Grundwissen über Anatomie und Biomechanik – Teil 1: Der Pferderücken

Tatsache ist: das Pferd ist kein Lasttier! Damit es einen Reiter langfristig tragen kann ohne davon Schaden zu erleiden, ist es nötig dem Pferd eine neue Bewegungsart zu vermitteln und die notwendige Muskulatur anzutrainieren. Und um zu verstehen, wie ein Pferd laufen muss, um das Reitergewicht ohne Schaden zu tragen, müssen wir uns zunächst den Rücken eines Pferdes etwas genauer anschauen.

Ein Blick auf den Rücken des Pferdes

Der Reiter sitzt nun auf der Wirbelsäule des Pferdes. Die Wirbelsäule eines untrainierten Pferdes hat die Tendenz, wie eine Hängebrücke zu reagieren: bei Gewicht geht sie nach unten. Und genau das ist das Fatale, wie ich gleich noch genauer darstellen werde.

Rechts und links der Wirbelsäule verläuft der lange Rückenmuskel. Der lange Rückenmuskel spielt beim gesunden Tragen eine große Rolle, denn wenn er vom Pferd falsch genutzt wird, kann es das Reitergewicht gar nicht auf eine gute Weise tragen. Wichtig zu wissen ist, dass der lange Rückenmuskel ein so genannter Bewegungsmuskel ist und dadurch nicht dafür geeignet ist, tragende Funktionen zu übernehmen. Seine vordere Basis befindet sich auf Höhe des Widerristes (Vorhand), seine hintere Basis endet am Kreuzbein (Hinterhand).

Schauen wir uns nun an, was schlechtes und was gutes Tragen ausmacht.

Schlechtes Tragen – Hohlkreuz

Soll uns unser Pferd nun auf eine angenehme und vor allem gesunde Weise tragen, müssen wir darauf achten, dass sich der lange Rückenmuskel nicht negativ verspannt. Negativ verspannt er sich, wenn er von seiner vorderen Ansatzbasis am Widerrist (Vorhand) heraus anspannt, also wenn das Pferd den Rücken nach unten durchdrückt.

Wenn das passiert, haben wir den Hängebrückeneffekt: Trägt das Pferd den Reiter „schlecht“, hängt die Wirbelsäule nach unten durch, das Pferd befindet sich quasi im Hohlkreuz. In diesem Fall ist das Skelett des Pferdes nicht in der Lage durch eine gute Statik einen großen Teil des Reitergewichts zu übernehmen, sondern das Gewicht muss allein von der Muskulatur, also vom langen Rückenmuskel getragen werden.

Genau dafür ist dieser Muskel aber, wie schon beschrieben, von seiner Natur her nicht gemacht. Wenn er durch schlechtes Reiten oder durch schlechtes Laufen genötigt wird, den Reiter zu tragen, übermüdet er nach kurzer Zeit, was schmerzhafte Verspannungen zur Folge hat. Einen verspannten Rücken erkennen Sie daran, dass das Pferd den Kopf entweder sehr hoch oder eingerollt trägt und es geht mit kurzen, gebundenen, oftmals taktunklaren Tritten.

Die beiden folgenden Fotos zeige einen solchen weggedrückten Rücken:

rueckenweg.jpg

rueckenweg2.jpg

Bei einem durchgedrückten Rücken kann die Hinterhand nicht untertreten und der Rücken kann nicht nach oben schwingen. Ein Pferd, das so läuft, schadet sich enorm! Ein häufiges Krankheitsbild welches aus einer solchen Haltung resultiert sind die „Kissing Spines“. Hierbei nähern sich die Dornfortsätze der Wirbelkörper so nah an, dass sie sich berühren, was höchst schmerzhaft ist. Ein Pferd mit Kissing Spines kann unreitbar werden.

Gutes Tragen – aufgewölbter Rücken
Damit ein Pferd unser Gewicht gut tragen kann, wollen wir erreichen, dass es lernt, den Rücken aufzuwölben. Dazu muss der lange Rückenmuskel von seiner hinteren Aktionsbasis (der Hinterhand) aus zu arbeiten beginnen – sprich: wir brauchen eine aktive Hinterhand.

Sie können sich vorstellen, dass der lange Rückenmuskel bei einem aufgewölbten Rücken idealerweise ein bisschen wie ein Trampolin wirkt: er hebt schwingend den Rumpf an und federt das Reitergewicht sanft ab.

