Babettes Praxis-Blog : Kategorie ‘Sonstiges‘

Hier berichtet Babette Teschen von ihrer täglichen Arbeit als Reitlehrerin und Ausbilderin und bringt Tipps und Anregungen direkt aus der Praxis mit. HINWEIS: Bei längeren Beiträgen wird hier in der Übersicht immer nur der erste Teil angezeigt – klicken Sie dann bitte jeweils auf den Link “Den ganzen Beitrag lesen”.

Wenn Pferde kauen und lecken- ist das gut oder schlecht?

Vor kurzem wurde mir folgende Frage gestellt:

Wenn ich mein Pferd longiere (was ich sehr selten tue) fängt sie (eine Stute) schon nach zwei Runden an zu kauen, nimmt den Kopf runter und leckt. Sie empfindet also das Longieren als eine Art Join up “Maßregelung” meinerseits. Haben Sie eine Tip für mich, wie ich das ändern kann? Das Longieren soll ja für sie keine Strafe sein.

Auf dieses Frage möchte ich an dieser Stelle eingehen.

Ein Verhalten – viele Interpretationsmöglichkeiten

Das Kauen und Lecken des Pferdes als reine Unterwerfungsgeste zu interpretieren, halte ich für falsch. Für mich bedeutet es viel mehr und ich interpretiere das Kauen und Lecken je nach Situation sehr unterschiedlich.

Schauen Sie sich zum Vergleich einen Hund an, der mit dem Schwanz wedelt. Die meisten Menschen interpretieren ein Schwanzwedeln beim Hund automatisch als Ausdruck von Freude. Das stimmt auch oft, aber manchmal ist es das aber nicht. Es kann nämlich z.B. auch ein Ausdruck von Unsicherheit oder Erregung sein und so kann es durchaus vorkommen, dass ein Hund mit dem Schwanz wedelt und in die nach ihm greifende Hand beißt … In diesem Fall hat der Mensch den Fehler gemacht, nicht auch die Körperhaltung und den Augenausdruck zu beachten, der ihn hätte das Schwanzwedeln anders interpretieren lassen. Es gilt also immer den Gesamteindruck des Tieres zu sehen und zu deuten, egal ob beim Hund oder Pferd.

Situationsbeispiele

Ich sehe das Lecken und Kauen beim Pferd in den meisten Fällen als sehr positives Zeichen und übersetze es je nach Situation so:

Beim Reiten im Gelände

Fast jeden Morgen gehe ich mit meinem Pepe und meinen Hunden in den Wald. Zu 90 % sind wir dabei gebisslos unterwegs. Wir haben ein paar Lieblingsstecken auf denen ich Pepe gerne mal “gehen” lasse. Er darf also so richtig Gas geben und das macht er sehr, sehr gerne :-) . Am Ende der Strecke angekommen, pariert er in der Regel von allein durch. Ich muss ihn also nicht über Zügeleinwirkung bremsen und und da kein Gebiss im Maul liegt, schließe ich eine Mobilisierung des Kiefers durch Gebisseinwirkung als Auslöser des Kauens aus. Doch kaum ist Pepe im Schritt, schleckt und kaut er wie ein Weltmeister und das ohne Leckerligabe meinerseits. Sein Blick nach so einem Galopp ist einfach toll. Nie im Leben würde ich auf die Idee kommen dieses Lecken und Kauen negativ zu interpretieren. Für mich heißt es in diesem Fall: “Das war ein Mordsgaudi“!

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4. Oktober 2011 von Babette Teschen • Kategorie: Sonstiges 7 Kommentare »

Pferde müssen geritten werden, … oder nicht?

