<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Babettes Praxis-Blog</title>
	<atom:link href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog</link>
	<description>Hier berichtet Babette Teschen von ihrer täglichen Arbeit als Reitlehrerin und Ausbilderin und bringt Tipps und Anregungen direkt aus der Praxis mit. HINWEIS: Bei längeren Beiträgen wird hier in der Übersicht immer nur der erste Teil angezeigt - klicken Sie dann bitte jeweils auf den Link "Den ganzen Beitrag lesen".</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Jul 2010 02:51:37 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Eine Wohltat an heißen Tagen</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/07/27/eine-wohltat-an-heissen-tagen/</link>
		<comments>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/07/27/eine-wohltat-an-heissen-tagen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 02:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Babette Teschen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/?p=621</guid>
		<description><![CDATA[Der Juli in diesem Jahr war richtig heiß und das nicht nur wegen der Fussballweltmeisterschaft. Viele Tage kletterte das Thermometer bis auf 37°. Während ich mit meiner Tochter Lena und unseren Hunden so viel Zeit wie möglich an der Elbe verbrachte, brüteten unsere Pferde auf der Weide. Um ihnen die Chance zu geben, sich Abkühlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Juli in diesem Jahr war richtig heiß und das nicht nur wegen der Fussballweltmeisterschaft. Viele Tage kletterte das Thermometer bis auf 37°. Während ich mit meiner Tochter Lena und unseren Hunden so viel Zeit wie möglich an der Elbe verbrachte, brüteten unsere Pferde auf der Weide. Um ihnen die Chance zu geben, sich Abkühlung zu schaffen, stellen wir unsere Pferdedusche an solch heißen Tagen für ein paar Stunden an.</p>
<p><strong>So sieht unsere Dusche aus</strong></p>
<p>Wir haben zwei Rasensprenger und zwei Toilettenspülkästen auf ein Dach anmontiert. Die Pferde können sich unter den Wasserstrahl stellen oder an dem Strick ziehen, der die Toilettenkästen entleert.</p>
<p><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/IMG_0756.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-622" title="IMG_0756" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/IMG_0756.jpg" alt="" width="403" height="305" /></a><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/IMG_0759.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-623" title="IMG_0759" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/IMG_0759.jpg" alt="" width="402" height="305" /></a></p>
<p><span id="more-621"></span><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/IMG_0759.jpg"></a><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/IMG_0761.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-624" title="IMG_0761" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/IMG_0761.jpg" alt="" width="402" height="305" /></a><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/IMG_0764.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-629" title="IMG_0764" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/IMG_0764.jpg" alt="" width="402" height="305" /></a></p>
<p>Nicht alle Pferde nutzen diese Wellnessangebot, aber denen, die es nutzen, sieht man den Genuss dabei an oder was sagen Sie zu diesen Bildern?</p>
<p><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/IMG_0654.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-625" title="IMG_0654" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/IMG_0654.jpg" alt="" width="402" height="305" /></a><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/IMG_0665.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-626" title="IMG_0665" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/IMG_0665.jpg" alt="" width="402" height="482" /></a><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/IMG_0667.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-627" title="IMG_0667" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/IMG_0667.jpg" alt="" width="402" height="326" /></a><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/IMG_0657.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-628" title="IMG_0657" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/IMG_0657.jpg" alt="" width="402" height="554" /></a></p>
<p>Vielleicht auch eine schöne Idee für Ihre Süßen?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/07/27/eine-wohltat-an-heissen-tagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Halsringreiten- schon mal einen Parcours geritten?</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/06/29/halsringreiten-schon-mal-einen-parcours-geritten/</link>
		<comments>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/06/29/halsringreiten-schon-mal-einen-parcours-geritten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 02:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Babette Teschen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/?p=581</guid>
		<description><![CDATA[Halsringreiten ist eine tolle Sache! Ich bin immer wieder begeistert darüber, wie leicht es eigentlich geht und was für eine feine Verständigung zwischen Reiter und Pferd entstehen kann.
Ab und an baue ich mir einen kleinen Parcours auf und gucke, ob ich mit meinem Pepe diesen auf Halsring gezäumt bewältigen kann. Wie das aussieht, können Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Halsringreiten ist eine tolle Sache! Ich bin immer wieder begeistert darüber, wie leicht es eigentlich geht und was für eine feine Verständigung zwischen Reiter und Pferd entstehen kann.</p>
<p>Ab und an baue ich mir einen kleinen Parcours auf und gucke, ob ich mit meinem Pepe diesen auf Halsring gezäumt bewältigen kann. Wie das aussieht, können Sie sich, wenn Sie mögen, <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/img/videos/halsringreiten.php" target="_blank">hier anschauen</a>. <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/pepehalsring.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-585" title="pepehalsring" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/pepehalsring.jpg" alt="" width="403" height="253" /></a></p>
<p><strong>Tipps</strong></p>
<p>Wenn Sie selber mal das Reiten mit dem Halsring ausprobieren möchten, statten Sie Ihr Pferd zunächst zusätzlich zum Halsring mit Ihrer gebräuchlichen Zäumung aus, so dass Sie dem Pferd immer wieder eine Verständnisbrücke von einer bekannten Hilfe zu einer neuen Hilfe bauen können. Und bitte üben Sie immer auf einen sicher eingezäunten Platz um Unfällen vorzubeugen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/06/29/halsringreiten-schon-mal-einen-parcours-geritten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tölt ist nicht gleich Tölt!</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/06/22/tolt-ist-nicht-gleich-tolt/</link>
		<comments>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/06/22/tolt-ist-nicht-gleich-tolt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 02:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Babette Teschen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Reitunterricht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/?p=525</guid>
