Babettes Praxis-Blog
Hier berichtet Babette Teschen von ihrer täglichen Arbeit als Reitlehrerin und Ausbilderin und bringt Tipps und Anregungen direkt aus der Praxis mit. HINWEIS: Bei längeren Beiträgen wird hier in der Übersicht immer nur der erste Teil angezeigt – klicken Sie dann bitte jeweils auf den Link “Den ganzen Beitrag lesen”.
Der Kappzaum – Teil 2 – Kappzäume der filigranen Art…
In meinem letzten Blogbeitrag habe ich Ihnen die eher schwere Variante vorgestellt, die ich selbst für das Longieren nutze. Heute stelle ich Ihnen einige leichtere Modelle vor, die ich für verschiedene Einsatzgebiete, nicht aber zum Longieren nach dem Longenkurs verwende.
Kappzaum ohne Eisen
Es gibt Kappzäume, die nur aus einem Lederband über der Nase besteht, ohne Eisenteile. Die drei Ringe sind sind dann am Leder eingearbeitet.

Diese Kappzäume sind schön leicht und schmal und eignen sich gut, wenn man sie unter eine Trense ziehen möchte. Ich wähle einen solchen Kappzaum gerne zur Handarbeit, zur Arbeit am langen Zügel, zur Arbeit mit der Doppellonge oder auch zum Reiten. Für das korrekte Longieren an der einfachen Longe eignet er sich nicht, da er zu unpräzise einwirkt und leicht seitlich verrutscht.
Das Caveçon
Bei dem Caveçon handelt es sich um einen französischen Kappzaum. Caveçons haben kein starres Eisen, sondern eine Kette (oftmals eine Fahrradkette), die mit Leder ummantelt ist.

Der Vorteil des Caveçons ist, dass er schön leicht ist und sich gut der Nase anpasst. Er eignet sich für die Handarbeit und teilweise auch zum Reiten, da man, ohne zu viel Leder am Kopf zu haben, problemlos eine Trense über den Kappzaum ziehen kann und dann vierzügelig reiten kann.
Zu beachten ist, dass er eine sehr viel schärfere Wirkung als ein Kappzaum mit breiteren und abgepolsterten Nasenteil hat. Das Caveçon sollte nur von erfahrenen und geübten Pferdemenschen verwendet werden.
Für die Arbeit nach unserem Longenkurs, bei der es ja darum geht das Pferd über die korrekte Genickstellung in die Längsbiegung zu arbeiten, eignet er sich nicht. Fast alle Caveçons verrutschen bei Einwirkung etwas seitlich auf der Nase. Dies führt dazu, dass die Pferde bei Einwirkung zwar den Hals nach innen nehmen (und das auch auf leichte Hilfe hin, da das Pferd Schmerz vermeiden will), aber die korrekte Genickstellung dabei nicht mitmachen (siehe auch Ausführung in meinem vorigen Beitrag zum Thema Kappzäume).
Ich erlebe häufig das viele Pferdebesitzer das Caveçon als „angenehmer“ als die breiten Modelle empfinden. Ich glaube aber, die Pferde sehen das anders. Um das mal selber nachzufühlen, machen Sie doch mal folgenden Selbstversuch: Legen Sie sich das Nasenteil eines Caveçon um Ihr Schienbein und drücken Sie es fest an. Nun reiben und ruckeln Sie mal etwas damit hin und her. Dann probieren Sie es mal mit einem schweren, aber gut gepolsterten Modell. Mir war nach diesem Selbstversuch sehr schnell klar, was ich meinen Pferden auf die Nase schnalle.
Achten Sie auch darauf wie die Innenseite Ihres Caveçon beschaffen ist. Bei meinen Modellen gibt es da wo die Ringe befestigt werden kleine Knubbel. Diese waren auf meinem Schienbein sehr schmerzhaft.

Ich benutze mein Caveçon immer noch, allerdings nur noch mit einer Gelpolsterung abgemildert und wie gesagt, niemals für die einfache Longenarbeit und nur bei Arbeiten, bei denen ich den Kappzaum nicht ganz straff anziehen muss.

Die Serreta
Bei der Serreta handelt es sich um die spanische Variante eines Kappzaumes. Die Serreta hat ein recht dünnes, starres Nasenteil. In der Regel ist das Nasenteil nicht ummantelt oder abgepolstert. Das Eisen der Serreta muss exakt auf die Nasenlinie des Pferdes passen.
Die Ringe des Nasenteils sitzen auf Stielchen. Dadurch wirken die Impulse, die über die Longe gegeben werden verstärkt über Hebel ein.
