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	<title>Kommentare zu: Abrüsten statt aufrüsten</title>
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	<description>Hier berichtet Babette Teschen von ihrer täglichen Arbeit als Reitlehrerin und Ausbilderin und bringt Tipps und Anregungen direkt aus der Praxis mit. HINWEIS: Bei längeren Beiträgen wird hier in der Übersicht immer nur der erste Teil angezeigt - klicken Sie dann bitte jeweils auf den Link "Den ganzen Beitrag lesen".</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 14:51:33 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2009/11/24/abrusten-statt-aufrusten/comment-page-1/#comment-3191</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 09:36:11 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Babette,
auf Deine Frage wegen des Futters und der Blähungen:
Die Tierärztin meint, dass er eine träge Verdauung bekommen hat. Den Auslöser konnten wir bisher noch nicht ermitteln. Ich habe nur beobachtet, dass er, wenn er grosse Portionen aufeinmal frisst, mehr bläht als bei kleineren (mit grossen Portionen meine ich so 5 KG auf einmal). Die Idee war, mal 4-6 Wochen eine normale Portion von 5-7 KG am Tag (die Pferde bekommen deutlich mehr sonst) zu füttern und die Entwicklung zu beobachten. Klappt leider nicht so. 
Eigentlich sollte er nur Heu und ca. 1 KG Hafer am Tag bekommen. Bei uns füttert ein 80 jähriger Bauer und er hat so seine eigene Meinung zur artgerechten Fütterung (rund müssen sie sein!). Die Überzeugungsarbeit ist hier etwas schwierig... wenn Du verstehst was ich meine...
Liebe Grüsse Claudia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Babette,<br />
auf Deine Frage wegen des Futters und der Blähungen:<br />
Die Tierärztin meint, dass er eine träge Verdauung bekommen hat. Den Auslöser konnten wir bisher noch nicht ermitteln. Ich habe nur beobachtet, dass er, wenn er grosse Portionen aufeinmal frisst, mehr bläht als bei kleineren (mit grossen Portionen meine ich so 5 KG auf einmal). Die Idee war, mal 4-6 Wochen eine normale Portion von 5-7 KG am Tag (die Pferde bekommen deutlich mehr sonst) zu füttern und die Entwicklung zu beobachten. Klappt leider nicht so.<br />
Eigentlich sollte er nur Heu und ca. 1 KG Hafer am Tag bekommen. Bei uns füttert ein 80 jähriger Bauer und er hat so seine eigene Meinung zur artgerechten Fütterung (rund müssen sie sein!). Die Überzeugungsarbeit ist hier etwas schwierig&#8230; wenn Du verstehst was ich meine&#8230;<br />
Liebe Grüsse Claudia</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ksenja</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2009/11/24/abrusten-statt-aufrusten/comment-page-1/#comment-3190</link>
		<dc:creator>Ksenja</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 06:40:25 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Babette,
Ich habe das gegenteilige Problem, mein Pferd wird leicht übereifrig.
Ich habe aber von dir viel gelernt und hinterfrage meine Hilfengebung oft, wenn sie nicht ankommt, so wie ich es möchte. Gestern habe ich zum ersten Mal das Longieren (nach dem Longenkurs) abgebrochen, da mein Pferd übereifrig wurde und ständig selbst antrabte. Nach ein paar Schritt-Halt Übergängen und einer überschwenglichen Belohnung, habe ich ihn zurück auf den Paddock gebracht. Früher wäre ich bis zum Ende gegangen, sprich hätte an der Longe gezogen (die damals auch noch am Gebiss angeschnallt war). Mit deinem Ausbildungsverständnis habe ich meinem Pferd beigebracht auf Stimmkommando aus dem Trab anzuhalten und stehenzubleiben. Früher ist er nur gerannt an der Longe, Schritt war nur beim Aufwärmen und Trockenführen möglich.
Nochmals danke für deine Arbeit!