Das wiederum wird möglich, weil bei einem aufgewölbten Rücken das Skelett und das Nackenband passiv einen Hauptteil des Reitergewichts übernehmen. So wird der lange Rückenmuskel entlastet und kann seiner Aufgabe als Bewegungsmuskel nachkommen: nämlich die Bewegungen der Hinter- und der Vorhand koordinieren und schwingen. Er kann jetzt auch optimal mit Blut und Sauerstoff versorgt werden und Schlacken können abtransportiert werden, so dass keine Verspannungen auftreten. Und das Wichtigste: auf diese Weise kann er wachsen und immer stärker werden.

Hier sehen Sie auf den folgenden beiden Fotos jeweils einen sehr schön aufgewölbten Rücken. Diese Rücken schwingen hoch!

rueckenschwingt2.jpg

rueckenschwingt.jpg

Der direkte Vergleich

Hier noch ein direkter Vergleich: Das Jungpferd Anthony ist dabei, zu lernen, das ungewohnte Reitergewicht auf eine gute Weise zu tragen. Auf dem ersten Foto sieht man deutlich, wie er den Rücken wegdrückt (wie es also nicht sein soll), während er auf dem zweiten den Rücken schon deutlich besser aufwölbt (allerdings tritt er hier noch etwas kurz, darum wird es im nächsten Blogbeitrag gehen):

ruecken_vergleich.jpg

Und ein Weilchen später sieht das Ganze dann schon so aus – der Rücken ist aufgewölbt, die Hinterhand aktiv:

rueckenvergleich3.jpg

Zu beachten ist, dass die Tragfähigkeit des Rückens trainiert werden muss. So wie jeder Muskel muss auch der lange Rückenmuskel durch gezieltes Training systematisch aufgebaut werden. Sie können von einem untrainierten Pferd nicht erwarten, dass es Sie locker durch die Gegend trägt.

Der Schlüssel ist die Hinterhand

Dass der Rückenmuskel von seiner hinteren Basis aus arbeitet, erreichen Sie durch eine aktiv nach vorne tretende Hinterhand und durch die Hankenbeugung. Darüber lesen Sie im zweiten Teil dieser Serie.

2. Oktober 2008 von Babette Teschen • Kategorie: Anatomie und Körper 18 Kommentare »

 

18 Reaktionen zu “Grundwissen über Anatomie und Biomechanik – Teil 1: Der Pferderücken”

 

Von Almut • 2. Oktober 2008

Hallo Babette,
diese Bilder sind wirklich klasse, wer den Unterschied nicht sieht, hat Tomaten auf den Augen. Und auch gut erklärt – wie immer 🙂
Liebe Grüsse, Almut
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Danke, Danke, Danke!!!

Ich muss gestehen, ich hatte ja ein bisschen Bammel…es ist sooo schwer so ein schwieriges und komplexes Thema einerseits leicht verständlich, anderseits korrekt erklärt zu bekommen. Und wie gesagt, Menschen haben eine sehr unterschiedliche Wahrnehmung der Dinge … 😉
Sei lieb gegrüßt, Babette

 

Von Sarah • 2. Oktober 2008

Hallo Babette,

wirklich toll erklärt! Schön! Ich freu mich schon auf die nächsten Beiträge zu dem Thema.

LG,
Sarah
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Auch Dir Sarah ein großes „Danke schön“!
Ihr glaubt gar nicht, wie ich mich über Euer Feedback freue!!!
🙂 🙂 🙂
liebe Grüße von einer glücklichen Babette

 

Von Iris • 2. Oktober 2008

Liebe Babette,

ein super Einstieg in die „Serie“! Die Bilder illustrieren prima, worauf man achten muss. Schön auch, dass man sieht, dass der aufgewölbte Rücken ohne Einsatz von Hilfszügeln entwickelt werden kann!

Eine Frage: Hast Du auch bei den beiden ganz oben gezeigten Pferden schwingende Rücken entwickeln können?

Freue mich schon auf die nächsten Teile des Kurses….

Liebe Grüße,

Iris
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Liebe Iris,

vielen Dank!!!
🙂
Die dunkle Stute war vor kurzem für 2 Wochen zum Longentraining bei mir und hat ihre Körperhaltung und Bewegungsweise in dieser Zeit schon sehr positiv verändert. Dieses Bild entstand während unserer ersten Trainingseinheit. Ab übermorgen kommt sie noch mal für 4 Wochen und wenn ihre Besitzerin einverstanden ist, zeige ich dann gerne das, was wir in der Zeit erreicht haben.
Die Schimmelstute ist Inka, eine 23-jährige Anglo-Araberstute. Sie bekommt bei mir ihr Gnadenbrot, ist aber noch sehr gut „zu Huf“ 😉 . In dem Longenkurs, der Ende des Monats bei uns erscheint 🙂 🙂 🙂 , haben wir noch viel mehr Bilder von ihr und zeigen auch, wie ich Inka in kurzer Zeit, ohne den Einsatz von Hilfszügel 🙂 , dazu bekomme, deutlich besser zu laufen und den Rücken anzuheben… 🙂
Liebe Grüße, Babette