Es gibt auch Serretas, die an der Innenseite über Zacken verfügen. Diese Kappzäume haben so manche hübsche Pferdenase und Psyche, besonders bei importierten spanischen Pferden auf dem Gewissen und gehören in die Rubrik Folterinstrument. Ich möchte nicht wissen wie die „Arbeit“ mit dem Pferd ausgesehen hat, die solche Traumata bei den Pferden hinterlässt…
Serretas mit solchen Zacken lehne ich vollkommen ab. Eine Serreta ohne Zacken gehört für mich, wenn überhaupt, nur in die Hand eines gefühlvollen Profis. Sie ist die „Kandare“ unter den Kappzäumen. Wer sie braucht um sein Pferd „gehorsam“ zu machen, setzt in meinen Augen am falschen Ende an. Hier fehlt es an einer sorgfältigen Vorarbeit/Grundausbildung und ich würde mir die Frage stellen, warum mein Pferd so sehr gegen die Arbeit mit mir rebelliert. Ich habe schon viele Pferde in der Longenausbildung gehabt und habe bei gründlicher Vorarbeit noch nie das Gefühl gehabt ich bräuchte diese scharfe Variante des Kappzaumes.
Wenn Sie mit einer Serreta arbeiten, sollten Sie diese auf jeden Fall innen polstern. Aber achten Sie darauf, dass sie dann durch das Polster noch passt und nicht zu eng wird.
Es mag sein, dass es Leute gibt, die gefühlvoll mit einer Serreta arbeiten, so dass das Pferd keine Schmerzen damit hat, ich persönlich mag und nutze sie nicht, sondern bleibe bei meiner gut gepolsterten „Wuchtbrumme“
. Und wie Sie Ihr Pferd an einen solchen Kappzaum gewöhnen, erfahren Sie im 3. Teil.
25. Mai 2010 von Babette Teschen • Kategorie: Longieren • 12 Kommentare »
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Von Natalie
• 25. Mai 2010
Ui, was es alles für verschiedene Kappzäume gibt. wahnsinn. ichmuss gestehen so ne Serreta und ein Caveçon habe ich noch nie gesehen geschweige denn wirklich bewusst von gehört…
Aber wie es scheint ist das nicht schlimm, denn für unsere Arbeit nach dem Lk scheint der dicke kappzaum ja genau richtig zu sein.
Ich habe neulich mal darüber nachgedacht, ob es eigentlich einen Unterschied bei der Einwirkung macht, wenn man an dem dicken Kappzaum die Ringe nur hin und her bewegen kann, wie bei dem von Loesdau oder eben wenn der Ring sich auch drehen kann… Ich weiß nciht, aber ich habe mir das von der Einwirkung irgendwie anders vorgestellt, denn wenn der Ring sich dreht wird dann der Impuls wieder schwammig?? Das ist mir aufgefallen, weil ich am Anfang mit einem geliehen Kappzaum mit so einem beweglichen Ring longiert habe und damit irgendwie ein schlechteres gefühl hatte.
Ups lang geworden sorry, aber die Frage beschäftigt mich lange und passte hier gut her 
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Klar, passt Deine Frage gut hier her!
Ich mag die beweglichen Ringe nicht so gerne. Viele Pferde fühlen sich gestört durch die Unruhe, die sie mit sich bringen und ja, ich habe auch das Gefühl das die Hilfen ungenauer ankommen.
Liebe Grüße,
Babette
Von Carola
• 28. Mai 2010
Hi Babette,
was mich jetzt noch interessieren würde:
Es gibt ja auch Kappzäume, die direkt auf der Mitte des Nasenrückens ein Scharnier haben. So einen benutzt du selber auch, wenn ich das den Bildern richtig entnehme. Guckt man von unten her auf ds Maul, kann man sehen, dass ich durch das Scharnier eine Spitze bildet und somit die Schenkel rechts und links auf die Seiten des Nasenbeins drücken (müssten). Das ist auch bekannt als Schereneffekt. In vielen Texten zur Auswahl eines Kappzaums wird ausdrücklich von einem solchen Kappzaum abgeraten. Wie stehst du dazu?
LG, Carola
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Hallo Carola,
ja, wenn der Kappzaum nicht gut passt, kommt es in der Tat zu diesen Schereneffekt. Ich habe ja geschrieben, dass eben dieses Dreieck nicht entstehen darf. Auf viele Nasen passt aber dieser Kappzaum den ich verwende sehr gut, ohne das starker Druck seitlich am Nasenbein entsteht. Man muss halt wirklich sorgfältig gucken, ob der Kappzaum passt.