Ksenja + Rubin
_________________________________________________
&lt;em&gt;Danke für Deinen Kommentar Ksenja, ich freue mich sehr!!!
Liebe Grüße,
Babette&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Babette,<br />
Ich habe das gegenteilige Problem, mein Pferd wird leicht übereifrig.<br />
Ich habe aber von dir viel gelernt und hinterfrage meine Hilfengebung oft, wenn sie nicht ankommt, so wie ich es möchte. Gestern habe ich zum ersten Mal das Longieren (nach dem Longenkurs) abgebrochen, da mein Pferd übereifrig wurde und ständig selbst antrabte. Nach ein paar Schritt-Halt Übergängen und einer überschwenglichen Belohnung, habe ich ihn zurück auf den Paddock gebracht. Früher wäre ich bis zum Ende gegangen, sprich hätte an der Longe gezogen (die damals auch noch am Gebiss angeschnallt war). Mit deinem Ausbildungsverständnis habe ich meinem Pferd beigebracht auf Stimmkommando aus dem Trab anzuhalten und stehenzubleiben. Früher ist er nur gerannt an der Longe, Schritt war nur beim Aufwärmen und Trockenführen möglich.<br />
Nochmals danke für deine Arbeit!<br />
Ksenja + Rubin<br />
_________________________________________________<br />
<em>Danke für Deinen Kommentar Ksenja, ich freue mich sehr!!!<br />
Liebe Grüße,<br />
Babette</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Valeska</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2009/11/24/abrusten-statt-aufrusten/comment-page-1/#comment-3188</link>
		<dc:creator>Valeska</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 12:17:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Babette,

der Beitrag hat mich gerade nachdenklich gemacht, weil ich das Problem mit meinem Schulpferd habe, das mich gerade austestet. Ich habe heute abend noch mal eine Einzelreitstunde und werde mal das Thema abrüsten ansprechen. Muss ich bei meinem Schulpferd nun eher abrüsten, wenn er nicht auf die treibende Schenkelhilfe reagiert oder ist es in Ordnung, wenn ich die treibende Schenkelhilfe verstärkt gebe? Das möchte ich aber gerade vermeiden und eher lernen, fein zu reiten.
Dies sind so meine Überlegungen und ich werde an der Umsetzung arbeiten.
LG, Valeska
_______________________________________________
&lt;em&gt;Liebe Valeska,
die Frage zu beantworten, in wie weit es möglich ist auf einem Schulpferd, das auf feine Hilfen nicht reagiert feines Reiten lernen zu können, ist sicherlich ein Thema für sich.
Damit das Prinzip des Abrüstens funktioniert, müsste das Pferd von allem die mit ihm umgehen anders gearbeitet werden. Trotzdem halte ich es für den guten Weg, auch wenn es leider wohl selten in einem Schulbetrieb umzusetzen ist,
liebe Grüße,
Babette&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Babette,</p>
<p>der Beitrag hat mich gerade nachdenklich gemacht, weil ich das Problem mit meinem Schulpferd habe, das mich gerade austestet. Ich habe heute abend noch mal eine Einzelreitstunde und werde mal das Thema abrüsten ansprechen. Muss ich bei meinem Schulpferd nun eher abrüsten, wenn er nicht auf die treibende Schenkelhilfe reagiert oder ist es in Ordnung, wenn ich die treibende Schenkelhilfe verstärkt gebe? Das möchte ich aber gerade vermeiden und eher lernen, fein zu reiten.<br />
Dies sind so meine Überlegungen und ich werde an der Umsetzung arbeiten.<br />
LG, Valeska<br />
_______________________________________________<br />
<em>Liebe Valeska,<br />
die Frage zu beantworten, in wie weit es möglich ist auf einem Schulpferd, das auf feine Hilfen nicht reagiert feines Reiten lernen zu können, ist sicherlich ein Thema für sich.<br />
Damit das Prinzip des Abrüstens funktioniert, müsste das Pferd von allem die mit ihm umgehen anders gearbeitet werden. Trotzdem halte ich es für den guten Weg, auch wenn es leider wohl selten in einem Schulbetrieb umzusetzen ist,<br />