PS an Tania: So, jetzt ist es raus… unser Termin ist nun öffentlich… 😉

 

Von Babette Teschen • 2. Oktober 2008

Na, dann müssen wir uns jetzt ranhalten, was? 🙂

Tania 😉
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Ja, ja, ….
ich geb ja schon Gas…….
😉
Ab morgen hast Du erstmal wieder was zu tun!!!
Schmatzer! Babette

 

Von Jenni • 2. Oktober 2008

Oh ja, haltet euch mal ran! Ich freue mich schon sehr auf den Longenkurs, gerade bei dem prima Vorgeschmack gerade! Und auf Teil 2 (morgen? übermorgen?) freue ich mich auch sehr! Teil 1 ist dir sehr gelungen!
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Ja Jenni,
machen wir!!! Und ich freue mich schon riesig darauf das unser „Baby“ bald auf die Welt kommt 😉
liebe Grüße, Babette

 

Von Therese • 2. Oktober 2008

Liebe Babette, das du gerade dieses Thema gewählt hast ist fast schon Schicksal! Ich habe nämlich gestern ein Pferd gesehen, von dem ich dachte:“es sieht irgendwie komisch aus, wie es da so läuft“. Auf deinen Beispielbildern habe ich dann genau das selbe gesehen. Und jetzt weiß ich auch, was es damit auf sich hat!!! Ich werde die Serie auf jeden Fall weiterverfolgen und freue mich schon sehr auf den nächsten Teil.
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Liebe Theresa,
eine etwas traurige Beigabe beim „Sehen lernen“ ist, dass man immer mehr sieht wie viele Pferde tatsächlich „nicht gut“ laufen…
Manchmal wünsche ich mir, ich könnte viel von meinem Wissen ausschalten und so Pferdeveranstaltungen wieder unbeschwert ohne diesen „Fachblick“ einfach nur geniessen.
Liebe Grüße, Babette

 

Von Inez • 5. Oktober 2008

hallo babette,
und noch ein großes dickes lob an deinen bericht! mach nur weiter so! ich werbe fleißig für eure newsletter 😉
und „NEIN“ du darfst dein wissen nicht ausschalten um zu genießen, wenn du nämlich mit diesem wissen genießt, ist es doch viel schöner =)
wo würden wir denn dann hinkommen……
dann mußt du dir noch mal nen link von sarah und santano ansehen, das ist genuss pur, die beiden bei der arbeit / naja, eigentlich beim spielen zu sehen ist ein bissl urlaub.
und wenn wir eine videokamera haben stellen wir nur für dich ein zusammenschnitt aller unserer kleinen kunststückchen zusammen, die du dann bitte mit deinem wissen begutachten darfst 🙂
viele grüße aus adendorf von inez&mino

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Liebe Inez,
au ja!!!! Da freue ich mich schon sehr drauf!
🙂 🙂 🙂
alles Liebe, Babette

 

Von kristl • 6. Oktober 2008

Hallo ihr lieben!
Zuerst einmal ein großes Dankeschön für eure tolle Seite und dafür, dass ihr eure Erfahrungen und euer Wissen mit anderen teilt und wir alle was dazu lernen dürfen zum wohl unserer Pferde.
Aus meiner Erfahrung und meinem jetzigen Wissenstand – der kann sich aber jederzeit ändern 😉 würde ich gerne noch anmerken, dass es die Bauchmuskeln des Pferdes sind, die in der Lage sind, den Rücken des Pferdes aufzuwölben und eine Lastaufnahme möglich machen. Der Rückenmuskel braucht eigentlich nur entspannt sein und schwingen dürfen. Deshalb werden eigentlich die Bauchmuskeln trainiert, um ein Pferd ohne Schaden reiten zu können. Man sieht das auch ganz gut bei untrainierten Pferden, bei denen der Bauch durchhängt und das Gewicht des Rumpfes eigentlich noch eine zusätzliche Belastung für den Rücken darstellt, da er nicht von den Bauchmuskeln gehalten wird sondern an der Wirbelsäule hängt. Viele dieser Pferde haben deshalb schon Rückenschmerzen ohne jemals geritten worden zu sein. Man stelle sich jetzt mal vor, das Reitergewicht kommt da noch dazu…
Hier noch ein interessanter Link zum thema Anatomie des Pferdes, leider auf Englisch aber mit den Bildern dazu gut verständlich:
http://www.equinestudies.org/knowledge_base/woody.html

