzerin nicht weiter beachtet oder gelindert…

Habt Ihr vllt eine Idee wie ich diese Sachen in den Griff bekommen kann? Liegt das vllt auch an dem gebiss? (wir haben zurzeit ein doppelt gebrochenes Olivenkopfgebiss, welche Metallart weiß ich nicht genau)

Liebe Grüße

 

Von Jessika • 28. Januar 2013

Hallo ich habe eine Pony stute
Die sich nicht trennen lassen will Halfter ist aber auch blöd.
Wir machen das jetzt so das das halfter dran bleibt und von der Tresen ist nur noch das gebiss und das nackenstuck übrig.
Das gewiss wird vorher an einer Seite ab gemacht sie nimmt das gewiss an doch sobald es an die Ohren geht geht das Theater los sie will dann wieder in die box laufen und rennt uns alle um Ohren Zähne nackenband alles untersucht nix festgestellt vlt weist du einen Rat.
Sie stand 12 Wochen wegen einem Bein Bruch und nach der Zeit fing sie damit an beim reiten wieder super lieb LG jessy

 

Von charlotte zell • 29. November 2013

Hallo hab auch ein problem mit dem trensen.ich habe vor 3 monaten eine 5 jährige stute gekauft. Das trensen war von anfang an nicht leicht bei ihr aber so nach paar minuten nahm siie das gebiss . Jetzt aber seid einer woche wir es immer schwieriger mit dem gebiss sie nimmt es gar nicht mehr , sie reisst soforrt den kopf hoch wenn ich das gebiss ihr ins maul tun will . Ich hab es mit leckerchen versucht sowie honig aufs gebiss geschmiert aber nix zu machen ich bin wirklich am ende ich weiss nicht weiter manche am stall sagen da bleibt nur noch der schlachter oder zum züchten wäre sie noch gut aber das kann doch nicht sein .bitte hilf mir an den zähnen ist nix da wurde nach geschaut lg charlotte
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Liebe Charlotte,
bitte versuche herauszufinden, WARUM Deine Stute das Gebiss nicht nehmen mag. Hat sie Schmerzen? Probleme mit den Zähnen? Verbindet sie mit dem Gebiss Schmerz?
Sie machen nichts ohne Grund!
Vielleicht ist eine gebisslose Zäumung eine Alternative für Euch, zumindest für ein paar Monate? Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Tania hat hier über verschiedene gebisslose Zäumungen geschrieben.
Liebe Grüße,
Babette

 

Von Valeria • 3. Dezember 2013

Liebe Charlotte,

nur nicht verzweifeln! Und nicht auf die unschönen Kommentare der Stallkollegen hören!

Du hast ein junges Pferd und Ihr beide seid noch ein ganz junges Team, das erst zusammenwachsen muss. Da kommt es schon mal vor, dass es Rückschritte gibt.

Versuch die Vertrauensbasis zwischen Euch zu stärken. Das ist das A und O. Vielleicht stellst Du das Problem mal für ein paar Wochen zurück und arbeite mit dem Kappzaum. Dann könntest Du auch testen, ob es beim Anziehen des Kappzaums auch schon Probleme gibt oder ob es eher – so habe ich Dich verstanden – das Gebiss als solches ist. Und irgendwann versuch es nochmal ganz langsam und in Ruhe (quasi in Zeitlupe – so wie hier beschrieben). – Das hilft mir oft, weil ich merke, dass ich so zu sehr es selbst erreichen will, was gerade nicht klappt. Weil ich es dann unbedingt will, klappt es manchmal nicht. Dafür funktioniert es an Tagen, wo ich es gar nicht so erwartet habe.

Arbeite in Ruhe und lass Dir Zeit!
Wenn die Stallkollegen dann lachen: lass sie lachen und lass Dich von Ihnen nicht entmutigen. Die können es auch nicht besser.

Denk einfach dran: Der Weg ist das Ziel, nicht das Ankommen.
Achte auf klitzekleine Signale, die Du als Fortschritt werten kannst!