		<description><![CDATA[Früher zählte ich mich zu den so genannten „Gangpferdereitern“. Ich besitze einen Peruanischen Paso Namens Mariscal, meine Tochter hat ebenfalls einen Peruanischen Paso und einige meiner Schüler/innen und Einsteller/innen haben Gangpferde. Bei mir auf dem Hof unterrichtete einige Monate lang sehr intensiv ein Reitlehrer und Pferdeausbilder, der in der Gangpferdeszene zu Hause ist und von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher zählte ich mich zu den so genannten „Gangpferdereitern“. Ich besitze einen Peruanischen Paso Namens Mariscal, meine Tochter hat ebenfalls einen Peruanischen Paso und einige meiner Schüler/innen und Einsteller/innen haben Gangpferde. Bei mir auf dem Hof unterrichtete einige Monate lang sehr intensiv ein Reitlehrer und Pferdeausbilder, der in der Gangpferdeszene zu Hause ist und von dem ich viel gelernt habe. Von daher kenne ich mich recht gut mit Gangpferden und mit der „Gangproblematik“ aus.</p>
<p>Als ich meinen Mariscal bekam, war er angeritten. Recht schnell ging es mir in der Ausbildung um das Thema „Verbesserung des Tölts“. Ich nahm viel Unterricht und so ging es mit und ohne Anleitung Runde um Runde um die Ovalbahn, in dem Bestreben Takt, Haltung und Tempo des Tölts zu verbessern. Ja, wir machten Fortschritte, aber so richtig gut war es nicht. Mariscal lief nicht „rund“. Er drückte den Rücken weg und den Unterhals heraus. Mein Wissenstand bis dahin war: Das ist halt so im Tölt&#8230;<br />
<a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/IMG_0444.jpg"></a><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/IMG_04443.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-538" title="IMG_0444" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/IMG_04443-300x241.jpg" alt="" width="300" height="241" /></a></p>
<p>Dann besuchte ich als Zuschauerin einen „Dressurkurs für Gangpferde“ bei Horst Becker. Dort sah ich Islandpferde, die im Tölt über einen aufgewölbten Rücken gingen! Die Pferde trabten Traversalen, sprangen einen wunderschönen Bergaufgalopp und tölteten gleich darauf in einer Manier, wie ich sie davor noch nie gesehen habe. Da drückte sich kein Unterhals heraus und kein Rücken weg. Ich war sehr beeindruckt und ich wusste: Da will ich mit Mariscal auch hinkommen und so meldete mich bald darauf auf einen Kurs bei Horst an.</p>
<p><span id="more-525"></span>Als ich mit Mariscal meinen ersten Kurs bei Horst besuchte sagte er mir nach der ersten Einheit sinngemäß Folgendes: <em>„Wenn du willst, dass dein Pferd über den Rücken töltet, arbeite an der Dressurausbildung deines Pferdes und lege die Arbeit im Tölt für ca. zwei Jahre auf Eis. Auch für Gangpferde gilt die Ausbildungsskala und erst wenn der Rücken stabil muskulär aufgebaut ist, dein Pferd stark genug in der Hinterhand ist, um sich zu tragen, dann erst ist es reif für den Tölt.“</em></p>
<p>Hui! Ich muss sagen, dass war schon eine harte Ansage! Ich soll zwei Jahre nicht tölten? Aber das macht doch so viel Spaß! Warum habe ich mir denn ein Gangpferd gekauft, wenn ich nicht tölten darf? Aber Horst konnte mir die Zusammenhänge und den Sinn dieses Vorgehens so super erklären, dass ich seinen Rat angenommen habe und „Ja“ gesagt habe, diesen Weg mit Mariscal zu gehen. Und so änderte sich das Training mit Mariscal komplett. Der runde, über den Rücken gehende Trab stand ab jetzt ganz oben auf unserem Trainingsprogramm.</p>
<p><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/IMG_04453.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-541" title="IMG_0445" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/IMG_04453-227x300.jpg" alt="" width="227" height="300" /></a>Und natürlich das Erlernen der Seitengänge. Ich muss gestehen, erst jetzt kam ich so richtig zum Dressurreiten und entdeckte meine Begeisterung hierfür.</p>
<p>Der Weg mit Mariscal war nicht leicht. Seine starke Gangveranlagung machte die Dressurarbeit noch viel schwerer als sie eh schon ist. Wenn uns im Trab ein paar Schritte Schulterherein gelangen oder erste Ansätze einer Traversale, war ich überglücklich. Ich fing an, die Reiter von dreigängigen Pferden zu beneiden <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . Den Tölt ließ ich tatsächlich ganz lange völlig außen vor.</p>
<p>Irgendwann überkam es mich dann auf einem Ausritt und ich versuchte ihn mal wieder zu reiten, den Tölt. Das Erlebnis werde ich nie vergessen, denn so einen Tölt hatte ich vorher noch nie gefühlt. Es war so leicht, so rund. Da drückte sich nichts mehr weg&#8230; Ja, so kann Tölt also auch sein! Seitdem ich das erlebt habe, akzeptiere ich „den anderen Tölt“ nicht mehr. Er ist für mich genauso falsch wie das Laufen mit durchgedrücktem Rücken bei einem dreigängigen Pferd.</p>
<p>Leider endet hier meine Erfahrung, die ich mit Mariscal als Dressurreitpferd und „über- den-Rücken-Tölter“ machen konnte. Aufgrund einer Stoffwechselerkrankung ist er schon lange nicht mehr reitbar. Heute verbringt er sein Frührentendasein in unserer Herde und wir bespaßen uns hin und wieder mit ein paar Spielchen, die wir uns gemeinsam erarbeitet haben.</p>
<p><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/DSC_01291.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-550" title="DSC_0129" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/DSC_01291-228x300.jpg" alt="" width="228" height="300" /></a></p>
<p>Von Mariscal habe ich sehr viel gelernt, und das nicht nur, was die Arbeit mit Gangpferden angeht. Dafür bin ich ihm sehr dankbar.</p>
<p><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/index-31.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-551" title="index-3" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/index-31-296x300.jpg" alt="" width="296" height="300" /></a></p>
<p>Leider gibt es kein Bildmaterial, mit dem ich unsere damalige Entwicklung dokumentieren kann. Aber seither empfehle ich meinen Schülern/innen, die mit Gangpferden zu mir kommen, aus tiefster Überzeugung auch den Weg über eine korrekte Dressurausbildung und nicht zu früh den Tölt mit in das Trainingsprogramm zu nehmen. Glauben Sie mir, auch wenn es noch so schwer fällt, es lohnt sich!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/06/22/tolt-ist-nicht-gleich-tolt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>15</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Arbeit nach unserem Longenkurs</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/06/15/die-arbeit-nach-unserem-longenkurs/</link>
		<comments>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/06/15/die-arbeit-nach-unserem-longenkurs/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 04:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Babette Teschen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Longieren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/?p=590</guid>
		<description><![CDATA[Meine &#8220;Spezialität&#8221;    ist ja die Longenarbeit und wahrscheinlich kennen Sie schon unseren Longenkurs. Zur Zeit reise ich quer durch Deutschland und durch die Schweiz, um unseren Kursteilnehmern/innen bei der Umsetzung des Onlinekurses unter die Arme zu greifen.
