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	<title>Kommentare zu: Was der Gesichtsausdruck des Pferdes bei der Arbeit verrät</title>
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	<description>Hier berichtet Babette Teschen von ihrer täglichen Arbeit als Reitlehrerin und Ausbilderin und bringt Tipps und Anregungen direkt aus der Praxis mit. HINWEIS: Bei längeren Beiträgen wird hier in der Übersicht immer nur der erste Teil angezeigt - klicken Sie dann bitte jeweils auf den Link "Den ganzen Beitrag lesen".</description>
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		<title>Von: Yvonne Stümke</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/03/12/was-der-gesichtsausdruck-des-pferdes-bei-der-arbeit-verrat/comment-page-1/#comment-4558</link>
		<dc:creator>Yvonne Stümke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 12:35:44 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Babette,
schon oft habe ich meine und auch Pferde von anderen beobachtet. Leider sieht man immer mehr zu &quot;Maschinen&quot; umgearbeitet Pferde auf Reitplätzen und Tunieren. Meine Pferde hat diese Eigenschaft nicht. Ihnen sitzt wie man so schön sagt hin und wieder auch der Schalk im Nacken, sie zeigen aber auch deutliche Abwehrreaktionen wenn Ihnen etwas nicht passt, da reicht schon eine falsche Hilfe und das Pony schaut bistig drein. So wissen wir aber auch immer gleich, jetzt läuft etwas falsch.

Ich wünschte mir, das die Reiter ihre Pferde selbst sehen können wenn sie sie reiten, so manch einer, sicherlich auch ich selbst würde manchmal erschrecken.

Liebe Grüße
Yvonne</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Babette,<br />
schon oft habe ich meine und auch Pferde von anderen beobachtet. Leider sieht man immer mehr zu &#8220;Maschinen&#8221; umgearbeitet Pferde auf Reitplätzen und Tunieren. Meine Pferde hat diese Eigenschaft nicht. Ihnen sitzt wie man so schön sagt hin und wieder auch der Schalk im Nacken, sie zeigen aber auch deutliche Abwehrreaktionen wenn Ihnen etwas nicht passt, da reicht schon eine falsche Hilfe und das Pony schaut bistig drein. So wissen wir aber auch immer gleich, jetzt läuft etwas falsch.</p>
<p>Ich wünschte mir, das die Reiter ihre Pferde selbst sehen können wenn sie sie reiten, so manch einer, sicherlich auch ich selbst würde manchmal erschrecken.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Yvonne</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marie Theres</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/03/12/was-der-gesichtsausdruck-des-pferdes-bei-der-arbeit-verrat/comment-page-1/#comment-3584</link>
		<dc:creator>Marie Theres</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:10:41 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Babette!

Eins fehlt leider noch: die Nüstern. 

Mein Wallach verzieht die Nüstern regelrecht angewidert wenn ihm etwas nicht gefällt oder passt. Momentan lahmt er leider da er sich einen Nerv in der Schulter eingezwickt hatte und so müssen wir zum Lockern immer wieder longieren damit er sich &quot;einlaufen&quot; kann. So unangenehm es für ihn auch ist - er muß leider lt. THP :-( 
Dabei kann man den Gesichtsausdruck kaum ansehen. Traurige Augen und die Nüstern nach oben gezogen. 

Wie schade, daß die meisten Reitern ihren Pferden beim Reiten nicht ins Gesicht sehen können.

liebe Grüße

Marie Theres
_______________________________________
&lt;em&gt;Liebe Marie,
vielen Dank für die Ergänzung dieses wichtigen Punktes und gute Besserung an Dein Pferd!
Liebe Grüße,
Babette&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Babette!</p>
<p>Eins fehlt leider noch: die Nüstern. </p>
<p>Mein Wallach verzieht die Nüstern regelrecht angewidert wenn ihm etwas nicht gefällt oder passt. Momentan lahmt er leider da er sich einen Nerv in der Schulter eingezwickt hatte und so müssen wir zum Lockern immer wieder longieren damit er sich &#8220;einlaufen&#8221; kann. So unangenehm es für ihn auch ist &#8211; er muß leider lt. THP <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /><br />
Dabei kann man den Gesichtsausdruck kaum ansehen. Traurige Augen und die Nüstern nach oben gezogen. </p>
<p>Wie schade, daß die meisten Reitern ihren Pferden beim Reiten nicht ins Gesicht sehen können.</p>
<p>liebe Grüße</p>
<p>Marie Theres<br />
_______________________________________<br />
<em>Liebe Marie,<br />
vielen Dank für die Ergänzung dieses wichtigen Punktes und gute Besserung an Dein Pferd!<br />
Liebe Grüße,<br />
Babette</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kerstin</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/03/12/was-der-gesichtsausdruck-des-pferdes-bei-der-arbeit-verrat/comment-page-1/#comment-3123</link>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 15:50:51 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Babette,
leider bin ich jetzt in der Situation genau deine Beschreibungen sehen zu müssen.
Die Augen sagen wirklich ganz viel über das Befinden des Pferdes.
Leider sehe ich im Moment bei meinem Pferd Schmerzen in den Augen und er zeigt es auch deutlich mit den Ohren.
Schon beim putzen sind sie angelegt.
Auch die Bewegungen wirken müde.
Manche leute haben gesagt:der verarscht dich,setz dich durch,der will nicht.
Aber jetzt kommt der TA und ich hoffe das wir alles hin kriegen.
Es müßten mehr Pferdebesitzer sich mal ihre Pferde genauer ansehen,ihnen einfach mal zuhören.