Liebe Grüße
Valeria

 

Von Lisa • 8. Mai 2014

Hallo,
ich hab neuerdings auch das Problem. Ich habe ein 3 1/2 jähriges Pferd, welches noch nicht geritten wird, aber dafür schon ans Gebiss etc gewöhnt wird. Bevor ich ihn gekauft habe und bis vor einer Woche war trensen und halftern kein Problem.Nun fängt er an auszuweichen, den Kopf hochzureissen, sich vom Anbinder loszureissen. Klar er ist jung und ich denke „Da muss doch was vorgefallen sein?“. Vielleicht wurde er letzte Woche morgens mal mit zu viel Zwang oder ähnlichem gehalftert, aber die Stallbesi sagt, dass nichts war.
Aber zurück zum Thema, das Gebiss ist kein Problem eher das Stallhalfter als auch das Reithalfter und jetzt auch der Kappzaum machen mir furchterliche schwierigkeiten. Habe das Clickern jetzt auch mit Halftern verbunden und jede Bewegung Richtung Halfter geklickert, aber wie mache ich es dann mit dem „über den Kopf streifen?“. Zähne sind auch in Ordnung.
Habt ihr einen Rat für mich?

Liebe Grüße Lisa

Und DANKE für eure tollen Berichte!!!

 

Von Marion Meyer-Himmelmann • 12. Mai 2014

Hallo Lisa,

im Fühjahr ist es oft so, dass die Mücken ständig an den Ohren sind oder die Ohren zerstochen wurden, dann mögen viel Pferde diese Berührung an den Ohren nicht mehr.
Da würde ich mal ansetzen und schauen ob das ein Grund sein könnte.

Und ich habe Halfter an denen ich den Genickriemen öffne und nicht über die Ohren streifen muss.

Damit kann man dann auch Prima clickern, dass sie selber den Kopf rein stecken.

Viel Erfolg.

VG Marion

 

Von gaby • 2. Juni 2014

Hallo habe sein drei Monaten eine trakehner Stute sie ist 17 Jahre alt wurde als 4 jährige eingerissen .
Sie hatte einen Reiter a geschmissen und so stand sie 13 Jahre nur auf der weide rum.Ich habe sie noch mal zum betritt gegeben wo ich von dürsten Tag dabei war…sie ist ein tolles pferd…aber ihr größtes Problem ist das trensen. ..sie wert sich mit Alles mitteln..sie ist sehr entfindlich mit allen was mit ihren Maul zu ruhen hat…was kann ich machen???
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Liebe Gabi,
ich würde das „Nein“ des Pferdes akzeptieren und es nicht weiter mit dem Gebiss quälen. Ich würde es mit verschiedenen gebisslosen Zäumungen probieren und gucken, womit das Pferd am zufriedensten ist. Es ist leider so, dass manchen Pferde so schlimmer Erfahrungen mit dem Gebiss gemacht haben, das sie dieses Trauma nicht mehr los bekommen. Sie sind und bleiben unglücklich mit dem Gebiss, auch wenn der Reiter sehr sanft damit umgeht (was aber leider nur wenige tun). Nie im Leben will ich ein Pferd mit etwas, was ich „für meinen Spass“ mache, unglücklich machen. Gebisslose Zäumungen sind hervorragende Alternativen zum Gebiss, also, warum nicht „umzäumen“ :-). In unserem Blog findest Du unter der Rubrik „Ausrüstung“ mehrere Beiträge über gebisslose Zäumungen, schau´ doch mal rein,
liebe Grüße,
Babette

 

Von vanie • 28. Juni 2014

Hallo,
Mein junger Tinkerwallach nimmt seid kurzem das Gebiss sehr ungern. Ich werde ihre metode mal ausprobieren und berichten, es klingt aber sehr gut 🙂

 