Ich bekomme viele Mails von Pferdebesitzern/innen, in denen mir die unterschiedlichsten Probleme geschildert werden. Etwas länger her ist die Mail einer Frau, die mich ebenfalls ganz verzweifelt um Rat fragte. Sie war zutiefst verunsichert, ob sie ihr Pferd verkaufen sollte oder nicht. Sie schrieb, sie liebe ihr Pferd von ganzen Herzen. Sie verbringt gerne und viel Zeit mit ihm. Sie geht gerne lange mit ihm spazieren, macht viel Bodenarbeit und empfindet ihre Beziehung als intensiv und freundschaftlich. Sie hat keinerlei Probleme im Umgang und ist eigentlich rundum glücklich, wären da nicht die Kommentare der “anderen” …

Denn die Frau hat folgendes Problem: Sie mag ihr Pferd nicht reiten. Sie fühlt sich unwohl, hat etwas Angst und es bereitet ihr einfach keine Freude. Auch hat sie das Gefühl, dass ihr Pferd ebenso wenig Spaß an der Sache hat wie sie. Ab und zu setzt sie sich dennoch auf ihr Pferd, doch nicht weil sie Lust dazu hat, sondern nur weil ihr von außen gesagt wird, sie müsse ihr Pferd reiten, denn dafür seien Pferde schließlich da. Das, was sie mit ihrem Pferd mache, wäre doch keine “richtige” Arbeit. Ihr Pferd würde darunter leiden und wahrscheinlich auch krank werden …

Und nun stellte sie mir also tatsächlich die Frage, ob sie ihr Pferd aus diesem Grund verkaufen sollte.

Um das noch einmal deutlich zu sagen: Sie vermisst das Reiten nicht. Ihr liegt einfach nichts daran. Das Reiten ist nicht der Grund, warum sie ein Pferd halten möchte. Sie liebt Pferde, und ganz besonders ihres. Sie liebt es, es zu umsorgen, mit ihm Zeit zu verbringen. Ihr Pferd macht sie glücklich und sie tut alles, damit es ihrem Pferd gut geht. Für sie wäre alles perfekt, wenn da nicht der Druck wäre, das Pferd reiten zu müssen.

Ihr Problem bestand also tatsächlich “nur” darin, dass sie die Grundüberzeugung hatte, dass sie ihr Pferd reiten muss, um ihm gerecht zu werden.

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6. September 2011 von Babette Teschen • Kategorie: Sonstiges 38 Kommentare »

Was macht eigentlich Ronaldo?

“Was macht eigentlich Ronaldo?” - das ist eine Frage, die mir häufiger gestellt wird. Dieses Pferd hat scheinbar nicht nur mein Herz berührt, sondern er hat, wie es aussieht, einen kleinen Fanclub ;-) unter Euch. Deswegen habe ich hier für alle, die wissen wollen, wie sich mein “Kleiner” bei mir fühlt und entwickelt, ein aktuellen Film.

Erst mein Berittpferd – dann mein Herzpferd :-)

Für diejenigen, die Ronaldo noch nicht kennen sollten: Ronaldo kam vor genau zwei Jahren als Berittpferd “getarnt” in mein Leben. Er war recht schwierig im Umgang, sehr schreckhaft, also ein so genanntes “Problempferd”. Wer seine Geschichte nachlesen möchte und die ersten zwei Filme seiner Zeit bei mir anschauen mag, der klickt bitte hier und hier.

Und das Neueste gibt es also nun hier zu sehen! Viel Freude beim Anschauen! :-)

24. Mai 2011 von Babette Teschen • Kategorie: Sonstiges 10 Kommentare »

Wenn es so sein müsste, dann würde ich das Reiten und den Umgang mit Pferden lieber sein lassen…

Meine Tätigkeit als reisende Seminarleiterin bringt es mit sich, dass ich sehe, wie Pferde in anderen Ställen gearbeitet, geritten und gehalten werden. Und was ich da so zu sehen bekomme, ist schon sehr unterschiedlich.