Gruß Kerstin
___________________________________________________
&lt;em&gt;Liebe Kerstin,
alles Gute, dass es Deinem Pferd schnell wieder richtig gut geht!
Liebe Grüße,
Babette&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Babette,<br />
leider bin ich jetzt in der Situation genau deine Beschreibungen sehen zu müssen.<br />
Die Augen sagen wirklich ganz viel über das Befinden des Pferdes.<br />
Leider sehe ich im Moment bei meinem Pferd Schmerzen in den Augen und er zeigt es auch deutlich mit den Ohren.<br />
Schon beim putzen sind sie angelegt.<br />
Auch die Bewegungen wirken müde.<br />
Manche leute haben gesagt:der verarscht dich,setz dich durch,der will nicht.<br />
Aber jetzt kommt der TA und ich hoffe das wir alles hin kriegen.<br />
Es müßten mehr Pferdebesitzer sich mal ihre Pferde genauer ansehen,ihnen einfach mal zuhören.</p>
<p>Gruß Kerstin<br />
___________________________________________________<br />
<em>Liebe Kerstin,<br />
alles Gute, dass es Deinem Pferd schnell wieder richtig gut geht!<br />
Liebe Grüße,<br />
Babette</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anna-K.</title>
		<link>http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/03/12/was-der-gesichtsausdruck-des-pferdes-bei-der-arbeit-verrat/comment-page-1/#comment-1035</link>
		<dc:creator>Anna-K.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 09:15:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/2008/02/28/was-der-gesichtsausdruck-des-pferdes-bei-der-arbeit-verrat/#comment-1035</guid>
		<description>Hallo Babette,
ich finde diese Seiten sehr interessant und informativ - danke dafür.
Was mich aber immer wieder wundert, wenn&#039;s um Reiten geht, ist, dass man das Gebiss immer noch als ein selbstverständlich akzeptables Mittel zur Kommunikation sieht. Dabei gibt es bereits so viele eindeutige Untersuchungen, die zweifelsfrei belegen, dass ein Gebiss selbst in den &quot;besten Händen&quot; für das Pferd unangenehm bis schmerzhaft ist. Und ich meine noch nicht mal die Reiter, die mit eigenem Zutun (bewußt oder unbewußt) dem Pferd damit Schmerzen zufügen. 
Wenn ich Pferdegesichter anschaue, habe ich immer das Gefühl, dass sie unglücklich schauen sobald sie diesen Fremdkörper im Maul tragen müssen. Und es gibt keinen driftigen Grund, außer den des Eigennutzes und Egoismus vom Menschen, dafür, dass man sein Pferd mit Gebiss reitet. Denn es ist ganz sicher, dass ein Pferd sich mit NICHTS halten lässt, wenn es sich nicht ohnehin beschlißt bei seinem Menschen zu bleiben. Wenn man ein freundschaftliches Verhältnis mit seinem Pferd anstrebt, ist ein Gebiss überflüssig und sogar hinderlich: wie kann ich von meinem Pferd erwarten, dass es mir vertraut, wenn ich ihm so wenig vertraue, dass ich ihn mit Schmerzandrohung durch Gebiss zwingen will bei mir zu bleiben? Wenn es darauf ankommt, geht es ohnehin durch und kein Gebiss der Welt kann&#039;s daran hindern!! Aber wenn ich daran arbeite, dass sich das Pferd bei mir wohl und sicher fühlt, wird es auch in brenzligen Situationen auf mich hören ohne, dass ich ihn erst mit Schmerzeinwirkung daran erinnere, dass ich da bin und die Kontrolle behalten möchte....
&quot;...die lange Gewohnheit, nichts Negatives in einer Sache zu sehen, gibt ihr den Anschein, richtig zu sein&quot;. Es ist höchste Zeit, dass sich in dieser Hinsicht im Bewußsein der Reiter und Pferdefreunde was ändert.
