Babettes Praxis-Blog : Kategorie ‘Umgang‘

Hier berichtet Babette Teschen von ihrer täglichen Arbeit als Reitlehrerin und Ausbilderin und bringt Tipps und Anregungen direkt aus der Praxis mit. HINWEIS: Bei längeren Beiträgen wird hier in der Übersicht immer nur der erste Teil angezeigt – klicken Sie dann bitte jeweils auf den Link “Den ganzen Beitrag lesen”.

So bereiten Sie sich und Ihr Pferd sinnvoll auf die Teilnahme von Kursen vor – Teil 1

Für viele ist es das Highlight schlechthin: eine aktive Teilnahme an einem Kurs mit dem eigenem Pferd.

Und bei vielen wird dieses Highlight leider vor allem eines: sehr stressig!

Was man sich so schön vorgestellt hat, wovon man sich so viel versprochen hat, entwickelt sich ganz leicht zu einem chaotischen Ereignis:

  • Das Pferd geht nicht auf den Hänger.
  • Es benimmt sich am Kursort wie ein unerzogenes Wildpferd.
  • Statt der versammelten Menschheit zu zeigen, was für ein tolles Team man mit seinem Pferd ist, fühlt man sich bis auf die Knochen blamiert.
  • Man hat das Gefühl, nicht zu lernen und das Geld für den Kurs umsonst investiert zu haben.

Ich bin mir sicher, viele von Ihnen kennen das. Auch ich habe schon sehr anstrengende Kursbesuche hinter mir und weiß gut, wie man sich in dieser Situation fühlt. Heute befinde ich mich meistens in der Position der Kursdozentin und versuche meinen Teilnehmern so gut es mir möglich ist, in stressigen Situation beizustehen.

13 Tipps für eine erfolgreiche Kursteilnahme

Aus meiner Erfahrung habe nun 13 Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie möglichst gut vorbereitet an das Erlebnis Kursteilnahme herangehen können. In dieser Woche stelle ich Ihnen sechs davon vor und in der nächsten Woche noch einmal sieben. Damit bekommen Sie eine gute Grundlage dafür, dass Sie und Ihr Pferd Kurse in Zukunft positiv erleben und dass Sie beide so locker und entspannt sein können wie z.B. dieses Paar hier:

Beginnen wir also mit den Tipps 1-6.

Tipp 1: Besuchen Sie zunächst einen Kurs bei dem Trainer Ihrer Wahl einen Kurs als Zuschauer

Wenn Sie erstmal ohne Pferd einen Kurs mitmachen, können Sie sich den Trainer in Ruhe anschauen. Beobachten Sie, wie er mit den kursteilnehmenden Pferden und Menschen umgeht. Fühlt sich das für Sie gut an? Haben Sie Vertrauen zu diesem Menschen? Können Sie zu dem, was der Trainer sagt und wie er arbeitet, “Ja“ sagen? Sprechen Sie den Trainer auf Ihre Sorgen an. Überprüfen Sie, ob „die Chemie“ stimmt und buchen Sie erst dann einen Platz mit Pferd. (weiterlesen …)

5. Oktober 2010 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 7 Kommentare »

Fühlen Sie doch mal oder: So steigern Sie Ihre Empathie für Ihr Pferd

Ist es nicht merkwürdig? Wir üben alles Mögliche mit unserem Pferd:

  • das Reiten von Kringeln und Seitengängen aller Art,
  • das Verladen,
  • das Hufegeben,
  • Spazierengehen,
  • Longieren,
  • uvm.

Wir haben oft auch einen super guten Blick für die Äußerlichkeiten unseres Pferdes. Wie sehen ob die Hufe schief stehen, ob unser Pferd 10 kg zuviel abgenommen hat und wie weit das Hinterbein nach vorne fußt.

Aber dass wir uns wirklich die Zeit nehmen, um unser Einfühlungsvermögen, unsere Empathie für das Wesen Pferd und seine Gefühlswelt zu schulen, erlebe ich persönlich eher selten. Dabei ist die Gabe sich tief in ein Pferd einfühlen zu können, eine Fähigkeit, die Ihr Miteinander mit dem Pferd ausgesprochen positiv verändern kann. Und sie lässt sich mit etwas Übung entwickeln bzw. deutlich verbessern! Wenn Ihnen das innere Gleichgewicht und das Wohlbefinden Ihres Pferdes ebenso am Herzen liegen wie sein körperliches, können Sie die Fähigkeit des empathischen Einfühlens ebenso trainieren, wie die o.g. Punkte.