Dabei ist mir des Öfteren aufgefallen, dass viele Kursteilnehmer auf dem kleinem Kreis im untertourigen Tempo &#8220;stecken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine &#8220;Spezialität&#8221; <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   ist ja die Longenarbeit und wahrscheinlich kennen Sie schon unseren <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/3/shop/longenkurs.php">Longenkurs</a>. Zur Zeit reise ich quer durch Deutschland und durch die Schweiz, um unseren Kursteilnehmern/innen bei der Umsetzung des Onlinekurses unter die Arme zu greifen.</p>
<p>Dabei ist mir des Öfteren aufgefallen, dass viele Kursteilnehmer auf dem kleinem Kreis im untertourigen Tempo &#8220;stecken bleiben&#8221;.</p>
<p>Unser Ziel der Arbeit an der einfachen Longe ist ein Pferd, welches sich in guter Selbsthaltung, schwungvoll und losgelassen, mit aktiver Hinterhand auf kleiner und großer Kreislinie, ausbalanciert bewegen kann.</p>
<p><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/ZZ699A263D.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-612" title="ZZ699A263D" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/ZZ699A263D.jpg" alt="" width="403" height="287" /></a>Und genau das gilt es, sich systematisch zu erarbeiten!</p>
<p><span id="more-590"></span>Wenn wir einem Pferd das gesunderhaltene, korrekte Laufen auf einem Kreis lehren wollen, nutzen wir in der Tat zu Beginn einen kleinen Kreis und ein sehr langsames Grundtempo, um die Balance des Pferdes optimal herzustellen. Wir bereiten das Pferd auf kurzer Distanz mittels der Übungen</p>
<ul>
<li>&#8220;Führen in Stellung&#8221;,</li>
<li>&#8220;das Übertretenlassen&#8221;</li>
<li>und das so genannte &#8220;Anschraten&#8221;</li>
</ul>
<p>sorgfältig auf die Aufgabe &#8220;Laufe in aufgerichteter Körperhaltung, spurig, gebogen eine Kreislinie&#8221; vor.</p>
<p><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/fanta1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-591" title="fanta1" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/fanta1.jpg" alt="" width="394" height="327" /></a>Das bedeutet im Normalfall aber <strong>nicht</strong>, dass ich Wochen und Monate <strong>nur</strong> auf einem kleinen Kreis longiere.</p>
<p>Wenn ich Pferde an der Longe ausbilde, bin ich in relativ kurzer Zeit schon auf einem recht großen Zirkel &#8220;angekommen&#8221; und schaue, inwieweit ich schon die Hinterhand aktivieren kann, ohne dass mein Pferd dabei &#8220;rennig&#8221; und &#8220;schief&#8221; wird. In der Regel dauert es nicht lange, bis ich mit verschiedenen Zirkelgrößen und Tempi spielen kann.<a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/ZZ14F67E93.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-613" title="ZZ14F67E93" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/ZZ14F67E93.jpg" alt="" width="403" height="317" /></a></p>
<p>Um Ihnen die Arbeit nach dem Kurs zu zeigen, habe ich heute wieder ein <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/img/videos/fantalongenkurs.php" target="_blank">Video</a> für Sie. In diesem Video zeige ich Ihnen die Einzelelemente des Longenkurses mit meiner 12-jährigen Westfalenstute Fanta.</p>
<p><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/index-11.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-594" title="index-1" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/index-11.jpg" alt="" width="403" height="292" /></a>Fanta ist wirklich kein Gangwunder <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . Sie kam als so genanntes &#8220;Problempferd&#8221; mit deutlichen Taktstörungen zu mir. Sie hat einige &#8220;Baustellen&#8221;, sowohl psychischer als auch physischer Natur. Zur Zeit befindet Fanta sich nicht im regelmäßigem Training. Sie ging bis vor 6  Monaten  wenige Stunden die Woche bei mir im Schulbetrieb. Da ich diesen aber zum Jahreswechsel aufgegeben habe, steht sie nun meistens Tag für Tag auf der Weide und genießt das Lenzerleben. Ich habe vor dieser Aufnahme mit Fanta nicht geübt. Sie sehen hier also ein für jedermann, der ein &#8220;normales&#8221; Pferd besitzt, gut zu erreichendes &#8220;Zwischenergebnis&#8221; unserer Longenarbeit.</p>
<p><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/index.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-601" title="index" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/index.jpg" alt="" width="403" height="293" /></a></p>
<p>Viel Spaß beim Anschauen <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/06/15/die-arbeit-nach-unserem-longenkurs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Medical Training mit Pferden oder: So bereiten Sie Ihr Pferd auf den Tierarztbesuch vor</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/06/08/medical-training-mit-pferden-oder-so-bereiten-sie-ihr-pferd-auf-den-tierarztbesuch-vor/</link>
		<comments>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/06/08/medical-training-mit-pferden-oder-so-bereiten-sie-ihr-pferd-auf-den-tierarztbesuch-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 02:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Babette Teschen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umgang]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/?p=507</guid>
		<description><![CDATA[Haben Sie schon mal ein Pferd erlebt, dass sich nicht vom Tierarzt behandeln lassen mag? Ein Pferd, das eine panische Angst vor Spritzen hat? Oder ein Pferd, bei dem das einfache Fiebermessen lebensgefährlich für den Menschen wird?
Sie denken ich übertreibe? Leider nein. Schon so mancher Tierarzt hat schon seine Gesundheit oder gar sein Leben im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie schon mal ein Pferd erlebt, dass sich nicht vom Tierarzt behandeln lassen mag? Ein Pferd, das eine panische Angst vor Spritzen hat? Oder ein Pferd, bei dem das einfache Fiebermessen lebensgefährlich für den Menschen wird?</p>
<p>Sie denken ich übertreibe? Leider nein. Schon so mancher Tierarzt hat schon seine Gesundheit oder gar sein Leben im Dienste zum Wohle des Tieres gelassen.</p>
<p>Ich selber habe eine Weile bei einem Tierarzt mitgearbeitet und ein längeres Praktikum in einer Pferdeklinik gemacht. Dort habe ich reichlich gefährliche Situation für Mensch und Tier erlebt. Ganz besonders schlimm fand ich den mit der Untersuchung und Behandlung einhergehenden Stress für die Tiere.</p>
<p><strong>Ein trauriges Beispiel</strong></p>
<p>Ich kann mich noch an eine wunderschöne, junge Stute erinnern, die eine schlimme Verletzung am Bein hatte. Sie musste zwei mal täglich in den Zwangsstand, damit ihre Wunde dort behandelt werden konnte. Wir mussten ihr immer eine Nasenbremse anlegen, um überhaupt an die Wunde zu kommen. Trotzdem war es für uns jedes Mal sehr gefährlich, denn die Stute trat gezielt nach uns aus.</p>
<p>Die Stimmung bei der Versorgung war für alle Beteiligten Stress pur. Das Pferd wurde für jedes negative Verhalten gestraft. Ich kann mich noch gut daran erinnern das ich dachte: „Selbst wenn das Bein wieder wird, die Psyche des Pferdes ist hin. Wie soll dieses arme Wesen nur jemals wieder Vertrauen in den Menschen bekommen?“<br />
<span id="more-507"></span></p>