liebe Grüße,<br />
Babette</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2009/11/24/abrusten-statt-aufrusten/comment-page-1/#comment-3185</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 08:09:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2009/11/24/abrusten-statt-aufrusten/#comment-3185</guid>
		<description>Liebe Babette,
Dein Beitrag spricht mir aus der Seele. Genauso konnten wir meinem Wallach auch wieder Spass an der Bewegung ermöglichen nachdem wir ihn eine Zeit lang falsch geritten und falsch ausgebildet hatten. Leider sind wir im Moment noch in einem Stall wo ein bisschen &quot;die alte Schule&quot; herrscht und oft höre ich, dass ich z.B. mein Pferd nicht richtig bewege weil er, seit wir hier eingezogen sind, zugenommen hat. Nun ist es aber so dass in unserem Stall die Meinung herrscht Pferde müssen den ganzen Tag fressen also Heu rein soviel es geht. Durch diese Fütterung hat mein Pferd jetzt Verdauungsstörungen bekommen und vor allem an Standtagen wenn extrem viel gefüttert wird reagiert er mit Blähungen.... auch da heisst es ich müsste das Pferd eben mehr bewegen. Es kann aber doch nicht sein, dass man Fütterungsfehler mit &quot;Bewegungstherapie&quot; kompensiert, nicht? Ich finde das &quot;abrüsten&quot; für den ganzen Umgang mit Tieren ein hervorragender Gedanken. Z.B. heisst es für mich auch in gesundheitlichen Belangen mal von der alten Spur abweichen und sich neue Gedanken machen.

Liebe Grüsse Claudia
______________________________________________________________
&lt;em&gt;Liebe Claudia,
eigentlich sollten Pferde von Heu keine Blähungen bekommen. Wird denn noch was anderes gefüttert?
Schön, dass es Dir gelungen ist Deinem Wallach wieder Spaß an der Bewegung zu schenken,
liebe Grüße,
Babette&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Babette,<br />
Dein Beitrag spricht mir aus der Seele. Genauso konnten wir meinem Wallach auch wieder Spass an der Bewegung ermöglichen nachdem wir ihn eine Zeit lang falsch geritten und falsch ausgebildet hatten. Leider sind wir im Moment noch in einem Stall wo ein bisschen &#8220;die alte Schule&#8221; herrscht und oft höre ich, dass ich z.B. mein Pferd nicht richtig bewege weil er, seit wir hier eingezogen sind, zugenommen hat. Nun ist es aber so dass in unserem Stall die Meinung herrscht Pferde müssen den ganzen Tag fressen also Heu rein soviel es geht. Durch diese Fütterung hat mein Pferd jetzt Verdauungsstörungen bekommen und vor allem an Standtagen wenn extrem viel gefüttert wird reagiert er mit Blähungen&#8230;. auch da heisst es ich müsste das Pferd eben mehr bewegen. Es kann aber doch nicht sein, dass man Fütterungsfehler mit &#8220;Bewegungstherapie&#8221; kompensiert, nicht? Ich finde das &#8220;abrüsten&#8221; für den ganzen Umgang mit Tieren ein hervorragender Gedanken. Z.B. heisst es für mich auch in gesundheitlichen Belangen mal von der alten Spur abweichen und sich neue Gedanken machen.</p>
<p>Liebe Grüsse Claudia<br />
______________________________________________________________<br />
<em>Liebe Claudia,<br />
eigentlich sollten Pferde von Heu keine Blähungen bekommen. Wird denn noch was anderes gefüttert?<br />
Schön, dass es Dir gelungen ist Deinem Wallach wieder Spaß an der Bewegung zu schenken,<br />
liebe Grüße,<br />
Babette</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Beate</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2009/11/24/abrusten-statt-aufrusten/comment-page-1/#comment-3182</link>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:49:02 +0000</pubDate>
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		<description>Und hier noch ein Danke, nicht nur für den Artikel sondern vor allem für deine unermüdliche (Überzeugungs-)Arbeit, die dahinter steht.
