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	<title>Kommentare zu: Futter aus der Hand? Ja, aber bitte mit Tischmanieren á la Knigge!</title>
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	<description>Hier berichtet Babette Teschen von ihrer täglichen Arbeit als Reitlehrerin und Ausbilderin und bringt Tipps und Anregungen direkt aus der Praxis mit. HINWEIS: Bei längeren Beiträgen wird hier in der Übersicht immer nur der erste Teil angezeigt - klicken Sie dann bitte jeweils auf den Link "Den ganzen Beitrag lesen".</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 14:51:33 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: Lena</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/03/27/mit-futter-loben/comment-page-1/#comment-4588</link>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 15:07:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ich arbeite zur Zeit mit einem 5jährigen Friesenwallach, der leider fast 2 Jahre nur gestanden hat.
Bei ihm funktionieren die einfachsten Dinge nicht und ich muss wohl bei null anfange. Das nichts geht hat sich nach und nach rausgestellt.
Halftern-Kopf wird hochgerissen
Trensen-das Gebiss wird nicht aufgenommen, Kopf wird hochgerissen.
Dinge wie ich drängle mich an dir vor bei, um als erster in der Box zu sein habe ich mittlerweile in den Griff bekommen.
Ich bin so dankbar für die Tipps und Tricks auf deiner Seite. 

Ich werde mich am Clicker-Training versuchen (wenn es mir gestattet wird von der Besitzerin, sie erlaubt mir nicht mal einen Kappzaum, was das longieren für mich schwer macht....und mit Halfter ist es auf Dauer auch nicht das Wahre. Gegen Trense mit &quot;brücke&quot; (wird in den Gebissringen ein gehangen) wehre ich mich wehement.
Ich bin aber guter Dinge, dass ich den &quot;Dicken&quot; mit den Tipps und Tricks bald in die richtigen Bahnen bekomme.
Das E-Book werde ich mir wahrscheinlich auch kaufen. Auf Unterstützung von Seiten der Besitzerin muss ich leider nicht hoffen.

Danke noch mal 

Gruß
Lena</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite zur Zeit mit einem 5jährigen Friesenwallach, der leider fast 2 Jahre nur gestanden hat.<br />
Bei ihm funktionieren die einfachsten Dinge nicht und ich muss wohl bei null anfange. Das nichts geht hat sich nach und nach rausgestellt.<br />
Halftern-Kopf wird hochgerissen<br />
Trensen-das Gebiss wird nicht aufgenommen, Kopf wird hochgerissen.<br />
Dinge wie ich drängle mich an dir vor bei, um als erster in der Box zu sein habe ich mittlerweile in den Griff bekommen.<br />
Ich bin so dankbar für die Tipps und Tricks auf deiner Seite. </p>
<p>Ich werde mich am Clicker-Training versuchen (wenn es mir gestattet wird von der Besitzerin, sie erlaubt mir nicht mal einen Kappzaum, was das longieren für mich schwer macht&#8230;.und mit Halfter ist es auf Dauer auch nicht das Wahre. Gegen Trense mit &#8220;brücke&#8221; (wird in den Gebissringen ein gehangen) wehre ich mich wehement.<br />
Ich bin aber guter Dinge, dass ich den &#8220;Dicken&#8221; mit den Tipps und Tricks bald in die richtigen Bahnen bekomme.<br />
Das E-Book werde ich mir wahrscheinlich auch kaufen. Auf Unterstützung von Seiten der Besitzerin muss ich leider nicht hoffen.</p>
<p>Danke noch mal </p>
<p>Gruß<br />
Lena</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexandra</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/03/27/mit-futter-loben/comment-page-1/#comment-3783</link>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 21:23:18 +0000</pubDate>
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		<description>schöner artikel :)
zwei anmerkungen:
am effektivsten ist das erlernen der futtermanieren, wenn es rein positiv trainiert wird - sprich ohne die anwendung von korrektur (&quot;nein&quot;, weichen lassen).
zwischen mensch und pferd gibt es in dem sinn keine ausbildung einer ranghierarchie. diese durch übungen herzustellen, ist demnach unnötig.
lg alex
__________________________________________________
&lt;em&gt;Du hast vollkommen Recht Alex, vielen Dank für Deinen Hinweis. Mittlerweile habe ich das auch begriffen :-) ,
liebe Grüße,
Babette&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>schöner artikel <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
zwei anmerkungen:<br />
am effektivsten ist das erlernen der futtermanieren, wenn es rein positiv trainiert wird &#8211; sprich ohne die anwendung von korrektur (&#8220;nein&#8221;, weichen lassen).<br />
zwischen mensch und pferd gibt es in dem sinn keine ausbildung einer ranghierarchie. diese durch übungen herzustellen, ist demnach unnötig.<br />
lg alex<br />
__________________________________________________<br />
<em>Du hast vollkommen Recht Alex, vielen Dank für Deinen Hinweis. Mittlerweile habe ich das auch begriffen <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ,<br />
liebe Grüße,<br />
Babette</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stephanie Silvan</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/03/27/mit-futter-loben/comment-page-1/#comment-3763</link>
		<dc:creator>Stephanie Silvan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 19:07:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/03/27/mit-futter-loben/#comment-3763</guid>
		<description>Hallo,

