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	<title>Kommentare zu: Rhythmisches Leichttraben &#8211; noch eine Übung, um zu einem besseren Aussitzen zu kommen</title>
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	<description>Hier berichtet Babette Teschen von ihrer täglichen Arbeit als Reitlehrerin und Ausbilderin und bringt Tipps und Anregungen direkt aus der Praxis mit. HINWEIS: Bei längeren Beiträgen wird hier in der Übersicht immer nur der erste Teil angezeigt - klicken Sie dann bitte jeweils auf den Link "Den ganzen Beitrag lesen".</description>
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		<title>Von: Jenni</title>
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		<dc:creator>Jenni</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 08:56:13 +0000</pubDate>
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		<description>Danke Babette!! 

Hoffentlich kann ich die Übung heute ausprobieren und der Reitplatz ist nicht immer noch gefroren.

Liebe Grüße,

Jenni</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Babette!! </p>
<p>Hoffentlich kann ich die Übung heute ausprobieren und der Reitplatz ist nicht immer noch gefroren.</p>
<p>Liebe Grüße,</p>
<p>Jenni</p>
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		<title>Von: Iris</title>
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		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 15:45:56 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Babette,

ist ja witzig, bei meiner Reitlehrerin heißt das &quot;Sitzartenwechsel&quot;, und ich mache es eigentlich immer, wenn ich leichttrabe. Allerdings nicht, um meine Fähigkeiten im Aussitzen zu schulen, sondern um einerseits den Pferderücken zu massieren, andererseits um das Pferd nicht so einseitig zu belasten, wie man das beim Leichttraben auf immer einer Seite schnell tut. Ich fange immer damit an, dass ich zweimal aufstehe und dann umsitze. Das verlängere ich dann auf bis zu viermal aufstehen und dann wieder umsitzen. Wenn das Pferd locker geworden ist, variiere ich: dreimal aufstehen, fünfmal aussitzen, oder dreimal aufstehen, einmal stehenbleiben (was besonders vertrackt ist ;-)) und noch viele andere Variationen. Das schult auch unheimlich das Reitergleichgewicht. Im Gelände starte ich ebenfalls mit zweimal aufstehen, einmal umsitzen, steigere aber das Aufstehen auf einer Hand bis auf etwa 20 Mal, bevor ich dann umsitze. Ich habe festgestellt, dass die häufigen Handwechsel beim Leichttraben meinem Pferd wesentlich besser bekommen als immer auf derselben Hand leicht zu traben.

Liebe Grüße,

Iris</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Babette,</p>
<p>ist ja witzig, bei meiner Reitlehrerin heißt das &#8220;Sitzartenwechsel&#8221;, und ich mache es eigentlich immer, wenn ich leichttrabe. Allerdings nicht, um meine Fähigkeiten im Aussitzen zu schulen, sondern um einerseits den Pferderücken zu massieren, andererseits um das Pferd nicht so einseitig zu belasten, wie man das beim Leichttraben auf immer einer Seite schnell tut. Ich fange immer damit an, dass ich zweimal aufstehe und dann umsitze. Das verlängere ich dann auf bis zu viermal aufstehen und dann wieder umsitzen. Wenn das Pferd locker geworden ist, variiere ich: dreimal aufstehen, fünfmal aussitzen, oder dreimal aufstehen, einmal stehenbleiben (was besonders vertrackt ist <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) und noch viele andere Variationen. Das schult auch unheimlich das Reitergleichgewicht. Im Gelände starte ich ebenfalls mit zweimal aufstehen, einmal umsitzen, steigere aber das Aufstehen auf einer Hand bis auf etwa 20 Mal, bevor ich dann umsitze. Ich habe festgestellt, dass die häufigen Handwechsel beim Leichttraben meinem Pferd wesentlich besser bekommen als immer auf derselben Hand leicht zu traben.</p>
<p>Liebe Grüße,</p>
<p>Iris</p>
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