In manchen Ställen herrscht eine richtige Wohlfühlatmosphäre. Mensch und Pferd strahlen Ruhe und Zufriedenheit aus, der Umgang ist respekt- und liebevoll und das Reiten und die Arbeit mit den Pferden ist schön anzusehen. In solchen Ställen ist es ein Vergnügen, einen Kurs abhalten zu dürfen und meine Pferdewelt ist in heiler Ordnung. :-)

Doch leider ist das keine Selbstverständlichkeit und so sehe ich auch vieles, was so gar nicht in meine Vorstellung von pferdegerechten Umgang, pferdegerechtes Reiten und pferdegerechte Haltung hineinpasst und ich muss es leider so krass sagen: Oftmals bin ich zutiefst schockiert!

Ja, ich habe Rollkur in übelster Ausführung im Fernsehen gesehen, schlimme Bilder in Zeitschriften oder im Internet und ich weiß, dass es in vielen Ställen ganz normal ist, dass Pferde 23 Stunden am Tag in einer Box ihr trübseliges Dasein als Sportgerät fristen. Aber so etwas “live” im ganz normalen Reitstallalltag zu sehen, ist noch mal was ganz anderes als aus der Distanz in den Medien. Und es werden Erinnerungen in mir geweckt, an die ich eigentlich nicht erinnert werden möchte…

Wie gut ich das noch in Erinnerung habe…

Denn auch ich habe viele Stunden mit und auf Pferden hinter mir, auf die ich alles andere als stolz bin. Ja, auch ich habe nach Reitstunden Blasen an den Fingern gehabt, weil mein Pferd ja “ach so hart” im Maul war und ich auf meinen Reitlehrer gehört habe, der mir die Anweisung gab, “gegenzuhalten”. Auch ich nutzte die Macht von Hilfszügeln  in der Überzeugung, dass der Pferdekopf ja nunmal irgendwie runtermuss, damit das Pferd “gesund” läuft. Und ja, wenn das Pferd nicht so wollte wie ich, setzte es auch mal was mit der Gerte…

Kampf statt Tanz

Viele Einheiten waren alles andere als ein harmonischer Tanz mit dem Pferd. Es waren eher Kämpfe und es galt, als Sieger aus der Reitstunde herauszugehen. Dafür war der Einsatz von Waffen, oh Entschuldigung, ich meine natürlich das Verstärken der Hilfen ;-) ( wie z.B. ein pieksender Sporen, die strafende Gerte, ein fixierender Hilfszügel usw.) gerechtfertigt, denn ich verfolgte ja schließlich die gute Absicht, das Pferd in gesunder Haltung zu reiten. Das Pferd muss ja nunmal auf die Hinterhand gesetzt werden, egal, wie viel Kraft und Hilfeneinsatz dazu nötig ist, denn ansonsten schadet das Reiten dem Pferd. So war meine Überzeugung damals. Und reißt das Pferd vor Schmerz das Maul auf, gab es ja eng zu verschnallende Sperrriemen, die genau das verhinderten…

Und hat mich jemand gefragt ob ich Pferde liebe, so habe ich aus ehrlichem Herzen “Ja!” gesagt.

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26. April 2011 von Babette Teschen • Kategorie: Sonstiges 38 Kommentare »

In der Welt der Pferdeforen

Über Weihnachten haben wir uns ja eine kleine Auszeit gegönnt. Es erschienen keine neuen Blogbeiträge und unser Forum war geschlossen. Das Ergebnis war: Ich hatte erstaunlich viel freie Zeit! Was tun damit? Ja, ja, der Mensch das unverständliche Wesen, macht manchmal komische Sachen ;-) und so ertappte ich mich dabei, wie ich mich doch tatsächlich in anderen Pferdeforen herumtrieb…

Ja, Ihr lieben Wege-zum-Pferd-Foris, ich höre Euch lachen und schimpfen, aber bitte versteht: Ich bin doch auch hin und wieder neugierig was so anderorts über uns und über den Longenkurs geschrieben wird, also seid nicht zu streng mit mir :-)