<p>Natürlich, die Wunde musste behandelt werden. Und natürlich stehen die Sicherheit von Mensch und Pferd in oberster Priorität! Und selbstverständlich hat das Klinikpersonal nicht die Aufgabe und nicht die Zeit, die Stute auf die Behandlung optimal vorzubereiten. Das ist die Verantwortung des Besitzers und zwar, bevor es notwendig wird. Deswegen heute hier meine Anregung für Sie, Ihr Pferd, so gut es nur irgendwie geht, auf den Tierarztbesuch und auf tierärztliche Behandlungen vorzubereiten.</p>
<p><strong>Nutzen Sie das &#8220;Medical Training&#8221;!</strong></p>
<p>Am besten eignet sich in meinen Augen dafür das so genannte „Medical Training“. Mit diesem Training arbeiten mittlerweile viele Zoos, Wildtiergehege und Delphinarien. Wenn Wildtiere nicht mit dem Medical Training auf den Tierarzt und auf Untersuchungen vorbereitet werden, müssen die Tiere oft für eine Untersuchung und Behandlung sediert (mit Medikamenten beruhigt) oder sogar in Narkose gelegt werden. Jegliche Untersuchung birgt ein großes Risiko für Mensch und Tier und der Mensch wird für das Tier mit immer negativeren Gefühlen belegt. Dank des Medical Training geht es auch anders.</p>
<p>Das Medical Training beruht auf das Prinzip des Clickertrainings. Wer dieses Ausbildungssystem noch immer als ein System, bei dem man „mit Leckerchen Pferde verzieht“ belächelt, sollte spätestens nach diesen Beitrag begreifen, wie viel mehr dahinter steckt.</p>
<p>Mittels Medical Training lernen z.B. Giraffen an einem Ultraschallgerät zu parken und die Untersuchung ohne Fixierung über sich ergehen zu lassen. Gorillas strecken ihre Arme durch das Käfiggitter und behalten diese zum Arzt hingesteckt ohne sie wegzuziehen, selbst wenn der Arzt ihnen Blut abnimmt. Tiger steigen freiwillig in die Transportbox und Killerwale halten ihre Flosse zur Blutentnahme hin. Und all das tun diese Tiere ohne Zwang, ohne Stress, freiwillig. Sie tun es, weil sie es gelernt haben und weil sie positiv verstärkt wurden. Ich finde das einfach nur genial und zutiefst beeindruckend!</p>
<p>Auch Sie können Ihr Pferd so trainieren, dass es den Besuch des Tierarztes vielleicht nicht liebt, aber zumindest annähernd stressfrei überstehen kann.<br />
<strong><br />
So bereiten Sie Ihr Pferd auf den Tierarztbesuch vor</strong></p>
<p>1. Konditionierung auf den Clicker<br />
2. Gewöhnung an die häufigsten Untersuchungsabläufe<br />
3. Bekanntmachung mit dem Tierarzt</p>
<p>Ich habe <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/05/06/clickertraining-in-der-pferdeausbildung/" target="_blank">hier</a> bereits einen Beitrag zum Clickertraining geschrieben.</p>
<p>Ist Ihr Pferd auf den Clicker, oder das Lobwort konditioniert und hat Ihr Pferd verstanden, ein <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2009/01/15/ein-element-aus-dem-clicker-training-das-target/" target="_blank">Target zu berühren</a>, können Sie alle Untersuchungsgegenstände, die der Tierarzt häufig benutzt vom Pferd berühren lassen und verschiedenste Behandlungen trainieren:</p>
<ul>
<li>Lassen Sie Ihr Pferd eine Spritze berühren, das Stethoskop, das Fieberthermometer (aber nicht reinbeißen lassen!).</li>
</ul>
<p><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/DSC_0045.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-568" title="DSC_0045" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/DSC_0045-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a></p>
<ul>
<li>Berühren Sie Ihr Pferd mit den Gegenständen und clickern Sie jedes ruhige Stehen.</li>
<li>Nehmen Sie eine Hautfalten am Hals in die Hand und clickern Sie in dem Moment, wo die Hautfalte herausgezogen ist und das Pferd sich dabei ruhig verhält.</li>
<li>Besorgen Sie sich Desinfektionsspray und reinigen Sie die Stellen, wo der Tierarzt am häufigsten seine Spritzen setzt (also entlang der Drosselrinne, am oberen Hals und am Brustmuskel).</li>
</ul>
<p><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/DSC_0065.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-570" title="DSC_0065" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/DSC_0065-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a></p>
<ul>
<li>Üben Sie das Fiebermessen (dabei das Fieberthermometer immer gut festhalten, damit es nicht im Pferd verschwindet).</li>
</ul>
<p><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/DSC_0079.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-571" title="DSC_0079" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/DSC_0079-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a></p>
<ul>
<li>Üben Sie das Anlegen von Verbänden an den Beinen.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/DSC_0091.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-572" title="DSC_0091" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/DSC_0091-300x296.jpg" alt="" width="300" height="296" /></a><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/DSC_0104.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-573" title="DSC_0104" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/DSC_0104-300x243.jpg" alt="" width="300" height="243" /></a></p>
<ul>
<li>Üben Sie das Abwaschen der Beine und das Abspritzen mit dem Schlauch.</li>
<li>Üben Sie das Anlegen des Stethoskops am Bauch Ihres Pferdes.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/DSC_00551.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-574" title="DSC_0055" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/DSC_00551-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a></p>
<ul>
<li>Üben Sie die Untersuchung des Mauls, der Ohren, der Nüstern.</li>
</ul>
<p>Kurz und gut: Simulieren Sie einfach alles, was der Tierarzt machen könnte. Bauen Sie diese Übungen spielerisch in Ihren Alltag ein, so dass sie zur Normalität für Ihr Pferd werden.</p>
<p>Wenn Ihr Pferd alles gelassen über sich ergehen lässt, bitten Sie andere Personen, an Ihr Pferd zu gehen und auch eine Untersuchung zu simulieren. Verstärken Sie dabei weiter jedes positive Verhalten. Wann immer ein Tierarzt in Reichweite ist, bitten Sie ihn, kurz zu Ihrem Pferd zu gehen und ein positives Erlebnis zu schaffen (einen Leckerbissen zu geben, das Pferd sanft zu streicheln).</p>
<p>Ich bin mir sicher, beim nächsten Tierarztbesuch werden Ihr Pferd, Ihre Nerven, Ihr Tierarzt und die Praktikanten/innen des Tierarztes Ihnen sehr dankbar sein für Ihre investierte Zeit und Mühe <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  !</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/06/08/medical-training-mit-pferden-oder-so-bereiten-sie-ihr-pferd-auf-den-tierarztbesuch-vor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Kappzaum &#8211; Teil 3: Die Gewöhnung an den Kappzaum</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/06/01/der-kappzaum-teil-3-die-gewohnung-an-den-kappzaum/</link>
		<comments>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/06/01/der-kappzaum-teil-3-die-gewohnung-an-den-kappzaum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 02:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Babette Teschen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Longieren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/?p=506</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe im ersten Teil der Serie Ihnen die Art von Kappzaum vorgestellt, die ich für das Longieren nutze (siehe auch Longenkurs). Für mich bietet diese Art des Kappzaums das, was ich für meine Arbeit will: eine zuverlässige und präzise, dabei aber schmerzfreie Einwirkung, mit der ich eine Genickstellung erreichen kann.
