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	<title>Kommentare zu: Das Timing der Schenkelhilfen &#8211; die Basis des feinen Treibens</title>
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	<description>Hier berichtet Babette Teschen von ihrer täglichen Arbeit als Reitlehrerin und Ausbilderin und bringt Tipps und Anregungen direkt aus der Praxis mit. HINWEIS: Bei längeren Beiträgen wird hier in der Übersicht immer nur der erste Teil angezeigt - klicken Sie dann bitte jeweils auf den Link "Den ganzen Beitrag lesen".</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 14:51:33 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: Heike</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/08/14/das-timing-der-schenkelhilfen-die-basis-des-feinen-treibens/comment-page-1/#comment-4543</link>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 01:09:18 +0000</pubDate>
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		<description>@ Thomas F. Guthörle
Danke. Sehr gut. Thema verfehlt. Setzen. Sechs.
OhneSgleichen, ja? Finde ich auch.

Sorry, Babette, aber das konnte ich mir nicht verkneifen. So &quot;wohlmeinende&quot; Kommentare sind doch genau das, was man am besten dreimal täglich zum allgemeinen Wohlbefinden braucht. Dringend. Und dann auch noch gebrüllt... Ich dachte, wir sind hier gerade nicht auf dem Kasernenhof.

Aber eigentlich möchte ich Dir einfach nur danken, schon seit ich die Seite hier entdeckt hab - sie ist einfach nur toll. Und jetzt mache ich das auch einfach mal. Ich hab hier schon so vieles endlich verstanden, was mir nie jemand wirklich verständlich erklären konnte - und meist auch nicht wollte -, dass ich total darauf brenne, das nach so langer Zeit auch endlich mal richtig zu lernen. Aber die müden Knochen... :)
Egal, ich lasse mir den Spaß am Reiten auch nicht von meinen alten Knochen verderben, die leider nicht immer so wollen wie ich. Und deine Sitzübungen sind für meinereiner nicht mit Geld zu bezahlen.
Danke, danke, danke. :)

Liebe Grüße
Heike</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Thomas F. Guthörle<br />
Danke. Sehr gut. Thema verfehlt. Setzen. Sechs.<br />
OhneSgleichen, ja? Finde ich auch.</p>
<p>Sorry, Babette, aber das konnte ich mir nicht verkneifen. So &#8220;wohlmeinende&#8221; Kommentare sind doch genau das, was man am besten dreimal täglich zum allgemeinen Wohlbefinden braucht. Dringend. Und dann auch noch gebrüllt&#8230; Ich dachte, wir sind hier gerade nicht auf dem Kasernenhof.</p>
<p>Aber eigentlich möchte ich Dir einfach nur danken, schon seit ich die Seite hier entdeckt hab &#8211; sie ist einfach nur toll. Und jetzt mache ich das auch einfach mal. Ich hab hier schon so vieles endlich verstanden, was mir nie jemand wirklich verständlich erklären konnte &#8211; und meist auch nicht wollte -, dass ich total darauf brenne, das nach so langer Zeit auch endlich mal richtig zu lernen. Aber die müden Knochen&#8230; <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Egal, ich lasse mir den Spaß am Reiten auch nicht von meinen alten Knochen verderben, die leider nicht immer so wollen wie ich. Und deine Sitzübungen sind für meinereiner nicht mit Geld zu bezahlen.<br />
Danke, danke, danke. <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Liebe Grüße<br />
Heike</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Madame L.</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/08/14/das-timing-der-schenkelhilfen-die-basis-des-feinen-treibens/comment-page-1/#comment-4524</link>
		<dc:creator>Madame L.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 21:54:44 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Babette,

habe diesen Artikel heute entdeckt und interessiert gelesen - denn letzte Woche war genau das Thema meiner Reitstunde!

Ich habe es vor Jahrzehnten so gelernt, dass man beim Einsitzen beidseitig treibt, und war verblüfft, dass ich so etwas Elementares mein Leben lang falsch gemacht habe, ohne jemals darüber nachzudenken. Es hat mich viel Anstrengung gekostet, meine Muskeln gegen die Gewohnheit arbeiten zu lassen, aber der Effekt war großartig.