Von Gabriela • 1. Dezember 2014

Hallo, ich habe eine Isistute die ein sehr kleines maul hat. Sie ist ein tolles pferd. Leitstute in der herde, sehr respektvoll und voller guter dinge dem menschen gegenüber. Diese stute hat ihr gebiss IMMER freiwillig genommen, maul immer von allein aufgemacht. Trotzdem rollt sie sich unter trense, auch bei geringem und feinem zügelkontakt, sehr schnell ein und verkriecht sich hinter dem zügel. Für mich war das das zeichen ganz auf trense zu verzichten. Seitdem ist bei uns gedanklich und praktisch einiges gegangen….. Dies nur um zu sagen: wir sollten beobachten was für pferde wir haben, was für mäuler sie haben, wie gut oder schlecht sie die trense vertragen. Es ist denke ich nicht so dass wenn ein pferd die trense brav und freiwillig annimmt, sie auch wirklich gut verträgt und sich dabei wohl fühlt….. Was Trensen anbelangt sollte man sich immer wieder hinterfragen….genau wie sein eigenes reiterliches können mit trense zu reiten…. Mit lieben pferdegrüssen aus der schweiz. Gab.

 

Von Püppi • 8. Dezember 2014

Hallo,

Also habe eine drei jährige araber Stute die sehr klug und lernwillig ist. Bei ihrer Trense stört sie irgendwie der Nasenbeinen. Auf den besteht mein Reitlehrer aber. Mein Reitlehrer hatt ihr vor ein paar Tagen in die Nase gekniffen und ihr Recht grob das Gebiss rein gemacht. Das ich mich jetzt kaum traue ihr nochmal mit der Trense unter die Augen zu treten da sie sogar an dem Tag als er das tat während des longierens mit den Hufen nach ihm schlug und sich immer wieder drohend vor ihm aufbaute. Der clicker funktioniert bei ihr nicht da sie sehr fein auf die Stimme hoert und ihn eher erschreckend bzw. als Signal für präsentier dich kennt. Wäre es falsch wenn ich ihr erstmal ne neue Trense am besten Western ohne nasenriemen kaufe und mit dieser versuche sie neu daran zu gewöhnen?

Mit freundlichen Grüßen püppi

 

Von Luii • 15. Dezember 2014

Hallo,

ich habe leider ein mehr oder weniger großes Problem mit meiner Reitbeteiligung. Ich bin die einzigste die Sie reitet, trotzdem bekommt es niemand gebacken sie aufzutrensen. Sie ist eine 5 jährige Qoarter Paint Stute. Als ich das erste mal mit Ihr arbeitete ist mir sofort aufgefallen das sie sich nur schwer halftern lässt. Sie ist aber nicht Kopfscheu und hat auch nichts an den Ohren.
Das Bosal habe ich nur mit großer mühe drauf bekommen. Als wir auf Trense umgestiegen sind hat alles am Anfang gut geklappt, doch beim 5. mal hat sie sich nicht mehr trensen lassen. Ich hab alles mögliche ausbrobiert. Sie wollte sich einfach nicht trensen lassen. War die Trense aber drauf hat sie so getan als wäre nie etwas gewesen. Wenn Sie auf einer neuen Koppel war wurde das Problem immer schlimmer. Das ging soweit bis ich wieder auf Bosal umgestiegen bin. In der Hoffnung das sie damit wieder friedlicher ist. Pustekuchen… Sie macht das selbe spiel. daseinzige was ich ohne Probleme anziehen kann ist das Knotenhalfter. Komme ich mit dem normalen halfter oder Bosal streckt sie Ihren Hals hoch und fängt an zu schnicken. Mit einem Leckerli bekomm ich Ihren Kopf ohne Probleme wieder runter aber sobal ich wieder anfang mit dem Halfter/Bosal reißt sie den Kopf hoch und dreht wieder durch. Ich weiß einfach nicht was ich noch machen soll. Vielleicht habt ihr ja einen Tipp. Sorry für den langen Text 🙁
Ich freu mich auf eure Antwort.

