Und das sind wir

„Wege zum Pferd“ wird gemacht von Babette Teschen und Tania Konnerth. Hier erfahren Sie mehr über uns. Unser Angebot gibt es inzwischen auch auf Englisch: www.you-and-your-horse.com.

Wir
Foto von Horst Streitferdt, (c) Kosmos-Verlag

Babette Teschen

 

Tania Konnerth

Ich wurde 1968 in Hannover geboren und lebte bis zu meinem 10. Lebensjahr in Oldenburg, mitten in der Fußgängerzone.
Mein Vater starb als ich 9 Jahre alt war und so kam ich in das Internat Schule Marienau in der Nähe von Lüneburg.

Dieses Internat hatte glücklicherweise Ponys, bei denen ich mich jede freie Minute aufhielt. Sie waren mein Seelentröster, meine Freude und mein Hauptlebensinhalt.

Unter diesen Schulponys gab es eine schwierige Norwegerstute namens Britta. Sie ließ sich auf der Koppel nicht einfangen, trat und biss, und ging auch schon mal auf ihre Hinterbeinen auf uns Kinder, die die Weide betraten, los. Als diese Stute an einer Schlundverstopfung erkrankte, wollte die Schule Britta wegen der Schwierigkeiten, die sie machte, einschläfern. Doch ich konnte dies mit vielen Tränen verhindern und hatte anschließend ein eigenes Pflegepferd.

Britta hat mir gezeigt, dass es bei manchen Pferden reicht, nur mit grenzenloser Liebe, aus einem schwierigen Pferd, eine verlässlichen Freund zu machen. Heute frage ich mich oft wie ich das damals, ohne mein jetziges Wissen übe Pferdepsychologie, Bodenarbeit und die Möglichkeiten, ein Problempferd zu korrigieren, geschafft habe.

Heute weiß ich, dass Liebe alleine oft nicht reicht.

Über die Jahre habe ich mir die verschiedensten Reit- und Umgangsweisen angesehen und mir aus diesen Wegen das, was mir am besten für mich und meine Pferde erscheint, herausgesucht Auch meine Ausbildungen zur Heilpraktikerin und Tierheilpraktikerin helfen mir heute sehr, die Probleme der Pferde aus verschiedenen Blickwinkeln sehen und behandeln zu können.

Von 1996 bis 2014 lebte ich auf einen Resthof in Ellringen und betrieb dort einen artgerechten Offenstall für Pferde.

Dort gab ich viele Jahre lang Reitunterricht, habe Pferde ausgebildet und habe Seminare zu Themen wie Bodenarbeit, zirzensische Lektionen, Longenarbeit, Reitkurse und Körperarbeit mit Pferden gegeben.

Ich habe eine Tochter Namens Lena, die ebenso pferdeverrückt ist wie ihre Mutter.

Bis heute liegen mir besonders die so genannte „Problempferde“ am Herzen. Ihr Vertrauen zu gewinnen, ihnen zu zeigen, dass die Zusammenarbeit mit uns Menschen Spaß machen kann, ihre Motivation und Begeisterung zu wecken und sie mit ihren Menschen in einen positiven Kontakt zu bringen, ist das schönste Ziel meiner Arbeit.

Mit dieser Seite möchte ich Ihnen Hilfestellung leisten, Ihren eigenen Weg zum Pferd zu finden.

Ich möchte Ihnen verschiedene Werkzeuge in die Hand geben, so dass Sie speziell für Ihr Pferd, für Ihren Ausbildungsstand und den Ihres Pferdes, für Ihre Situation und für Ihre Mentalität, das Beste aussuchen können, denn:

„Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, für den sieht jedes Problem wie ein Nagel aus“.

Babettes Beiträge finden Sie hier und mehr Infos zu Babette gibt es auf ihrer Seite.

Und hier gibt Infos zu Babettes Trainings-Angebot.

 

Meine Wurzeln liegen in Berlin, wo ich 1969 auf die Welt kam. Mit 10 bekam ich meine ersten Reitstunden von meiner Oma geschenkt.

Es war ein winziger Ponystall, der sich zwischen die Berliner Mauer und einer Hochhauswand der Gropiusstadt quetschte, wo ich meine ersten Pferdejahre verbrachte. Recht bald bekam ich meine Pflegepferde Funny, eine sanfte und liebe Norwegerstute und Bubi, einen selbstbewussten und kecken Schimmelponywallach. Der Ton im
Stall war rau, die Haltung auch schon aus damaliger Sicht tierschutzrelevant, der Unterricht schlecht und wir Pflegemädchen wurden mehr als ausgebeutet. Aber die Pferde bedeuteten uns alles und so verbrachte ich dort an 6 Tagen in der Woche viele, viele Stunden (montags war geschlossen).

Irgendwann hielt ich die Zustände in dem Stall nicht mehr aus – die Gewalt gegenüber den Pferden, wie wir behandelt wurden und das, was wir untereinander mit uns machten. Schweren Herzens überließ ich meine Pflegepferde anderen Mädchen. Ich habe sie später nur noch ein einziges Mal besucht, es tat einfach zu weh.

Dann begannen meine Jahre als Reitbeteiligung, die leider häufiger wechselten, als es mir gut tat. Nach vielen Abschieden schloss ich erst einmal mit den Pferden ab und verschob das Thema, bis es mir möglich sein sollte, ein eigenes Pferd zu halten.

1997 zog ich nach Hamburg und wie es der Zufall wollte, wohnte über mir eine Frau, die eine Stute besaß. Ute schleppte mich kurzerhand mit in den Stall und da war es um mich geschehen. Innerhalb weniger Tage hatte ich wieder eine Reitbeteiligung und kehrte aktiv zurück in die Welt der Pferde.

Zu meinem 30. Geburtstag stellte ich mir dann ernsthaft die Frage, ob ich nun noch weitere 20 Jahre auf mein eigenes Pferd warten wollte oder ob ich endlich Nägel mit Köpfen machen würde. Und so bekam ich Aramis. Und da ein Haflinger toll ist, zwei aber besser sind, kam 2006 noch Anthony dazu . 🙂

Mein reiterlicher Weg führte mich über sehr viele verschiedene Ansätze und Lehren. Ich habe schlechten und guten Unterricht erlebt und ziemlich viel dazwischen. Ich habe sehr vieles gelesen, viele Seminare und Vorführungen besucht und vieles ausprobiert. Für die Arbeit mit meinen Pferden wende ich ein kunterbuntes Mischmasch aus Methoden an, das sich ständig erweitert oder verändert. Ich höre heute mehr als je zuvor auf mein Gefühl und auf das, was mir meine
Pferde zeigen.

Mit Babette das Projekt „Wege zum Pferd“ umgesetzt zu haben, ist ein echtes Geschenk, denn ich weiß, ich kann noch unendlich viel von ihr lernen. Mich freut die Vorstellung, hier mit anderen teilen zu können, was ich mit meinen Pferden erlebe und dem einen oder anderen vielleicht auch einen Impuls geben zu können, seinen eigenen Weg zum Pferd zu entdecken.

Meinen Aramis musste ich mit knapp 25 gehen lassen, jetzt ist Anthony die Nummer 1 und es ist spannend zu sehen, wohin unser weiterer, gemeinsamer Weg führen wird.

Tanias Beiträge finden Sie hier und mehr Infos zu ihr auf ihrer Seite.

Und hier gibt es Infos zu Tanias Coaching-Angebot.

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