So eine Dynamik bei so geringem Aufwand (von meinen Koordinationsproblemen mal abgesehen) habe ich im Trab noch nicht erlebt. 

Herzliche Grüße,

Madame L.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Babette,</p>
<p>habe diesen Artikel heute entdeckt und interessiert gelesen &#8211; denn letzte Woche war genau das Thema meiner Reitstunde!</p>
<p>Ich habe es vor Jahrzehnten so gelernt, dass man beim Einsitzen beidseitig treibt, und war verblüfft, dass ich so etwas Elementares mein Leben lang falsch gemacht habe, ohne jemals darüber nachzudenken. Es hat mich viel Anstrengung gekostet, meine Muskeln gegen die Gewohnheit arbeiten zu lassen, aber der Effekt war großartig.</p>
<p>So eine Dynamik bei so geringem Aufwand (von meinen Koordinationsproblemen mal abgesehen) habe ich im Trab noch nicht erlebt. </p>
<p>Herzliche Grüße,</p>
<p>Madame L.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hanna</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/08/14/das-timing-der-schenkelhilfen-die-basis-des-feinen-treibens/comment-page-1/#comment-4423</link>
		<dc:creator>Hanna</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 18:22:17 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, 
ich habe heute in der Reistunde gelernt, dass man beim Traben beim Abfußen des Pferdes treibt, damit die Hinterbeine des Pferdes längere Schritte machen und somit weiter unter das Gleichgewicht des Pferdes treten. 
Wissen Sie was ich meine?
Ich würde gerne wissen was das Gleichgewicht ist und was der Fachbegriff für das ganze ist, den hab ich nämlich leider vergessen..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich habe heute in der Reistunde gelernt, dass man beim Traben beim Abfußen des Pferdes treibt, damit die Hinterbeine des Pferdes längere Schritte machen und somit weiter unter das Gleichgewicht des Pferdes treten.<br />
Wissen Sie was ich meine?<br />
Ich würde gerne wissen was das Gleichgewicht ist und was der Fachbegriff für das ganze ist, den hab ich nämlich leider vergessen..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas F. Guthörle</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/08/14/das-timing-der-schenkelhilfen-die-basis-des-feinen-treibens/comment-page-1/#comment-3743</link>
		<dc:creator>Thomas F. Guthörle</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 12:44:07 +0000</pubDate>
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		<description>“Timing”?
      Warum sprechen und schreiben wir nicht DEUTSCH?

      Statt “Timing” könnte man viel besser,      zweckmäßiger und verständlicher ausdrücken:
      -Zeitpunkt
      -Zeitplan
      -Zeitgefühl
      -Übereinstimmung
      -richtiger Moment
      -richtiger Augenblick
      -Zeitablauf

      Klingt doch viel angenehmer, oder?

      Schließlich leben wir im Land der Dichter und Denker und nicht in den USA!
      Wir haben für ALLES das passende DEUTSCHE Wort?

      Die Amis lachen doch nur über unser “Denglisch”-Geschwafel. So schrieb die “Los Angeles Time” im April 2001:
      “Das ist eine sprachliche Unterwürfigkeit ohnesgleichen. Über solche ´Deutschen´ können wir nur lachen!”