Für viele Pferde ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe im <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/05/18/der-kappzaum-teil-1-was-sie-uber-dieses-werkzeug-wissen-sollten/" target="_blank">ersten Teil</a> der Serie Ihnen die Art von Kappzaum vorgestellt, die ich für das Longieren nutze (siehe auch <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/3/shop/longenkurs.php" target="_blank">Longenkurs</a>). Für mich bietet diese Art des Kappzaums das, was ich für meine Arbeit will: eine zuverlässige und präzise, dabei aber schmerzfreie Einwirkung, mit der ich eine Genickstellung erreichen kann.</p>
<p>Für viele Pferde ist der schwere, fest angezogene Kappzaum zunächst ungewohnt. Deswegen ist es wichtig, sich ausreichend Zeit zu nehmen, das Pferd langsam an den Kappzaum zu gewöhnen.</p>
<p>Fangen Sie bitte nicht gleich damit an, den Kappzaum festzuzurren und sofort damit zu arbeiten. Verschnallen Sie ihn zuerst sanft und führen Sie Ihr Pferd ein bisschen oder gehen Sie etwas grasen. Erklären Sie dann ganz in Ruhe die stellenden Hilfen, ohne Krafteinsatz, sondern mit viel Geduld und Lob.</p>
<p><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/DSC_00291.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-577" title="DSC_0029" src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/DSC_00291-300x254.jpg" alt="" width="300" height="254" /></a></p>
<p>Achten Sie bitte auch auf Ihre eigene Einstellung zum Kappzaum &#8211; wenn Sie selbst darin ein „Marterinstrument“ sehen, wird Ihr Pferd die Abneigung unter Umständen spüren und sich fragen, ob da etwas nicht ok ist.<br />
<span id="more-506"></span></p>
<p><strong>Futterlob mit dem Kappzaum</strong></p>
<p>Wenn der Kappzaum ganz fest angezogen ist, kann das Pferd größere Futterbrocken (z.B. ein Stück Möhre) unter Umständen nicht mehr gut kauen. Wenn Sie also ein größeren Futterbrocken geben möchten, machen Sie den Kappzaum wieder etwas weiter auf.</p>
<p>Ansonsten gebe ich, wenn ich meine Pferde mit Futter belohnen möchte ein paar Haferkörner. Die kann das Pferd auch mit fest angezogenem Kappzaum lutschen.</p>
<p><strong>Kauen und Lecken während der Arbeit<br />
</strong></p>
<p>Und bitte keine Sorge: Ein Pferd kann auch mit angezogenen Nasenriemen währen der Arbeit kauen und lecken!</p>
<p>Sicherlich sind die Möglichkeiten des Kiefers eingeschränkt, aber genügend Spielraum ist dank der weichen, nachgiebigen Innenpolsterung trotzdem noch vorhanden. Meine Pferde zeigen beim Longieren häufig auch einen feinen Schaumlippenstift &#8211; das Maul ist also aktiv.</p>
<p><strong>Wenn sich das Pferd gegen den Kappzaum wehrt</strong></p>
<p>Im Normalfall gewöhnen sich die Pferde sehr schnell an den Kappzaum, wenn man sich die Zeit nimmt, ihnen diesen Ausrüstungsgegenstand zu erklären. Ich erlebe nur ganz selten, dass sich ein Pferd gegen den Kappzaum wehrt (zumindest bei dieser Kappzaumvariante). Wenn aber ein Pferd deutliche Abneigung gegen den Kappzaum zeigt (sich den Kappzaum nicht aufziehen lassen will, den Kopf schüttelt, oder sich mit Kappzaum deutlich widersetzlich zeigt), sollten Sie unbedingt folgende Punkte abklären:</p>
<p>- Sind die Zähne in Ordnung?<br />
- Hat das Pferd ein Problem mit den Nebenhöhlen?<br />
- Zeigt das Pferd Schmerzen dort, wo die Gesichtsnerven austreten?</p>
<p>In den meisten Fällen findet sich eine Ursache für die Abneigung gegen den Kappzaum. Stellen Sie diese Ursache ab und geben Sie dem Pferd die Zeit, die es braucht zu erfahren, dass der Kappzaum nicht weh tut oder „böse“ ist. Es lohnt sich, denn mit einem solchen Kappzaum haben Sie ein exzellentes Werkzeug für eine korrekte Longenarbeit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/06/01/der-kappzaum-teil-3-die-gewohnung-an-den-kappzaum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Kappzaum &#8211; Teil 2 &#8211; Kappzäume der filigranen Art&#8230;</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/05/25/der-kappzaum-teil-2-kappzaume-der-filigranen-art/</link>
		<comments>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/05/25/der-kappzaum-teil-2-kappzaume-der-filigranen-art/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 02:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Babette Teschen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Longieren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/?p=501</guid>
		<description><![CDATA[In meinem letzten Blogbeitrag habe ich Ihnen die eher schwere Variante vorgestellt, die ich selbst für das Longieren nutze. Heute stelle ich Ihnen einige leichtere Modelle vor, die ich für verschiedene Einsatzgebiete, nicht aber zum Longieren nach dem Longenkurs verwende.
Kappzaum ohne Eisen
Es gibt Kappzäume, die nur aus einem Lederband über der Nase besteht, ohne Eisenteile. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/05/18/der-kappzaum-teil-1-was-sie-uber-dieses-werkzeug-wissen-sollten/" target="_blank">letzten Blogbeitrag</a> habe ich Ihnen die eher schwere Variante vorgestellt, die ich selbst für das Longieren nutze. Heute stelle ich Ihnen einige leichtere Modelle vor, die ich für verschiedene Einsatzgebiete, nicht aber zum Longieren nach dem <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/3/shop/longenkurs.php" target="_blank">Longenkurs</a> verwende.</p>
<p><strong>Kappzaum ohne Eisen</strong></p>
<p>Es gibt Kappzäume, die nur aus einem Lederband über der Nase besteht, ohne Eisenteile. Die drei Ringe sind sind dann am Leder eingearbeitet.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/lederkappzaum.jpg" alt="lederkappzaum.jpg" /></p>
<p>Diese Kappzäume sind schön leicht und schmal und eignen sich gut, wenn man sie unter eine Trense ziehen möchte. Ich wähle einen solchen Kappzaum gerne zur Handarbeit, zur Arbeit am langen Zügel, zur Arbeit mit der Doppellonge oder auch zum Reiten. Für das korrekte Longieren an der einfachen Longe eignet er sich nicht, da er zu unpräzise einwirkt und leicht seitlich verrutscht.<br />
<span id="more-501"></span></p>
<p><strong>Das Caveçon</strong></p>
<p>Bei dem Caveçon handelt es sich um einen französischen Kappzaum. Caveçons haben kein starres Eisen, sondern eine Kette (oftmals eine Fahrradkette), die mit Leder ummantelt ist.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/cavacon.jpg" alt="cavacon.jpg" /></p>
<p>Der Vorteil des Caveçons ist, dass er schön leicht ist und sich gut der Nase anpasst. Er eignet sich für die Handarbeit und teilweise auch zum Reiten, da man, ohne zu viel Leder am Kopf zu haben, problemlos eine Trense über den Kappzaum ziehen kann und dann vierzügelig reiten kann.</p>
<p>Zu beachten ist, dass er eine sehr viel schärfere Wirkung als ein Kappzaum mit breiteren und abgepolsterten Nasenteil hat. Das Caveçon sollte nur von erfahrenen und geübten Pferdemenschen verwendet werden.</p>
<p>Für die Arbeit nach unserem <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/3/shop/longenkurs.php">Longenkurs</a>, bei der es ja darum geht das Pferd über die korrekte Genickstellung in die Längsbiegung zu arbeiten, eignet er sich nicht. Fast alle Caveçons verrutschen bei Einwirkung etwas seitlich auf der Nase. Dies führt dazu, dass die Pferde bei Einwirkung zwar den Hals nach innen nehmen (und das auch auf leichte Hilfe hin, da das Pferd Schmerz vermeiden will), aber die korrekte Genickstellung dabei nicht mitmachen (siehe auch Ausführung in meinem vorigen Beitrag zum Thema Kappzäume).</p>