Ganz liebe Grüße
christina&sando
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Liebe Kristl,
vielen Dank für Dein Kommentar.
Ob nun tatsächlich die Bauchmuskulatur in der Lage ist den Rücken anzuheben wird kontrovers diskutiert. Ihre Hauptrolle ist sicherlich das Vorführen des Hinterbeines und dadurch ist die Bauchmuskulatur natürlich wesentlich daran beteiligt den Rücken aufzuwölben. So einen schönen typischen Hängebauch wie Du ihn beschreibst kann man bei Inka bewundern, der Schimmelstute oben im Blog….
vielen Dank für den spannenden link,
alles Liebe, Babette

 

Von Beatrice • 6. Oktober 2008

Salü ihr Lieben
darf ich euch eine Frage stellen? ich machs jetzt einfach mal. Ich habe mein Pferd auch angefangen zu longieren. Ich habe eine doppelgebrochene Olivenkopftrense. ist das ok oder wäre eine Wassertrense besser? Was ist der Unterschied? Vielen Dank für eine Antwort und auch für eure super interessanten Newsletters.

liebs Grüässli

Beatrice
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Liebe Beatrice,
dazu kann ich Dir als Antwort nur geben: Weder noch!
Ich bin absolut dagegen ein Pferd am Gebiss zu longieren. Das Maul des Pferdes ist heilig! Ich möchte Dir sehr ans Herz legen mit einem Kappzaum zu longieren. In dem Longenkurs der bald auf unserer Seite erscheint, erkläre ich alles was Du dazu wissen mußt, ganz ausführlich.
Liebe Grüße, Babette

 

Von Sabine Keller • 6. Oktober 2008

Hallo ihr Lieben,
Ich hab ja schon mal angemerkt, dass ich mir im März eine jetzt 17 Monate alte Curly-Stute gekauft habe.Ihr könnt sie und ihre Familie, und Herdenmitglieder gerne auf Danielas Curly Seite http://www.curly-horses-germany.de kennen lernen. Ich bin also jetzt stolze Pferdebesitzerin, und wir zwei lernen jeden lieben Tag, den wir zusammen sind etwas tolles fürs Leben. Von Anfang an bin ich bei Eurem super tollen Newsletter und habe schon die ganze Zeit auf solch einen Kurs gewartet. Bis jetzt haben Allegra und ich natürlich noch nicht mit der Longe gearbeitet, und ich glaube, dass wir uns noch viel Zeit lassen sollten. Ich kann in der Zwischenzeit mit den anderen Curlys üben, und bin mir sicher, dass eine Menge Informationen für mich dabei raus kommen. Natürlich interessiert mich schon, ab wann meint ihr könnte ich mit meiner Kleinen anfangen? Und dann werde ich jetzt auch noch den vermessenen Wunsch äußern, ob ihr nicht auch noch einen Kurs Bodenarbeit anbieten könntet? Dann können wir die Wartezeit bis zum Longieren noch besser gestalten. Na ja, dass war jetzt nur so ein Gedanke von mir, ich freue mich über jeden Beitrag von Euch und sage einfach noch mal DANKESCHÖN
Liebe Grüsse Sabine und Allegra
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Liebe Sabine,
vielen Dank für Deine lieben Zeilen!
Ich empfehle das Longieren ab dem 3.ten Lebensjahr. Sicherlich kann man das aber nie Pauschal sagen. Die Pferde sind doch von ihrer Entwicklung her, sowohl körperlich als auch geistig, sehr verschieden.
Ja, ein Kurs Bodenarbeit wird es bei uns auch geben. Aber wenn Du siehst wie umfangreich der Longenkurs geworden ist und wieviel Arbeit darin steckt, wirst Du verstehen, dass wir dafür noch etwas Zeit brauchen…Wie heißt es so schön:“Gut Ding will Weile haben….“… 😉
alles Liebe und viel Spaß mit Deinen „Lockenköpfen“ 🙂
Babette

 