      Beste, wohlgemeinte Grüße

      Thomas F. Guthörle

Diesen Beitrag kommentieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Timing”?<br />
      Warum sprechen und schreiben wir nicht DEUTSCH?</p>
<p>      Statt “Timing” könnte man viel besser,      zweckmäßiger und verständlicher ausdrücken:<br />
      -Zeitpunkt<br />
      -Zeitplan<br />
      -Zeitgefühl<br />
      -Übereinstimmung<br />
      -richtiger Moment<br />
      -richtiger Augenblick<br />
      -Zeitablauf</p>
<p>      Klingt doch viel angenehmer, oder?</p>
<p>      Schließlich leben wir im Land der Dichter und Denker und nicht in den USA!<br />
      Wir haben für ALLES das passende DEUTSCHE Wort?</p>
<p>      Die Amis lachen doch nur über unser “Denglisch”-Geschwafel. So schrieb die “Los Angeles Time” im April 2001:<br />
      “Das ist eine sprachliche Unterwürfigkeit ohnesgleichen. Über solche ´Deutschen´ können wir nur lachen!”</p>
<p>      Beste, wohlgemeinte Grüße</p>
<p>      Thomas F. Guthörle</p>
<p>Diesen Beitrag kommentieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/08/14/das-timing-der-schenkelhilfen-die-basis-des-feinen-treibens/comment-page-1/#comment-3150</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 19:58:11 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Babette,

Deine Methode klappt ganz gut, wenn ich auf einem gut ausgebildeten Pferd sitze. Auf einem &quot;grobgerittenen&quot; Schulpferd (die es heutzutage leider viel zu oft gibt) komme ich damit aber nicht weit. Als ich vor kurzem dann einmal die Möglichkeit hatte, einen sehr fein gerittenen PRE-Hengst zu reiten funktionierte das einseitige Treiben, leider fing der Hengst aber an, von oben kaum merklich, von unten jedoch sichtbar, von links nach rechts zu &quot;eiern&quot;. Mache ich etwas falsch oder liegt es an dem Ausbildungsstand der Pferde, dass ich damit nicht zum gewünschten Ergebnis komme?
_____________________________________________________________
&lt;em&gt;Hallo Markus,
schwer zu sagen...
Hast Du vielleicht bei der Hilfengebung zu sehr mit Gewichtshilfen eingewirkt? Daran könnte es gelegen haben. Aber ohne Dich gesehen zu haben, kann ich das leider nicht mit Sicherheit sagen,
liebe Grüße,
Babette&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Babette,</p>
<p>Deine Methode klappt ganz gut, wenn ich auf einem gut ausgebildeten Pferd sitze. Auf einem &#8220;grobgerittenen&#8221; Schulpferd (die es heutzutage leider viel zu oft gibt) komme ich damit aber nicht weit. Als ich vor kurzem dann einmal die Möglichkeit hatte, einen sehr fein gerittenen PRE-Hengst zu reiten funktionierte das einseitige Treiben, leider fing der Hengst aber an, von oben kaum merklich, von unten jedoch sichtbar, von links nach rechts zu &#8220;eiern&#8221;. Mache ich etwas falsch oder liegt es an dem Ausbildungsstand der Pferde, dass ich damit nicht zum gewünschten Ergebnis komme?<br />
_____________________________________________________________<br />
<em>Hallo Markus,<br />
schwer zu sagen&#8230;<br />
Hast Du vielleicht bei der Hilfengebung zu sehr mit Gewichtshilfen eingewirkt? Daran könnte es gelegen haben. Aber ohne Dich gesehen zu haben, kann ich das leider nicht mit Sicherheit sagen,<br />
liebe Grüße,<br />
Babette</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nathalie</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/08/14/das-timing-der-schenkelhilfen-die-basis-des-feinen-treibens/comment-page-1/#comment-3080</link>
		<dc:creator>Nathalie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 15:36:34 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich finde man kann sich das auch mal sehr gut auf viedeos anschauen wenn man niemanden hat der einem vom boden aus sagt wann das innere hinterbein abfußst. z.b. auf youtube. Im grunde genommen fußt das innere hinterbein in dem moment ab, wo das innere vorderbein nach hinten geht, im schritt, trab und galopp.