ich finde diese Tipps ganz wichtig und ich habe auch so ein Exemplar, das gern büffelt und giert. Außerdem schiebt sie etwas Frust, weil sie dringend abspecken muss und daher nicht mehr ganz so reichlich gefüttert werden kann. Neulich hat sie mir beim Hufe auskratzen sogar in den Allerwertesten gebissen! Frechheit!

Glücklicherweise rempelt sie sonst &quot;nur&quot; und beißt nicht.

Ich wollte aber nochmal meinen Senf dazu beitragen, dass mir als Verhaltensbiologin persönlich diese Betonung auf die Rangordnung nicht so gefällt. Die Verhaltensweisen rund um die Ressourcenverwaltung und die Individualdistanz werden unter Pferden losgelöst von einer etwaigen Rangordnung gesehen. Marlitt Wendt (Verhaltensbiologin, auf Pferde spezialisiert) hat ein sehr sehr gutes Buch gerade neu herausgebracht &quot;Vertrauen statt Dominanz&quot;, das diesen Punkt sehr gut erklärt, falls du Interesse hast?

Nichtsdestotrotz fand ich diesen Beitrag sehr hilfreich und auch wichtig - man kann die Bemerkungen zur Rangordnung auch gut überlesen, wenn sie einem nicht gefallen und das meiste bleibt trotzdem sehr überzeugend und wahr!

Nichts für ungut, bin immer noch ein großer Fan von eurer tollen Arbeit!