Von Henriette • 15. Januar 2009

Liebe Babette,
die Bilder beeindrucken sehr. Was ist denn so pi mal Daumen die angemessene Zeit für eine Trainingseinheit für einen Jungspund von 3,5 Jahren? Und wie oft pro Woche?
LG Henriette
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Hallo Henriette,
das kommt sehr darauf an was Du mit Deinem Pferd machst, wie weit er entwickelt ist, wie er vom Charakter ist usw.
Wenn er frisch unter dem Sattel ist reicht es, wenn Du 10 Min. reitest.
Bodenarbeit würde ich nicht länger als 20 Min. machen, aber wie gesagt, pauschal Anleitungen zu geben ohne Dich und Dein Pferd zu kennen, geht leider nicht…
Auch die Häufigkeit würde ich vom Pferd und seine Haltungsbedingungen abhängig machen. Aber tausche Dich doch mal zu diesen Fragen in unserem tollen Forum aus 🙂 .
Liebe Grüße,
Babette

 

Von Heike Pfeiffer • 14. April 2009

Für diese Seite wollte ich (nur ganz kurz) ein riesiges Lob aussprechen.
Wichtige Informationen in Wort und Bild so gut verständlich. SUPERGUT und eben lobenswert.
Gruß Heike
__________________________________________________
WOW!
😀 😀 😀
Danke Heike!

 

Von Nadine • 25. April 2010

hi babette
vielen dank für diese serie über anatomie! viele der informationen sind neu für mich( wie peinlich! reite ich doch schon 12 jahre) weil sie mir nie jemand vermittelt hat.
und dann hab ich noch eine frage: wenn ich meine rb reite dehnt er sich gut an den zügel ins vorwärts-abwärts aber die verbindung ist zeitweise noch nicht konstant. das wird bestimmt mit der zeit besser! nach ca 10 minuten reiten(vorwärts-abwärts,viele volten,zirkel,schlangenlinien) rollt er sich auf(ich mache nichts mit dem zügel ,gebe aber dann nach wenn das passiert). ist das ein zeichen von übermüdung, weil er noch nicht die kraft hat? könnte das sein? lg nadine sry ist etwas länger geworden
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Ja, wenn das Pferd sich von sich aus hinter die Senkrechte verzieht ist das in der Tat ein Zeichen von Ermüdung und Mangel an Kraft.
Liebe Grüße,
Babette

 

Von Laura • 10. Mai 2010

Hallo Barbette,
ich habe eine Frage.
Mein Pferd läuft auch mit weg gedrücktem Rücken und läuft nicht in dehnungshaltung.
Immer mit kopf hoch.. wie kann ich das am besten ändern?
Ich freue mich um eine Antwort!
LG Laura
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Liebe Laura,
kennst Du unseren Longenkurs?
Ich würde Dir raten dannach zu arbeiten, dann wirst Du Dein Pferd mit Sicherheit in eine gute Selbsthaltung bekommen.
Liebe Grüße,
Babette

 

Von Manuel • 25. November 2010

Hallo,
ich leide auch regelmäßig unter Verspannungen. Viele Massage-Formen habe ich schon ausprobiert, aber so wirklich geholfen oder wohl fühlen konnte ich mich bei keiner. Etwas glücklicher war ich mit TENS und Sport, das klappt ganz gut. Schwimmen war sehr gut und das in Kombination mit TENS, ca. 2 – 3 x 15 Minuten pro Tag helfen mir ganz gut.
Bye, Manuel

 

Von Nicole • 23. März 2011

Hallo Babette & Tanja,
seit ich „Wege zum Pferd“ entdeckt habe, hatte ich noch nie so viele „aha-Effekte“ gehabt. Einfach super gut erklärt! Die Bilder sind dabei eine sehr gute Hilfe. Macht weiter so, denn unsere Pferde haben es mehr als verdient, das richtige Tragen eines Reiters zu lernen!

LG Nicole

 

Von Michaela • 19. April 2015

Hallo Babette,

bin eine Rb eines 13 jährigen Springer Schimmels der sehr oft wenn sogar dauernt seinen Rücken wegdrückt! Ab und an gelingt es mir in aufzuwölben aber nur im Schritt! Er ist Hinterhand absolut aktiv aber links etwas steif und neigt auch dazu der Versammlung davon zurennen.. ich Trainiere mit ihm seit fast 2 Monaten dran er ist jetzt viel weicher in der Hand aber das mit dem Rücken macht mir absolut Kopfzerbrechen.
Was würdest du mir raten?
Lg Michi

 

Von Videoempfehlung: Der lange Rückenmuskel - Anatomie und Biomechanik - PferdeTermine.de • 28. Januar 2016

[…] Teschen hat die Funktionsweise des Rückenmuskels in einem (schon älteren) Blogbeitrag auf http://www.wege-zum-pferd.de auch mal sehr gut […]

 

 

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