Im Folgenden habe ich dafür einige Anregungen für Sie zusammengestellt.
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31. August 2010 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 9 Kommentare »

Ein Tabuthema- das erregte Pferd bei der Arbeit

Wer sich einige meiner Videos angeschaut hat, wird es vielleicht schon gesehen haben: Wenn ich mit meinem Pepe arbeite, besonders wenn ich ruhige, konzentrierte Bodenarbeit mache, schachtet er regelmäßig seinen Penis aus, der sich dann auch noch versteift. Er arbeitet also – ach du Schreck! – mit einer Erektion.

Sie glauben nicht, wie viele Anfragen ich deswegen bekomme, denn Pepe ist keine Ausnahme mit diesem Verhalten.

Viele Wallache zeigen dieses Verhalten. Alleine auf meinem Hof gibt es einige, die das regelmäßig bei der Arbeit mit ihren Besitzern machen. Und viele Pferdebesitzer, die mir schreiben, machen sich deswegen Sorgen. Sie wissen einerseits nicht, wie sie dieses Verhalten deuten sollen und zum anderen ist ihnen dieses Verhalten ihres Pferdes einfach unerträglich peinlich. Deswegen möchte ich mich heute diesem pikanten Tabuthema widmen. :-)
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20. April 2010 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 31 Kommentare »

Aus der Sicht unserer Pferde

Bei uns im Forum schreiben die Benutzer/innen fleißig Tagebücher. Manche dieser Tagebücher sind aus der Sicht des Pferdes geschrieben (an dieser Stelle ein kurzer, aber herzlicher Gruß inklusive Keks an Röschen & Guanito ;-) ). Abgesehen davon, dass diese Tagebücher sehr amüsant zu lesen sind, haben sie bei mir mittlerweile zu einer Verschiebung meines Blickwinkels bei der Betrachtung meines Umgangs und meiner Arbeit mit den Pferden geführt.

Mittlerweile ist es so, dass ich nicht mehr so viel darüber nachdenke wie meine Pferde „drauf“ sind, wo sie gut reagieren und funktionieren oder wie sie gerade „laufen“, sondern dass ich viel mehr den Fokus darauf lege mich zu beobachten und mich zu reflektieren.

Und so stelle ich mir, während ich mit meinen Lieben zugange bin – egal ob ich reite Bodenarbeit mache oder einfach nur putze – nun viel öfter die Frage:

Wenn ich mein Pferd gleich wieder zu seinen Kumpels bringe, was wird er wohl von unserer gemeinsamen Zeit/Arbeitseinheit berichten? Wie wird er von meinem heutigen Gemütszustand und von meinem Handeln erzählen?

Vielleicht „Boah, das Frauchen war aber heute wieder nervig drauf… ständig am Gnatzen, hat nur rumgemeckert, egal was ich gemacht habe…“ oder wird es sich eher so anhören: „Frauchen war heute super lieb mit mir. Wenn ich nicht gleich verstanden habe, was sie von mir möchte, hat sie sich ganz viel Zeit genommen um es mir noch mal zu erklären. Das hat heute richtig Spaß gemacht, was mit ihr zu machen.“

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6. April 2010 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 8 Kommentare »

Arbeit mit Futterlob: Chancen und Herausforderungen

Wie ich bereits in den vorigen Blogbeiträgen geschrieben habe, machen Pferde alles aus zwei Motiven heraus: weil sie Unangenehmes vermeiden möchten oder weil sie sich etwas Positives davon versprechen.

Mein Idealbild ist es, dass die Pferde aus dem zweiten Motiv heraus mit mir zusammenarbeiten. Deswegen arbeite ich über das Prinzip der positiven Verstärkung, angelehnt an das Clickertraining. Wenn man sich für den Weg des Clickertrainings entscheidet, kommt man um die Verwendung von Futterlob nicht herum.

Oftmals führt das Einführen von Futter zur Belohnung zu starken Veränderungen im Verhalten des Pferdes, sowohl zum Positiven, aber oftmals auch erstmal sehr zum Negativen.

Die positiven Veränderungen, die sich einstellen können sind:

  • Das Pferd bemüht/engagiert sich mehr.
  • Das Pferd ist aufmerksamer.
  • Das Pferd traut sich mehr.
  • Das Pferd bietet von selbst mehr an, es beginnt „mitzudenken“.
  • Das Pferd lernt schneller.
  • Das Pferd übt die Lektionen zuverlässiger aus.

Um es auf einen Punkt zu bringen:

Durch Futterlob erhalte ich eine Begeisterung und eine Motivation des Pferdes, wie ich sie ohne Futterlob selten erlebe! Dieser Aspekt ist mir im Zusammensein mit Pferden so wichtig, dass ich mich ganz klar und konsequent für diesen Weg entschieden habe.