Liebe Grüße
Stephanie
_______________________________________________
&lt;em&gt;Liebe Stephanie,
das Buch liegt auf meinem Nachtisch und ich verschlinge es gerade. Es wird auch sehr bald als Buchempfehlung auf unserer Seite erscheinen, es ist wirklich super und spricht mir sehr aus der Seele! Ja, den Hinweis mit der Rangordnung würde ich auch heute so nicht mehr schreiben und jeder kann ihn gerne überlesen :-) .
Vielen Dank für Deinen Kommentar und pass gut auf Deinen Popo auf ;-) ...
Babette&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich finde diese Tipps ganz wichtig und ich habe auch so ein Exemplar, das gern büffelt und giert. Außerdem schiebt sie etwas Frust, weil sie dringend abspecken muss und daher nicht mehr ganz so reichlich gefüttert werden kann. Neulich hat sie mir beim Hufe auskratzen sogar in den Allerwertesten gebissen! Frechheit!</p>
<p>Glücklicherweise rempelt sie sonst &#8220;nur&#8221; und beißt nicht.</p>
<p>Ich wollte aber nochmal meinen Senf dazu beitragen, dass mir als Verhaltensbiologin persönlich diese Betonung auf die Rangordnung nicht so gefällt. Die Verhaltensweisen rund um die Ressourcenverwaltung und die Individualdistanz werden unter Pferden losgelöst von einer etwaigen Rangordnung gesehen. Marlitt Wendt (Verhaltensbiologin, auf Pferde spezialisiert) hat ein sehr sehr gutes Buch gerade neu herausgebracht &#8220;Vertrauen statt Dominanz&#8221;, das diesen Punkt sehr gut erklärt, falls du Interesse hast?</p>
<p>Nichtsdestotrotz fand ich diesen Beitrag sehr hilfreich und auch wichtig &#8211; man kann die Bemerkungen zur Rangordnung auch gut überlesen, wenn sie einem nicht gefallen und das meiste bleibt trotzdem sehr überzeugend und wahr!</p>
<p>Nichts für ungut, bin immer noch ein großer Fan von eurer tollen Arbeit!</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Stephanie<br />
_______________________________________________<br />
<em>Liebe Stephanie,<br />
das Buch liegt auf meinem Nachtisch und ich verschlinge es gerade. Es wird auch sehr bald als Buchempfehlung auf unserer Seite erscheinen, es ist wirklich super und spricht mir sehr aus der Seele! Ja, den Hinweis mit der Rangordnung würde ich auch heute so nicht mehr schreiben und jeder kann ihn gerne überlesen <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .<br />
Vielen Dank für Deinen Kommentar und pass gut auf Deinen Popo auf <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8230;<br />
Babette</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniela</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/03/27/mit-futter-loben/comment-page-1/#comment-3464</link>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 08:47:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/03/27/mit-futter-loben/#comment-3464</guid>
		<description>Hallo Babette,
vielen Dank für die tolle Seite. Ich habe gestern mit meinem eher verfressenen Kaltblutpony Futtermanieren geübt. Das Beißen hat er nach kurzer Zeit sein lassen, macht aber wenn ich ihm die Hand dann hindreh das Maul so weit auf, dass meine Finger regelmäßig darin verschwinden. Bisher Gott-sei-Dank ohne viel Zahnkontakt. Hast du eine Idee wie ich ihm das &quot;Lutschen&quot; (Zunge statt Zähne und Lippen) näherbringen könnte?
____________________________________________
&lt;em&gt;Hui, das hört sich mutig an!!!