LG Luii

 

Von Petra Schemske • 5. Februar 2015

Hallo in die Runde,
mein Islandpferd hat leider eine beginnende EOTRH-Erkrankung, was das Einlegen des Gebisses für ihn so schmerzhaft macht, dass er sich dem verständlicherweise zu entziehen versucht. Liegt es erst einmal im Maul, ist alles in Ordnung. ich möchte ihn gern dazu bewegen, sein Maul so weit zu öffnen, dass ich das Gebiss einlegen kann, ohne die schmerzenden Schneidezähne zu berühren. Ihn gebisslos zu reiten kommt für mich als sehr ängstliche Reiterin leider ( noch) nicht in Frage.
Ich freue mich sehr über Ideen, Ratschläge und Tipps!
Herzliche Grüße von Petra

 

Von Arianne • 11. Juni 2015

Hallo zusammen
Also da hab ich doch ein anderes Problem. Meine Andalusier Stute Reisst den Kopf hoch wenn ich sie abhalftern will, oder abzäumen. Sobald ich mit dem Genickstuck an die Ohren kommen reisst sie den Kopf hoch. Ich hab sie jetzt seit 2 Monaten sie ist 10 Jahre alt und ich hab sie direkt aus Andalusien gekauft. Hab bis jetzt geübt mit Leckerli das sie den Kopf runter nimmt.Hat am Anfang auch gut geklappt. Aber jetzt wird es immer schlimmer mit dem Kopf hochreissen, egal was ich ihr über die Ohren ziehen will.Ich versuche auch sie an den Ohren zu desensibilisieren kann sie auch anfassen und streicheln an den Ohren..aber eben sobald ich das Halfter etc. ausziehen will geht das fast nicht. Vielleicht habt ihr mir noch einen Tipp wie ich das anstellen kann. Vielen lieben Dank und Liebe Grüsse Arianne

 

Von Antonie Boegl • 26. März 2016

Hallo,
ich hab ein sehr massives Problem mit einer 3 jährigen vollblutstute, sie lässt sich nicht mehr auftrensen, reißt in dem Moment wo sie das Gebiss im Maul hat und man sie an den Ohren berührt, den Kopf hoch und rennt weg. Die Ohren sind untersucht worden und sie hat kein Problem damit,diezahne sind ebenfalls untersucht worden und Unordnung.
Haben sie einen Ratschlag wie ich ihr helfen kann und sie die Panik verliert, wenn man ihr etwas über die ihren zieht ?
Vg Antonie Boegl

 

Von Nana • 17. Februar 2017

denke mal das die den Kopf so hoch reist und angst hat sogar beim normalen halfter liegt am Nacken band das dort eine

Verletzung oder eine schmerzende stehle ist das das einzige was mir dazu einfällt ,

wen sie allerdings beim ab trenzen Angst zeigt ist ihr das Gebiss bestimmt mal gegen die zähne geschlagen Alta nativ mal

mit einen Gebiss losen Zaum wie den LG Probieren oder einen anderen gibt genug und da ist sicher was passendes dabei ^^

man muss ja nicht immer mit Gebiss arbeiten das sicher auch angenehmer führ so manches Pferd .

 

Von Nana • 17. Februar 2017

AN : ( Petra Schemske )

also wen er doch so Probleme hat mit den Zähne kann ich würg lich nur aus eigener Erfahrung dazu raten einen LG Zaum

zu probieren der ist Gebiss los funktioniert wie ein Gebiss beim reiten spürt man so keinen unter schied und auch wen sie

etwas ängstlich sind sind sie auf jeden Falle mit den Zaum gut unter Wegs da er nicht nur auf den Nasse ein wirkt sodann auf 3 Punkte verteilt , zudem ist das Pferd wesentlich gelassen der was innen sicher auch mehr ruhe gibt

bei mir Wars jeden falls so das sich das Pferd mit zahn Problemen was froher nur am rennen war Plötzlich mit den
LG Zaum in eine coole socke verwandelt hat .

 

Von Denise • 19. März 2018

Hallo,
Meine fast fünf jährige Stute nimmt das Gebiss recht artig (macht mal schneller mal weniger schnell die Schnute auf). Wir haben nur das Problem, dass sich das abtrensen als recht schwierig gestaltet. Entweder macht sie das Maul gar nicht auf, oder zu wenig oder zieht den Kopf höher und geht dabei rückwärts. Natürlich will ich es vermeiden, dass das Gebiss an die Zähne kommt, was aber bei ihrer Methode nicht immer machbar ist. Habt ihr einen Tipp, wie ich das mit kleinen lösen kann?

Lieben Gruß

 

 

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