Babettes Praxis-Blog : Kategorie ‘Umgang‘

Hier berichtet Babette Teschen von ihrer täglichen Arbeit als Reitlehrerin und Ausbilderin und bringt Tipps und Anregungen direkt aus der Praxis mit. HINWEIS: Bei längeren Beiträgen wird hier in der Übersicht immer nur der erste Teil angezeigt – klicken Sie dann bitte jeweils auf den Link “Den ganzen Beitrag lesen”.

Medical Training mit Pferden oder: So bereiten Sie Ihr Pferd auf den Tierarztbesuch vor

Haben Sie schon mal ein Pferd erlebt, dass sich nicht vom Tierarzt behandeln lassen mag? Ein Pferd, das eine panische Angst vor Spritzen hat? Oder ein Pferd, bei dem das einfache Fiebermessen lebensgefährlich für den Menschen wird?

Sie denken ich übertreibe? Leider nein. Schon so mancher Tierarzt hat schon seine Gesundheit oder gar sein Leben im Dienste zum Wohle des Tieres gelassen.

Ich selber habe eine Weile bei einem Tierarzt mitgearbeitet und ein längeres Praktikum in einer Pferdeklinik gemacht. Dort habe ich reichlich gefährliche Situation für Mensch und Tier erlebt. Ganz besonders schlimm fand ich den mit der Untersuchung und Behandlung einhergehenden Stress für die Tiere.

Ein trauriges Beispiel

Ich kann mich noch an eine wunderschöne, junge Stute erinnern, die eine schlimme Verletzung am Bein hatte. Sie musste zwei mal täglich in den Zwangsstand, damit ihre Wunde dort behandelt werden konnte. Wir mussten ihr immer eine Nasenbremse anlegen, um überhaupt an die Wunde zu kommen. Trotzdem war es für uns jedes Mal sehr gefährlich, denn die Stute trat gezielt nach uns aus.

Die Stimmung bei der Versorgung war für alle Beteiligten Stress pur. Das Pferd wurde für jedes negative Verhalten gestraft. Ich kann mich noch gut daran erinnern das ich dachte: „Selbst wenn das Bein wieder wird, die Psyche des Pferdes ist hin. Wie soll dieses arme Wesen nur jemals wieder Vertrauen in den Menschen bekommen?“
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8. Juni 2010 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 4 Kommentare »

Ein Tabuthema- das erregte Pferd bei der Arbeit

Wer sich einige meiner Videos angeschaut hat, wird es vielleicht schon gesehen haben: Wenn ich mit meinem Pepe arbeite, besonders wenn ich ruhige, konzentrierte Bodenarbeit mache, schachtet er regelmäßig seinen Penis aus, der sich dann auch noch versteift. Er arbeitet also – ach du Schreck! – mit einer Erektion.

Sie glauben nicht, wie viele Anfragen ich deswegen bekomme, denn Pepe ist keine Ausnahme mit diesem Verhalten.

Viele Wallache zeigen dieses Verhalten. Alleine auf meinem Hof gibt es einige, die das regelmäßig bei der Arbeit mit ihren Besitzern machen. Und viele Pferdebesitzer, die mir schreiben, machen sich deswegen Sorgen. Sie wissen einerseits nicht, wie sie dieses Verhalten deuten sollen und zum anderen ist ihnen dieses Verhalten ihres Pferdes einfach unerträglich peinlich. Deswegen möchte ich mich heute diesem pikanten Tabuthema widmen. :-)
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20. April 2010 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 28 Kommentare »

Aus der Sicht unserer Pferde

Bei uns im Forum schreiben die Benutzer/innen fleißig Tagebücher. Manche dieser Tagebücher sind aus der Sicht des Pferdes geschrieben (an dieser Stelle ein kurzer, aber herzlicher Gruß inklusive Keks an Röschen & Guanito ;-) ). Abgesehen davon, dass diese Tagebücher sehr amüsant zu lesen sind, haben sie bei mir mittlerweile zu einer Verschiebung meines Blickwinkels bei der Betrachtung meines Umgangs und meiner Arbeit mit den Pferden geführt.

Mittlerweile ist es so, dass ich nicht mehr so viel darüber nachdenke wie meine Pferde „drauf“ sind, wo sie gut reagieren und funktionieren oder wie sie gerade „laufen“, sondern dass ich viel mehr den Fokus darauf lege mich zu beobachten und mich zu reflektieren.

Und so stelle ich mir, während ich mit meinen Lieben zugange bin – egal ob ich reite Bodenarbeit mache oder einfach nur putze – nun viel öfter die Frage:

Wenn ich mein Pferd gleich wieder zu seinen Kumpels bringe, was wird er wohl von unserer gemeinsamen Zeit/Arbeitseinheit berichten? Wie wird er von meinem heutigen Gemütszustand und von meinem Handeln erzählen?