Ich würde meine Hand nicht so ohne weiteres in ein Pferdemaul stecken...
Du kannst versuchen Dein Pferd über Deine Stimme und Deine Energie Feedback zu geben. Mit einem deutlichen &quot;NA&quot; wenn er die Zähne nimmt z.B.
Paß´gut auf Deine Finger auf!
Liebe Grüße,
Babette&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Babette,<br />
vielen Dank für die tolle Seite. Ich habe gestern mit meinem eher verfressenen Kaltblutpony Futtermanieren geübt. Das Beißen hat er nach kurzer Zeit sein lassen, macht aber wenn ich ihm die Hand dann hindreh das Maul so weit auf, dass meine Finger regelmäßig darin verschwinden. Bisher Gott-sei-Dank ohne viel Zahnkontakt. Hast du eine Idee wie ich ihm das &#8220;Lutschen&#8221; (Zunge statt Zähne und Lippen) näherbringen könnte?<br />
____________________________________________<br />
<em>Hui, das hört sich mutig an!!!<br />
Ich würde meine Hand nicht so ohne weiteres in ein Pferdemaul stecken&#8230;<br />
Du kannst versuchen Dein Pferd über Deine Stimme und Deine Energie Feedback zu geben. Mit einem deutlichen &#8220;NA&#8221; wenn er die Zähne nimmt z.B.<br />
Paß´gut auf Deine Finger auf!<br />
Liebe Grüße,<br />
Babette</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Charlotte</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/03/27/mit-futter-loben/comment-page-1/#comment-3462</link>
		<dc:creator>Charlotte</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 17:31:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/03/27/mit-futter-loben/#comment-3462</guid>
		<description>Na also es geht eben doch mit Futter!!
Toll, das du so handfeste Beweise gebracht hast, das Pferde, die aus der Hand gefüttert werden nicht zwangläufig Beißer sein müssen!
______________________________
:-D
&lt;em&gt;Liebe Grüße,
Babette&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na also es geht eben doch mit Futter!!<br />
Toll, das du so handfeste Beweise gebracht hast, das Pferde, die aus der Hand gefüttert werden nicht zwangläufig Beißer sein müssen!<br />
______________________________<br />
 <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /><br />
<em>Liebe Grüße,<br />
Babette</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Milka</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/03/27/mit-futter-loben/comment-page-1/#comment-3434</link>
		<dc:creator>Milka</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 07:59:09 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Babette,
ich fand, gestern war es dringend mal an der Zeit, Tischmanieren zu üben, weil Milka in letzter Zeit doch der ungestüm war.
Ich hab mir also Handschuhe angezogen und Milka nur was gegeben, wenn sie lieb war (am Anfang auch, wenn sie gestupst hat). Nur hat Milka mir meine Hand so demoliert, dass ich jetzt viele blaue Flecken und ne Wunde hab. Irgendwann habe ich dann aufgehört weil es echt weh tat und ich mich wirklich beherrschen musste.
Manchmal, wenn sie auch nur ein bisschen die Zunge benutzt hat, hab ich ihr das Leckerlie gegeben, aber ihre allererste Reaktion war bis zum Schluss immer das zuzwicken mit den Zähnen.
Gibts noch irgendeinen extratrick? funktioniert müsli besser als dickere Leckerlies?? Ich hab etwas Angst um meine Hand, muss ich sagen..