Leider hat ja bekanntlich jede Medaille zwei Seiten und so kommt es auch häufig zunächst zu negativen Veränderungen:

  • Das Pferd fängt an zu betteln.
  • Das Pferd wird aufdringlich.
  • Das Pferd wird unkonzentriert und zappelig.
  • Das Pferd wird aggressiv gegenüber anderen Pferden und auch gegen Menschen.
  • Das Pferd wird bissig.

Veränderungen wie diese führen oftmals dazu, dass die Pferdebesitzer die Arbeit mit Futterlob schnell wieder einstellen. Für mich ist das Einstellen des Futterlobes aber keine Problemlösung, sondern nur eine Problemvertuschung.
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1. Dezember 2009 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 10 Kommentare »

Abrüsten statt aufrüsten

In meinem letzten Blogbeitrag habe ich über das Verfeinern der Hilfengebung geschrieben.

Ein Weg, ein Pferd dazu zu bringen, auf eine Hilfe zu reagieren, ist das Verstärken der Hilfe bis die Reaktion kommt, und dann sofort zu loben, sobald das Pferd in der gewünschten Art und Weise reagiert. Dieser Weg funktioniert oft, aber nicht immer.

Manchmal würde das Pferd erst auf eine Hilfenintensität reagieren, bei der meine persönliche Grenze wie stark ich bereit bin eine Hilfe zu geben,überschritten werden müsste – sprich: ich müsste stärker einwirken als ich es will. Was kann man in diesen Fällen tun?

Mein Ansatz ist hier:

  • Motivation erhöhen,
  • Umwege finden
  • und ggf. in der Ausbildung Schritte zurück gehen.

Zugegeben, diese drei Schritte sind nicht immer leicht und erfordern häufig viel Nachdenken und Einfallsreichtum von uns. Und vor allem der letzte Punkt fordert unsere Bereitschaft, Rückschritte zu machen.

Das Pferd “gewinnen” lassen?

Oftmals werden Außenstehende den Eindruck haben, mein Pferd hätte gegen mich „gewonnen“. Mir aber geht es nicht um Sieg innerhalb eines Krieges. Mir geht es darum das Pferd zu motivieren. Ich wünsche mir ein Pferd das auf meine Hilfen reagiert, weil es das tun möchte.

Erinnern Sie sich noch an folgenden Satz aus meinem letzten Beitrag? Jedes Lebewesen tut die Dinge die es tut nur aus zwei Motiven heraus: Entweder um etwas Unangenehmes zu vermeiden, oder weil es sich davon etwas Positives verspricht.
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24. November 2009 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 6 Kommentare »

Auf dem Weg zu einer feinen Hilfengebung

Wir alle wünschen uns ein Pferd, welches im Laufe seiner Ausbildung lernt, auf immer feinere, von uns gegebene Signale, wunschgemäß zu reagieren. Unser Traumziel ist ein Pferd, welches sich mittels unsichtbaren Hilfen dirigieren lässt, praktisch unsere Gedanken liest. Und aus diesem Wunsch heraus denken sich viele, die zum ersten Mal ein Jungpferd ausbilden: “Wenn ich nie starke Hilfen gebe, erhalte ich ein sensibles Pferd“. So gehen sie dann mit feinen Hilfen an ihr junges Pferd und wundern sich, wenn ihr Pferd nicht so reagiert, wie sie es erwarten.

Die Ursache liegt darin, dass unser Pferd erst lernen muss, auf unsere Hilfen richtig zu reagieren. Klar, wir wissen genau, was wir mit einer Hilfe erreichen wollen, aber unser junges Pferd versteht uns einfach nicht. Und selbst wenn es uns versteht, ist vielleicht die Motivation noch nicht da, auch wirklich auf die Hilfe zu reagieren.

Ein kleiner Ausflug in die Lernmotivation

Jedes Lebewesen tut die Dinge die es tut nur aus zwei Motiven heraus:

  • Entweder um etwas Unangenehmes zu vermeiden
  • oder weil es sich davon etwas Positives verspricht.

Um dem Pferd zu erklären, was wir mit unserer Hilfe sagen wollen, kommen wir manchmal nicht umhin, die Stärke der Hilfengebung zu steigern. Wenn ich die Hilfe steigere bis ich eine Reaktion des Pferdes erhalte, lernt das Pferd korrekt zu reagieren, weil es das unangenehme Steigern der Hilfe vermeiden möchte (negative Verstärkung). Wichtig ist sofort das Pferd sehr zu loben, sobald es ein richtiges Verhalten auf unsere Hilfe zeigt (positive Verstärkung).

Ich habe das Steigern der Hilfengebung in dem Blogbeitrag Einsatz der Gerte erklärt. Die Hilfenstärke steigert sich auf einer Skala von 1 – 10. Wir fangen an bei Stufe 1 = ganz leichte Hilfe (Energie, inneres Bild) und können die Hilfengebung steigern bis auf Stufe 10 = eine sehr starke Hilfengebung, die ich ohne Qual für das Pferd geben kann.