Und, ganz ehrlich, ich wünschte mir, ich hätte es nicht getan. Für mich war dieser Ausflug in die „andere“ Forenwelt wirklich sehr aufwühlend im negativen Sinne. Das Forum, in das ich mich verirrt hatte, ist groß. Es hat über 100.000 Benutzer. Viele Pferdemenschen stellen dort ihre Fragen ein. Meistens sind diese Fragen kurz gehalten wie z.B.:

  • „Mein Pferd ist faul und zieht an der Longe nach außen. Was kann ich tun?“ oder
  • „Mein Pferd beißt beim Aufsitzen in meinen Fuß. Was kann ich tun?“ oder
  • „Mein Pferd reißt sich beim Spazierengehen los. Was kann ich tun?“
  • usw.

Und die Antworten sind in den meisten Fällen ebenso kurz und knackig und lauten häufig so:

  • Der testet dich nur. Du musst dich durchsetzen.“
  • „Der muss merken, dass er das nicht darf. Versetze ihm einen Hieb mit der Gerte, so dass es scheppert“.
  • „Nimm eine Trense/Kandare/Kette und halt richtig fest.“
  • usw.

Wenn die Fragestellerin daraufhin z.B. befürchtet, ihr Pferd könne durch das empfohlene Schlagen kopfscheu werden, wird darüber diskutiert, wie häufig man ins Gesicht schlagen darf, bevor das Pferd kopfscheu wird oder womit man schlagen darf oder wie doll man schlagen soll und an welche andere Stellen man das Pferd besser schlagen sollte…
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18. Januar 2011 von Babette Teschen • Kategorie: Sonstiges 29 Kommentare »

Ich möchte Danke sagen

Gleich zu Beginn unserer Weihnachtspause musste ich die schwere Entscheidung treffen, mein Pferd Mariscal einschläfern zu lassen.

Tania und ich schreiben hier viel Persönliches über unseren “Weg zum Pferd”. Wir schreiben darüber, was wir wie gelernt haben, über persönliche Erfahrungen, begangene Fehler, Erlebnisse und auch viel über unsere Pferde. Deswegen möchte ich auch auf diesem Weg Abschied nehmen von meinem Mariscal.

Mariscal hat mich 14 Jahre lang begleitet und er hat mich mehr über Pferde und vor allem über mich selbst gelehrt, als alle menschlichen Trainer, die ich bisher hatte, zusammen.

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11. Januar 2011 von Babette Teschen • Kategorie: Sonstiges 33 Kommentare »

Unser Buddy in seiner ersten Filmrolle

Unser Shetlandpony Buddy hat ja schon so einiges bei uns mitgemacht. Er durfte Seepferdchen spielen, sollte durch einen Hula-Hoop-Reifen springen und war schon ein echter Messestar. Nun wartete eine neue große Aufgabe auf ihn: Er darf bei der Fernsehserie “Rote Rosen” eine Gastrolle übernehmen.

Also fuhren Buddy und ich zum vereinbarten Zeitpunkt zum Set. Drehort war ein privater Pferdestall einer Bekannten von mir, die uns auch die “Rolle” vermittelt hat (lieben Gruß und danke, Ute :-) ). Hui, da war ganz schön viel los! So viele Menschen, nur um eine kurze Szene zu drehen?

Erst mal hieß es für uns zu warten, was nicht so schlimm war, da wir uns die Zeit mit Grasen vertrieben und ständig jemand mit einer Möhre für Buddy vorbei kam :-) (weiterlesen…)

9. November 2010 von Babette Teschen • Kategorie: Sonstiges 7 Kommentare »

Visualisieren Sie die Verbesserung einer Übung

Auf einem meiner letzten Kurse habe ich mit einer Teilnehmerin und ihrer Stute die Übung “Übertretenlassen”, also ein Schulterherein auf einer Volte, geübt. Bei dieser Übung soll das innere Hinterbein mit einer möglichst weiten Bewegung nach vorne unter den Schwerpunkt des Körpers treten. Tritt das Hinterbein in dieser Übung kurz, tritt es an der Lastaufnahme vorbei und hat somit keinerlei gymnastizierend wertvollen Effekt.