Liebe Grüße! Meike
__________________________________________________
&lt;em&gt;Oje, das ist aber heftig! Also wenn ein Pferd so grob mit meiner Hand umgeht, bekommen die Pferde schon ein deutliches &quot;Nein&quot; von mir. Und ja, ich würde diese Erziehung wirklich mit Müsli oder Haferkörnern machen, da Du dann den Futterfluß sofort stoppen kannst wenn Dein Pferd die Zähne ins Spiel bringt. 
Viel Erfolg und paß gut auf Deine Hände auf!!!
Babette&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Babette,<br />
ich fand, gestern war es dringend mal an der Zeit, Tischmanieren zu üben, weil Milka in letzter Zeit doch der ungestüm war.<br />
Ich hab mir also Handschuhe angezogen und Milka nur was gegeben, wenn sie lieb war (am Anfang auch, wenn sie gestupst hat). Nur hat Milka mir meine Hand so demoliert, dass ich jetzt viele blaue Flecken und ne Wunde hab. Irgendwann habe ich dann aufgehört weil es echt weh tat und ich mich wirklich beherrschen musste.<br />
Manchmal, wenn sie auch nur ein bisschen die Zunge benutzt hat, hab ich ihr das Leckerlie gegeben, aber ihre allererste Reaktion war bis zum Schluss immer das zuzwicken mit den Zähnen.<br />
Gibts noch irgendeinen extratrick? funktioniert müsli besser als dickere Leckerlies?? Ich hab etwas Angst um meine Hand, muss ich sagen..</p>
<p>Liebe Grüße! Meike<br />
__________________________________________________<br />
<em>Oje, das ist aber heftig! Also wenn ein Pferd so grob mit meiner Hand umgeht, bekommen die Pferde schon ein deutliches &#8220;Nein&#8221; von mir. Und ja, ich würde diese Erziehung wirklich mit Müsli oder Haferkörnern machen, da Du dann den Futterfluß sofort stoppen kannst wenn Dein Pferd die Zähne ins Spiel bringt.<br />
Viel Erfolg und paß gut auf Deine Hände auf!!!<br />
Babette</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anja</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/03/27/mit-futter-loben/comment-page-1/#comment-3370</link>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 15:30:28 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Babette, hmm...also habe ich das jetzt richtig verstanden, dass ich einem Futterneidischen Pferd ( in meinem Fall ein Jungpferd, dass als Fohlen nicht genug / regelmäßig Futter bekam ) über verstärktes Futterlob + Manieren, das Schnappen nach der fütternden Hand / Drohgebärden wie Ohrenanlegen / Hinterbein heben ) abgewöhnen kann? Liebe fragende Grüße  Anja
_________________________________________________
&lt;em&gt;Da bekommst Du ein ganz überzeugtes JA von mir (aber ich behaupte nicht, dass es einfach ist ;-) )
Liebe Grüße,
Babette&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Babette, hmm&#8230;also habe ich das jetzt richtig verstanden, dass ich einem Futterneidischen Pferd ( in meinem Fall ein Jungpferd, dass als Fohlen nicht genug / regelmäßig Futter bekam ) über verstärktes Futterlob + Manieren, das Schnappen nach der fütternden Hand / Drohgebärden wie Ohrenanlegen / Hinterbein heben ) abgewöhnen kann? Liebe fragende Grüße  Anja<br />
_________________________________________________<br />
<em>Da bekommst Du ein ganz überzeugtes JA von mir (aber ich behaupte nicht, dass es einfach ist <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )<br />
Liebe Grüße,<br />
Babette</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anja</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/03/27/mit-futter-loben/comment-page-1/#comment-3351</link>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:45:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/03/27/mit-futter-loben/#comment-3351</guid>
		<description>Hallo Babette,
meinen Junghengst hab ich auch von Anfang an mit Futter als positive Verstärkung ausgebildet. Auch zu mir kamen und kommen immer wieder Pferdebesitzer und warnen mich davor, weiter aus der Hand zu füttern. Wobei ich eben nicht füttere, sondern nur für eine richtig ausgeführte Übung mit Futter belohne. Alternative wäre, mein Pferd rein über Druck auszubilden. Das Ergebnis ist ein Pferd, das sich widersetzt, wo es nur kann und man muss den Druck immer weiter erhöhen. Das ist nicht meine Vorstellung von der Mensch-Pferd-Beziehung. Und wie du schon selbst sagst, für ein nettes Tätscheln macht kein Pferd eine anstrengende Übung :-) L.G. Anja
________________________________________________
&lt;em&gt;Das sehe ich genauso :-) ,
liebe Grüße,
Babette&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Babette,<br />