Vielleicht „Boah, das Frauchen war aber heute wieder nervig drauf… ständig am Gnatzen, hat nur rumgemeckert, egal was ich gemacht habe…“ oder wird es sich eher so anhören: „Frauchen war heute super lieb mit mir. Wenn ich nicht gleich verstanden habe, was sie von mir möchte, hat sie sich ganz viel Zeit genommen um es mir noch mal zu erklären. Das hat heute richtig Spaß gemacht, was mit ihr zu machen.“

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6. April 2010 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 8 Kommentare »

Arbeit mit Futterlob: Chancen und Herausforderungen

Wie ich bereits in den vorigen Blogbeiträgen geschrieben habe, machen Pferde alles aus zwei Motiven heraus: weil sie Unangenehmes vermeiden möchten oder weil sie sich etwas Positives davon versprechen.

Mein Idealbild ist es, dass die Pferde aus dem zweiten Motiv heraus mit mir zusammenarbeiten. Deswegen arbeite ich über das Prinzip der positiven Verstärkung, angelehnt an das Clickertraining. Wenn man sich für den Weg des Clickertrainings entscheidet, kommt man um die Verwendung von Futterlob nicht herum.

Oftmals führt das Einführen von Futter zur Belohnung zu starken Veränderungen im Verhalten des Pferdes, sowohl zum Positiven, aber oftmals auch erstmal sehr zum Negativen.

Die positiven Veränderungen, die sich einstellen können sind:

  • Das Pferd bemüht/engagiert sich mehr.
  • Das Pferd ist aufmerksamer.
  • Das Pferd traut sich mehr.
  • Das Pferd bietet von selbst mehr an, es beginnt „mitzudenken“.
  • Das Pferd lernt schneller.
  • Das Pferd übt die Lektionen zuverlässiger aus.

Um es auf einen Punkt zu bringen:

Durch Futterlob erhalte ich eine Begeisterung und eine Motivation des Pferdes, wie ich sie ohne Futterlob selten erlebe! Dieser Aspekt ist mir im Zusammensein mit Pferden so wichtig, dass ich mich ganz klar und konsequent für diesen Weg entschieden habe.

Leider hat ja bekanntlich jede Medaille zwei Seiten und so kommt es auch häufig zunächst zu negativen Veränderungen:

  • Das Pferd fängt an zu betteln.
  • Das Pferd wird aufdringlich.
  • Das Pferd wird unkonzentriert und zappelig.
  • Das Pferd wird aggressiv gegenüber anderen Pferden und auch gegen Menschen.
  • Das Pferd wird bissig.

Veränderungen wie diese führen oftmals dazu, dass die Pferdebesitzer die Arbeit mit Futterlob schnell wieder einstellen. Für mich ist das Einstellen des Futterlobes aber keine Problemlösung, sondern nur eine Problemvertuschung.
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1. Dezember 2009 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 10 Kommentare »

Abrüsten statt aufrüsten

In meinem letzten Blogbeitrag habe ich über das Verfeinern der Hilfengebung geschrieben.

Ein Weg, ein Pferd dazu zu bringen, auf eine Hilfe zu reagieren, ist das Verstärken der Hilfe bis die Reaktion kommt, und dann sofort zu loben, sobald das Pferd in der gewünschten Art und Weise reagiert. Dieser Weg funktioniert oft, aber nicht immer.

Manchmal würde das Pferd erst auf eine Hilfenintensität reagieren, bei der meine persönliche Grenze wie stark ich bereit bin eine Hilfe zu geben,überschritten werden müsste – sprich: ich müsste stärker einwirken als ich es will. Was kann man in diesen Fällen tun?

Mein Ansatz ist hier:

  • Motivation erhöhen,
  • Umwege finden
  • und ggf. in der Ausbildung Schritte zurück gehen.

Zugegeben, diese drei Schritte sind nicht immer leicht und erfordern häufig viel Nachdenken und Einfallsreichtum von uns. Und vor allem der letzte Punkt fordert unsere Bereitschaft, Rückschritte zu machen.

Das Pferd “gewinnen” lassen?

Oftmals werden Außenstehende den Eindruck haben, mein Pferd hätte gegen mich „gewonnen“. Mir aber geht es nicht um Sieg innerhalb eines Krieges. Mir geht es darum das Pferd zu motivieren. Ich wünsche mir ein Pferd das auf meine Hilfen reagiert, weil es das tun möchte.