Liebe Grüße
___________________________________________
&lt;em&gt;Videos sind zum Lernen wirklich eine geniale Sache!!!
Liebe Grüße,
Babette&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich finde man kann sich das auch mal sehr gut auf viedeos anschauen wenn man niemanden hat der einem vom boden aus sagt wann das innere hinterbein abfußst. z.b. auf youtube. Im grunde genommen fußt das innere hinterbein in dem moment ab, wo das innere vorderbein nach hinten geht, im schritt, trab und galopp.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
___________________________________________<br />
<em>Videos sind zum Lernen wirklich eine geniale Sache!!!<br />
Liebe Grüße,<br />
Babette</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heike</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/08/14/das-timing-der-schenkelhilfen-die-basis-des-feinen-treibens/comment-page-1/#comment-574</link>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 16:02:17 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Babette,
meine osteopathin hat schon drüber geschaut und entwarnung gegeben. Mein pferd ist erst fünf jahr alt und ich hab sie auch noch nicht sehr lang. Werde sie vom training her jetzt umstellen und versuchen so gut wie möglich in dehnung zu bekommen. Aber was ich meinte ob du übungen kennst die meine wade aufbauen damit ich nichts mehr falsch mache?
________________________________________________________
&lt;em&gt;Liebe Heike,
ich fürchte, ich kann Dir da nicht groß weiterhelfen. Meiner Ansicht nach braucht man keine aufgebaute Wade um richtig treiben zu können. Wo es bei Dir &quot;hakt&quot; kann ich so nicht beurteilen. Dazu müsste ich Dich sehen. Was ich Dir anbieten kann ist, dass Du mir ein kleines Video von Dir schickst. Vielleicht kann ich Dir dann weiterhelfen,
liebe Grüße, Babette&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Babette,<br />
meine osteopathin hat schon drüber geschaut und entwarnung gegeben. Mein pferd ist erst fünf jahr alt und ich hab sie auch noch nicht sehr lang. Werde sie vom training her jetzt umstellen und versuchen so gut wie möglich in dehnung zu bekommen. Aber was ich meinte ob du übungen kennst die meine wade aufbauen damit ich nichts mehr falsch mache?<br />
________________________________________________________<br />
<em>Liebe Heike,<br />
ich fürchte, ich kann Dir da nicht groß weiterhelfen. Meiner Ansicht nach braucht man keine aufgebaute Wade um richtig treiben zu können. Wo es bei Dir &#8220;hakt&#8221; kann ich so nicht beurteilen. Dazu müsste ich Dich sehen. Was ich Dir anbieten kann ist, dass Du mir ein kleines Video von Dir schickst. Vielleicht kann ich Dir dann weiterhelfen,<br />
liebe Grüße, Babette</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heike</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/08/14/das-timing-der-schenkelhilfen-die-basis-des-feinen-treibens/comment-page-1/#comment-560</link>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 15:36:55 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Babette,
sorry für die fehler grins. Habe gestern versucht mein pferd mal so zu reiten wie du es beschreibst weil mir nach deinem bericht aufgefallen ist das ich immer mit der innenseite hacke vom stiefel treibe. Bekomme das aber überhaupt nicht hin mit der oberen wade zu treiben mein unterschenkel verkrampft sich dabei. Kannst du mir übungen sagen wie ich es hinbekomme?
Mein Pferd geht sehr schlecht über den Rücken, vielleicht liegt es ja am falschem treiben. 
Allerdings muss man dazu sagen dass sie kaum Rückenmuskeln hat und einen ziemlich starken seitlichen bemuskelten Hals.