Wenn ich meine Hilfen korrekt steigere, lernt das Pferd in der Regel sehr schnell, auf feine Signale zu reagieren – das aber nur dann, wenn der Mensch auch wirklich in seiner Hilfengebung feiner wird und jedes gute Reagieren mit Lob positiv verstärkt!

Achtung: Fehlerquelle!

Und hier komme ich zu dem Punkt, um den es mir heute in diesem Beitrag geht. Denn hier liegt eine häufige Fehlerquelle von uns Menschen, die ich während meines Unterrichtes oder auf Kursen immer wieder beobachte: Der Mensch gibt die Hilfe an sein Pferd nicht zu Beginn mit der Stärke der Stufe 1, sondern fängt die Intensität seiner Hilfe gleich mit z.B. Stufe 3, oder vielleicht gar Stufe 5-6 an.
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17. November 2009 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 10 Kommentare »

Pferdeerziehung – Eine Frage der Herangehensweise

Jede/r Pferdebesitzer/in muss sich mit dem Thema „Erziehung“ auseinandersetzten. Zeigt sich sein Pferd ungezogen, so kommen oft Kommentare von Außenstehenden, wie z.B. diese:

  • „Setzt dich mal durch!“
  • „Du musst ihm zeigen wer der Chef ist!“
  • „Ihr habt ein Dominanzproblem.“
  • usw.

Das führt in der Regel zu einer sehr strengen und ernsten Einstellung zum Thema (Pferde-)Erziehung. Diese Sicht macht uns hart und so lässt sich leider leicht strafen.

Keine Frage, ein Pferd sollte ab einem gewissen Alter und Ausbildungsstand über eine gute Grunderziehung verfügen. Der Umgang mit einem schlecht erzogenen Pferd ist keine Freude und kann auch schnell gefährlich werden.

Aber was nicht wünschenswert ist, ist ein so genannter „Kadavergehorsam“. Jedes Pferd sollte meiner Ansicht nach seine Individualität behalten, das Recht haben „Nein“ zu sagen und die Freiheit haben, seine eigenen Vorschläge und Ideen entwickeln zu können, solange diese in für uns akzeptablen Rahmen liegen.

Und um genau das zu erreichen, habe ich mittlerweile eine andere Herangehensweise und Einstellung zur Erziehung gewonnen und vielleicht gefällt Sie Ihnen ja auch: Ich sehe die Erziehung wie ein sportliches Spiel zwischen mir und dem Pferd.
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10. November 2009 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 11 Kommentare »

Ein Weg zu Ruhe und Entspannung

Heute möchte ich mich einer Frage widmen, die mir immer wieder gestellt wird: Was kann man tun, wenn man es mit einem Pferd zu tun hat, das so aufgeregt ist, dass es sich kaum halten, geschweige denn auf eine konzentrierte Arbeit einlässt?

Ich nutze in solchen Fällen zwei Übungen:

  • einmal die in meinem Longenkurs beschriebene Übung „Führen in Stellung“ (die eine Vorübung ist, mit der ich dem Pferd ein gutes Laufen an der Longe beibringe)
  • und zum anderen die hier schon einmal ausführlich beschriebene Übung Kopf tief.

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Diese beiden Übungen miteinander kombiniert, eignet sich in meinen Augen sehr dazu, aufgeregte, hektische und unkonzentrierte Pferd zu entspannen.
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5. Mai 2009 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 13 Kommentare »

Nutzen Sie Lieblingsspiele zur Bewältigung schwieriger Situationen

Fast jeder, der mit Pferden umgeht, wird sie kennen: Momente, in den nicht alles rund läuft, wie z.B.:

  • Momente, in denen die Kommunikation mit unserem Pferd nicht klappt,
  • Momente, in denen unser Pferd blockiert und widersetzlich wird,
  • Momente, in denen unser Pferd unsicher und nervös wird,
  • Momente, in denen unser Pferd mit seiner Aufmerksamkeit nicht bei uns ist
  • u.ä.

Oft erlebe ich, dass in diesen Momenten der Mensch dazu neigt,

  • selbst hektisch und unsicher zu werden,
  • laut zu werden,
  • am Strick ruckt…

Das Ergebnis ist häufig ein Pferd, das sich noch mehr in seine Unsicherheit oder Widersetzlichkeit hineinsteigert.

Wie können Sie diese Situationen besser meistern? Mein Rat für diese Situationen lautet: Nutzen Sie in diesen Momenten „Lieblingsspiele“.
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18. September 2008 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 6 Kommentare »