Erinnern Sie sich noch an folgenden Satz aus meinem letzten Beitrag? Jedes Lebewesen tut die Dinge die es tut nur aus zwei Motiven heraus: Entweder um etwas Unangenehmes zu vermeiden, oder weil es sich davon etwas Positives verspricht.
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24. November 2009 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 6 Kommentare »

Auf dem Weg zu einer feinen Hilfengebung

Wir alle wünschen uns ein Pferd, welches im Laufe seiner Ausbildung lernt, auf immer feinere, von uns gegebene Signale, wunschgemäß zu reagieren. Unser Traumziel ist ein Pferd, welches sich mittels unsichtbaren Hilfen dirigieren lässt, praktisch unsere Gedanken liest. Und aus diesem Wunsch heraus denken sich viele, die zum ersten Mal ein Jungpferd ausbilden: “Wenn ich nie starke Hilfen gebe, erhalte ich ein sensibles Pferd“. So gehen sie dann mit feinen Hilfen an ihr junges Pferd und wundern sich, wenn ihr Pferd nicht so reagiert, wie sie es erwarten.

Die Ursache liegt darin, dass unser Pferd erst lernen muss, auf unsere Hilfen richtig zu reagieren. Klar, wir wissen genau, was wir mit einer Hilfe erreichen wollen, aber unser junges Pferd versteht uns einfach nicht. Und selbst wenn es uns versteht, ist vielleicht die Motivation noch nicht da, auch wirklich auf die Hilfe zu reagieren.

Ein kleiner Ausflug in die Lernmotivation

Jedes Lebewesen tut die Dinge die es tut nur aus zwei Motiven heraus:

  • Entweder um etwas Unangenehmes zu vermeiden
  • oder weil es sich davon etwas Positives verspricht.

Um dem Pferd zu erklären, was wir mit unserer Hilfe sagen wollen, kommen wir manchmal nicht umhin, die Stärke der Hilfengebung zu steigern. Wenn ich die Hilfe steigere bis ich eine Reaktion des Pferdes erhalte, lernt das Pferd korrekt zu reagieren, weil es das unangenehme Steigern der Hilfe vermeiden möchte (negative Verstärkung). Wichtig ist sofort das Pferd sehr zu loben, sobald es ein richtiges Verhalten auf unsere Hilfe zeigt (positive Verstärkung).

Ich habe das Steigern der Hilfengebung in dem Blogbeitrag Einsatz der Gerte erklärt. Die Hilfenstärke steigert sich auf einer Skala von 1 – 10. Wir fangen an bei Stufe 1 = ganz leichte Hilfe (Energie, inneres Bild) und können die Hilfengebung steigern bis auf Stufe 10 = eine sehr starke Hilfengebung, die ich ohne Qual für das Pferd geben kann.

Wenn ich meine Hilfen korrekt steigere, lernt das Pferd in der Regel sehr schnell, auf feine Signale zu reagieren – das aber nur dann, wenn der Mensch auch wirklich in seiner Hilfengebung feiner wird und jedes gute Reagieren mit Lob positiv verstärkt!

Achtung: Fehlerquelle!

Und hier komme ich zu dem Punkt, um den es mir heute in diesem Beitrag geht. Denn hier liegt eine häufige Fehlerquelle von uns Menschen, die ich während meines Unterrichtes oder auf Kursen immer wieder beobachte: Der Mensch gibt die Hilfe an sein Pferd nicht zu Beginn mit der Stärke der Stufe 1, sondern fängt die Intensität seiner Hilfe gleich mit z.B. Stufe 3, oder vielleicht gar Stufe 5-6 an.
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17. November 2009 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 10 Kommentare »

Pferdeerziehung – Eine Frage der Herangehensweise

Jede/r Pferdebesitzer/in muss sich mit dem Thema „Erziehung“ auseinandersetzten. Zeigt sich sein Pferd ungezogen, so kommen oft Kommentare von Außenstehenden, wie z.B. diese:

  • „Setzt dich mal durch!“
  • „Du musst ihm zeigen wer der Chef ist!“
  • „Ihr habt ein Dominanzproblem.“
  • usw.

Das führt in der Regel zu einer sehr strengen und ernsten Einstellung zum Thema (Pferde-)Erziehung. Diese Sicht macht uns hart und so lässt sich leider leicht strafen.

Keine Frage, ein Pferd sollte ab einem gewissen Alter und Ausbildungsstand über eine gute Grunderziehung verfügen. Der Umgang mit einem schlecht erzogenen Pferd ist keine Freude und kann auch schnell gefährlich werden.