Es freut mich jedes Mal, wenn ich in Ihren Bildern den LG-Zaum statt Gebiss im Einsatz sehe! Und es gibt auch noch andere Alternativen. Aber erst muss sich die Einstellung ändern und der Wille da sein, der Rest ergibt sich von allein (und ich rede aus eigener Erfahrung :-))
Freundliche Grüße
Anna-K.
Freundliche Grüße
______________________________________________________
&lt;em&gt;Liebe Anna-K.
vielen Dank für Deinen Kommentar.
Hast Du meinen Blog über gebissloses Reiten gelesen?
Dort schreibe ich über meine Gedanken zum Thema Gebissloses Reiten, seine Vorteile, aber auch über die Grenzen wie ich sie sehe/erlebe.
Liebe Grüße,
Babette&lt;/em&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Babette,<br />
ich finde diese Seiten sehr interessant und informativ &#8211; danke dafür.<br />
Was mich aber immer wieder wundert, wenn&#8217;s um Reiten geht, ist, dass man das Gebiss immer noch als ein selbstverständlich akzeptables Mittel zur Kommunikation sieht. Dabei gibt es bereits so viele eindeutige Untersuchungen, die zweifelsfrei belegen, dass ein Gebiss selbst in den &#8220;besten Händen&#8221; für das Pferd unangenehm bis schmerzhaft ist. Und ich meine noch nicht mal die Reiter, die mit eigenem Zutun (bewußt oder unbewußt) dem Pferd damit Schmerzen zufügen.<br />
Wenn ich Pferdegesichter anschaue, habe ich immer das Gefühl, dass sie unglücklich schauen sobald sie diesen Fremdkörper im Maul tragen müssen. Und es gibt keinen driftigen Grund, außer den des Eigennutzes und Egoismus vom Menschen, dafür, dass man sein Pferd mit Gebiss reitet. Denn es ist ganz sicher, dass ein Pferd sich mit NICHTS halten lässt, wenn es sich nicht ohnehin beschlißt bei seinem Menschen zu bleiben. Wenn man ein freundschaftliches Verhältnis mit seinem Pferd anstrebt, ist ein Gebiss überflüssig und sogar hinderlich: wie kann ich von meinem Pferd erwarten, dass es mir vertraut, wenn ich ihm so wenig vertraue, dass ich ihn mit Schmerzandrohung durch Gebiss zwingen will bei mir zu bleiben? Wenn es darauf ankommt, geht es ohnehin durch und kein Gebiss der Welt kann&#8217;s daran hindern!! Aber wenn ich daran arbeite, dass sich das Pferd bei mir wohl und sicher fühlt, wird es auch in brenzligen Situationen auf mich hören ohne, dass ich ihn erst mit Schmerzeinwirkung daran erinnere, dass ich da bin und die Kontrolle behalten möchte&#8230;.<br />
&#8220;&#8230;die lange Gewohnheit, nichts Negatives in einer Sache zu sehen, gibt ihr den Anschein, richtig zu sein&#8221;. Es ist höchste Zeit, dass sich in dieser Hinsicht im Bewußsein der Reiter und Pferdefreunde was ändert.<br />
Es freut mich jedes Mal, wenn ich in Ihren Bildern den LG-Zaum statt Gebiss im Einsatz sehe! Und es gibt auch noch andere Alternativen. Aber erst muss sich die Einstellung ändern und der Wille da sein, der Rest ergibt sich von allein (und ich rede aus eigener Erfahrung <img src='http://www.wege-zum-pferd.de/praxisblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )<br />
Freundliche Grüße<br />
Anna-K.<br />
Freundliche Grüße<br />
______________________________________________________<br />
<em>Liebe Anna-K.<br />
vielen Dank für Deinen Kommentar.<br />
Hast Du meinen Blog über gebissloses Reiten gelesen?<br />
Dort schreibe ich über meine Gedanken zum Thema Gebissloses Reiten, seine Vorteile, aber auch über die Grenzen wie ich sie sehe/erlebe.<br />
Liebe Grüße,<br />
Babette</em></p>
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