<p>Ich erlebe häufig das viele Pferdebesitzer das Caveçon als „angenehmer“ als die breiten Modelle empfinden. Ich glaube aber, die Pferde sehen das anders. Um das mal selber nachzufühlen, machen Sie doch mal folgenden Selbstversuch: Legen Sie sich das Nasenteil eines Caveçon um Ihr Schienbein und drücken Sie es fest an. Nun reiben und ruckeln Sie mal etwas damit hin und her. Dann probieren Sie es mal mit einem schweren, aber gut gepolsterten Modell. Mir war nach diesem Selbstversuch sehr schnell klar, was ich meinen Pferden auf die Nase schnalle.<br />
Achten Sie auch darauf wie die Innenseite Ihres Caveçon beschaffen ist. Bei meinen Modellen gibt es da wo die Ringe befestigt werden kleine Knubbel. Diese waren auf meinem Schienbein sehr schmerzhaft.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/verdickungencavavon.jpg" alt="verdickungencavavon.jpg" /></p>
<p>Ich benutze mein Caveçon immer noch, allerdings nur noch mit einer Gelpolsterung abgemildert und wie gesagt, niemals für die einfache Longenarbeit und nur bei Arbeiten, bei denen ich den Kappzaum nicht ganz straff anziehen muss.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/gelpolster.jpg" alt="gelpolster.jpg" /></p>
<p><strong>Die Serreta</strong></p>
<p>Bei der Serreta handelt es sich um die spanische Variante eines Kappzaumes. Die Serreta hat ein recht dünnes, starres Nasenteil. In der Regel ist das Nasenteil nicht ummantelt oder abgepolstert. Das Eisen der Serreta muss exakt auf die Nasenlinie des Pferdes passen.</p>
<p>Die Ringe des Nasenteils sitzen auf Stielchen. Dadurch wirken die Impulse, die über die Longe gegeben werden verstärkt über Hebel ein.</p>
<p>Es gibt auch Serretas, die an der Innenseite über Zacken verfügen. Diese Kappzäume haben so manche hübsche Pferdenase und Psyche, besonders bei importierten spanischen Pferden auf dem Gewissen und gehören in die Rubrik Folterinstrument. Ich möchte nicht wissen wie die „Arbeit“ mit dem Pferd ausgesehen hat, die solche Traumata bei den Pferden hinterlässt&#8230;</p>
<p>Serretas mit solchen Zacken lehne ich vollkommen ab. Eine Serreta ohne Zacken gehört für mich, wenn überhaupt, nur in die Hand eines gefühlvollen Profis. Sie ist die „Kandare“ unter den Kappzäumen. Wer sie braucht um sein Pferd „gehorsam“ zu machen, setzt in meinen Augen am falschen Ende an. Hier fehlt es an einer sorgfältigen Vorarbeit/Grundausbildung und ich würde mir die Frage stellen, warum mein Pferd so sehr gegen die Arbeit mit mir rebelliert. Ich habe schon viele Pferde in der Longenausbildung gehabt und habe bei gründlicher Vorarbeit noch nie das Gefühl gehabt ich bräuchte diese scharfe Variante des Kappzaumes.</p>
<p>Wenn Sie mit einer Serreta arbeiten, sollten Sie diese auf jeden Fall innen polstern. Aber achten Sie darauf, dass sie dann durch das Polster noch passt und nicht zu eng wird.</p>
<p>Es mag sein, dass es Leute gibt, die gefühlvoll mit einer Serreta arbeiten, so dass das Pferd keine Schmerzen damit hat, ich persönlich mag und nutze sie nicht, sondern bleibe bei meiner gut gepolsterten „Wuchtbrumme“ <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . Und wie Sie Ihr Pferd an einen solchen Kappzaum gewöhnen, erfahren Sie im <a href="http://http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/06/01/der-kappzaum-teil-3-die-gewohnung-an-den-kappzaum/" target="_blank">3. Teil</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/05/25/der-kappzaum-teil-2-kappzaume-der-filigranen-art/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Kappzaum &#8211; Teil 1: Was Sie über dieses Werkzeug wissen sollten</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/05/18/der-kappzaum-teil-1-was-sie-uber-dieses-werkzeug-wissen-sollten/</link>
		<comments>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/05/18/der-kappzaum-teil-1-was-sie-uber-dieses-werkzeug-wissen-sollten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 02:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Babette Teschen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Longieren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/05/18/der-kappzaum-teil-1-was-sie-uber-dieses-werkzeug-wissen-sollten/</guid>
		<description><![CDATA[Longieren ist mein Steckenpferd und da ich in unserem Longenkurs das Longieren am Kappzaum vorstelle, steht auf der Hitliste der häufigsten Fragen an mich ganz oben diese: “Welchen Kappzaum soll ich mir kaufen?“ Meine Gegenfrage lautet dann immer: „Was wollen Sie denn mit dem Kappzaum für eine Arbeit ausführen?“ Die Auswahl an verschiedenen Kappzäumen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Longieren ist mein Steckenpferd und da ich in unserem <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/3/shop/longenkurs.php" target="_blank">Longenkurs</a> das Longieren am Kappzaum vorstelle, steht auf der Hitliste der häufigsten Fragen an mich ganz oben diese: <em>“Welchen Kappzaum soll ich mir kaufen?“ </em>Meine Gegenfrage lautet dann immer: <em>„Was wollen Sie denn mit dem Kappzaum für eine Arbeit ausführen?“</em> Die Auswahl an verschiedenen Kappzäumen ist sehr groß. Und je nachdem was ich machen möchte, wähle ich den dafür geeignetsten Kappzaum aus.</p>
<p>Eine weitere häufige Frage lautet: <em>„Brauche ich überhaupt einen Kappzaum? Kann ich nicht auch mit einem Halfter, oder mit einer Trense arbeiten?“</em> Meine Gegenfrage lautet dann: <em>„Was wollen Sie mit Ihrer Arbeit erreichen?“</em> Denn, je nachdem welche Ziele ich anstrebe, benötige ich einen Kappzaum oder kann auch mit einem anderen Kopfstück auskommen.</p>
<p>Ich habe nun eine dreiteilige Serie von Blogbeiträgen geschrieben, in der ich Ihnen erläutern möchte, wann ich mich warum für welchen Kappzaum entscheide und in der ich Ihnen verschiedene Kappzäume und deren Einsatz vorstelle.</p>
<p><strong>Warum überhaupt ein Kappzaum?</strong></p>
<p>Mit einem gut passenden und korrekt verschnallten Kappzaum sind Sie in der Lage, beim Longieren den Kopf des Pferdes punktgenau zu positionieren und zu steuern und das sogar nach entsprechender Vorbereitung auf großer Distanz zum Pferd (siehe <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/3/shop/longenkurs.php" target="_blank">Longenkurs</a>). Über die Einwirkung eines Kappzaumes können Sie die für die gesunderhaltende Arbeit so entscheidend wichtige <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2009/03/03/das-stellen/" target="_blank">Genickstellung</a> erzielen. Über die Genickstellung und die Positionierung des Kopfes können Sie gezielt an der <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2009/03/24/die-langsbiegung/" target="_blank">Längsbiegung</a> des Pferdes arbeiten.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/pepegebogen.jpg" alt="pepegebogen.jpg" /></p>
<p>Das ist mit anderen gebisslosen Kopfstücken (z.B. einem Halfter) meiner Erfahrung nach nicht möglich. Der Kappzaum bietet den großen Vorteil, dass Sie Ihr Pferd hochwertig gymnastizierend ausbilden und arbeiten, und dabei das Pferdemaul schonen können. Egal was ich meinen Pferden beibringe: Ich arbeite immer zunächst ohne Gebiss und wähle erst später, wenn überhaupt <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  , ein Kopfstück mit Gebiss. Für mich gehört ein Kappzaum in die Grundausstattung eines jeden Pferdebesitzers.<br />