Aber was nicht wünschenswert ist, ist ein so genannter „Kadavergehorsam“. Jedes Pferd sollte meiner Ansicht nach seine Individualität behalten, das Recht haben „Nein“ zu sagen und die Freiheit haben, seine eigenen Vorschläge und Ideen entwickeln zu können, solange diese in für uns akzeptablen Rahmen liegen.

Und um genau das zu erreichen, habe ich mittlerweile eine andere Herangehensweise und Einstellung zur Erziehung gewonnen und vielleicht gefällt Sie Ihnen ja auch: Ich sehe die Erziehung wie ein sportliches Spiel zwischen mir und dem Pferd.
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10. November 2009 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 11 Kommentare »

Ein Weg zu Ruhe und Entspannung

Heute möchte ich mich einer Frage widmen, die mir immer wieder gestellt wird: Was kann man tun, wenn man es mit einem Pferd zu tun hat, das so aufgeregt ist, dass es sich kaum halten, geschweige denn auf eine konzentrierte Arbeit einlässt?

Ich nutze in solchen Fällen zwei Übungen:

  • einmal die in meinem Longenkurs beschriebene Übung „Führen in Stellung“ (die eine Vorübung ist, mit der ich dem Pferd ein gutes Laufen an der Longe beibringe)
  • und zum anderen die hier schon einmal ausführlich beschriebene Übung Kopf tief.

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Diese beiden Übungen miteinander kombiniert, eignet sich in meinen Augen sehr dazu, aufgeregte, hektische und unkonzentrierte Pferd zu entspannen.
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5. Mai 2009 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 13 Kommentare »

Nutzen Sie Lieblingsspiele zur Bewältigung schwieriger Situationen

Fast jeder, der mit Pferden umgeht, wird sie kennen: Momente, in den nicht alles rund läuft, wie z.B.:

  • Momente, in denen die Kommunikation mit unserem Pferd nicht klappt,
  • Momente, in denen unser Pferd blockiert und widersetzlich wird,
  • Momente, in denen unser Pferd unsicher und nervös wird,
  • Momente, in denen unser Pferd mit seiner Aufmerksamkeit nicht bei uns ist
  • u.ä.

Oft erlebe ich, dass in diesen Momenten der Mensch dazu neigt,

  • selbst hektisch und unsicher zu werden,
  • laut zu werden,
  • am Strick ruckt…

Das Ergebnis ist häufig ein Pferd, das sich noch mehr in seine Unsicherheit oder Widersetzlichkeit hineinsteigert.

Wie können Sie diese Situationen besser meistern? Mein Rat für diese Situationen lautet: Nutzen Sie in diesen Momenten „Lieblingsspiele“.
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18. September 2008 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 6 Kommentare »

Zwischen Traum und Wirklichkeit: Gedanken zum Umgang mit Pferden

Ich weiß nicht, wie Ihr persönliches Traumbild von einer perfekten Beziehung zu ihrem Pferd aussieht, aber ich weiß, dass die Träume vieler Pferdebesitzer ähnlich sind, wie meiner:

  • In meinem Traumbild kommt mein Pferd freudig wiehernd auf mich zu galoppiert, wenn es mich sieht.
  • In meinem Traumbild folgt mir mein Pferd ohne Strick notfalls auch durchs Feuer, weil es mir grenzenlos vertraut.
  • In meinem Traumbild reite ich ohne Sattel und Zaumzeug Piaffen, Passage, fliegende Wechsel, alleine auf telepathische Übermittlung meines Wunsches.

Die Realität bzw. der Punkt an dem ich heute mit meinem Pferd stehe, sieht anders aus. Oft genug ist das Gras zu lecker, um auf meinem Ruf zu kommen und wenn er kommt, dann höchstens im Trab. Oft genug muss ich mein Pferd noch mühsam überzeugen, dass die Plane am Wegesrand ihn nicht fressen wird. Und leider brauche ich auch noch nach 2 Jahren immer noch ein Gebiss und die Gerte um meinem Pferd meinen reiterlichen Wunsch zu erklären.
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29. Juli 2008 von Babette Teschen • Kategorie: Umgang 8 Kommentare »

Babette Teschen

  • Veröffentlichung Der Longenkurs
  • Ausgebildete Tierheilpraktikerin
  • Seminare nach Linda Tellington-Jones
  • Von 1998 bis 2000 Reitlehrerin in der Schule Marienau
  • Seit 1996 selbständig mit dem Pferdehof Teschen -
    Zentrum für ganzheitliche Betreuung

  • Seit 1998 Spezialisierung auf Alternative Reitweise nach Sally Swift und M. Feldenkrais
  • Schülerin von Horst Becker, Lehrer der klassischen Dressur
  • Seit Anfang 2003 Angebot eigener Seminare