lg heike
____________________________________________________
&lt;em&gt;Liebe Heike,
ohne Dich und Dein Pferd gesehen zu haben, ist es mir leider nicht möglich, Dir konkrete Antworten und Tipps zu geben, großes SORRY!!! Sitzübungen, um die Lage und Lockerheit Deines Beines zu verbessern, findest Du in diesem Blog. Wenn Du sagst, dass Dein Pferd schlechte Rückenmuskulatur und einen ausgeprägten Unterhals hat, liegt allerdings die Vermutung nahe, dass Dein Pferd größere Probleme hat und es wahrscheinlich auch dann nicht den Rücken unter Dir aufwölben kann, wenn Du im richtigem Augenblick treibst. Normalerweise rate ich bei Pferden mit schlechter Rückenmuskulatur dazu, die Pferde erst ohne Reitergewicht an der Hand und an der Longe zu trainieren, da die Pferde sonst kaum eine Chance haben sich muskulär zu verbessern. Bitte lass´ doch mal einen Fachmann vor Ort auf Euch schauen!
Liebe Grüße, Babette&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Babette,<br />
sorry für die fehler grins. Habe gestern versucht mein pferd mal so zu reiten wie du es beschreibst weil mir nach deinem bericht aufgefallen ist das ich immer mit der innenseite hacke vom stiefel treibe. Bekomme das aber überhaupt nicht hin mit der oberen wade zu treiben mein unterschenkel verkrampft sich dabei. Kannst du mir übungen sagen wie ich es hinbekomme?<br />
Mein Pferd geht sehr schlecht über den Rücken, vielleicht liegt es ja am falschem treiben.<br />
Allerdings muss man dazu sagen dass sie kaum Rückenmuskeln hat und einen ziemlich starken seitlichen bemuskelten Hals.</p>
<p>lg heike<br />
____________________________________________________<br />
<em>Liebe Heike,<br />
ohne Dich und Dein Pferd gesehen zu haben, ist es mir leider nicht möglich, Dir konkrete Antworten und Tipps zu geben, großes SORRY!!! Sitzübungen, um die Lage und Lockerheit Deines Beines zu verbessern, findest Du in diesem Blog. Wenn Du sagst, dass Dein Pferd schlechte Rückenmuskulatur und einen ausgeprägten Unterhals hat, liegt allerdings die Vermutung nahe, dass Dein Pferd größere Probleme hat und es wahrscheinlich auch dann nicht den Rücken unter Dir aufwölben kann, wenn Du im richtigem Augenblick treibst. Normalerweise rate ich bei Pferden mit schlechter Rückenmuskulatur dazu, die Pferde erst ohne Reitergewicht an der Hand und an der Longe zu trainieren, da die Pferde sonst kaum eine Chance haben sich muskulär zu verbessern. Bitte lass´ doch mal einen Fachmann vor Ort auf Euch schauen!<br />
Liebe Grüße, Babette</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heike</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/08/14/das-timing-der-schenkelhilfen-die-basis-des-feinen-treibens/comment-page-1/#comment-537</link>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 22:17:39 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Babette,
also was Du erklärst das man beim aufstehen treiben soll ist mir einleuchtend nur frsge ich mich warum dies kaum jemand macht? Habe mir darauhin mehrere Videos angesehen , zB.Isabell Werth usw , und konnte bei keinem sehen das sie es auch so anwenden.Warum laufen den Ihre pferde mit dem Druck beim hinsetzen?
_________________________________________
&lt;em&gt;Liebe Heike,
Pferde lernen auf Hilfen zu antworten, auch wenn sie nicht die natürlichen Reflexe ausnutzen. Das Pferd lernt, Druck mit dem Schenkel = vorwärts. Reagiert es nicht, folgt der Sporenstich/Gertenhieb. Das funktioniert. Das Du das Treiben auf den Videos so gut erkennen kannst spricht dafür, dass hier keine &quot;unsichtbaren&quot; Hilfen eingesetzt werden. Wenn wir die Hilfen &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;em&gt;sparsam&lt;/em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;im richtigen Timing&lt;/strong&gt; geben, können wir diesem Ziel (Verfeinerung der Hilfen bis hin zu den o.g. unsichtbaren Hilfen) näher kommen.
Liebe Grüße, Babette&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Babette,<br />
also was Du erklärst das man beim aufstehen treiben soll ist mir einleuchtend nur frsge ich mich warum dies kaum jemand macht? Habe mir darauhin mehrere Videos angesehen , zB.Isabell Werth usw , und konnte bei keinem sehen das sie es auch so anwenden.Warum laufen den Ihre pferde mit dem Druck beim hinsetzen?<br />
_________________________________________<br />
<em>Liebe Heike,<br />
Pferde lernen auf Hilfen zu antworten, auch wenn sie nicht die natürlichen Reflexe ausnutzen. Das Pferd lernt, Druck mit dem Schenkel = vorwärts. Reagiert es nicht, folgt der Sporenstich/Gertenhieb. Das funktioniert. Das Du das Treiben auf den Videos so gut erkennen kannst spricht dafür, dass hier keine &#8220;unsichtbaren&#8221; Hilfen eingesetzt werden. Wenn wir die Hilfen <strong><em></em><em>sparsam</em></strong></em> und <strong>im richtigen Timing</strong> geben, können wir diesem Ziel (Verfeinerung der Hilfen bis hin zu den o.g. unsichtbaren Hilfen) näher kommen.<br />
Liebe Grüße, Babette</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Iris</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/08/14/das-timing-der-schenkelhilfen-die-basis-des-feinen-treibens/comment-page-1/#comment-371</link>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 13:54:52 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Babette,