meinen Junghengst hab ich auch von Anfang an mit Futter als positive Verstärkung ausgebildet. Auch zu mir kamen und kommen immer wieder Pferdebesitzer und warnen mich davor, weiter aus der Hand zu füttern. Wobei ich eben nicht füttere, sondern nur für eine richtig ausgeführte Übung mit Futter belohne. Alternative wäre, mein Pferd rein über Druck auszubilden. Das Ergebnis ist ein Pferd, das sich widersetzt, wo es nur kann und man muss den Druck immer weiter erhöhen. Das ist nicht meine Vorstellung von der Mensch-Pferd-Beziehung. Und wie du schon selbst sagst, für ein nettes Tätscheln macht kein Pferd eine anstrengende Übung <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  L.G. Anja<br />
________________________________________________<br />
<em>Das sehe ich genauso <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ,<br />
liebe Grüße,<br />
Babette</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Antje</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/03/27/mit-futter-loben/comment-page-1/#comment-3192</link>
		<dc:creator>Antje</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 19:36:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/03/27/mit-futter-loben/#comment-3192</guid>
		<description>hallo babette.
wie funktioniert das denn mit dem eimer? stelle ich den einfach mitten in die bahn und führe mein pferd vorbei? oder wie hast du dir das gedacht? was mache ich, wenn mich das pferd drängelt. wegschicken ja, aber wie. mir fällt es manchmal schwer die richtige reaktion zu finden und ich, wenn ich hier so die fehler lese, die man machen kann, da voll von betroffen bin. genauso mit dem kopf schubbern an mir. ich zeige Odin(12 jähriger wallach) wzar deutlich,d ass ichd a snicht will, aber er macht es immer wieder, demnach ist es wohl aus seiner sicht nicht deutlich genug. und da er ein sehr dominantes pferd ist, bin ich auch manchmal überfordert und weiß nciht os recht wie ich das lösen kann. vielleicht kannst du mir ja ein paar tipps geben. von diesem beitrag habe ich schon viel mitgenommen und werde es gleich beim nächsten mal in die tat umsetzen. 
liebe grüße antje
_________________________________________________________________
&lt;em&gt;Liebe Antje,
ja, den Eimer stelle ich mitten auf den Platz und führe das Pferd dann an dem Eimer vorbei. Erst ist der Abstand zum Eimer groß und sobald ich merke, dass das Pferd zu sehr zum Eimer zieht, drehe ich ab und gehe wieder vom Eimer weg. Wenn es gut klappt, verringere ich den Abstand zum Eimer nach und nach. Was Deine weiteren Fragen angeht: Wie wäre es, wenn Du sobald unser Forum wieder auf hat (ab 03.01.2010), dort über Deine Probleme schreibst. Du kannst auch ein Tagebuch anlegen und dort Deine Schwierigkeiten beschreiben. Ich bin mir sicher, Du wirst dort sehr viel Hilfe bekommen.
Liebe Grüße,
Babette&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo babette.<br />
wie funktioniert das denn mit dem eimer? stelle ich den einfach mitten in die bahn und führe mein pferd vorbei? oder wie hast du dir das gedacht? was mache ich, wenn mich das pferd drängelt. wegschicken ja, aber wie. mir fällt es manchmal schwer die richtige reaktion zu finden und ich, wenn ich hier so die fehler lese, die man machen kann, da voll von betroffen bin. genauso mit dem kopf schubbern an mir. ich zeige Odin(12 jähriger wallach) wzar deutlich,d ass ichd a snicht will, aber er macht es immer wieder, demnach ist es wohl aus seiner sicht nicht deutlich genug. und da er ein sehr dominantes pferd ist, bin ich auch manchmal überfordert und weiß nciht os recht wie ich das lösen kann. vielleicht kannst du mir ja ein paar tipps geben. von diesem beitrag habe ich schon viel mitgenommen und werde es gleich beim nächsten mal in die tat umsetzen.<br />
liebe grüße antje<br />
_________________________________________________________________<br />
<em>Liebe Antje,<br />
ja, den Eimer stelle ich mitten auf den Platz und führe das Pferd dann an dem Eimer vorbei. Erst ist der Abstand zum Eimer groß und sobald ich merke, dass das Pferd zu sehr zum Eimer zieht, drehe ich ab und gehe wieder vom Eimer weg. Wenn es gut klappt, verringere ich den Abstand zum Eimer nach und nach. Was Deine weiteren Fragen angeht: Wie wäre es, wenn Du sobald unser Forum wieder auf hat (ab 03.01.2010), dort über Deine Probleme schreibst. Du kannst auch ein Tagebuch anlegen und dort Deine Schwierigkeiten beschreiben. Ich bin mir sicher, Du wirst dort sehr viel Hilfe bekommen.<br />
Liebe Grüße,<br />
Babette</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: christina</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/03/27/mit-futter-loben/comment-page-1/#comment-1982</link>
		<dc:creator>christina</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 15:52:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/03/27/mit-futter-loben/#comment-1982</guid>
		<description>Liebe Babette,