Liebe Grüße,
Babette
Von Maris
• 30. Mai 2010
Darf ich mal fragen was Sie von einer Wiener Kappzaum finden ( auch fuer longieren ) ? Diese Kappzaum ist saft unterlegt und gut gepolstert. Aber kein Eisen drin, auch kein Fahrradkette.
Ich will gerne ein Kappzaum fuer alle Arten ( so fuer longieren aber auch fuer Grundarbeit und Doppellonge ).
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Die finde ich prima!
Liebe Grüße,
Babette
Von Martina Sander
• 31. Mai 2010
Hallo Babette,
lese mit sehr viel Interesse Ihre Beiträge und nun habe ich folgende Frage:
Kann ich so ein Gelpolster für mein Caveçon nachträglich anbringen und wenn ja wo bekomme ich so etwas.
Danke und weiterhin viel erfolg bei Ihrer Arbeit mit den Pferden und Menschen.
Liebe Grüße
Martina
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Hallo Martina,
ja, das Gelpolster kannst Du nachträglich anbringen. Du bekommst es z.B. bei Loesdau,
liebe Grüße,
Babette
Von Susanne Benze
• 31. Mai 2010
Hallo Babette !
Bin auch gerade bei der Auswahl eines geeigneten Kappzaumes – habe im Ebay ein “Wiener Modell” gefunden – meint Ihr so einen ? Sieht doch eigentlich wie ein Cavecon aus ?
Wäre für Tips außerordentlich dankbar…
Liebe Grüße
Susanne
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Hallo Susanne,
Wiener Modelle haben ein festes Naseneisen im Gegensatz zu einem Cavacon. Wenn das Nasenteil eine bewegliche Kette ist, ist es ein Cavacon,
liebe Grüße,
Babette
Von Susanne Benze
• 31. Mai 2010
Vielen Dank – würdest Du sagen, dass ich dies Wiener Modell auch für den Longenkurs nehmen könnte ? Ich hätte ebenfalls gern eines, das für die Bodenarbeit wie fürs Longieren gleichermaßern geeignet wäre…
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In der Regel eignen sich die Wiener Kappzäume für die Arbeit nach dem Logenkurs, allerdings gibt es auch hier große Unterschiede und auch hier kann man einen Kappzaum erwischen, den ich ablehnen würde. Achte darauf, dass das Naseneisen sich gut der Nase anpasst und das das Naseneisen genügend abgepolstert ist. Das Naseneisen des Wiener Kappzaums ist in der Regel sehr dünn und wenn es nicht gut gepolstert ist, finde ich die recht scharf,
liebe Grüße,
Babette
Von Ronda
• 31. Mai 2010
Hallo Babette
Ich habe mir, bevor ich den LK kennen gelernt habe einen “leichten Kappzaum” auf einer Pferdemesse gekauft. Beim Ausprobieren ist mir erst aufgefallen, dass dieses Modell wie ein Side pull mit Ringen auf dem Nasenteil gearbeitet war. Auch hat er keinen Backenriemen gehabt. Dadurch war es viel zu nahe am Auge und man konnte ihn auch nicht richtig festmachen, da der Ring auf der Seite auf den Kopf des Pferdes drückt. Also kann ich nur davon abraten. Das Geld dafür ist rausgeworfen. Mit dem Kappzaum den du im LK empfiehlst habe ich dagegen nur gute Erfahrungen gemacht.
LG Ronda
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Hallo Ronda,
vielen Dank für Deinen Kommentar
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liebe Grüße,
Babette
Von Sigi
• 1. Juni 2010
Hi Babette,
für mein Shettymix und den Norweger nehme ich sehr gerne den Loesdau Profi, der ist dem Solibel sehr ähnlich, passt aber sehr gut und ist der, bei dem meine bisher am besten laufen, da er auch nicht “totgepolstert” ist und auch kein Scharnier auf der Nase hat. Ich denke den mit den 3 Scharnieren kann man besser auf breite Nasen anpassen. Die schmalen sind bestimmt besser mit den 2 Scharnieren bedient.
LG Sigi
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Danke Dir Sigi!