Danke  von jemand ders am eigenen Leib erlebt hat und vom dazugehörigen Pferdetier!!!
_________________________________________________________
&lt;em&gt;Liebe Beate, Du brauchst Dich nicht bedanken... Das mache ich aus rein egoistischen Motiven: Ich muss sowas immer aufschreiben, damit ich es selber nicht vergesse ;-) !
Liebe Grüße und knutsch die Rosi von mir,
Babette&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und hier noch ein Danke, nicht nur für den Artikel sondern vor allem für deine unermüdliche (Überzeugungs-)Arbeit, die dahinter steht.<br />
Danke  von jemand ders am eigenen Leib erlebt hat und vom dazugehörigen Pferdetier!!!<br />
_________________________________________________________<br />
<em>Liebe Beate, Du brauchst Dich nicht bedanken&#8230; Das mache ich aus rein egoistischen Motiven: Ich muss sowas immer aufschreiben, damit ich es selber nicht vergesse <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  !<br />
Liebe Grüße und knutsch die Rosi von mir,<br />
Babette</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Natalie</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2009/11/24/abrusten-statt-aufrusten/comment-page-1/#comment-3181</link>
		<dc:creator>Natalie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:49:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2009/11/24/abrusten-statt-aufrusten/#comment-3181</guid>
		<description>Wow, das ist wieder super gut auf den Punkt gebracht...
Ich glaube die Situation, die du beschreibst kennen wir alle, zumindest viele von uns in irgendeiner Art...

Ich selber leider nur zu gut... Ich hatte früher auch Sporen, die ich meinem armen Pferd reingebohrt habe, bis ich dann endlich mal erkannt habe, dass sie mir eigentlich nichts bringen, weil das Gebohre keine Reaktion zeigt... Ich habe mein Pferd also völlig abgestumpft.
Wir zwei brauchten auch erst wieder die richtige Motivation beim Reiten, also mein Pferd zum Laufen und die haben wir auf Umwegen, viel vom Boden wieder gefunden... Mit bestimmt einer Tonne Kekse ;) 
Auch heute wo sie wieder laufen mag, darf die Motivation nicht fehlen. Wir machen oft noch die ein oder andere Kekspause, wo mich manche ziemlich komisch für anschauen...

Danke für den tollen Beitrag :)
________________________________________________________________
&lt;em&gt;Sehr gerne :-D !
Liebe Grüße,
Babette&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, das ist wieder super gut auf den Punkt gebracht&#8230;<br />
Ich glaube die Situation, die du beschreibst kennen wir alle, zumindest viele von uns in irgendeiner Art&#8230;</p>
<p>Ich selber leider nur zu gut&#8230; Ich hatte früher auch Sporen, die ich meinem armen Pferd reingebohrt habe, bis ich dann endlich mal erkannt habe, dass sie mir eigentlich nichts bringen, weil das Gebohre keine Reaktion zeigt&#8230; Ich habe mein Pferd also völlig abgestumpft.<br />
Wir zwei brauchten auch erst wieder die richtige Motivation beim Reiten, also mein Pferd zum Laufen und die haben wir auf Umwegen, viel vom Boden wieder gefunden&#8230; Mit bestimmt einer Tonne Kekse <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Auch heute wo sie wieder laufen mag, darf die Motivation nicht fehlen. Wir machen oft noch die ein oder andere Kekspause, wo mich manche ziemlich komisch für anschauen&#8230;</p>
<p>Danke für den tollen Beitrag <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
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<em>Sehr gerne <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  !<br />
Liebe Grüße,<br />
Babette</em></p>
]]></content:encoded>
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