<span id="more-492"></span></p>
<p><strong>Zur Auswahl eines Kappzaums</strong></p>
<p>Generell gilt bei einem Kappzaum das, was ebenso für jedes andere Ausbildungsstück gelten sollte: Er muss eine hochwertige Arbeit ermöglichen und er muss dem Pferd gut passen.</p>
<p>Kappzäume finden Verwendung bei:</p>
<p>- der Longenarbeit/Doppellongenarbeit<br />
- der klassischen Handarbeit<br />
- bei der Arbeit am langen Zügel<br />
- und beim Reiten.</p>
<p>Es gibt Kappzäume in verschiedensten Ausführungen:</p>
<p>- schwere, stabile Kappzäume mit eisernen Nasenteilen<br />
- leichte Kappzäume ohne Eiseneinlage<br />
- Caveçon<br />
- Serreta</p>
<p>Hier stelle ich Ihnen den Kappzaum vor, der bei meinen Schülern/innen &#8211; zu Unrecht! &#8211; am häufigsten entsetzte Blicke auslöst.</p>
<p><strong>Der schwere, stabile Kappzaum</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/kapp1.jpg" alt="kapp1.jpg" /></p>
<p>Zugegeben, dieser Kappzaum sieht schon ein bisschen aus wie ein Marterinstrument. Er ist auch recht schwer, was vielen Pferdebesitzern/innen Sorgen macht. In meinen Augen ist dieses Modell aber tatsächlich die <strong>pferdefreundlichste Kappzaumvariante</strong> und das Modell, welches ich grundsätzlich zum Longieren empfehle, insbesondere wenn Sie nach unserem Longenkurs arbeiten. (Andere Modelle, wie z.B. das Caveçon, eignen sich für diese Arbeit nicht da sie unpräzise und zu scharf sind. Ausführlich gehe ich darauf im nächsten Blogbeitrag ein.)</p>
<p>Ein solcher Kappzaum verfügt in der Regel über 2 oder 3 massive Eisenteile, die über Gelenke miteinander verbunden sind. Er hat ein breites Nasenteil und soll gut abgepolstert sein.</p>
<p><strong>So passen Sie den Kappzaum an</strong></p>
<p>Ziehen Sie Ihrem Pferd den Kappzaum über und stellen Sie die korrekte Höhe des Kappzaumes ein. Der Kappzaum soll so hoch sitzen, dass das Nasenteil ca. 2 Finger unterhalb des Jochbeinknochens sitzt:</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/kapp2.jpg" alt="kapp2.jpg" /></p>
<p>Schnallen Sie den Kappzaum zu tief, drückt das Nasenteil auf den weichen Nasenknorpel. Dort ist die Pferdenase viel empfindlicher und Sie gehen Gefahr, dem Pferd die Atmung zu erschweren. Hier sitzt der Kappzaum deutlich zu tief:</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/kappzutief.jpg" alt="kappzutief.jpg" /></p>
<p>Sitzt der Kappzaum zu hoch, sitzt er zu nah an den Jochbeinen und drückt oftmals auf den Punkten, wo die Gesichtsnerven austreten. Dieser Kappzaum ist deutlich zu hoch verschnallt:</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/kappzuhoch.jpg" alt="kappzuhoch.jpg" /></p>
<p>Achten Sie immer auch darauf, dass der Kappzaum nicht an den Ohransätzen drückt. Hier liegen viele Akupunkturpunkte, die wir nicht „quetschen“ wollen. Sehr häufig ist der Stirnriemen zu eng. Da dieser nicht notwendig ist, machen Sie ihn im Zweifelsfall einfach ab.</p>
<p>Schließen Sie  bitte immer zuerst den Ganaschenriemen, dann erst den Nasenriemen. Dadurch verhindern Sie, dass zu großer Druck im Genick entsteht was passieren kann, wenn Sie erst den Nasenriemen zuziehen. Der Ganaschenriemen ist sehr wichtig und sollte auf Augenhöhe des Pferdes angebracht sein. Er verhindert, dass die Backenstücken in die Augen rutschen. Damit er das wirklich verhindert, muss er fest angezogen werden.</p>
<p>Überprüfen Sie beim fertig angezogenen Kappzaum immer noch einmal, ob Sie den Kappzaum verrutschen können. Wenn das Backenstück ins Auge rutschen kann, riskieren Sie im schlimmsten Fall die Gesundheit des Auges Ihres Pferdes und es dürfte Ihrem Pferd mit Sicherheit sehr unangenehm sein, wenn die Backenstücke bei der Arbeit zu nah ans Auge kommen. Bedenken Sie bitte, dass Sie beim longieren nicht sehen können, ob das äußere Backenstück ins Auge rutscht &#8211; seien Sie hier also besonders sorgsam bei der Anpassung und kontrollieren Sie lieber einmal mehr. Auf diesem Foto sehen sie, wie die Backenstücke ans Auge rutschen können:</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/backenstueckauge1.jpg" alt="backenstueckauge1.jpg" /></p>
<p>Die Backenstücke sollten aus einem durchgehenden Lederriemen bestehen. Bei manchen Kappzäumen ist ein Ring eingearbeitet, von dem der Ganaschenriemen abgeht. Diese Kappzäume sind meist instabil.</p>
<p>Nachdem Sie den Ganaschenriemen geschlossen haben, schließen Sie den Nasenriemen. Bei der Anpassung des Kappzaumes ist darauf zu achten, dass die Nasenteile gut um die Nase anliegen. Es dürfen keine großen Lücken seitlich der Nase und kein Dreieck über dem Nasenrücken entstehen. Wenn das doch der Fall ist, kommt es zu schädlichen und schmerzhaften Klammerwirkung der Eisenteile auf der Nase. In diesem Fall passt der Kappzaum nicht. Eventuell kann ein Schmied den Kappzaum für Ihr Pferd passend machen. Ansonsten müssen Sie sich nach einem anderen Kappzaum umsehen.</p>
<p>Auch der Nasenriemen muss fest angezogen werden. Wenn der Kappzaum nur lose verschnallt wird oder nicht optimal passt, bleibt der mittlere Ring, in dem die Longe eingehakt wirkt, bei Einwirkung nicht mittig der Nase sitzen, wie hier zu sehen:</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/seitlichverrutscht2.jpg" alt="seitlichverrutscht2.jpg" /></p>
<p>Damit geht die wichtigste Einwirkungsmöglichkeit die der Kappzaum bietet, die gezielte Positionierung des Kopfes und die korrekte Herstellung der Stellung verloren und die einwirkenden Kräfte wirken seitlich verziehend auf das Genick des Pferdes ein.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/kraftpfeile.jpg" alt="kraftpfeile.jpg" /></p>
<p>Falls Ihr Kappzaum über einen Kehlriemen verfügt verschnallen Sie diesen so locker, dass Sie eine Faust zwischen Kehle und Riemen halten können. Oder, Sie entfernen diesen Riemen, da er überflüssig ist <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>In meinem <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/05/25/der-kappzaum-teil-2-kappzaume-der-filigranen-art/" target="_blank">nächsten Blogbeitrag</a> stelle ich Ihnen weitere Kappzäume vor und im <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/06/01/der-kappzaum-teil-3-die-gewohnung-an-den-kappzaum/" target="_blank">dritten Teil</a> geht es dann um die Gewöhnung des Pferdes an den Kappzaum.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/05/18/der-kappzaum-teil-1-was-sie-uber-dieses-werkzeug-wissen-sollten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die freie Arbeit im Sinne des Longenkurses Teil II</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/05/11/die-freie-arbeit-im-sinne-des-longenkurses-teil-ii/</link>
		<comments>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/05/11/die-freie-arbeit-im-sinne-des-longenkurses-teil-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 02:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Babette Teschen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Longieren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/05/11/die-freie-arbeit-im-sinne-des-longenkurses-teil-ii/</guid>
		<description><![CDATA[Letzte Woche habe ich Ihnen gezeigt, wie ich eine Brücke von der Longenarbeit nach dem Longenkurs hin zur Freiarbeit baue. Als Zwischenschritt habe ich mir mit einem Seil um den Hals meiner Pferde geholfen. Nun lasse ich das Seil weg und gucke, was schon klappt.