ich bin auch der festen Überzeugung, dass sich viele Dinge mit futterlob leichter erlernen/erarbeiten lassen.

Ohne Futterlob wäre es mir unmöglich gewesen, zu meinem Pferd durchzudringen und ihn zur Zusammenarbeit zu motivieren.

Ich habe ihn als damals 5-jährigen Hengst bei einer Händlerin kennengelernt und er dürfte bis dahin sehr wenig und nur negative Erfahrungen mit Menschen und auch Artgenossen gemacht haben. 
Er verhielt sich ziemlich asozial, stur und unkooperativ. Als Hengst dachte er wohl: &quot;Ich bin das wichtigste, stärkste, größte Pferd der Welt, ich tue was ich will und was in meine Quere kommt, wird aus dem Weg geräumt.&quot; 
Versuchte man ihn mit Druck oder mit einer Gerte zu bewegen, war das für ihn eine Aufforderung zum Kampf und er erwiderte alles mit noch größerem Gegendruck oder holte zum Gegenschlag aus.

Nur mit den saftigsten Äpfeln, die ich finden konnte, war ich ein klein bisschen interessant für ihn und so erarbeitete ich mit ihm unseren ersten gemeinsamen Schritt und viele weitere. (Er ließ sich damals weder einfangen noch führen)

Mit ihm hab ich auch erfahren, dass es sehr wichtig ist, auf Manieren nicht zu vergessen und Regeln aufzustellen.
Das hab ich übrigens bei Carola abgeschaut, ich war mal auf einem Klicker-Kurs bei ihr, ist eine ganz tolle Frau.
So hab ich zuerst lernen müssen, Grenzen zu setzen und Regeln aufzustellen...damit ich bei der &quot;Löwenfütterung&quot; nicht gefressen wurde ;-)

Liebe Grüße
christina
____________________________________________________________
&lt;em&gt;Hallo Christina,
ja, manche dieser Raubtiere wissen glaube ich nicht, dass sie eigentlich Vegetarier sind... ;-) !
Wie schön, dass Du mit Deinem Pferd so einen schönen Weg und kompetente Hilfe gefunden hast!
Liebe Grüße,
Babette&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Babette,</p>
<p>ich bin auch der festen Überzeugung, dass sich viele Dinge mit futterlob leichter erlernen/erarbeiten lassen.</p>
<p>Ohne Futterlob wäre es mir unmöglich gewesen, zu meinem Pferd durchzudringen und ihn zur Zusammenarbeit zu motivieren.</p>
<p>Ich habe ihn als damals 5-jährigen Hengst bei einer Händlerin kennengelernt und er dürfte bis dahin sehr wenig und nur negative Erfahrungen mit Menschen und auch Artgenossen gemacht haben.<br />
Er verhielt sich ziemlich asozial, stur und unkooperativ. Als Hengst dachte er wohl: &#8220;Ich bin das wichtigste, stärkste, größte Pferd der Welt, ich tue was ich will und was in meine Quere kommt, wird aus dem Weg geräumt.&#8221;<br />
Versuchte man ihn mit Druck oder mit einer Gerte zu bewegen, war das für ihn eine Aufforderung zum Kampf und er erwiderte alles mit noch größerem Gegendruck oder holte zum Gegenschlag aus.</p>
<p>Nur mit den saftigsten Äpfeln, die ich finden konnte, war ich ein klein bisschen interessant für ihn und so erarbeitete ich mit ihm unseren ersten gemeinsamen Schritt und viele weitere. (Er ließ sich damals weder einfangen noch führen)</p>
<p>Mit ihm hab ich auch erfahren, dass es sehr wichtig ist, auf Manieren nicht zu vergessen und Regeln aufzustellen.<br />
Das hab ich übrigens bei Carola abgeschaut, ich war mal auf einem Klicker-Kurs bei ihr, ist eine ganz tolle Frau.<br />
So hab ich zuerst lernen müssen, Grenzen zu setzen und Regeln aufzustellen&#8230;damit ich bei der &#8220;Löwenfütterung&#8221; nicht gefressen wurde <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Liebe Grüße<br />
christina<br />
____________________________________________________________<br />
<em>Hallo Christina,<br />
ja, manche dieser Raubtiere wissen glaube ich nicht, dass sie eigentlich Vegetarier sind&#8230; <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  !<br />
Wie schön, dass Du mit Deinem Pferd so einen schönen Weg und kompetente Hilfe gefunden hast!<br />
Liebe Grüße,<br />
Babette</em></p>
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