ich konnte heute im Unterricht prima fühlen, was meine Schenkel beim Leichttraben machen, da wir vorher die Sache einmal als Trockenübung im Stand probiert haben. Stehe ich auf, gibt die Wade innen, relativ weit oben, den treibenden Impuls, es geht gar nicht anders. Sitze ich ein, hebe ich die kleinen Zehen minimal (also eigentlich nur gedanklich) an, und schon liegt der Schenkel schön ruhig am Pferd. Natürlich müssen dabei die Fußgelenke schön locker bleiben und mitfedern, daran hapert es bei mir noch häufig.

Was mich erst verwirrt hatte, war meine Vorstellung, beim Aufstehen irgendwie aktiv zu treiben, also die Unterschenkel, die natürlicherweise dabei vom Pferdebauch wegstreben, wieder ranzupressen. Aber das ist ja gar nicht nötig, wenn man einfach die von selbst entstehende Bewegung zulässt und ausnutzt. Wieviel einfacher das Reiten oft ist, wenn man sich nicht verbissen und krampfhaft selbst bewegt, sondern sich locker bewegen lässt und dieses Schwingen für sich nutzt!!!!

Beschwingte Grüße,

Iris
________________________________________________
&lt;em&gt;Liebe Iris,
vielen Dank für Dein promptes Feedback! Du hast wohl recht, meistens machen wir es viel komplizierter als es eigentlich ist.... ;-)
liebe Grüße, Babette&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Babette,</p>
<p>ich konnte heute im Unterricht prima fühlen, was meine Schenkel beim Leichttraben machen, da wir vorher die Sache einmal als Trockenübung im Stand probiert haben. Stehe ich auf, gibt die Wade innen, relativ weit oben, den treibenden Impuls, es geht gar nicht anders. Sitze ich ein, hebe ich die kleinen Zehen minimal (also eigentlich nur gedanklich) an, und schon liegt der Schenkel schön ruhig am Pferd. Natürlich müssen dabei die Fußgelenke schön locker bleiben und mitfedern, daran hapert es bei mir noch häufig.</p>
<p>Was mich erst verwirrt hatte, war meine Vorstellung, beim Aufstehen irgendwie aktiv zu treiben, also die Unterschenkel, die natürlicherweise dabei vom Pferdebauch wegstreben, wieder ranzupressen. Aber das ist ja gar nicht nötig, wenn man einfach die von selbst entstehende Bewegung zulässt und ausnutzt. Wieviel einfacher das Reiten oft ist, wenn man sich nicht verbissen und krampfhaft selbst bewegt, sondern sich locker bewegen lässt und dieses Schwingen für sich nutzt!!!!</p>
<p>Beschwingte Grüße,</p>
<p>Iris<br />
________________________________________________<br />
<em>Liebe Iris,<br />
vielen Dank für Dein promptes Feedback! Du hast wohl recht, meistens machen wir es viel komplizierter als es eigentlich ist&#8230;. <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
liebe Grüße, Babette</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
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