Die Stute der Teilnehmerin zeigte auch am zweiten Tag des Kurses auf der rechten Hand ein sehr kurztretendes Hinterbein und alle Tipps, die ich gab um die Aktivität des Hinterbeines zu verbessern, waren wenig erfolgreich.

Aus einem Impuls heraus sagte ich der Besitzerin, sie solle gedanklich ein Seil an die Hufspitze ihres Pferdes anknüpfen und sich vorstellen, mit diesem Seil das Bein weit nach vorne unter das Pferd zu ziehen. Prompt kamen die nächsten Schritte mit einer unglaublichen Verbesserung zum Schwerpunkt des Pferdes. Das war absolut verblüffend!

Dies ist nicht die erste Erfahrung dieser Art die ich gemacht habe. Bei der Arbeit mit meinen Pferden durfte ich schon häufig ähnliches erlebt. Aber ich gebe auch zu: Oft kann ich mir etwas vorstellen bis ich schwarz werde, und es passiert nichts ;-)   Wenn es aber funktioniert, ist es mit das Tollste, was ich mit Pferden erlebe. Und so übe ich und übe ich in der Hoffnung, diese feine Kommunikation, diesen Zauber, sowohl selber als auch im Unterricht immer öfter zu erleben. Es ist ein Gefühl, nachdem man sehr leicht süchtig werden kann.
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19. Oktober 2010 von Babette Teschen • Kategorie: Sonstiges 9 Kommentare »

Ein Ausflug an die Elbe

Dieser Sommer hatte viele schöne Tage und wenn die Zeit da war, sind meine Tochter Lena und ich mit unseren drei Hunden gerne an die Elbe gefahren. Dort gibt es viel kleine Buchten, die wir meistens ganz für uns alleine hatten. So konnten wir fröhlich Wasser und  Sonne genießen :-) .

Lena hatte den Wunsch, dass wir ihr Pony Buddy auch mal mit an die Elbe nehmen und als wir lieben Forumsbesuch aus der Schweiz bei uns hatten, haben wir dann spontan mit vier Hunden und Pony Buddy einen Ausflug an die Elbe gemacht. Da unser Besuch glücklicherweise eine Kamera dabei hatte, kann ich Euch dazu ein paar Bilder zeigen (lieben Dank Anna :-) ).

Ankunft an der Elbe:

Guck´ mal Buddy, das ist die Elbe: (weiterlesen…)

21. September 2010 von Babette Teschen • Kategorie: Sonstiges 7 Kommentare »

Halsringreiten- schon mal einen Parcours geritten?

Halsringreiten ist eine tolle Sache! Ich bin immer wieder begeistert darüber, wie leicht es eigentlich geht und was für eine feine Verständigung zwischen Reiter und Pferd entstehen kann.

Ab und an baue ich mir einen kleinen Parcours auf und gucke, ob ich mit meinem Pepe diesen auf Halsring gezäumt bewältigen kann. Wie das aussieht, können Sie sich, wenn Sie mögen, hier anschauen. :-)

Tipps

Wenn Sie selber mal das Reiten mit dem Halsring ausprobieren möchten, statten Sie Ihr Pferd zunächst zusätzlich zum Halsring mit Ihrer gebräuchlichen Zäumung aus, so dass Sie dem Pferd immer wieder eine Verständnisbrücke von einer bekannten Hilfe zu einer neuen Hilfe bauen können. Und bitte üben Sie immer auf einen sicher eingezäunten Platz um Unfällen vorzubeugen.

29. Juni 2010 von Babette Teschen • Kategorie: Sonstiges 13 Kommentare »