Liebe Grüße,
Babette
Von Sabine
• 21. Juni 2010
Hallo Babette,
vielen Dank für den lehrreichen Beitrag, der mir sehr zu denken gibt, da ich mir auf Anraten meiner Ausbilderin vor einem Jahr einen portugiesischen Kappzaum gekauft habe und mein Pferd seither auch damit longiere, da sie mir versichert hat, dass er super gut geeignet und nicht scharf sei. Wir kommen in 14 Tagen nun zum Kurs nach Heidelberg. Soll ich den Kappzaum dann mal mitbringen oder soll ich mir bis dahin auf jeden Fall einen anderen besorgen? Hatte ganz zu Beginn den Solibel, der aber verrutscht ist und den dann nach Empfehlung der “Expertin” gegen den portugiesischen eingetauscht. Werde morgen mal die Schienbeinprobe machen und mich dann wahrscheinlich in Grund und Boden schämen, was ich meinem Pferd unwissenderweise ein Jahr lang angetan habe. 
Liebe Grüße
Sabine
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Liebe Sabine,
bring den Kappzaum ruhig zum Kurs mit und ich schaue ihn mir dann an. Ich werde auf jeden Fall meinen auch mitbringen und dann kannst Du vergleichen und Dir ein eigenes Urteil bilden. Bis in zwei Wochen
,
liebe Grüße,
Babette
Von Anna
• 25. Juni 2010
Hallo,
ich bin schon des Öfteren auf Ihrer Internetseite gewesen und habe vorhin bei einem Gepräch mit “Omegakräutern” den Hinweis bekommen mir Ihren Longenkurs noch einmal genauer anzuschauen
. Da meine Stute Spondylosen an der Wirbelsäule hat versuchen wir sie zur Zeit unter anderem mit gezieltem Longieren wieder aufzubauen.
Ich habe dazu mein Cavecon (von Lou Cabassoun)genutzt.
Nun schreiben Sie, dass sich das Cavecon zum longieren nicht wirklich gut eignet…
Ich würde mir wenn wohl einen “deutschen” Kappzaum in Maßanfertigung kaufen wollen, da ich mit den Zäumen “von der Stange” in Punkto Passform eher schlechte Erfahrungen gemacht habe (Stuti hat einen recht zarten Kopf).
Welchen Kappazum würde Sie mir zum “normalen” Longieren empfehlen. Eher einen Wiener ohne Eisen oder einen “deutschen” mit Eisen? Hätte folgendes Modell ins Auge gefasst: http://picasaweb.google.de/carnacat/SattelWerkstatt#5307008727644975538
Vielen Dank.
Liebe Grüße
Anna
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Hallo Anna,
der Kappzaum sollte auf jeden Fall Eisenteile haben, also bitte keinen Wiener Kappzaum ohne Eisen für die Arbeit nach dem Longenkurs verwenden! Zu dem Kappzaum im Link: Ich mag es lieber, wenn das Eisen weicher (dicker) abgepolstert ist und das Nasenteil etwas breiter ist. Umso schmaler das Nasenteil und umso weniger abgepolstert, desto schärfer ist die Einwirkung. Willst Du also was “softes” für das zarte Näschen Deines Pferdes, entscheide Dich lieber für ein “wuchtigeres” Modell.
Liebe Grüße,
Babette
Von Katrin
• 17. April 2011
Hallo,
ich habe eine Schwarzwälderstute mit der ich seit einiger Zeit nach dem Longenkurs arbeite. Ich habe keinen eigenen Kappzaum, sondern hatte den Kappzaum immer von einer Freundin ausgeliehen. Da meiner Stute diese Longenart sehr gut gefällt habe ich nun beschlossen mir einen eigenen zu kaufen. Da es aber so viele verschieden Kappzäume von verschiedenen Marken gibt, wollte ich fragen ob Sie mir einen Kappzaum empfehlen können und von welcher Marke dieser ist.
Vielen Dank!
Liebe Grüße,
Katrin
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Hallo Katrin,
mein persönlicher Liebling ist der “Profi” von Loesdau, alternativ der Solibel von Busse.
Liebe Grüße,
Babette
Von Kerstin Kilimann
• 12. September 2011
Nunja, Frau Teschen,
es mag schon sein, dass Sie keine Serreta benoetigen, denn wie Sie schreiben, bereiten Sie Ihre Pferde ja genauestens vor.
Die Serreta (immer ummantelt, “blank” ist verboten) kommt in Spanien u.a. bei der Praesentation der Hengste zum Einsatz.
Wenn Sie in der Alterklasse 2 oder 3 stehen, und einen komplett rohen Hengst etwa 1 Stunde lang in Reihe neben Anderen ruhig stehen lassen muessen, waehrend die Kandidaten vor seiner Nase im Trab und Galopp vorbeisausen, tja, dann haetten Sie vermutlich auch gerne etwas durchschlagendere Argumente in der Hand, nehme ich an!
Leben und leben lassen, ist die Devise!
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