Gehen in Stellung mit angehobener innerer Schulter:
 

Freies Übertretenlassen/Schulterherein:
 

  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/05/04/die-freie-arbeit-im-sinne-des-longenkurses/">Letzte Woche</a> habe ich Ihnen gezeigt, wie ich eine Brücke von der Longenarbeit nach dem <a target="_blank" href="http://wege-zum-pferd.de/3/shop/longenkurs.php?/">Longenkurs</a> hin zur Freiarbeit baue. Als Zwischenschritt habe ich mir mit einem Seil um den Hals meiner Pferde geholfen. Nun lasse ich das Seil weg und gucke, was schon klappt.</p>
<p>Gehen in Stellung mit angehobener innerer Schulter:</p>
<p style="text-align: center"> <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/gis1.jpg' alt='gis1.jpg' /></p>
<p><span id="more-481"></span><br />
Freies Übertretenlassen/Schulterherein:</p>
<p style="text-align: center"> <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/fue1.jpg' alt='fue1.jpg' />
</p>
<p style="text-align: center">  <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/fue2.jpg' alt='fue2.jpg' />
</p>
<p style="text-align: center">  <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/fue3.jpg' alt='fue3.jpg' />
</p>
<p style="text-align: center"> <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/fue4.jpg' alt='fue4.jpg' />
</p>
<p style="text-align: center"> <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/fue5.jpg' alt='fue5.jpg' /></p>
<p>Trab auf kurzer Distanz:</p>
<p style="text-align: center"> <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/t1.jpg' alt='t1.jpg' />
</p>
<p style="text-align: center"> <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/t2.jpg' alt='t2.jpg' />
</p>
<p style="text-align: center">  <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/t3.jpg' alt='t3.jpg' /></p>
<p>Wie das in der Bewegung aussieht, sehen Sie hier <a target="_blank" href="http://www.wege-zum-pferd.de/img/videos/lkfrei2.php">in diesem Film</a>.</p>
<p>Noch sind wir nicht ganz bei meinem Zielbild angekommen, aber ich bin sehr zuversichtlich, das mein Wunschziel, nämlich dass mein Pferd auch auf großer Entfernung in schwungvoller Bewegung in guter, gesunder Selbsthaltung laufen kann, zu erreichen ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/05/11/die-freie-arbeit-im-sinne-des-longenkurses-teil-ii/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die freie Arbeit im Sinne des Longenkurses</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/05/04/die-freie-arbeit-im-sinne-des-longenkurses/</link>
		<comments>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/05/04/die-freie-arbeit-im-sinne-des-longenkurses/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 02:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Babette Teschen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Longieren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/05/04/die-freie-arbeit-im-sinne-des-longenkurses/</guid>
		<description><![CDATA[Viele von Ihnen kennen und arbeiten nach unserem Longenkurs. Diese Arbeit bringt es mit sich, dass man bei allem, was man mit dem Pferd macht, auf die Haltungsmanier des Pferdes achtet. Wir wissen ja, dass eine schlechte Laufhaltung auf einem Kreis dem Pferd schadet. Und so habe ich den Anspruch, dass meine Pferde nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele von Ihnen kennen und arbeiten nach unserem <a target="_blank" href="http://www.wege-zum-pferd.de/3/shop/longenkurs.php">Longenkurs</a>. Diese Arbeit bringt es mit sich, dass man bei allem, was man mit dem Pferd macht, auf die Haltungsmanier des Pferdes achtet. Wir wissen ja, dass eine schlechte Laufhaltung auf einem Kreis dem Pferd schadet. Und so habe ich den Anspruch, dass meine Pferde nicht nur an der Longe oder unter dem Sattel, sondern auch bei der Freiarbeit die Regeln des „guten Gehens“ einhalten. </p>
<p>Mein Wunschzielbild ist es, dass meine Pferde später auch bei der Freiarbeit:</p>
<p>- gestellt und gebogen,<br />
- mit angehobener innerer Schulter,<br />
- spurig,<br />
- mit aktiver Hinterhand und<br />
- mit hochschwingendem Rücken<br />
- losgelassen gehen.</p>
<p>Und so experimentiere ich zur Zeit damit herum, wie ich das durch die Longenkursarbeit von meinen Pferden Gelernte in die Freiarbeit übernehmen kann.<br />
<span id="more-476"></span> </p>
<p>So übe ich z.B. die Basisübungen „Führen in Stellung“, das „Übertretenlassen/Schulterherein“, die langsamen Schritt-Trab(=&#8221;Schrat&#8221; <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )-Übergänge ohne Kappzaum und ich bin sehr begeistert darüber, wie gut das schon klappt! Sobald meine Pferde Ansätze in die richtige Richtung machen, spreche ich das Lobwort und gebe etwas Futter zur Bestätigung (siehe <a target="_blank" href="http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/05/06/clickertraining-in-der-pferdeausbildung/">Clickertraining</a>). So verstehen meine Pferde erstaunlich schnell, was ich von ihnen möchte.</p>
<p>Auf dem Weg zum freien Schulterherein:</p>
<p style="text-align: center"> <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/lkfrei3.jpg' alt='lkfrei3.jpg' /></p>
<p>Langsamer Trab auf kurzer Distanz: </p>
<p style="text-align: center"> <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/lkfrei4.jpg' alt='lkfrei4.jpg' /> </p>
<p><strong>Tipp</strong></p>
<p>Sie können den Übergang zur Freiarbeit für sich und Ihr Pferd leichter machen, wenn Sie als Zwischenschritt eine Zeit mit einem Seil um den Hals Ihres Pferdes arbeiten. Dazu nehmen Sie ein Seil (z.B. eine Longe), legen eine lockere Schlaufe um den Hals und machen einen Knoten in das Seil. In diesen Knoten haken Sie den Karabiner Ihres Seils wieder ein, damit sich die Schlaufe um den Hals nicht zuziehen kann.</p>
<p style="text-align: center"> <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/lkfrei1.jpg' alt='lkfrei1.jpg' /></p>
<p style="text-align: center"> <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-content/uploads/lkfrei2.jpg' alt='lkfrei2.jpg' /></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wege-zum-pferd.de/img/videos/lkfrei1.php">In diesem Film</a> können Sie sich die Anfänge dieser Art zu arbeiten anschauen. Wie dann unsere ersten Versuche „ganz ohne“ aussehen, zeige ich Ihnen nächste Woche. <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2010/05/04/die-freie-arbeit-im-sinne-des-longenkurses/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
